Existenzkrise/ Derealisation?


02.04.2025, 18:22

Diese Zustände wurden zum Glück immer wieder schwächer nach einiger Zeit und ich fühle mich nach ein paar Stunden oder Tagen wieder wie „ich“ oder einfach „normal“

Ich versuche einfach zu akzeptieren, dass ich keine Antworten finden werde, allerdings kann ich oft nicht aufhören zu grübeln und habe dann das Gefühl verrückt zu werden.

1 Antwort

Zusammenhang zwischen Derealisation und philosophischen Fragen ist etwas schwer zu verstehen… Derealisation kann eine Komorbidität von Depressionen oder zum Beispiel einem Trauma sein… 

Eigentlich ist es am besten zur Selbsterkenntnis zu gelangen, denn letztlich kannst nur Du dir selbst helfen, weil nur Du dich selbst am besten kennen kannst und weisst was gut für dich ist!

Philosophieren ist eine Gabe, vielleicht solltest du sie nutzen und daraus etwas erschaffen! Es braucht Mensch wie dich, welche den Dingen auf den Grund gehen und diese hinterfragen! 


luisaf52939 
Beitragsersteller
 02.04.2025, 18:50

Naja wenn ich meine eigene Existenz hinterfrage bzw. zu lange darüber nachdenke, ist Derealisation doch eine nachvollziehbare Folge?

melodicelixir4  02.04.2025, 18:58
@luisaf52939

Ja, kann durchaus möglich sein, ist nur etwas schwer zu verstehen, wenn man das selbst nicht so erlebt! Ich habe die Derealisation aus psychopathologischen Gründen.

luisaf52939 
Beitragsersteller
 02.04.2025, 19:06
@melodicelixir4

Ja, mir geht es auch eher darum mit der Derealisation umzugehen, als Antworten auf die Fragen zu finden. Ich philosophiere zwar gerne aber da es zu 99% der Fälle in Derealisation oder Panik endet versuche ich eben eher, nicht zu viel nachzudenken.

melodicelixir4  02.04.2025, 19:10
@luisaf52939

Wirklich sehr speziell so etwas…

Wenn es sehr belastet würde ich das bei einem Psychotherapeuten besprechen.