Das Bild zeigt alle Farben, mit denen die verschiedenen Abstimmungsmöglichkeiten hinterlegt sind.
Die ersten beiden haben dich überrundet. Damit ist das Rennen auch für dich zu Ende.
1. Alles was ausserhalb B_R(0) passiert kriegt man kleiner als ɛ oder von mir aus ɛ/3. Deshalb definiert man sich f_1 als mit f identisch innerhalb der Kugel, Null ausserhalb. Ein zweiter Schritt ist der Übergang zu f_1^(k), bei dem alle Punkte ausgelassen werden, an denen |f_k| grösser als k wird.
2. Weil man jetzt innerhalb der beschränkten (!) Kugel B_R(0) kann man das Theorem von Luzin anwenden. 𝝋 unterscheidet sich aber nicht auf einer Nullmenge von f_1, sondern auf einer Menge vom Mass höchstens ɛ (das ist nicht zwingend Mass Null).
Man nimmt hier allerdings aus ästhetischen Gründen nicht direkt ɛ, sondern (ɛ/6k)^p, damit am Ende der Berechnungen auf wundersame Weise die Summe aller Abstände in der Dreiecksungleichung gerade ɛ ergibt.
Es soll gezeigt werden, dass der Grenzwert einer punktweise konvergente Folge (7) gleichgradig stetiger Funktionen (8) wieder gleichgradig stetig ist.
Es ist bei solchen Aufgaben (mit etwas Routine) klar, dass hier die Dreiecksungleichung (die ist der Kern des Beweises!) zur Anwendung kommt, weil man Abstände "um die Ecke" abschätzen muss. Mehr aus ästhetischen Gründen versucht man, die Teilabstände kleiner als epsilon / 3 zu bekommen, damit in Summe am Ende der Abstand von epsilon herauskommt, der einzuhalten war.
Ehrlich gesagt musste ich diesen technischen Kram mit den ganzen m's und n's auch zweimal lesen, aber hier gibt es wirklich keine Alternative als sich da durchzubeissen, um die erwähnte Routine zu bekommen.
Deine Viefeldertafel muss so lauten:
9 1 10
9 81 90
18 82 100
"Aussortiert" werden die Marken die (zu Recht oder unrecht) als Fälschung identifiziert werden. Das sind die aus der ersten Spalte, insgesamt 18. Davon sind aber nur 9 wirklich gefälscht, also 50%.
Bei der Lohnsumme müssen alle Löhne auf 120000 limitiert sein. Den Freibetrag kannst du entsprechend den Anteilen der einzelnen Löhne an der Lohnsumme verteilen (Dreisatz).
Wahrscheinlichhat sich ChatGPT hier einen Aprilscherz erlaubt :-)
Wie löse ich diese aufgabe?
Ich habe fur rot 66,6%
Für schwarz 19%
Wahrscheinlichkeit "2 von 3 rot": Es gibt 3 Pfade, alle mit gleicher Wahrscheinlichkeit:
r-r-s: 5/7 * 4/6 * 2/5
r-s-r: 5/7 * 2/6 * 4/5
s-r-r: 2/7 * 5/6 * 4/5
Dritte schwarz ist einer der drei Pfade, die bedingte Wahrscheinlichkeit ist also 1/3. Dritte rot ist damit 2/3.
Gar nicht so einfach:-) Entscheidend ist, ob man das aufgefaltete Teil in der Draufsicht oder von unten sieht. Offenbar ist es von unten, bei der 1217 passt das dann mit c10. Bei der 1219 ist es ebenfalls von unten, man faltet quasi in die Ebene hinein, wenn man den Körper aufbaut. Dann macht auch a3 Sinn. Aber wie gesagt, wenn man von der Draufsicht ausgeht, kommt man wie du auf andere Ergebnisse. Steht das bei den Aufgaben nicht dabei?
b = Breite, h = Höhe, t = Tiefe = 0.4 (alles in m), die Tiefe ist eigentlich egal, da sie fest ist, es kommt nur auf den maximalen Querschnitt an. Die Dicke des Materials wird vernachlässigt.
Oberfläche = 0.4 * ( 2*b * 3*h )
Volumen = 0.4 * b * h
Man hat als Nebenbedingung 2*b + 3*h = 5, also h = (5 - 2*b) / 3
Das Volumen ist dann 0.4 * b * (5 - 2*b) / 3
Das Maximum liegt bei b = 1.25
Man kann drei Zahlungsströme aufzinsen,
einmalig 20.000 über 11 Jahre, q^11, q=(1+i)
eine jährlich nachschüssige Rente von 5.000 über 11 Jahre, (q^11 - 1) / (q-1)
eine jährlich vorschüssige Rente von -7.500 über 7 Jahre, q (q^7 - 1) / (q-1)
Zusammenzählen
=2*$A4^3-3*B$3+1
Du hattest x und y vertauscht
Sollte mit Strahlensatz gehen,
a/x = b/(b-x)
a und b die Katheten, x die Seitenlänge des Quadrats.
Meiner Meinung nach ist das gar nicht möglich. So wie ich dich verstehe, suchst du eine Kreuztabelle für die Verteilung der verschiedenen Sprachen nach Bundesländern. Du hast aber nur die Verteilung der Sprachen auf die Schulen gegeben. Diese Verteilung dürfte je nach Bundesland verschieden sein.
Siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Links-_und_rechtsseitige_Stetigkeit, es reicht, die linksseitige Stetigkeit über aufsteigende Folgen nachzuweisen. (Das zu bewiesen sollte mit deiner Idee über aufsteigende Teilfolgen gehen.)
Zwei Ziffern höre ich anders:
"697 88 566 19 989 04 906 98 810 57 701 70 771 78 501 99"
Im Booklet zur CD steht:
In Jean Cocteau’s film Orphée Jean Marais, playing the title role, keeps listening obsessively on his car radio to what sounds like strange, repetitive avantgarde poetry, punctuated by short-wave noise-bursts. Cocteau was inspired by the “BBC broadcasts of the occupation” – the mysterious coded transmissions he had heard on shortwave radio during World War II. In homage to Cocteau and to my new city, I began to incorporate into my music the strange recordings of the “Numbers Stations”, the haunting and enigmatic shortwave broadcasts reading out lists of numbers, letters and coded messages. The owners of these stations are unknown, but are believed to be various intelligence agencies. Most of the broadcasts went silent after the fall of the Berlin Wall, but some can still be heard beaming their mysterious signals into the ether.
Zur (a) wird dir ohne Skizze niemand etwas sagen können.
Bei der (b) integrierst du x^2 - t^2 von -t bis t, macht -(4 t^3)/3.
Für den Flächeninhalt 36 lässt man das Minus weg und findet t = 3.
Zerlege das (wie von Tannibi vorgeschlagen) in zwei Brüche,
4/(x + 5) + 1/(x - 3),
welche man leicht integrieren kann.
Schöne "Höhenformel", die du da hergeleitet hast.
Wenn du den Kathetensatz des Euklid verwendest, dann steht allerdings der Pythagoras fast schon da, a^2 + b^2 = p×c + q×c = ...
Der lange Umweg über deinen Höhensatz ist dazu nicht erforderlich. Ich habe das daher auch nicht nachgerechnet.
f5 ist nicht achsensymmetrisch. Teste die beiden anderen bei x=1.