Das ist eine gewerbliche Angelegenheit, mit der du normal nichts zu schaffen hast.

In öffentlichen Einrichtungen gibt es speziell abgestimmte Reinigungs- und Desinfektionsprogramme.

Habe jahrelang in der Kinder- und Jugendpädagogik in einer Fachklinik gearbeitet. Da geht es von Putzlappenfarben für die und die Flächen bis hin zu versch. Desinfektionsmitteln. Dafür gibt es Unterweisungen. Der Betreiber ist für Beschaffung der entsprechenden Mittel verantwortlich.

Z.B. Desinfektionsbad zweiwöchentlich für Spielzeug, anderes für täglich Tische, Stühle und wo sonst Kinder anfassen. Böden macht täglich die Reinigungstruppe, aber wir haben extra geschrubbt und desinfiziert nach Plan.

Mit welcher Firma da Verträge abgeschlossen werden, geht Mittarbeitern nichts an. Einfach so mal was zur Desinfektion zu kaufen und von einer Aushilfe zu verlangen, kann ich mir nicht vorstellen. Die Hygienekonzepte sind streng und müssen protokolliert werden. Auch wenn es Unterschiede zwischen Klinik und Kleinbetriebe gibt.

Würde diesen Auftrag an deiner Stelle ablehnen.

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Ja, der genannte Vorschlag schaut gut aus. Aber Holzauge sei wachsam, wo ist der Haken dabei.

Ich finde Marktschirme sehr praktisch. Die halten sehr viel aus, sind flexibel einsetzbar.

Anstellgewächshäuser machen auch nicht viel Mühe.

Wenn es nur für die schöne Saison ist, bietet vielleicht ein Campingshop Möglichkeiten. Anstellzelte usw.

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Vlies oder Folie willst du nicht, aber ganz viel Lavendel pflanzen. Leider verträgt dieser schwer wilde Konkurrenz. Nun Lavamulch in derartiger Hanglage, wo es wegspült. Um das zu verhindern, wäre Terrassenbildung mittel Palisaden möglich, soll jedoch auch nicht sein. Selbst dann müsste vorher alles Unkraut wurzeltief entfernt werden. Es bleibt womöglich nur ganz viel mähen, Gras zu sähen und einige starke Sträucher anzupflanzen, die den Boden halten. Eventuell paar Ziegen ausleihen, die den Wildwuchs im Zaum halten, natürlich düngen und Boden verfestigen.

Habe bis vor einigen Jahren im Hochschwarzwald gelebt. Südhang teilweise mehr als 66% Gefälle. Grundstück 6000 m². Gras, Sträucher, Bäume, temporäre Beweidung mehr ging da nicht und es sah ordentlich aus. Viele Wildblumen. Für gerade kleine Flächen ging es nur mit Hangabstützung.

Hanggrundstücke bedeuten Mehraufwand, bei bestimmten Vorstellungen noch viel mehr.

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Flechten sind Pilze, Moose sind Pflanzen. Denke es handelt sich bei dir um Moos.

Derart Probleme mit Moos im vor allem schattigen Bereich auf Pflastersteinen kennen viele.

Tipp: Nährstoffentzug durch regelmäßige Reinigung, hart abkehren (auch mit Maschine), Druckreiniger, Hitzebehandlung. In Nähe von Pflanzen mit Drahtbürste, Spachtel und harten Besen zu Werke gehen.

Habe eine Sitzecke mit Gehwegplatten auf je 3 cm Abstand verlegt, die breiten Fugen mit Erde verfüllt und Gras angesät. Karierter Rasen Rasen sieht nett aus und nimmt den Platten (30 x 30) die Strenge. Gartenmöbel versinken nicht, "Ritzengras" lässt sich gut mähen, Platten sind aber schlecht zu reinigen. Alle 2 Jahre mit Spachtel, Handfeger und Kehrschaufel, da im Halbschatten (nur Abendsonne) und somit Moos. Auf diese Weise reinige ich auch nach Norden ausgerichtete Kantensteine. Für meine 40 m lange gepflasterte Zuwegung habe ich einen elektrischen Reiniger mit versch. Bürstenaufsätzen, da beiderseits Bepflanzung, die nicht beschädigt werden soll.

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Möhren wird schwierig umzutopfen, sie sät man dünn ca. 1-2 cm tief direkt in (30 cm mind.) gelockerte Erde. Probiere trotzdem sie umzusetzen. Zur Not verwendest du das frische Möhrengrün im Salat oder machst Pesto.

Für Tomaten draußen ist es noch zu kalt, die sollten dringend vereinzelt (pikiert) in je ein Töpfchen gesetzt werden.

Brokkoli kann jetzt schon mit entsprechendem Pflanzabstand ins Beet. Pflanzhauben sind ideal um vor Nachtfrost zu schützen, denn Jungpflanzen sind empfindlich, ältere vertragen leichten Frost.

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Säubere die Erde, lockere sie, nimm einen Teil raus (kann auf andere Gefäße verteilt werden) und fülle mit frischer Blumenerde auf.

Mache ich seit Jahren auch so, weil ich viele Pflanzkübel, -töpfe und- kästen habe. Würde mir zu teuer jedes Jahr komplett auszuwechseln, aber ich werfe die alte Blumenerde trotzdem nicht weg, sondern verteile sie unter Ziersträucher im Garten.

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Die Qualität von Pflanzerde hat mächtig nachgelassen, auch bei teuren Markenprodukten. Hatte z.B. voriges Jahr für meine Gemüsekübel im Gurkenzelt Bio Gemüseerde von Compo gekauft. Da war mehr Holz drin als Erde, Geruch war auch nicht gut. Verwendet habe ich sie trotzdem mit etwas Gartenerde und Kompost gemischt. Pflanzen sind alle was geworden.

Bei einfacher Blumenerde ist mir auch schon öfter wie chemischer Geruch/ altes Holzschutzmittel aufgefallen, aber das stört die Blumen draußen nicht. Zum Essen sind die eh nicht gedacht.

Würde die gekaufte Erde für Kräuter auf einer Plane auslüften lassen, ggf. noch etwas Sand untermischen, nach paar Tagen ins Hochbeet geben und bepflanzen. Was soll schon passieren, wenn es ausgewiesene Erde für essbare Pflanzen ist?

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Campher/ Kampfer. Gibt es in kleinen Döschen und anderen Formen, wovon sich auch Gerichtsmediziner bedienen. Ist ein starkes ätherisches Öl, was überdeckt.

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Outdoor geeignete Teppiche lassen Wasser durch und trocknen schnell.

Keine Ahnung, ob dein Teppich in diese Kategorie gehört.

Irgend ein ausgemusterter Teppich macht sonst Schäden.

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Nach meiner Erfahrung heraus sind kaputte Fliesen nicht reparabel. Nur die Fugen sind leichter nachzufüllen.

Wenn ein Austausch nicht möglich, bleibt nur sich damit abzufinden übrig. Es ist doch nur optisch unschön und beeinträchtigt den Gebrauch nicht.

Habe auch einige kleine Bruchstellen in meinem Haus, wo meinen Vorgängern mal was aus der Hand gefallen war. Gebrauchsspuren halt. Zwar wurden mir allerhand Ersatzfliesen hinterlassen, aber wer soll die austauschen? Ich kann es nicht und habe auch nicht die Mittel für eine Fachfirma. Also bleibt es wie es ist und wo es mich am meisten stört, kommt ein kleiner Läufer drüber.

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Nein, die blühen so wie sie aus der Zwiebel treiben, nehmen nur geringfügig an Farbe zu.

Tulpen aus Amsterdam...... eine verklärte Mär, da hochindustrielle Produktion und Touristennepp.

Jeder Tulpenzwiebelverkauf aus dem Discounter verspricht mehr inzwischen.

Habe vor 5 Jahren eine 50 Tulpenzwiebelpackung für sehr kleines Geld vom Discounter in meiner Rabatte versenkt- Rottöne. Alles pastellfarbene rötliche Tulpen kaum eine wie die andere und trotzdem schön.

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30- 40 cm sind kein großer Akt um dies zu stützen. Aber muss es unbedingt Beton sein?

Klar, günstig, leicht, schnell zu verlegen. Es braucht bei diesem geringen Höhenunterschied auch keine Drainierung.

Nach meinem Geschmack würde ich Palisaden einschlagen. Die gibt es fertig aus imprägniertem Holz oder unbehandelt, die man sie selber haltbar macht oder aus langlebigen Naturholz oder aus Naturstein bestehen.

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Rosmarin mag es sehr hell und eher trocken als zu nass. Staunässe nimmt er übel, zu kleine Töpfe und feste Erde auch. Kräutererde mit noch etwas Sand untergemischt ist ideal, auch seltene Düngergaben. Als Halbstrauch verträgt er Schnitt, also Spitzen getrost regelmäßig abschneiden.

Woran es bei deiner Pflanze liegen könnte kannst du nun selber prüfen.

Habe meinen Rosmarin in der Kräuterspirale ganz oben in sandiger abgemagerter Erde neben Thymian, Lavendel, Oregano und Salbei. Nicht jeden Winter übersteht er draußen trotz Abdeckung. Diesen Winter scheint er jedoch gut überstanden zu haben. Zur "Reserve" habe ich noch einen im Topf, der im ungeheizten Wintergarten überwintert. Eher trocken gehalten. Jetzt heizt sich der WG bei Sonne rasch auf und somit gibt es mehr Wasser, ab und an bekommt er etwas verdünnten Kaffeerest. Hatte ich noch nie, er blüht gerade wunderschön zartlila. Vielleicht sagt er danke.

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Ja , das sind mitunter merkwürdige Konstruktionen. Klar, mit Kies kann man drainieren, aber dann fehlt es an Erde für tieferes Wurzelwachstum.

Einfach noch paar Löcher (5-10 mm) reinbohren, Unkrautflies auslegen oder Tonscherben auf den Löchern platzieren damit die Löcher nicht durch Erde verstopft werden.

Viel Erfolg mit deinem Balkon- Mini- Garten.

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Bei vollsonnigem Südhang würde sich Lavendel gut eignen, wenn auch der Boden dazu passt. Durchlässig, eher mager, etwas sandig. Disteln gehören zu den Zeigerpflanzen und somit wäre der Standort fast perfekt.

Vollflächige Abdeckung durch dickes Flies oder schwarze Unkrautfolie lassen die "Wildlinge" eingehen. Aber wehe, es kommt Licht und Wasser ran, und schon geht es von vorne los durch ausgefallene Samen.

Flies vs. Folie: beides hat vor und Nachteile. Mit Erdankern bzw. anders muss beides befestigt werden. Flies lässt Wasser durch, Folie nur an den eingebrachten Schnittstellen, wo Lavendel wachsen soll. Schön sieht beides nicht aus, doch bei zu starker Konkurrenz wird es schwierig mit Lavendelpracht.

Pflanzabstand je Lavendelpflanze sollte ringsum ca. 50 cm betragen. Pflanzstelle ist tiefgründig von Unkraut zu befreien, bei Disteln mit ihren langen Pfahlwurzeln ein Stück Mühsal.

Tipp: Flies oder Folie flächendeckend auslegen, gut befestigen, Kreuzschnitt mit Schere an Pflanzstellen, Auseinanderklappen, Pflanzlöcher graben, Wurzeln soweit wie möglich entfernen, Lavendel einsetzen, angießen, Spitzen der 4 Dreiecke vom Kreuzschnitt kappen, so dass die kleinen Pflanzen genügend Licht bekommen und trotzdem ringsum geschützt sind. Bisschen Geduld und Pflege (Schnitt) braucht es, bis eine geschlossene Lavendeldecke gewachsen ist. Nach 2-3-4 Jahren kann der Unkrautschutz entfernt werden. Danach trotzdem wach sein und immer wieder Disteln entfernen.

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Geschmacklich ist von den Blüten kein großes Erlebnis zu erwarten. Warte lieber bis es die reifen Früchte gibt, die wirklich ein Genuss sind. Leider wird nicht aus jeder Blüte ein Pfirsich, trotzen wär es es schade die Blütenzahl zu minimieren.

Tee aus Pfirsichblüten können jedoch zur Frühjahrskur (Blutreinigung) getrunken werden.

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An sämtlichen Abflüssen sind Geruchsstopper, sog. Siphons vorhanden. Diese funktionieren mittels Wasserabschluss zur Geruchsverhinderung. Heißt, dass genügend Wasser fließen muss.

Zu wenig Wasser = Geruchsbelästigung.

Auch Überflüsse an Spül- und Waschbecken sollten regelmäßig gespült werden.

Ein kleiner Schuss Essigessenz in Abflüsse tut Wunder, auch wenn es für den Moment nicht gut duftet. Doch Essig desinfiziert, reinigt, bindet Gerüche und ist unschädlich.

Lüften hilft zusätzlich. Von chemischen Duftszeugs halte ich nichts, aber gute Duftöle stelle ich auch auf.

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Solltest froh sein noch einen Druckspüler zu haben, denn sparender und effizienter funktioniert kein Spülkasten.

Richtig eingestellt werden sollte er allerdings. Falls ohne Fachmann nicht möglich, Deckel runter.

Habe auch einen Druckspüler und zzgl. einen Druckregler im Eigenheim, der leider den örtlich gegebenen fehlenden Wasserdruck nicht völlig ausgleichen kann. Spülkasten wäre besser, der aus Platzgründen leider nicht angebracht werden kann.

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Warum auch immer Beton im Garten, auf Terrasse so beliebt ist........... Über Geschmack lässt sich nicht streiten.

Abflammen, dampfen oder Unkrautvernichter sind hilfreich, wenn rauszupfen und Verdrängung durch nette Bepflanzung nicht gewollt ist.

Eigentlich wurden derart Befestigungssteine erfunden, um dennoch mit einfachen Mitteln Begrünung zu ermöglichen und dem Ganzen wenigstens etwas Leben einzuhauchen. Muss ja nicht jeder Stein bepflanzt werden.

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