Es ist traurig, wie uninformiert du bist und dann hier fragst, statt einfach mal ChatGPT zu fragen, der mittlerweile sehr gute Antworten liefert.

Ich übernehme das einfach mal für dich:

Die Aussage stellt die Evolutionstheorie grundlegend falsch dar und enthält mehrere Missverständnisse über Biologie und menschliche Herkunft. Zunächst einmal erklärt die Evolutionstheorie sehr gut, wie sich komplexe Strukturen wie Augen, Ohren, Mund und Zähne über Millionen von Jahren entwickelt haben. Diese Organe sind nicht plötzlich entstanden, sondern durch eine Vielzahl kleiner, zufälliger genetischer Veränderungen, von denen diejenigen überlebt und sich durchgesetzt haben, die einen Überlebensvorteil boten. Augen etwa begannen als einfache lichtempfindliche Zellen, die sich im Laufe der Zeit immer weiterentwickelten – über viele Zwischenstufen bis hin zum komplexen Sehorgan, wie wir es heute kennen. Auch Ohren entwickelten sich aus Strukturen zur Wahrnehmung von Vibrationen und Gleichgewichtssinn, bevor sie sich zu spezialisierten Hörorganen formten. Zähne wiederum stammen evolutionär von harten Schuppenstrukturen früher Wirbeltiere ab und entwickelten sich, weil sie beim Zerkleinern von Nahrung einen Vorteil boten.
Die Behauptung, dass „bevor wir auf die Welt kamen, keine Affen oder sonst was“ existierten, ist wissenschaftlich unhaltbar. Der Mensch gehört zur biologischen Familie der Primaten und ist eng mit anderen Menschenaffen wie Schimpansen verwandt. Die Evolution sagt nicht, dass der Mensch vom heutigen Affen abstammt, sondern dass Mensch und Affe einen gemeinsamen Vorfahren hatten, der vor mehreren Millionen Jahren lebte. Fossilienfunde, Genetik und andere biologische Belege stützen diese Erkenntnis eindeutig.
Der Verweis darauf, dass „wir Samen waren“, zeigt ein Missverständnis der Fortpflanzung. Ein Mensch entsteht aus der Verschmelzung einer Eizelle mit einem Spermium – dem sogenannten Samen. Dieses enthält allerdings nur die Hälfte des Erbguts, das notwendig ist, um einen Menschen zu bilden. Zu sagen, wir seien „Samen gewesen“, ist daher biologisch gesehen falsch. Das wäre, als würde man behaupten, ein Baum sei schon immer nur ein Samenkorn gewesen – ohne die vielen Prozesse zu berücksichtigen, die notwendig sind, damit daraus ein komplexer Organismus wird.
Insgesamt basiert die Aussage auf fehlerhaften Vorstellungen von Biologie und Evolution. Die Wissenschaft liefert heute sehr klare und nachvollziehbare Erklärungen dafür, wie wir Menschen zu dem wurden, was wir sind – ohne dass dafür übernatürliche Annahmen oder Mythen notwendig wären.

Wenn du weitere Fragen hast, frag die KI doch einfach...

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Du bist gesund

Du bist natürlich gesund. Lass dich bloß nicht von diesen Neuzeitideologien beeinflussen.

Auch nicht von den Leuten hier auf GuteFrage. Hier sind leider sehr viele Linksextremisten meiner Erfahrung nach.

Die "Wissenschaftler" legen Dinge fest, die subjektiv sind. Wie zum Beispiel, dass es ein soziales Geschlecht gäbe. Was ist der Beweis dafür? Es gibt keinen Beweis.

Ganz einfach: Es gibt zwei biologische Geschlechter. Die "Geschlechtsidentität" ist eine subjektive Wahrnehmung. Intersexualität ist kein eigenes Geschlecht, sondern die Person hat die Eigenschaften von beiden Geschlechtern - undzwar Mann und Frau. Intersexuelle haben oft auch fehlgebildete Geschlechtsteile, die eine Mischung aus Penis und Vagina sind (hier sieht man wieder die Zweiteilung), die meist auch nicht fortpflanzungsfähig ist.

Man sieht selbst bei Intersexuellen, dass man trotzdem nur bei Mann oder Frau landet. Wie jemand sich fühlt, ändert nichts dran. Es gibt auch Leute, die sich als Hunde fühlen.

Lass dich von linken antidemokratischen Kommunisten-Faschos bloß nicht unterkriegen.

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Ja

Dann musst du noch viel lernen im Leben. Das stimmt natürlich nicht.

Das ist tatsächlich Rassismus.

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Der Begriff "Atheismus" würde ohne Religionen nicht mal existieren.

Nein, es ist keine Religion.

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Gottesbeweise: Deshalb MUSS es einen Gott geben(?)
Kurze Einleitung

Natürlich, bis heute ist weder ein Gott bewiesen, noch widerlegt. Demnach spricht man auch vom Glauben an Gott, nicht vom Wissen… dennoch versuchen bis heute die verschiedensten Menschen einen Gott zu belegen oder zu widerlegen und sind sich ihrer Sache sehr sicher dabei. Jegliche Beweise für eine (non-)Existenz konnten aber immer widerlegt oder mit Gegenargumenten entkräftet werden.

Nun aber möchte ich dich, der du das liest, mit einigen Gottesbeweisen konfrontieren und dich dazu bewegen, diese entweder zu akzeptieren, da sie dir nachvollziehbar erscheinen oder sie zu widerlegen, da es unglaubwürdig ist. (Natürlich ohne AI zu fragen 😌)

Diese beiden Beispiele basieren nicht auf Religion und beweisen keinen bestimmten Gott, wie den christlichen oder islamistischen.

Ontologischer Beweis

Anselm von Canterbury versuchte es mit Ontologie, also rein Logisch anhand des Gottesbegriffes und seiner Definition einen Gott zu beweisen:

Definition Gottes: Anselm definiert Gott als "das, worüber hinaus nichts Größeres gedacht werden kann", also als das vollkommenste Wesen

Existenz in der Vorstellung und in der Realität:

  1. Selbst ein Ungläubiger kann sich ein solches höchstes Wesen (also Gott) zumindest in Gedanken vorstellen.
  2. Doch etwas, das nur in der Vorstellung existiert, ist weniger vollkommen als etwas, das auch in der Realität existiert.

Existenz als notwendige Eigenschaft:

  1. Wenn Gott nur in der Vorstellung existierte, könnte man sich ein noch größeres Wesen denken – eines, das auch in der Realität existiert.
  2. Dies widerspricht der Definition Gottes als das Größte, was gedacht werden kann.

Schlussfolgerung: Daher muss Gott notwendigerweise existieren, nicht nur im Verstand, sondern auch in der Realität.

So versucht Anselm einen Gott auf Ontologischen Wege zu beweisen, was aber auch mehrfach von anderen Persöhnlichkeiten wie Kant widerlegt wurde.

Empirische Beweise

Thomas von Aquin hat auf empirischem Wege versucht einen Gott zu beweisen, also anhand von Beobachtungen und Naturgesetzen; im folgenden habe ich mal die ersten drei beschrieben:

Der Bewegungsbeweis:

  1. Alles, was bewegt wird, muss eine Ursache für seine Bewegung haben.
  2. Eine unendliche Kette von Bewegern ist unmöglich.
  3. Es muss einen „unbewegten Beweger“ geben – das ist Gott.

Der Kausalitätsbeweis:

  1. Alles, was existiert, hat eine Ursache.
  2. Eine unendliche Kausalkette ist nicht möglich.
  3. Es muss eine erste, unbewegte Ursache geben – Gott.

Der Kontingenzbeweis:

  1. Alles in der Welt ist kontingent (Kontingent=variabel; könnte auch nicht existieren).
  2. Wenn alles kontingent wäre, gäbe es irgendwann nichts mehr.
  3. Es muss ein notwendiges Wesen geben, das von sich aus existiert – Gott.
Abschließende Streitfragen

An sich sind beide Wege ziemlich nachvollziehbar, was aber nicht heißt, dass man sie nicht widerlegen könnte: wie würdet ihr da vorgehen? Fallen euch Gegenargumente oder alternativerklärungen zu Gott ein, die ebenso die angesprochenen Aspekte erfüllen und die Rolle eines Gottes einnehmen können?

(btw ja, der Titel dieser Diskussion ist bloßer clickbait ^^)

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Ontologischer Beweis

Der "Beweis" setzt fälschlicherweise voraus, dass Existenz eine Eigenschaft (ein Prädikat) ist, die ein Konzept vervollständigt. Wie Kant betonte, erweitert Existenz ein Wesen nicht in seiner Vollkommenheit. Nur weil man sich ein höchstes Wesen vorstellen kann, folgt daraus nicht, dass dieses Wesen auch in der Realität existieren muss.

Empirische Beweise (Bewegung, Kausalität, Kontingenz)

Diese Argumente beruhen auf der Annahme, dass es keine unendliche Kausalkette geben kann und deshalb zwingend eine erste Ursache – nämlich Gott – existieren muss. Doch ist die Unmöglichkeit einer unendlichen Regresskette weder empirisch noch logisch zwingend nachgewiesen. Selbst wenn man einen Ursprung postuliert, folgt daraus nicht zwangsläufig, dass dieser Ursprung den Merkmalen des klassischen Gottesbildes entsprechen muss.

Kurzum: Beide Beweisführungen basieren auf unbewiesenen oder fragwürdigen Annahmen, die weder die reale Existenz eines Gottes noch dessen spezifische Eigenschaften zwingend belegen.

Hierbei kann nicht ausgeschlossen werden, dass in dieser (Ur-)Realiät ein Auslöserprozess stattfand, durch den das Universum „entstanden“ ist. Zwar haben wir derzeit noch kein Modell, was gut genug gestützt wird, um ein solches Szenario zu beschreiben, jedoch ist dies bis dato nicht ausschließbar und es ist nicht möglich, aus dem Unwissen einen Gott zu postulieren à „Wir wissen es nicht, daher muss es Gott geben“ à Argumentum ad Ignorantiam (das Fehlen von Wissen stellt keinen Beweis für die Existenz Gottes dar. Sonst könnte man auch sagen „Das Universum wurde von einer hyperintelligenten Alien-Zivilisation in einem Labor erschaffen“. Eventuell wird es auch nie möglich sein, diese (Ur-)Realität und den entsprechenden Auslöserprozess zu begreifen/verstehen, da wir und unsere wissenschaftlichen Methoden an Raum und Zeit gebunden sind, die eventuell (in der Form) nicht Teile der (Ur-)Realität sind/waren.

Der unbewegte Beweger wäre hier die Urrealität, die in sich keine Ursache hat.

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Jemand, der seine Wurzeln in Palästina hat und sich persönlich dazu bekennt. Würde ich jetzt sagen.

Ist halt Definitionssache.

Ich meine, ein Muslim kann ja auch Deutscher sein. Wieso sollte ein Jude dann kein Palästinenser sein können?

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Ja, ich bin ein Feind des Islam, weil

Ich bin Feind von allen monotheistischen Religionen, die Quatschwerte vermitteln. Dazu gehört auch der Islam.

ABER: Ich bin kein Feind der Anhänger der Religionen. Wichtiger Unterschied.

Mal ganz davon abgesehen, dass ich (zumindest im Islam) auch als widerwertiger Schmutz angesehen werde.

Ich bin Liberalist.

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Natürlich, wenn sie hübsch und modern ist.

Das Klischee, jede afghanische Frau sei eine Burka tragende Muslima, ist nicht richtig. Es gibt genug modern eingestellte, sogar atheistische afghanische Frauen. Natürlich tendeziell eher weniger, aber es gibt sie.

Man darf nicht vergessen, dass die muslimischen Afghaninnen ja auch nur indoktrinierte Menschen sind, die so nicht wären, wären sie woanders aufgewachsen. Sie haben es ja nicht im Blut, so zu sein.

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