Genau so sah es bei unserer Katze aus. Plötzlich und unerwartet eine dicke Unterlippe. Dann ging aber die Post ab, der erste Tierarzt meinte ein Tomor und sofort operieren, Kosten zwischen 600 und 800 Euro wurden vorveranschlagt. Sofort dann mal 30 Euro für diese Diagnose bezahlt. Naja, dann koste es was es wolle eine zweite Meinung eingeholt. Für weitere 30 Euro wurde mir die Diagnose von einem anderen Tierarzt bestätigt. Der Schock setzte sich noch tiefer. Dann, ein paar Tage später kommt mein Schwiegersohn aus dem Urlaub, er ist Arzt, Humanmediziner, er schaute erstmals genauer hin, fummelte, drückte leicht und sagte mit einem Grinsen im Gesicht:" So, du warst also damit bei zwei Tierärzten? Tumor ist schon mal quatsch! Dabei handelt es sich eindeutig um allergische Reaktionen, wahrscheinlich vom Futter." Ich wechselte nur für diese eine Katze das Futter und der "TUMOR" war binnen zwei Tagen restlos verschwunden. Von den anderen Katzen, die weiterhin dieses ehemalige Futter bekamen, kriegten dann nach wenigen Tagen zwei weitere Katzen ebensolche Beulen an der Unterlippe. Whiskas und Kitekat weggelassen und nur noch alle mit Felix gefüttert, schwups verschwanden sehr sehr schnell die TUMOREN. Ach ja, hab meinem Schwiegersohn geraten, auf Tierarzt umzuschwenken, da verdient er mehr als in seiner Humanmedizin und hat keinen Kassenstress mehr.Will damit nicht gesagt haben, dass alles so sein muss. Ich habe nur unseren Fall beschrieben. Was ich aber nachhaltig sagen möchte ist, dass Tierfreunde in aller Regel überreagieren und viel zu schnell zu den Tierärzten laufen. Und die meisten Tierärzte nutzen dies schamlos aus. Besser wäre da zu ventilieren, ob sie bei gleichem Erscheinungsbild an sich selbst auch den Arzt aufsuchen würden. Meine Erfahrung ist jedenfalls die, dass alle Tierärzte mir immer den worst case also die schlimmstmögliche Ursache zugrunde legten und in allen Fällen, ja wirklich in allen Fällen immer einfachere Wege zur Heilung führten. Unsere Katzen und Hunde kommen bislang in aller Regel ohne überteuerte Tierarztbesuche aus. Ich will das überhaupt nicht verallgemeinern, aber denken Sie mal drüber nach. Übrigens früher mischten die Konzerne gerne Klärschlamm ins Tierfutter, wegen des hohen Eiweißgehaltes. Wer weiß was heute drin ist?!

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Genau so sah es bei unserer Katze aus. Plötzlich und unerwartet eine dicke Unterlippe. Dann ging aber die Post ab, der erste Tierarzt meinte ein Tomor und sofort operieren, Kosten zwischen 600 und 800 Euro wurden vorveranschlagt. Sofort dann mal 30 Euro für diese Diagnose bezahlt. Naja, dann koste es was es wolle eine zweite Meinung eingeholt. Für weitere 30 Euro wurde mir die Diagnose von einem anderen Tierarzt bestätigt. Der Schock setzte sich noch tiefer. Dann, ein paar Tage später kommt mein Schwiegersohn aus dem Urlaub, er ist Arzt, Humanmediziner, er schaute erstmals genauer hin, fummelte, drückte leicht und sagte mit einem Grinsen im Gesicht:" So, du warst also damit bei zwei Tierärzten? Tumor ist schon mal quatsch! Dabei handelt es sich eindeutig um allergische Reaktionen, wahrscheinlich vom Futter." Ich wechselte nur für diese eine Katze das Futter und der "TUMOR" war binnen zwei Tagen restlos verschwunden. Von den anderen Katzen, die weiterhin dieses ehemalige Futter bekamen, kriegten dann nach wenigen Tagen zwei weitere Katzen ebensolche Beulen an der Unterlippe. Whiskas und Kitekat weggelassen und nur noch alle mit Felix gefüttert, schwups verschwanden sehr sehr schnell die TUMOREN. Ach ja, hab meinem Schwiegersohn geraten, auf Tierarzt umzuschwenken, da verdient er mehr als in seiner Humanmedizin und hat keinen Kassenstress mehr.Will damit nicht gesagt haben, dass alles so sein muss. Ich habe nur unseren Fall beschrieben. Was ich aber nachhaltig sagen möchte ist, dass Tierfreunde in aller Regel überreagieren und viel zu schnell zu den Tierärzten laufen. Und die meisten Tierärzte nutzen dies schamlos aus. Besser wäre da zu ventilieren, ob sie bei gleichem Erscheinungsbild an sich selbst auch den Arzt aufsuchen würden. Meine Erfahrung ist jedenfalls die, dass alle Tierärzte mir immer den worst case also die schlimmstmögliche Ursache zugrunde legten und in allen Fällen, ja wirklich in allen Fällen immer einfachere Wege zur Heilung führten. Unsere Katzen und Hunde kommen bislang in aller Regel ohne überteuerte Tierarztbesuche aus. Ich will das überhaupt nicht verallgemeinern, aber denken Sie mal drüber nach. Übrigens früher mischten die Konzerne gerne Klärschlamm ins Tierfutter, wegen des hohen Eiweißgehaltes. Wer weiß was heute drin ist?!

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Genau so sah es bei unserer Katze aus. Plötzlich und unerwartet eine dicke Unterlippe. Dann ging aber die Post ab, der erste Tierarzt meinte ein Tomor und sofort operieren, Kosten zwischen 600 und 800 Euro wurden vorveranschlagt. Sofort dann mal 30 Euro für diese Diagnose bezahlt. Naja, dann koste es was es wolle eine zweite Meinung eingeholt. Für weitere 30 Euro wurde mir die Diagnose von einem anderen Tierarzt bestätigt. Der Schock setzte sich noch tiefer. Dann, ein paar Tage später kommt mein Schwiegersohn aus dem Urlaub, er ist Arzt, Humanmediziner, er schaute erstmals genauer hin, fummelte, drückte leicht und sagte mit einem Grinsen im Gesicht:" So, du warst also damit bei zwei Tierärzten? Tumor ist schon mal quatsch! Dabei handelt es sich eindeutig um allergische Reaktionen, wahrscheinlich vom Futter." Ich wechselte nur für diese eine Katze das Futter und der "TUMOR" war binnen zwei Tagen restlos verschwunden. Von den anderen Katzen, die weiterhin dieses ehemalige Futter bekamen, kriegten dann nach wenigen Tagen zwei weitere Katzen ebensolche Beulen an der Unterlippe. Whiskas und Kitekat weggelassen und nur noch alle mit Felix gefüttert, schwups verschwanden sehr sehr schnell die TUMOREN. Ach ja, hab meinem Schwiegersohn geraten, auf Tierarzt umzuschwenken, da verdient er mehr als in seiner Humanmedizin und hat keinen Kassenstress mehr.Will damit nicht gesagt haben, dass alles so sein muss. Ich habe nur unseren Fall beschrieben. Was ich aber nachhaltig sagen möchte ist, dass Tierfreunde in aller Regel überreagieren und viel zu schnell zu den Tierärzten laufen. Und die meisten Tierärzte nutzen dies schamlos aus. Besser wäre da zu ventilieren, ob sie bei gleichem Erscheinungsbild an sich selbst auch den Arzt aufsuchen würden. Meine Erfahrung ist jedenfalls die, dass alle Tierärzte mir immer den worst case also die schlimmstmögliche Ursache zugrunde legten und in allen Fällen, ja wirklich in allen Fällen immer einfachere Wege zur Heilung führten. Unsere Katzen und Hunde kommen bislang in aller Regel ohne überteuerte Tierarztbesuche aus. Ich will das überhaupt nicht verallgemeinern, aber denken Sie mal drüber nach. Übrigens früher mischten die Konzerne gerne Klärschlamm ins Tierfutter, wegen des hohen Eiweißgehaltes. Wer weiß was heute drin ist?!

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Genau so sah es bei unserer Katze aus. Plötzlich und unerwartet eine dicke Unterlippe. Dann ging aber die Post ab, der erste Tierarzt meinte ein Tomor und sofort operieren, Kosten zwischen 600 und 800 Euro wurden vorveranschlagt. Sofort dann mal 30 Euro für diese Diagnose bezahlt. Naja, dann koste es was es wolle eine zweite Meinung eingeholt. Für weitere 30 Euro wurde mir die Diagnose von einem anderen Tierarzt bestätigt. Der Schock setzte sich noch tiefer. Dann, ein paar Tage später kommt mein Schwiegersohn aus dem Urlaub, er ist Arzt, Humanmediziner, er schaute erstmals genauer hin, fummelte, drückte leicht und sagte mit einem Grinsen im Gesicht:" So, du warst also damit bei zwei Tierärzten? Tumor ist schon mal quatsch! Dabei handelt es sich eindeutig um allergische Reaktionen, wahrscheinlich vom Futter." Ich wechselte nur für diese eine Katze das Futter und der "TUMOR" war binnen zwei Tagen restlos verschwunden. Von den anderen Katzen, die weiterhin dieses ehemalige Futter bekamen, kriegten dann nach wenigen Tagen zwei weitere Katzen ebensolche Beulen an der Unterlippe. Whiskas und Kitekat weggelassen und nur noch alle mit Felix gefüttert, schwubbs verschanden sehr sehr schnell die TUMOREN. Ach ja, hab meinem Schwiegersohn geraten, auch Tierarzt umzuschwenken, da verdient er mehr als in seiner Humanmedizin und hat keinen Kassenstress mehr.

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Angemessen für Nachhilfe von Schülern für Schüler sind bis max. 10 Euro. Inklusive aller Nebenkosten sollte eine Nachhilfestunde, egal von wem gegeben, einen Betrag von 20 Euro nicht übersteigen. Wer unbedingt Nachhilfe von Doktoren oder Professoren wünscht, der wird auch sicher finanziell gut betucht, in der Lage und Willens sein, ein vielfaches an Nachhilfegeld zu zahlen, egal an wen und für was. Verschiedene Wettbewerber in diesem Bereich werben mit Kosten von bis zu 15 Euro bei bis zu 5köpfiger Gruppennachhilfe und 20 Euro für die Einzelnachhilfestunde inklusiv aller Nebenkosten und das bei Einbeziehung einer Erfolgsgarantie. Wer in punkto Nachhilfe nicht aufpasst, füllt u.U. anderen Leuten ihre Geldbörsen und strandet dennoch. Aufpassen und cool bleiben.

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