Korea. Habe dort während meines Studiums ein Semester lang studiert, war super.
Hätte mich auch für das GKS Stipendium für den Master beworben, aber habe "leider" zwischenzeitlich einen Job gefunden.
Korea. Habe dort während meines Studiums ein Semester lang studiert, war super.
Hätte mich auch für das GKS Stipendium für den Master beworben, aber habe "leider" zwischenzeitlich einen Job gefunden.
Von der Zahl 10-16 sind es 6, von 16-23 sind es 7, von 23-29 sind‘s 6 und von 29-38 sind es 9
Also ergibt sich folgendes mathematisches Muster: 6, 7, 6, 9!
Das ist kein Mathematisches Muster....
und solche mathematischen Muster sind mir bei vergangenen Ziehungen öfter mal aufgefallen.
Natürlich, weil man überall "Muster" erkennen kann, wenn man es nur möchte.
Diese "Muster" stehen in keinem Zusammenhang, schon gar nicht untereinander.
Deshalb sind es auch keine tatsächlichen Muster.
mittlerweile frage ich mich echt, wie ich Lottomillionär werden kann.
Da gibt es keinen Trick.
Du kannst Dir Live anschauen wie die Zahlen gezogen werden.
Da gibt es keinen tatsächlichen Unterschied, das ist Wortklauberei.
Weder "Gut Spielen" noch "Vernünftig Spielen" haben eine klare Definition.
Bedeutet beides ist für Dich so, wie Du es einschätzt. Für jemand anderen ist beides so, wie er es einschätzt.
Der eine sagt "Gut" zu spielen ist besser, der andere sagt "Vernünftig" zu spielen ist besser. Der Dritte sagt beides ist gleich gut. Andere sagen irgendwas dazwischen.
Und wieder ein anderer sagt, dass sich "Gut spielen" darauf bezieht wie sich das Stück anhört, während "Vernünftig spielen" beschreibt wie sauber die Technik ist.
Es kann alles mögliche sein.
Also vielleicht denke ich da auch einfach falsch, aber man kann das doch wohl eine Stunde aushalten, oder nicht?
Vielleicht eine Weile - weshalb anfangs niemand etwas gesagt hat - aber mit der Zeit kann es immer nerviger werden. Und naja, manche steigern sich in soetwas auch herein (auch unabsichtlich).
Aus eigener Erfahrung: ich hatte unter mir mal jemanden wohnen, der Klavier gespielt/gelernt hat. Es war nie extrem laut und auch nie länger als eine Stunde, aber es war da und es hat genervt. Gerade wenn man sich entspannen / seine Ruhe haben will oder sich konzentrieren / lernen muss, kann sowas mehr stören, als es eigentlich tut. Wenn es dann auch noch (fast) jeden Tag ist, macht es das nur noch schlimmer.
Hört sich jetzt so an als wäre ich total gegen Dein Schlagzeug Spiel, soll es aber nicht. Ich kann nur nachvollziehen wieso es die Nachbarn stört.
Ich persönlich habe jahrelang Geige gespielt, aber das Glück, dass ich auf dem Dorf wohne. Um die Familie nicht zu stören habe ich trotzdem öfter eine Mute benutzt.
Fürs Schlagzeug gibt es soetwas glaube ich auch. So "Decken" wodurch der Ton leiser wird. Vielleicht ist soetwas ja ein Kompromiss.
Oder eine Schallisolierung. Da gibt es ja diese Schaumstoffplatten, die man an die Wand kleben kann.
Wieso fragst Du nicht einfach beim Standesamt oder Bürgerbüro nach?
Ein Anruf, dann hast Du eine klare Antwort.
Soweit ich gelesen habe, kann man in Deutschland seinen Namen nicht einfach so ändern, nur weil man es möchte. Aber wie gesagt, frag bei Dir im Rathaus nach, die können es Dir mit Sicherheit sagen.
One Piece ist - wie viele andere "Endlos"-Animes - nicht in Staffeln aufgeteilt.
Es gibt Arcs, also Handlungsbögen, nach denen die Animes oft aufgeteilt werden.
Deutsche Publisher wie Crunchyroll teilen den Anime einfach anders auf. Um die Folgen gleichmäßig zu verteilen, aus Bequemlichkeit oder anderen Gründen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Automobil
Der Franzose Nicholas Cugnot erbaute 1769 einen Dampfwagen – das erste bezeugte und tatsächlich erbaute Fahrzeug, das nicht auf Muskelkraft oder einer anderen äußeren Kraft (wie z. B. Wind) basierte (und kein Spielzeug war). Im Jahr 1863 machte Étienne Lenoir mit seinem „Hippomobile“ eine 18 km lange Fahrt; es war das erste Fahrzeug mit einem Motor mit interner Verbrennung. Jedoch gilt das Jahr 1886 mit dem Motordreirad „Benz Patent-Motorwagen Nummer 1“ des deutschen Erfinders Carl Benz als das Geburtsjahr des „modernen“ Automobils mit Verbrennungsmotor, da es große mediale Aufmerksamkeit erregte und zu einer Serienproduktion führte. Zuvor bauten auch andere Erfinder motorisierte Gefährte mit ähnlichen oder gänzlich anderen Motorkonzepten.
Wo genau ist da jetzt bitte Deine "Nazi Propaganda"?...
Ja, Photoshop und ähnliche Programme (Gimp etc.) sind für solche Hintergründe wohl am geeignetsten.
Assets wie Planeten findet man entweder im Netz - es gibt einige Seiten die kostenlose Assets anbieten - oder man erstellt sie selbst.
Wer gut genug mit einem Zeichenprogramm umgehen kann, kann so ein Bild wie Deines komplett von Hand erstellen.
Im Grunde das gleiche wie bei der Persönlichkeit eines Menschen selbst.
Genetische Veranlagung, Biologische Umstände, Erziehung, das Umfeld in dem man aufwächst, teils einzelne Ereignisse und so weiter.
Alle Einflüsse kennt man nicht, soweit ich weiss, und was wie viel Einfluss hat ist auch nicht sicher bekannt und auch nicht bei allen gleich.
Nein, absolut nicht. (Ich kann natürich nur aus eigener Erfahrung sprechen.)
Nach meiner Ausbildung (Fachinformatiker) war das FOS Jahr praktisch ein Urlaubsjahr. Alleine wegen der Tatsache, dass spätestens um 15 Uhr Feierabend war.
Der meiste Stoff war auch nicht sonderlich schwer. In der Ausbildung war ich, ohne allzu viel Lernaufwand, ein glatter 3,0 Schüler.
Beim Fachabi war ich extrem faul, habe teilweise geschwänzt, mir das Thema erst am Abend vor der Klausur angeschaut etc. und habe das Jahr trotzdem mit einem 2,5er Schnitt beendet.
Mag aber sein, dass die Berufsschule selber da einen großen Unterschied machen kann. Ich meine, meinen E-Technik Lehrer musste ich mehrfach korrigieren, bei Themen, die ich bereits aus der Ausbildung kannte.
Unsere Meinung ist dabei völlig egal.
Die einzige Meinung, die wichtig ist ist die Deines Partners.
Und genau mit dem solltest Du darüber sprechen, nicht mit uns.
Verschiedene Schulformen, Sitzenbleiben etc. das dient ja alles einen Zweck. Das alles ersatzlos zu streichen ist schlichtweg Blödsinn.
Eine »Schule für alle« und gemeinsames Lernen von der 1. bis zur 10. Klasse soll sozialer Ungleichheit vorbeugen. Die bisherigen Schultypen wie Gymnasium und Hauptschule möchte die Linke abschaffen.
Dazu einfach mal gefragt: Warum gibt es denn ein Gymnasium und eine Hauptschule?
Weil die einen schneller/einfacher lernen und die anderen langsamer.
Eine gemeinsame Schule für alle würde bedeuten, alle jetzigen Gymnasiasten zu unterfordern und alle jetzigen Hauptschüler zu überfordern.
Ziel sollte genau das Gegenteil sein. Jeder Schüler sollte individuell seinem Niveau und Können entsprechend gefördert werden, um die bestmöglichen Lernerfolge zu erreichen.
Noten, Sitzenbleiben und Hausaufgaben sollen wegfallen, um ein »Lernen ohne Druck und Angst« möglich zu machen.
Hausaufgaben tragen zwar nicht sonderlich zum Lernen des jeweiligen Themas bei, es fördert aber die Fähigkeit eigenständig und verantwortungsbewusst Aufgaben selbstständig zu erledigen.
Das ist eines der vielen Sachen, die man in der Schule "nebenbei" lernt, die aber wichtig sind und oft nicht gesehen werden.
Noten und Sitzenbleiben dienen einen Zweck.
Der Schüler sollte seine Leistung transparent mitgeteilt werden. Ob nun durch eine Note von 1-6 oder eine Prozentzahl, es wäre völlig sinnlos zu testen, ob jemand das gelehrte Wissen aufgenommen hat, ohne ihn zu sagen, was er falsch und was richtig gelernt hat.
Und was das Sitzenbleiben angeht, wäre ein Wegfall einfach nur dumm. Anders kann man das gar nicht ausdrücken.
Jedes Schuljahr vermittelt Wissen, auf diesem Wissen baut das nächste Schuljahr oft auf.
Schafft es jemand nicht, das Wissen eines Schuljahres im ausreichenden Maße zu verstehen, wie soll er dann das nächste Schuljahr verstehen?
Das Sitzenbleiben abzuschaffen führt zwangsläufig dazu, dass alle Schüler die eigentlich sitzengeblieben wären, den Stoff des nächsten Jahres nicht verstehen. Und dadurch auch den des übernächsten Jahres und so weiter.
Anstatt ein Jahr zu wiederholen, verstehen diese Schüler am Ende einen großen Teil der Schulbildung nicht und werden dementsprechend im Leben untergehen.
Wie bei so ziemlich allem -> durch Praxis lernt man besser als durch Theorie.
Anstatt Dir nur Videos anzuschauen, erstelle eigene Projekte.
Und damit meine ich nicht ein Tutorial 1:1 zu nachzubasteln.
Nimm Dir eine schicke Website und bau sie nach, lern die Anwendung kennen, mit der Du arbeitest. Wenn Du nicht weiter kommst, such ein bisschen herum und experimentiere, bevor Du im Netz nach einer Lösung schaust.
Wenn Du etwas neues lernst, spiel damit herum. Versuche Abwandlungen davon, probiere herum was man mit einem Tool so alles machen kann.
Hi, ich habe für meine Bachelorarbeit eine Sprachassistent-KI zur Unterstützung von Programmierarbeiten entwickelt.
Das Programmieren selber ist keine große Sache. In Python gibt es verschiedene Bibliotheken, die das meiste an Arbeit bereits abnehmen. Vortrainierte Modelle, untrainierte, Bilderkennung, Texterkennung, da gibt es so ziemlich alles.
PyTorch, Scikit-learn und TensorFlow sind beliebte Bibliotheken.
Ich weiß jetzt nicht was der Umfang so einer Maturaarbeit ist und ob das ganze eine wissenschaftliche Arbeit werden soll. Falls dem so ist und Du auch die Theorie dahinter verstehen, erkläten etc. musst, dazu hatte ich mir Lektüre aus der Bibliothek meiner Uni und von Google Scholar geholt.
Ausserdem habe ich mir ganz stumpf auch Youtube Videos angeschaut. Die helfen beim wissenschaftlichen Arbeiten zwar nicht, machen so manches aber viel einfacher verständlich als 20 Seiten voller Formeln. :)
Falls Du die KI tatsächlich von Hand schreiben musst, also ohne Bibliothek, dann würde ich Dir einen Spamfilter empfehlen mit einem Naive Bayes Modell empfehlen.
Das Modell basiert - wie der Name schon verrät - auf den Satz des Bayes und ist recht simpel aber gleichzeitig ziemlich effektiv bei dem Kategorisieren von Texten (zum Beispiel bei der Unterscheidung Spam - Kein Spam).
Von den verschiedenen Modellen, die ich innerhalb meiner Bachelor Arbeit untersucht habe, war Naive Bayes am besten zu verstehen und zu erklären. Andere Modelle sind da umfangreicher.
Neuronale Netze würde ich Dir nicht unbedingt empfehlen. Ist zwar moderner, aber auch entsprechend umfangreicher und komplizierter umzusetzen.
Alles wird sich verändern
Es verändert sich stetig alles. So funktioniert die Welt nuneinmal. Überall.
Offiziell nicht, da es Diskriminierung wäre.
In der Praxis können sie das natürlich sehr wohl durchsetzen, sie müssen (wenn überhaupt) lediglich einen anderen Grund anbieten.
Meines Wissens nach achten Clubs zum Beispiel auf die Geschlechter, da oft mehr Männer als Frauen kommen. Um eine gewünschte Verteilung der Geschlechter zu erhalten, kann es vorkommen, dass teilweise weniger Männer hereingelassen werden.
Ein anderer Punkt sind Clubs o.Ä. mit einer klaren Zielgruppe.
Schwulenbars sind da ein Beispiel. Nicht-Schwule sind dort nicht verboten (ehrlich gesagt weiß ich das gar nicht zu 100%), aber diese Bars richten sich gezielt an Schwule und nicht an andere.
Per Definition wäre das zwar auch Diskriminierung, wird aber nicht als solche angesehen, da das Ziel nicht die Ausgrenzung von Personengruppen ist sondern - ganz im Gegenteil - einer bestimmten Personengruppe (einen sicheren) Raum geboten wird.
Durchschnittlich ja. Sogar ein gutes Stückchen.
Kommt ganz darauf an wie Du "können" definierst.
Es liegen Welten zwischen Grundlagen gelernt, an einigen Projekten gearbeitet und die Sprache (annähernd) vollumfänglich verinnerlicht. Letzteres haben nur die wenigsten.
HTML, CSS (Jaja, sind keine Programmiersprachen, stehen aber in den Tags), Javascript, Java, Python, C#, C++, Typescript, Matlab, die Arduino Version von C, mit diesen Sprachen habe ich schon gearbeitet und Projekte erfolgreich umgesetzt.
Bei den meisten müsste ich mich aber wieder einarbeiten, da ist es schon etwas her, dass ich da zuletzt was gemacht habe.
Nö. KI ist genau so ein "Hype" wie das Internet. Das wird nicht wieder weggehen.
Was die Aktien der Unternehmen angeht, schau mal wo Nvidia, Alphabet und Microsoft sitzen. In den USA.
Und die Wirtschaft der USA fährt mächtig gegen die Wand, seitdem Musk... ähh.. Trump Präsident ist.
Kurzum, die schlechten Aktienkurse liegen nicht an KI oder einen sinkenden Hype, sondern an einem inkompetenten Präsidenten mit inkompetenten Beratern.
Anhand Deiner Fragestellung würde ich sagen sieh haben Deine Art einfach irgendwann satt.