Nein

Ich selbst werde nie verstehen, was die Leute, vor allem Ultras, an Pyro finden. Ich bin absolut gegen Pyro, weil ich vor einigen Jahren mit angesehen habe, was Pyro anrichten kann. Mein Großvater (als Unbeteiligter) hatte mal schwere Verbrennungen durch Pyrotechnik im Stadion davon getragen. Dieses Zeug ist extrem gefährlich!

Außerdem versperrt der Rauch, der entsteht, anderen Fans im Stadion die Sicht auf das Spiel.

Ehrlich gesagt wüsste ich keinen Vorteil von Pyro im Stadion, außer dass es vielleicht schön aussieht.

Aber da gibt es auch deutlich ungefährlichere Alternativen für Pyrotechnik:

  • Leuchtstäbe
  • Das Blitzlicht des Handys, wie ich es oft in einigen türkischen Stadien sehen konnte.

Eine Legalisierung mit kontrolliertem Abbrennen von Pyro ist gar nicht möglich. Es wird immer Leute geben, die sich nicht an die Regeln halten, und mit Böllern werfen werden. Wer soll das überhaupt kontrollieren?! 

Pyrotechnik im Stadion? Nein, danke!

Pyrotechnik an sich ist kein Verbrechen, aber es kann im Umgang mit Pyrotechnik durchaus zu Verbrechenstatbeständen i.S.v. § 12 Abs. 1 StGB, d.h. rechtswidrige Taten mit Mindeststrafe von einem Jahr, kommen.

Das könnten z.B. (Vorsatz vorausgesetzt) sein:

  • Schwere Körperverletzung (§ 226 StGB),
  • Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion (§ 308 StGB; bei der Pyrotechnik im Stadion eher unwahrscheinlich), oder
  • Schwere Gefährdung durch Freisetzen von Giften (§ 330a StGB)

Gerade letzteres ist in meinen Augen beim Abbrennen von Pyro meist gegeben, denn beim Abbrennen werden oftmals gesundheitsschädliche Stoffe freigesetzt. Und § 330a StGB spricht nicht von einer erfolgten Gesundheitsschädigung, sondern nur davon, dass die Gefahr einer Gesundheitschädigung, was beim Freisetzen gesundheitsschädlicher Stoffe der Fall ist, besteht.

Und Vorsatz ist in dem Fall auch gegeben, da Pyros bewusst gezündet werden und Gefahren, auf die die Stadionsprecher immer wieder hinweisen, ignoriert werden.

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Ich (w/27) habe (noch) keine Kinder und es wäre gelogen, wenn ich sagen würde, wir hätten noch nie über Kinder nachgedacht oder Kinder kategorisch ausgeschlossen.

Kinder sind bei uns definitiv ein Thema, aber da wir ein Lesbenpaar sind, kommt für uns auch nur eine künstliche Befruchtung oder Adoption in Frage.

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Mein tägliches Frühstück (zu Hause) sieht wie folgt aus:

  • Ein Glas Saft
  • Rührei mit Speck 
  • 4 Scheiben Brot oder 2 Brötchen
  • Butter
  • Erdbeermarmelade 
  • Frischkäse
  • Leberwurst, Fleischwurst, Schinken oder Putenbrust

Im Urlaub gibt es bei mir immer Waffeln oder Pancakes mit Erdbeeren, Blaubeeren, Sahne und Ahornsirup.

Zwischendrin für die Arbeit als Zweites Frühstück:

  • zwei belegte Brötchen mit Käse und/oder Putenbrust
  • ein Schinken-Croissant
  • Kakao
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Ich selbst habe mit dem Bereich Sozialer Arbeit nichts zu tun, aber eine Bekannte von ist nach dem Studium Bewährungshelferin geworden und ist als Fachkraft im ambulanten Sozialen Dienst der Justiz Beamtin im gehobenen Dienst.

Als Beamter im gehobenen Dienst wird man zwar i.d.R.nicht reich, aber es reicht für sorgenfreies Leben. Am Hungertuch muss man definitiv nicht nagen, und der ein oder andere Urlaub im Jahr ist auch drin. Dazu kommt noch die grundsätzliche Unkündbarkeit als Beamter auf Lebenszeit.

Auch als Mitarbeiter im Sozialdienst in Justizvollzugsanstalten wird eine Verbeamtung im gehobenen Dienst angestrebt.

Die Besoldung im gehobenen Dienst richtet sich nach den Besoldungsgruppen A9 - A13 des jeweiligen Besoldungsgesetzes. In NRW liegen die Brutto-Grundbezüge derzeit zwischen 3.326,45 und 6.174,04 Euro pro Monat.

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VfL Bochum 💙🤍

Ich (w/27) bin gebürtige Bochumerin. Für mich gibt es, seit ich denken kann, keinen anderen Verein als den VfL. 

Noch als ich ein kleines Kind war, hat mich mein Onkel immer mit ins Stadion genommen. 

Mein aller erster Stadionbesuch war im Alter von einem Monat, genauer gesagt am 30.09.1997 in der 1. Runde des damaligen UEFA Cups beim Spiel VfL Bochum - Trabzonspor (5:3) im Bochumer Ruhrstadion.

Der VfL wurde mir praktisch in die Wiege gelegt.

Seit meinem 5. Geburtstag bin ich Dauerkarteninhaberin und Vereinsmitglied.

Dennoch hege durchaus auch große Sympathien für den FC Bayern München. Zum einen wegen der Fanfreundschaft, auch wenn diese nicht von allen unterstützt wird, und zum anderen, weil der FCB immer wieder kleinere, finanziell in Not geratene Vereine unterstützt, und das obwohl Fans dieser Vereine unter Umständen eine Abneigung dem FCB gegenüber haben.

Auch ist der FCB ein Vorbild in Sachen sportlicher Professionalität. Dass dieser Verein immer mehr möchte, ist für die Hater zwar Arroganz, aber aus objektiver Sicht muss man sagen, dass die einfach mit 100% bei der Sache sind. Sportler mit Herz und Seele wollen immer mehr erreichen, ganz egal welcher Verein oder welche Sportart.

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Auch wenn man mit 14 durchaus arbeiten darf, ist der Zugang zu vielen Jobs noch nicht möglich.

Ich habe mit 13 angefangen bei einem befreundeten Gerichtsvollzieher meiner Mutter die Posteingänge zu dokumentieren und Pfändungsbeschlüsse zu kopieren und zu sortieren, dass die an die richtigen Drittschuldner (Banken) zugestellt werden konnten. Dabei habe ich 400,00 € fix im Monat verdient.

Aufgrund des Jugendarbeitsschutzgesetzes darf man als 14-jähriger nur mit Erlaubnis, nicht mehr als 2 Stunden täglich (in der Landwirtschaft 3 Stunden), nicht zwischen 18:00 und 08:00 Uhr und nicht vor und während des Schulunterrichts arbeiten (§ 5 Abs. 3 JArbSchG). Zu Beachten sind aber auch die anderen Vorschriften des JArbSchG, insbesondere in Bezug auf Wochenendarbeit.

Beachten sollte man, dass es in dem Alter noch keinen gesetzlichen Anspruch auf Mindestlohn gibt, da das Mindestlohngesetz nach § 22 Abs. 2 MiLohG nicht für Minderjährige ohne abgeschlossene Berufsausbildung gilt.

Was man machen könnte, wäre:

  • Zeitungen o.ä. austragen,
  • für ältere Nachbarn Einkaufen gehen (außer Alkohol),
  • Autos waschen,
  • im Haushalt helfen,
  • Nachhilfe geben,
  • Rasenmähen oder andere leichte Gartenpflege
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Nein

Ich (w/27) bin seit 15 Jahren in einer Beziehung mit meiner Kindheitsfreundin und Jugendliebe. Mit 18 sind wir zunächst eine eingetragene Lebenspartnerschaft eingegangen (die Ehe für alle gab es da noch nicht) und sind seit Oktober 2019 glücklich verheiratet.

Ich hatte schon immer das Gefühl, dass ich für meine Partnerin mehr empfinde als nur Freundschaft.

An meinem 12. Geburtstag hatten wir unser erstes Mal, und sind seit dem richtig zusammen.

Wir kennen uns allerdings schon von klein auf und sind auch von da an beste Freundinnen.

Meine Partnerin ist für mich nicht nur die erste große Liebe, sondern auch die Liebe meines Lebens.

Ich kann mir kein Leben mehr ohne sie vorstellen. In unserer Teenagerzeit hätte ich sie beinahe für immer verloren, als sie Opfer einer Messerstecherei wurde und lange ums Überleben gekämpft hat. 

Ich bin so froh, dass sie diesen Kampf gewonnen hat und ein Leben ohne Einschränkungen führen kann.

Wenn man eine Person wirklich liebt, und man kurz davor ist, diese für immer zu verlieren, weiß man erst wirklich, was man an dieser hat, und man möchte keinen einzigen Tag mehr ohne diese Person verbringen.

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Ich (w/27) habe meine Partnerin bereits im ganz frühen Kindesalter kennengelernt. Unsere Mütter sind seit ihrer Schulzeit beste Freundinnen. 

Meine Partnerin ist meine Kindheitsfreundin und Jugendliebe. Ich hatte schon immer das Gefühl, dass ich für sie mehr empfinde als nur Freundschaft.

Seit meinem 12. Geburtstag, an dem wir unser erstes Mal hatten, sind wir fest zusammen. 

Mit 18 sind wir dann zunächst eine eingetragene Lebenspartnerschaft eingegangen (die Ehe für alle gab es da noch nicht) und seit Oktober 2019 sind wir glücklich (standesamtlich) verheiratet.

Ich kann mir kein Leben mehr ohne sie vorstellen. In unserer Teenagerzeit hätte ich sie beinahe für immer verloren, als sie mit 14 Opfer einer Messerstecherei wurde und lange ums Überleben gekämpft hat. 

Ich bin so froh, dass sie diesen Kampf gewonnen hat und ein Leben ohne Einschränkungen führen kann.

Wenn man eine Person wirklich liebt, und man kurz davor ist, diese für immer zu verlieren, weiß man erst wirklich, was man an dieser hat, und man möchte keinen einzigen Tag mehr ohne diese Person verbringen.

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Taschengeld gab es für mich (w/27) nur solange ich noch bei meinen Eltern gewohnt hatte. Da ich kurz vor meinem 18. Geburtstag bei ihnen aus- und mit meiner Partnerin zusammengezogen bin, war entsprechend mit 17 kurz vor meinem 18. Geburtstag Schluss mit Taschengeld.

Da ich ein duales Studium absolviert hatte, musste ich keine Semesterbeiträge bezahlen, sondern wurde fürs Studieren bezahlt. In meinem Studium war ich bereits verbeamtet und bekam von 2015 - 2018 Anwärterbezüge in Höhe von ca. 1.190 bis 1.270 Euro brutto pro Monat.

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Für mich absolut nichts davon. Ich habe das für mich perfekte Leben mit

  • Ehefrau, die finanziell für sich sorgen kann
  • abbezahlte Eigentumswohnung
  • Vollzeit-Beruf (Ich verzichte liebend gern auf Homeoffice)
  • bin finanziell abgesichert.

Bei uns gibt es zwar Gedanken über Kinder, aber Kinder sind kein Muss.

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Das kenne ich gar nicht, da meine Eltern regelmäßig mit mir verreist sind.

In meinen ersten 10 Lebensjahren ging es einmal im Monat zu meinem Vater, der damals fürs Auswärtige Amt an den deutschen Auslandsvertretungen in Madrid, Rabat und Tokio gearbeitet hat.

Weiterhin sind wir 5x pro Jahr zu meiner US-Verwandtschaft in New York City und Philadelphia geflogen.

Richtige Urlaube haben wir zusätzlich immer 2-3x Jahr gemacht.

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Ja

Ich (w/27) bin mit meinem Leben voll und ganz zufrieden und kann mir für mich kein besseres Leben vorstellen, als es im Moment ist, weil

  • … ich eine tolle Familie habe, die mich immer unterstützt,
  • … ich die beste und für mich perfekte Partnerin habe, die ich mir wünschen kann, die immer für mich da ist und die ich seit frühester Kindheit kenne,
  • … ich einen guten und sicheren Beruf habe,
  • … ich finanziell abgesichert bin und mir alles leisten könnte, was ich will,
  • … ich gute Freunde habe, auf die ich mich immer verlassen kann, auch wenn uns teilweise mehrere tausend Kilometer trennen,
  • … ich mein Leben genießen kann,
  • … sich alle Menschen, die mir etwas bedeuten, bester Gesundheit erfreuen.

Das mag sich jetzt vielleicht alles traumhaft und perfekt anhören, allerdings gab es auch Tiefen, von denen ich zwar nicht immer direkt betroffen war, aber die mich schon belastet haben:

  • mit 13 wurde ich Opfer eines versuchten sexuellen Missbrauchs von Kindern durch einen damals 16-jährigen Bekannten,
  • in meiner Teenagerzeit wurde mal mein Handy geklaut und intime Fotos von meiner Partnerin und mir veröffentlicht
  • meine Partnerin wurde mit 14 Opfer einer Messerstecherei und hat lange ums Überleben gekämpft
  • meine älteste Cousine wäre mit 17 fast an Cannabis zu Grunde gegangen
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