Hab ich zwar noch nie gedacht, aber die Länder haben Gemeinsamkeiten, beides ehemalige spanische Kolonien, beide sprechen noch heute Spanisch, beide liegen auf dem amerikanischen Doppelkontinent und beide haben einen hohen Kriminalitätsindex. Viele können ja auch nicht Ruanda und Burundi unterscheiden oder Bangladesch und Myanmar, halt einfach weil sie kein Interesse n Geografie haben und es ihnen zu weit ausserhalb ihrer Bubble ist.

Und trotzdem werden die meisten Leute die sich für die Welt interessieren: Shakira, Kaffe, Arepas und Bogota eher nach Kolumbien sortieren und Dinge wie Enchiladas, Chihuahua Azteken oder Tequila eher nach Mexiko.

mfg

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Ich denke meine Antwort wird dich nicht überraschen, aber Europa, Arabien und die USA scheinst du ja schon gut zu kennen. Wenn du also mal was ganz anderes möchtest, dann würde ich dir Asien empfehlen. Ich sehe zwar Singapur in deiner Auflistung, ist auch eine tolle Stadt, aber es vermittelt zwar ein Bild von Asien, aber es ist ein bisschen China, ein bisschen Malaysia, ein bisschen Indien, ein bisschen Arabien, ein bisschen USA aber halt nichts so richtig.

Natürlich versuche ich anhand deiner Liste, welche überwiegend typische und bekannte Touristen Destinationen beinhaltet dir vielleicht Seoul, Südkorea oder Osaka/Kyoto, Japan als erste Empfehlung zu geben. Da könnte ich mir sicher sein, dass du begeistert zurückkehrst, würde sich auch kombinieren lassen in einer Reise.

Dann gäbe es Länder die extrem sehenswert und eindrücklich sind, aber man sich keine Luxusansprüche für eine Reise machen sollte, sonst wird man wahrscheinlich enttäuscht sein z.B. Sumatra oder auch Java in Indonesien oder auch Taiwan, wenn man gerne in die Natur geht und wandert, dann ist Taiwan an vielen Stellen schon sehr eindrücklich.

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Wenn du einen Farbton nimmst der Schwarz und Dunkelbraun ist und dich fragst ist das jetzt Braun oder Schwarz, dann ist das doch irgendwie klar das es halt beides ist. Hätte dein Auto diese Farbe und jemand müsste entscheiden für die Fahrzeugpapiere ob es Schwarz oder Braun ist, würde einer Schwarz schreiben, einer Braun und wenn einer keine Lust hat sich zu entscheiden nennt er es halt Schwarzbraun oder Braunschwarz. Ich denke aber nicht, dass es hier ein Richtig oder Falsch gibt.

mfg

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Prinzipiell kann jeder Zöllner selbst entscheiden, ab wann ein Reisepass zu viele Schäden aufweist und er entweder den Inhalt nicht mehr sicher lesen kann oder an der Gültigkeit des Dokuments zweifeln muss. Und da ungültige Dokumente teils gelocht werden, könnte man also durchaus Probleme bekommen. Wie der zustand des Passes jetzt effektiv ist, kann dir hier ja niemand beurteilen ohne den Pass zu sehen, es wäre aber auch keine gute Idee ihn hier Online zustellen, aber ob deine Ängste bzw. eher Bedenken für eine Einreise begründet sind oder nicht kann ich nicht einschätzen. Wenn der Pass Probleme macht, dann eher in Vietnam, in Hong Kong kann er seine Ausreise ja mit dem Flugticket aufzeigen.

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Japan

Ich hatte in meinem Leben leider noch keine Möglichkeit viel von der afghanischen Küche auszuprobieren. Aber wenn ich Japan und die Philippinen in den Direktvergleich setze, wäre Japan der Gewinner für mich. Nicht weil es keine guten Gerichte gibt in den Philippinen oder keine schlechten in Japan, sondern einfach nur aufgrund des Verhältnisses an Gerichten die ich in Japan und den Philippinen nicht mag zu denen die ich mag. Dazu würde ich sogar die Vielfalt an kreativen Gerichten in Japan als etwas höher einstufen.

mfg

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Die verstörenden Bilder aus Indien mit überfüllten Zügen betrifft natürlich nicht alle Zugverbindungen, z.B. auf Langstreckenzügen gibt es nur so viele Fahrkarten wie auch Leute in den Zug passen. Auf urbanen Linien oft nur einige Haltestellen die sich so stark überfüllen, da könnte ein Kontrolleur theoretisch einfach vor der Station ein- oder aussteigen wo sich alles überfüllt und dann weiter kontrollieren wenn man wieder durchlaufen kann. Aber das ist bei uns ja auch nicht anders, wenn zur Hauptverkehrszeit ein Zug so voll ist, dass keiner mehr durchlaufen kann, dann wird da auch kein Kontrolleur Lust haben sich auf der Linie um die Uhrzeit durchzudrücken.

Aber es gibt sie in Indien, die Fahrkartenkontrolleure die durch den Zug laufen, ich wurde auch schon kontrolliert.

Auf den Langstreckenzügen gibt es zusätzlich noch Leute die Waren verkaufen und teils Bettler, einige verkaufen Tee, andere Snacks, andere fertiges Essen aber auch einfach wahllose Gegenstände und sie schreien immer schön Laut, dass man es auch frühzeitig mitkriegt was sie verkaufen wollen. Man lernt so sogar ziemlich effizient einige Worte der Sprache, erst hört man es, dann kann man sich Fragen, was es bedeuten könnte, dann läuft er vorbei und man sieht was es ist, anschliessend wird es hundert mal wiederholt wenn er wieder durchläuft. Einige Worte vergisst man so nie mehr.

mfg

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Fast niemand in Macau redet noch Portugiesisch, ich könnte mir sogar vorstellen, dass in Macau wesentlich mehr Leute Englisch als Portugiesisch können.

Die Angst mit dem Hundefleisch brauchst du nicht wirklich haben, das wirst du in China nur selten finden. Jedoch ist es nie schlecht auf Nummer sicher zu gehen und sich die Chinesischen Zeichen zu lernen, wenigsten für die Speisekarte.

Die chinesischen Zeichen für verschiedene Fleischsorten lassen sich mit etwas Fantasie und Kreativität leicht lernen und sobald du dieses Zeichen siehst, weisst du dass es sich um Fleisch handelt: 肉 (sieht aus wie ein viereckiger Speckwürfel mit Fettmaserung)

羊 = Ziege, Schaf, Lamm (Die Hörner oben am Zeichen leicht erkennbar)

牛 = Kuh, Rind (Sieht fast aus wie die Ziege nur mit dem Horn links nach unten gerichtet, wie ein Stier, rechts kein Horn, weil man Kühen das Horn oft abschneidet, sonst zu gefährlich)

鱼 = Fisch (Sieht aus wie Fischschuppen, oben ein Fischkopf auf den Schuppen)

鸡 = Huhn (sieht doch schon aus wie ein Huhn von der Seite, rechts der Kopf mit Auge, und Kamm auf dem Kopf und links die Schwanzfedern welche in die Höhe gestreckt werden)

狗 = Hund (sieht aus wie eine Hundeschnauze, das Viereck ist die Hundenase, welche er dir gerade ins Gesicht streckt)

Naja, vielleicht braucht man schon sehr viel Fantasie, aber ich habe die Zeichen genau so innerhalb eines Nachmittags gelernt und erkenne sie bis heute, bzw. noch viel mehr.

lg

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Ich nutzte im 2024 eine lokale chinesische Sim-Karte welche ich am Flughafen gekauft habe und das VPN von Let'sVPN. Es hat mich nicht einmal im Stich gelassen. Kann sich natürlich jederzeit ändern. Für Übersetzungen habe ich Google Translator benutzt und um etwas zu finden Google Maps. Die Strassenbezeichnungen und die Karten haben in China einen Versatz an den man sich etwas gewöhnen muss, das wirst du auf Google Maps wahrscheindlich bereits gesehen haben und anhand von Autobahnen habe ich immer innert Sekunden den Versatz ermittelt und so mich wie ein Profi durch die Strassen Chinas navigiert. VPN's wie NordVPN, Cyberghost, ExpressVPN, FreeVPN oder Surfshark brauchst du nicht probieren, denn die funktionieren nicht oder nicht richtig, dass kann ich dir aus eigenen Versuchen sagen.

Baidu kannst du weglassen, ist alles nur auf Chinesisch, Pleco wird auch oft empfohlen, komplett unbrauchbar.

Neben AliPay und WeChat könnte ich dir Trip.com und Booking.com empfehlen, beide Apps machen es einem sehr leicht spontan ein Hotel zu buchen in China und mit Trip.com kann man sich leicht einen Inlandflug oder Langstreckenzug buchen. Ein funktionierendes VPN wird dir viel mehr bringen als die chinesischen Apps. Du könntest höchstens DiDi noch installieren um Taxis zu rufen, habe ich nicht installiert weil ich mit AliPay immer problemlos Taxis rufen konnte, aber ich kann auch ein wenig Chinesisch und versteh ein paar rudimentäre Zeichen.

Viel Erfolg.

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So wie es Krabat gezeigt hat. Du fährst mit der "Keikyū Airport Line" bis Shinagawa Hauptbahnhof und wechselst dort auf die "Yamanote Line".

Theoretisch könntest du auch mit der "Keikyū Airport Line" nur bis "Samezu" das sind 4 Stationen vor Shinagawa Hauptbahnhof und dann zu Fuss etwa 10min zur "Ōimachi Station" laufen und mit der "Rinkai Line" bis Shibuya fahren. Wäre bestimmt etwas eindrücklicher, weil die Gegend um Oimachi belebt ist, vielleicht schneller, aber dann bräuchtest du schönes Wetter, Fitness, Rollkoffer und Internet mit Navi, sonst wird das etwas ungemütlich. Ich persönlich würde es so machen, weil ich wüsste, dass es nicht länger dauert und ich 10min weniger in einem Zug sitzen muss.

mfg

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Ich weiß

Möglicherweise übertreibe ich es mit der Beantwortung deiner Frage ein bisschen, vielleicht auch etwas stark an deiner Frage vorbei, aber vielleicht trotzdem spannend für dich:

Geschichtlich gesehen waren immer wieder andere Städte weltbekannt vor 2000 Jahren waren es in Europa Städte wie Rom und Korinth, Luoyang in Asien, Karthago und Alexandria im arabischen Raum.

Vor 1000 Jahren waren es Städte wie Bagdad, Kairo, Konstantinopel, Kaifeng, Samarkand und in Europa Cordoba, die jeder kannte.

Das bedeutet nicht, dass diese Städte alle plötzlich in die Unbedeutsamkeit verschwinden viele dieser Städte waren 1000 Jahre lang bedeutende Städte einige nur wenige 100 Jahre, einige sind es noch heute. Es verlagert sich aufgrund von 2 simplen Faktoren, Regierungssitz von bedeutenden Grossmächten oder globales Handelszentrum. Diese zwei Faktoren haben in der Geschichte immer wieder bedeutende weltbekannte Städte erschaffen. Und Paris erlangte seine Bedeutsamkeit jetzt nicht aufgrund von globalem Handel sondern aufgrund von Napoleon Bonaparte und dem Französischen Kaiserreich, welches kurzzeitig halb Europa regierte. Nicht erstaunlich also, dass auch die Grabstädte von Napoleon Bonaparte in Paris liegt. Zusammen mit dem Kolonialismus Frankreichs, war Paris also eine Metropole einer bedeutenden Grossmacht. So wurde auch London zu einer bedeutenden Stadt.

Und wenn wir jetzt etwa 200-100 Jahre zurückgehen sind es plötzlich christliche Städte wie halt eben Paris, London und New York zu denen jeder Aufblickte und die jeder kannte.

Paris jetzt also zu einer der bedeutendsten Städte der Welt herangewachsen entscheidet sich, das höchste Gebäude der Welt zu bauen und der Eiffelturm war 40 Jahre lang das höchste Gebäude der Welt, dazu kommt ganz wesentlich in die exakt selbe Zeit nämlich ans Ende des 19. Jahrhundert die ersten Fotoapparate und der Beginn Fotos in Zeitungen abzudrucken. Die Bilder des höchsten Gebäudes der Welt gehen jetzt also in einer Zeit ohne Internet um die ganze Welt. Jeder, ganz egal ob er in China lebte oder in Indien sieht jetzt also das Bild des höchsten Gebäudes der Welt in Paris. Eine News, die damals weltweit Menschen beeindruckte. Vielleicht mit diesem Hintergrund nicht mehr so erstaunlich, dass viele ebenfalls einen Eiffelturm wollten, so auch die Engländer übrigens, die ihn aber nie fertig gestellt haben.

So wurde dieser Turm jetzt also weltbekannt und auch zum Vorbild vieler Aussichtstürme und später zum Vorbild von Fernmeldetürmen mit dem Aufkommen des Radios und des TV's, was jetzt plötzlich dem Errichten eines solchen Turmes einen weiteren Nutzen gab.

Nachahmungen vom Eiffelturm: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Eiffelturm-Nachbildungen_und_Derivate

Warum aber jetzt gerade Japan, warum Tokio, die so etwas umsetzen konnten? Wieder aus den gleichen Gründen wie bereits oben erwähnt, Tokyo war Sitz eines Grossreichs, welches weit über die Grenzen vom heutigen Japan hinausging und hat die Stadt so reich und bedeutsam gemacht, siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Japanisches_Kaiserreich

mfg

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Aber im chinesischen gibt es ein Sprichwort, 顺手牵羊 (shùn shǒu qiān yáng), mit Leichtigkeit ein Schaf mitführen. Es bezeichnet etwas spöttisch, das kulturell verankerte "etwas mitnehmen, wenn sich eine gute Gelegenheit bietet"

Und dass es ausartet, sobald da mehrere Leute an den Baum rennen ist klar, das würde es bei uns auch.

Bei uns würde man jetzt vielleicht sagen, die Leute haben keinen Skrupel, aber das ist halt ein rein moralischer Aspekt und die Moral wiederum ist überall auf der Welt etwas anders. Aber genau deswegen spannend woher diese Differenz kommen könnte und ich denke da spielt die Akzeptanz bei der älteren Generation eine wichtige Rolle, wenn unsere Grosseltern und Eltern z.B. irgendwie alle Fahrräder geklaut hätten und es immer noch tun, würden wir es moralisch ebenfalls als weniger schlimm empfinden, wir wüssten immer noch es ist primitiv, falsch und egoistisch, aber wir fänden es nicht vergleichbar schlimm und würden es selbst womöglich auch tun. Und genauso so ist das halt jetzt in China, dass die ältere Generation vorgelebt hat, wie man nicht auf andere schaut sondern primär für sich selbst schaut. Und deshalb ist das in der Moral halt effektiv generell dort etwas anders.

https://www.youtube.com/shorts/ID_q-zl6SmE?feature=share

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Ich habe mal gehört dass in der Theorie, eine permanente Aufenthaltserlaubnis, 5 Jahre in China zu leben mit stabilem Einkommen und das Beherrschen der chinesischen Sprache ausreichend sind, für den Antrag zur chinesischen Staatsbürgerschaft. In der Praxis ist es aber scheinbar schon schwierig eine permanente Aufenthaltserlaubnis zu erhalten, wenn man nicht enorm viel Kapital hat und zum anderen noch schwieriger Chinesisch auf einem Level zu Sprechen, welches auch ausreicht.

mfg

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Machen wir uns nichts vor, die Zugspitze wird von vielen Laien erfolgreich bestiegen, also machbar ist das ganze für sportliche Menschen. Die Risiken werden halt einfach falsch eingeschätzt und die Realisation kommt dann oft erst am Berg und das ist dann zum einen zu spät und zum anderen halt auch zusätzlich lebensgefährlich.

Diese sind drei planbar und zwei nicht:

  • Wetter, ein Regenguss oder Schneefall und eine sonst leichte Passage kann absolut lebensgefährlich werden, ein Wetterumsturz kommt in den Bergen nicht nur schnell, sondern bringt nicht nur gefährlichen Schnee oder Regen sondern auf grossen Höhenlagen auch schnell gefährliche Temperaturen und Winde.
  • Nachteinbruch, etwas was viel zu vielen Laien unnötig in den Bergen zum Verhängnis wird, ist die Zeitplanung, wenn es dunkel wird hat man nichts auf Strecken verloren, wo ein Fehltritt das Leben kosten kann. Lieber in der Planung um 4 oder 5 Uhr in der Früh starten und bis zum Sonnenuntergang noch einige Stunden vorher zurück sein, dass wenn irgendetwas unerwartet länger dauert, man gar nicht erst in die Situation kommt zu rechnen ob das noch bei Helligkeit machbar ist.
  • Müdigkeit, planbar, bzw. ein wenig, wenn man keine Erfahrung hat, aber die Müdigkeit kommt in den Bergen immer da, wo man eigentlich körperlich am fittesten sein sollte um keine lebensgefährlichen Fehler zu machen, nämlich kurz vor dem Gipfel, plane die Route so kurz, dass du an gefährlichen Stellen noch Kraft hast, Übermut kommt vor dem Fall und in den Bergen halt wortwörtlich. Umdrehen bei einem Schwächeanfall ist keine Schwäche, sondern trennt halt Laien von Erfahrenen.
  • Panik, nicht planbar aber sehr gefährlich, teils begeben sich Leute in Anstiege, wo sie erst mittendrin realisieren, dass ein Fehltritt das Leben kosten könnte und reagieren dann entsprechend schlecht in der Situation, verkrampfen, werden unkonzentriert usw.
  • Höhenluft, wird eigentlich immer von Laien unterschätzt, wie einem die Höhe Kraft nimmt, weniger Luftdruck bedeutet schlechtere Sauerstoffaufnahme. Der Sauerstoff, den man normalerweise braucht, kommt einfach langsamer nach, das merkt man nicht nur am Puls und in der Muskulatur sondern halt auch im Hirn, dass da gute Entscheide nicht mehr ganz so flüssig kommen und dann ist Erfahrung plötzlich Gold Wert, bzw wenn man die nicht hat einen Gang zurück fahren.

Ich denke wenn du dir diesen Punkten bewusst bist und keinen davon auf die leichte Schulter nimmst, wirst du das hinkriegen. Aber auch wenn man das alles beachtet, natürlich kann auch dann noch ein Tritt irgendwo wegrutschen, man das Gleichgewicht verlieren, ein Krampf im dümmsten Moment eintreten oder ein Stein auf den Kopf knallen.

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Ich weiss nicht welche Länder du bereits kennst und welche nicht, aber wenn du dich nicht entscheiden kannst, könntest du das ganze ein wenig mit den Flügen abgleichen. Hast du keinen Direktflug nach Sri Lanka, dann könntest du die Destination mit dem Zwischenhalt in Betracht ziehen, hast du einen Direktflug, selbst dann könntest du schauen, welche Flüge gibt es ab Colombo. Die günstigen Preise und Destinationen wären dann von dort z.B. Indien, Malaysia oder Thailand. Generell werden dir Leute die wenige Länder gesehen haben, die Länder halt empfehlen die sie kennen und Leute die schon an vielen Destinationen waren, werden sich umso schwerer tun, dir ein Land zu empfehlen, denn diesen Leuten gefällt es tendenziell weniger an touristischen Orten. Myanmar ist ein Erlebnis für sich, Laos auch, Nordvietnam, Varanasi oder Delhi würdest du bestimmt auch nicht mehr so schnell vergessen usw. aber etwas was ich generell empfehlen könnte, ist einfach mal eine Stadt oder Region der Erde anfliegen ganz ohne viel Wissen darüber und Erwartungen. Z.B. einfach mal nach Samarkand, dort Osh und Lavash probieren, sich über die tausend Jahre alte Geschichte der Seidenstrasse informieren, herausfinden wer Amir Temur war, was das Registan ist usw. Oder einfach mal nach Almaty und im Shymbulak wandern gehen oder Nachts im Kok Tobe ein Koktal zu bestellen und über die Stadt blicken. Es gibt effektiv keinen schlechten Ort um ihn auf der Welt zu besichtigen, wenn man etwas neues entdecken will. mfg

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Ist Zhangjiajie oder Tongren für dich eine Großstadt? Fenghuang? Nach deutscher Definition wahrscheinlich ja. Naja je nachdem halt, was alles noch eine Grossstadt ist und was nicht, waren es einige oder halt eben nur einige wenige. Aber ich war auch schon an Orten die für mich eine klare Metropole waren, wie z.B. Changsha, Xi'an, Peking, Zhengzhou und Hongkong.

mfg

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Es gibt leider nicht viele Länder auf der Welt wo man mit 200 Euro monatlich "normal" leben könnte. Am ehesten in Laos, Kambodscha oder Myanmar. In Ländern wie Burundi, Kongo oder Burkina Faso, wären 200 Euro ein vielleicht normales Einkommen, aber das gilt nicht für Ausländer und ihre Lebenshaltungskosten vor Ort sind wesentlich höher als von Einheimischen.

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