Ich weiß nicht mehr den genauen Wortlaut aber die BILD hat mal berichtet: Pferd hatte eine Knie-Verletzung am rechten Vorderbein.
Könnte ein Infekt sein.
Viel trinken und möglichst immer gleich pinkeln gehen, nicht verkneifen. Wenn du Schmerzen bekommst, ab zum Hausarzt, dann gibst du ne Probe ab und bekommst ein entsprechendes Antibiotikum.
Du musst damit nicht zum Facharzt.
Grundsätzlich ist das möglich und kommt häufiger vor als du denkst. Meistens ist es zwar nicht ganz freiwillig, aber es gibt sehr viele Pferdebesitzer, die nicht reiten. Entweder weil das Pferd unreitbar ist oder der Reiter aus gesundheitlichen oder persönlichen Gründen nicht reiten kann/darf.
Pferde sollten ausgelastet werden, was vom Boden aus nur eingeschränkt möglich ist, zb. ein Galopp geradeaus, welcher zu einem ausgewogenen Training gehört. Da muss dann wenigstens die Haltung zur Bewegung anregen. Für Bodenarbeit muss man kreativ sein und es ist nicht weniger aufwändig als reiten. Im Gegenteil: Oft bewundere ich die Mädels, die sich Stangen, Dualgassen, Pylonen, Rampen, Wippen usw aufbauen um das Training effektiv und abwechslungsreich zu gestalten. Man kann außerdem genau beobachten, wie das Pferd Übungen ausführt und gezielt korrigieren. Das bedeutet aber auch, dass es nicht ohne Weiterbildung geht.
Was die Verkäufer betrifft, hab ich da wenig Bedenken. Wenn das kein hochkarätig gezüchtetes, viel versprechendes Sportpferd ist, ist es denen doch egal. Nur wenige möchten ausschließlich „in fördernde Hände“ vermitteln.
Dein spezielles Vorhaben ist deshalb meiner Meinung nach umsetzbar, wobei ich ein uneingeschränkt reitbares Pferd dafür nicht empfehlen würde. Da hab ich das Bild vom Schäferhund in der Neubauwohnung im Kopf, verstehst du? Und es gibt auch noch was zwischen „reitbar“ und „schwer krank“.
Wo ich ebenfalls Bedenken habe ist, dass du als Anfänger möglicherweise nicht genug Erfahrung hast, um den Auslastungsmangel zu kompensieren. Gerade spezielle Rassen wie Kaltblüter haben noch mal andere Bedürfnisse. Da würde ich dringend zu einer Pflegebeteiligung raten um erstmal ohne Verantwortung Erfahrungen zu sammeln. Mit deinem Anliegen bist du für viele Pferdebesitzer eine begehrte Person!
Natürlich geht das. Du brauchst eine Unfallversicherung. Falls du die noch nicht hast, sollten deine Eltern unbedingt eine abschließen. Je früher desto besser! Ich hätte mit 18 schon keine mehr bekommen…
Und fürs Pferd haftet der Besitzer. Da braucht er/sie die entsprechenden Versicherungen. Am wichtigsten ist die Haftpflicht.
Fange doch erstmal in einer Reitschule an.
Das könnte kippen. Wird dann zwar meistens eh nicht gefressen aber du hast keine Garantie. Sowas muss immer frisch verfüttert werden.
Man kann mit einem EEG gar nicht sicher sein. Das kann auch ganz normal sein obwohl man schon nen Golfball- großen Tumor hat.
Wenn da ein Verdacht besteht, solltest du ins MRT.
Ich würde Unverträglichkeiten testen lassen (Gluten, etc) und testweise auf hochverarbeitete Lebensmittel und Industriezucker weitestgehend verzichten. Das ist meistens schon der Gamechanger.
Apropos Ernährung: Wie ist deine Verdauung? Ein belasteter Darm kostet viel Energie!
Vielleicht schläfst du auch schlecht?Koffeinkonsum oder andere Drogen haben Auswirkungen auf die Schlafqualität.
Wie und wann schläfst du? Eulen sollten später und dann länger schlafen als Lerchen!
Wieviel Sport machst du? Hat auch Einfluss auf den Schlaf.
Übrigens kann es auch sein, dass du durchgeschlafen hast, aber die Schlafqualität trotzdem bescheiden war. Merkt man meistens daran, dass man trotzdem schwer hoch kommt.
Wurden wirklich ALLE relevanten Blutwerte gecheckt? Oder nur das „große Blutbild“? Das sind nämlich lange nicht alle Werte! Hast du zb auch Hormone checken lassen? Schilddrüsen und Hypophysen Hormone haben zb großen Einfluss auf deine Energie.
Die versuchen daraus zwei miteinander zusammen hängende Krankheiten zu machen. Ich würde mal anrufen und das klarstellen, alternativ Widerspruch einlegen.
Ich habe selbst schon eine Bluttransfusion bekommen. Während einer Chemotherapie kann das notwendig werden. Es sind nicht nur schwer verletzte Menschen oder Menschen, die große Operationen bekommen. Ich bin sehr dankbar dafür und ich bin allen Spendern dankbar, egal aus welchen Gründen sie spenden.
Ich finde es aber auch ok, wenn jemand wegen Nadelphobie o.Ä. nicht spendet. Es gibt auch andere Wege, sich für die Gemeinschaft einzusetzen. Jeder gibt was er kann.
Ja, du solltest als erstes alle Quittungen für Zuzahlungen sammeln und dir bei jedem Arztbesuch eine Bestätigung geben lassen, dass du da warst.
Dann lässt du dir vom Arzt eine Bescheinigung ausstellen, dass du chronisch krank bist. Mit dieser Bescheinigung sinkt deine Belastungsgrenze auf 1% des Haushaltseinkommen. Alles dadrüber wird dir die Krankenkasse erstatten. Das ist leider viel Papierkram..
Als nächstes solltest du einen Grad der Behinderung beantragen. Je nachdem was dir zugesprochen wird, gibt es bei der Steuererklärung einen Freibetrag also wenn du Lohnsteuer zahlst, gibts bares Geld zurück. In der Steuererklärung können Fahrten zu den Ärzten als „Außergewöhnliche Belastung“ ebenfalls abgesetzt werden. Deshalb brauchst du die Terminbescheinigungen (wenn eine fehlt, nicht so schlimm. Meistens will das Finanzamt die gar nicht haben)
Du wirst leider mit deinen beschriebenen Einschränkungen keinen Pflegegrad oder eine Haushaltshilfe bekommen. Spreche da aus Erfahrung. Ich hab das erfolglos probiert, obwohl ich Chemotherapie bekomme und alleine lebe.
Ansonsten gibt es noch Beratungsstellen. Du kannst mal einen Termin bei deiner Krankenkasse machen oder bei der UPD (Unabhängige Patientenberatung Deutschland) oder bei der VDK (Sozialverband).
Wenn die Verkalkung im Gelenk bekannt ist, muss ja schon mal eine Diagnostik stattgefunden haben. Diese würde ich mir aushändigen lassen (zb Röntgenbilder) und dann dem Tierarzt meines Vertrauens geben.
Dann macht man eine AKU und bekommt idR entweder eine Kaufempfehlung oder eben nicht.
Der bloße Hinweis auf die Verkalkung sagt einfach erstmal nix über die Belastbarkeit des Pferdes aus.
Hatte das Problem auch mal und seit ich auf High-Neck mit glattem Innenfutter gewechselt habe ist es nicht mehr passiert. Die Passform kann einiges bewirken.
Nein, die ultimative Lösung wäre, die Ursache abzustellen.
Bei den meisten Husten-Pferden handelt es sich um eine Überempfindlichkeit gegenüber Staub und/oder bestimmten Schimmelsporen im Heu/Stroh. Das ist unterschiedlich start ausgeprägt und wird in der Regel immer schlimmer, wenn man es nicht behandelt.
Leider kann man die Ursache nicht immer komplett abstellen. Ein Pferd frisst nunmal Heu im Winter und nicht jedes Pferd verträgt Heulage, welche staubärmer aber auch nicht staubfrei ist.
Bewegung ist eine Art natürlicher Schleimlöser. Stehtage sind bitte wenns geht zu vermeiden. Die Bewegung im OS reicht erfahrungsgemäß nicht aus.
Heu wässern oder Heulage füttern kann für Besserung sorgen. Matratzenstreu oder allgemein stinkende schlecht belüftete OS sind ein absolutes No-Go.
Ein Inhalator hat bei meinem Pferd zu einer deutlichen Besserung geführt, insbesondere in Kombination mit Bewegung. Heißt: Vor dem Reiten inhalieren, nach dem Reiten lief drr Schnodder volle Kanne (was gut ist, alles raus damit). Vom Boden fressen lassen, hilft den Schleim ablaufen zu lassen.
Trotzdem bitte nicht ohne Tierarzt! Manchmal ist einfach Medizin notwendig!
Du rufst in einem fremden Reitstall an und meldest dich für den Unterricht dort an, wenn sie das Fremdreitern gestatten.
Am Tag des Unterrichts verlädst du dein Pferd und fährst da hin.
Alternativ kannst du auch ohne Unterricht nach Terminabsprache hinfahren und die dortige Reitanlage (zb den Parcours) nutzen.
Sowohl für den Unterricht als auch für das Nutzen der Anlage bezahlst du je nachdem zwischen 5-50€.
Ganz selten ist es gratis , zb wenn du dem hiesigen Verein angehörst.
Das ist ein Besen mit Teleskop-Stiel.
Baumärkte, Gartencenter oder Landhandel. Kann man auch einzeln kaufen, also Besen und Stiel.
Du kannst bei Rimondo seine Nachkommen und wiederum deren Nachkommen sehen. Da findest du bestimmt noch lebende Hengste nach denen du dann gezielt suchen kannst.
Dann konzentriere dich erst wieder auf Takt und Losgelassenheit und dann probierst du es noch mal.
Wir mussten die Skala der Ausbildung fast alle mal auswendig lernen. Nur beim Reiten auch dran zu denken ist die große Herausforderung. ;-)
Ich würde die Ponys langsam umstellen. Alles andere ist Lotterie, wo dir auch kein Pulverchen hilft.
Und auch an die Lunge denken! Die Umstellung in Box und das staubigere Heu können Husten auslösen.
Viel Bewegung und bei anhaltenden Husten den Tierarzt rufen.
Das was Hjalti sagt.
Ich möchte aber noch hinzufügen, dass Karpalgelenke nur und ausschließlich vorne zu finden sind.
Als Neupferdebesitzer wären eigentlich nützliche Dinge in Form eines Gutscheins besser aber wenn es unbedingt etwas originelles sein soll: Ein Boxenschild. Da gibt es tausende Angebote Internet. Auch hier eignet sich etwas in Gutscheinform. Du musst natürlich auch den Geschmack treffen.