Mit 13 ist es total normal seine Periode nicht zu haben :)

Ich würde vermuten du leidest an hypochondrie - schneller übertreibung bishin zur angst vorm sterben an schweren Krankheiten.

Vielleicht hilft es dir , dich mit glauben und spiritualität auseinandersetzen.

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ja, ich denke weil...

....das der Plan ist.

Wir sind geplante Wesen. Wir sind nicht einfach so entstanden und verschwinden einfach.

Wir leben um zu lernen, um zu uns zu finden und unser ewiges leben zu bestimmen.

Wir gehen in die zeitlosigkeit und bleiben dort. Wir haben dort unser Wunschleben und können es umgestalten wie wir wollen.

Wir sidn geschaffen von Gott um zu lernen.

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Schau mal , diese Angst kommt ja nicht grundlos. 18 Jahre sind schon SUPER viel. Ich weiß ja nicht wie alt du bist.

Aber stell dir vor du bist knackige 60 , dann rückt er an die 80. Du kamst frisch in die Rente, und er ist dort schon seit über 10 Jahren.

Und ja , wenn du an keinen Krankheiten irgendwann erleidet oder an einem Unfall stirbst, kann es passieren, dass er früher stirbt. Du musst aber nicht sehen "er stirbt vor mir und dann bin ich alleine" sondern "er geht vor mir nachhause und wird eines Tages dort warten.

Wenn dich das ZU SEHR beschäftigt würde ich mich maybe von einem Therapeuten beraten lassen :)

Aber lebe im Hier und Jetzt. Am wichtigsten ist es = rede mit ihm darüber und behalte es nicht für dich.

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Ich bin Christin und schildere einfach mal meine Sicht aber auch die Sicht anderer Positionen:

Der Atheist

- Viele Atheisten würden sagen, dass nach dem tod definitiv NICHTS kommt.

- Gott ist für diese sowieso nicht existent

Der Gläubige Christ

- Der wird dir sagen, dass es das definitiv gibt. Der evangele erklärt , dass sich alle einfach wieder sehen. Der Katholik behauptet , es gäbe eine Unterteilung zwischen Himmel und Hölle (die allerdings nirgends geschrieben steht)

- Zeugen Jehovas und Orthodoxe sind natürlich nochmal eine GANZ andere spezies (sehr fanatisch) weswegen ich diese hier nicht mit einbringen

Der gläubige Moslem

- Auch er glaubt an ein Leben nach dem tod , es gibt aber (meines wissens) unterschiedliche Ansichten wie dieses aussieht da man zwischen aleviten usw. Unterschieden muss.

- Diese unterscheiden jedoch auch zwischen Himmel und Hölle (haben aber andere Punkte die Sünden sind)

- Man glaubt hier jedoch auch an eine Art Karma

Der gläubige Jude

- Auch hier glaubt man an ein Leben nach dem Tod

- Hier gibt es keine Hölle , lediglich das gute Leben und den Himmel

- hier glaubt man jedoch an eine Art Karma , jedoch auf eine andere Weise als der Buddhismus

Der gläubige Buddhist

- Der Buddhist glaubt an die ewige Wiedergeburt bis man eine vollständig ausgeglichene Seele ist und ins Nirwana (das nichts) gelangt

- Hier glaubt man auch an Karma

Der gläubige Hinduist

- Man wird als Pflanze oder Tier oder anderes Lebewesen wiedergeboren , was abhängig vom Karma ist

- nach ständiger Wiedergeburt gelangt man irgendwann an Moksha. Das ist die Gegenwart von Gott und tiefe mediation für die Ewigkeit

So viel zu den fünf Weltreligionen.

Meiner Meinung nach (gläubige evangelin) , muss es aufjedenfall weiter gehen. Ich glaube , dass wir in eine zeitlose Dimension gelangen wo wir nicht alt werden oder sterben und keine Krankheiten bekommen können. Eine GENAUE Vorstellung habe ich nicht, ich lasse es auf mich zukommen :)

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Viele werden von Anfang an so erzogen. Sie finden also nicht zu Gott sondern "kennen" ihn von Anfang an.

Ich hab immer wieder zu ihm gefunden. Mir sind viele schreckliche Dinge passiert und ich hab schon früher (heute auch) viel gebetet. Es hat sich immer alles bewährt.

Ich spüre irgendwie, dass es Gott geben muss. Außerdem ist Jesus bewiesen und wenn man den Worten glaubt, so ist Jesus = Gott. (Gott aber ≠ Jesus)

Es sind ganz ganz stark unterschiedliche Ereignisse die den Menschen an Gott heranführen. Aber Fakt ist - die meisten Menschen finden früher oder später zu ihm.

Und ja :) ich habe auch sehr oft an der Existenz gezweifelt (auch jetzt oft). Aber es wird weniger. Ich schaue mir sehr unterschiedliche Positionen zu dem Thema an und komme immer zu dem selben Schluss- es MUSS Gott irgendwie geben. Egal ob als Person, Allmacht oder was weiß ich.

Mein Vater ist schon sehr lange gläubig aber nicht direkt im religiösen Sinne (aber es fließt stark mit ein) aber er hat da nie drüber gesprochen. Ich hab das erst erfahren als ich ihn ein Loch gefallen bin und viele fragen gestellt habe.

Der rest der Familie hat schon so ihren Glauben von "Leben nach dem tod" aber so wirklich weiß ich gar nichts über deren Meinung. Ich würde einfach sagen, für mich - waren sie nie glöubig.

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Nein

Ich persönlich würde das verneinen.

Gott ist sozusagen "nur" die Ursache und das Ziel. Aber alles andere passiert nunmal bei uns (was wir eben nachvollziehen können).

Die Wissenschaft erklärt was funktioniert , wie die Abläufe sind usw. Das einzige was nie bei irgendwas erklärt werden kann ist "wie passiert das" und "wieso passiert das" und da ergänzt der Glaube (teils logisch) die wissenschaft.

Außerdem beweist ja die wissenschaft einige Dinge die beispielsweise in der bibel und co. Stehen.

Die frage ist - wieso sollte sich beides gänzlich ausschließen ?

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Ich denke , dass das Leben nach dem tod oder wie weiter Existenz mit bewusstein/seele nach dem tod definitiv realistisch ist.

Ich bin sehr skeptisch aber setze mich seit Monaten mit dem Thema auseinander. Wenn man sich die Physik GENAUER anschaut (aber auch die Biologie etc.) Kann man erkennen , dass es weiter gehen muss.

Abgesehen von nahtoderfahrungen (die subjektive Beweise sind , sber dennoch welche) und nachtodkontakten usw. Besteht der mensch aus 96% Energie.

Das physikalische gesetzt besagt :

Energie hat keinen Anfang, kein Ende und kann nicht zerstört werden oder verloren gehen. Ob wir dann die reine Energie bleiben, oder nicht noch mal zu Materie werden die aber zeitlos ist - keine ahnung.

Aber jeder vernünftige wissenscahftler würde dir diese Frage bejahn.

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Das Ding ist, du hast deine Meinung scheinbar schon gefällt.

Aber physikalisch gesehen, müssen wir eine Seele haben. Spirituell gesehen auch.

Klingt es logisch, dass wir ein klares bewusstein haben und bis zur letzten Sekunde Dinge mir auf den Weg bekommen um zu verschwinden ?

Außerdem weiß man : das Gehirn produziert NICHTS. Das Gehirn nimmt Dinge wahr und reagiert drauf. Die Seele ist der Teil, der Gefühle produziert etc.

Ich bin überzeugt , dass unsere Existenz nicht einfach aufhört. Es macht einfach keinen Sinn:)

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Ich bin 17 (werde bald 18) und ich stelle mir dieselbe Frage.

Ich hinterfragen den Sinn des Lebens, frage mich was der Tod ist usw.

Ich bin davon überzeugt , dass es irgendwie weiter geht. Dafür gibt es echt viele Hinweise und rein logisches Denken, lässt auch darauf schließen :)

Wie leben ganz bestimmt nicht umsonst !

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Nein

Ich glaube da aus vielen Gründen nicht dran.

Einmal wegen dem Wunsch allgemein nach dem tod weiter zu existieren.

Aber auch weil es unlogisch wäre als existentes, bewusstes Wesen- nicht mehr zu existieren und kein bewusstein mehr zu haben.

Ich kann aber verstehen wieso viele davon ausgehen. Es ist die materialistische Welt die das natürlich beeinflusst. Der Mensch lebt nunmal von Fakten und beweisen und es ist logisch, dass viele nicht mit handfesten beweisen glauben wollen.

Ich selber musste einige Dinge erst erleben so wie mein Vater, um wirklich zu glauben.

Danach geht es zu 100% IRGENDWIE weiter. Wie? Kein Plan.

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Der urknall soll aus dem nichts entstanden sein. Ob das so ost, weiß keiner.

Ich bin aber davon überzeugt dass der urknall einen Art "lichtschalterbetätigung" wsr von Gott um leben zu ermöglichen.

Um Orte des Lernens zu erschaffen und der Entwicklung.

Ich glaube nicht , dass alles einfach so entstanden ist aus ZUFALL. Das ist total unrealistisch :)

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Ich empfehle dir die Basis bibel bei Amazon zu bestellen:)

Da hast du das alte und das neue Testament in heutigem klaren Deutsch , wodurch das meiste verständlicher ost.

Ich wsr schon immer minimal gläubig aber rst seit ein paar Monaten so wirklich.

Glaube heißt nicht unbedingt in die Kirche zu gehen - in der bibel heißt es , dass man lieber in seiner geliebten Umgebung beten sollte und nicht auf falsche Propheten (wie katholische Priester) hören sollte.

Mein Tipp- setz dich so viel wie es geht damit auseinander und lass dir nichts ausreden ;)

Beten kannst du wie du willst , egal wann, egal wie oft und egal wofür.

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Nein, Sterbehilfe sollte verboten sein

Sterbehilfe sollte nur angeboten werden wenn der Patient so oder so sterben wird aber die letzte Kontrolle möchte.

Sonst sollte es verboten werden. Menschen wollen wegen Kleinigkeiten sterben und nur durch grebrechen oder plötzliche Krankheiten ihr Leben beenden.

Man sollte den Menschen verweigern so eine dumme Entscheidung zu treffen

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Adam und Eva lebten ja nicht auf der Erde (auch wenn das viele glauben) sondern im Paradies im Garten Eden. Sie wurden aber verbannt (so wie der Teufel etc.) Und dadurch kamen sie auf die Erde als die ersten Menschen (da können aber auch einfach die Seelen gemeint sein die einen Körper bräuchten etc.)

Dennoch ist der urknall und die Evolution in der bibel beschrieben ,wodurch die therorie, dass adam und eva die ersten Menschen auf der ERDE gewesen wären und das von ANFANG AN definitiv falsch ist.

Adam und eva waren nicht immer auf der Erde.

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Andere Antwort

Das kann definitiv nicht funktionieren.

Es ist schon schwer wenn ein tief gläubiger und eine zweiflerin (mein freund und ich) zusammen sind. Aber ich bin gläubig und will es vertiefen.

Aber ein atheist ? Die meisten sind egoistisch und haben alle ein ganz ekelhaftes Bild von gläubigen. Gläubige haben andere und schönere Wertvorstellungen und Moral.

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Das Ding ist , vielleicht ist auch der Islam nicht passend für dich. Der islamische Gott ist jemand der nicht verzeiht und alles als Sünde betrachtet.

Hast du dich mal mit dem christlichen/jüdischen Gott befasst? Vielleicht ist das eher was für dich ? Denn under Gott verzeiht immer , wenn du aus tiefsten Herzen bereust. Außerdem ist es bei uns keine Sünde zu zweifeln und sich abzuwenden, wenn man erneut zu ihm finden möchte ;)

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