Dies sind Menschen,

lieber BrainFog,

die mit sich, ihrem Leben und ihrer Welt, nicht zufrieden sind!

Die es nicht gelernt haben, ihr Leben in die Hand zu nehmen und ihr Leben zu meistern. Sondern die immer nur die Hand aufgehalten haben und es gewohnt sind, dass die Anderen die Arbeit für sie erledigen und ihnen die gebratenen Tauben in den Mund stecken!

Diese Menschen sind i.d.R. nicht fähig, sich selbst zu helfen und erwarten dann völlig missmutig und übellaunig als die Hochsensiblen, als die sie sich ausgeben, von den Anderen, dass diese dies für sie tun. Allein, sie warten meist vergeblich! Denn sie sind nicht in der Lage, freundlich und wertschätzend auf andere Menschen zu- und einzugehen und welcher normale Mensch will sich von solchen sauertöpfischen Menschen ausnützen lassen, wenn ihn nicht einmal ein Danke erwartet!

Solche Menschen stehen ganz nett alleine da und sind darüber maßlos frustriert, sodass sie sich in der Opferrolle wiederfinden, die sie pflegen! Und sich bemitleiden, wie schlecht es ihnen doch geht!

So bleibt Ihnen nur, möglichst negativ aufzutreten, um dadurch doch noch von dem Einen oder Anderen das zu erwartende Mitleid und die erhoffte Aufmerksamkeit zu erhalten!

Liebe Grüße!

Regilindis

...zur Antwort

Bevor ich,

lieber JMsumner,

beim Telefonieren den Hörer auflege, das heißt, den Button drücke, mit dem ich an meinem Telefon das Gespräch beende, bedanke ich mich zuerst nochmals bei meinem Gesprächspartner für das Gespräch und verabschiede mich dann i.d.R. freundlich mit: "... und wünsche Ihnen/Dir alles Gute! Beste Gesundheit und viel Glück! Auf Wiederhören / Chiao / Servus / Ade / Pfü-Gott, Herr [ X ] / Elisabeth / Peter."

Ich bin in einem Geschäftshaus groß geworden und meine Mutter, die als selbststän-dige Geschäftsfrau Vollkaufmann war, legte auf gute Umgangsformen großen Wert und war sehr darauf bedacht, dass ich am Telefon meinem Gesprächspartner gegenüber, was oft Mitarbeiter fremder Firmen waren, freundlich und wertschätzend auftrat!

Diese Umgangsformen haben mich durchs Leben begleitet und haben mir viele Türen geöffnet!

Liebe Grüße und gute Wünsche!

Regilindis

...zur Antwort

Würdet Ihr sagen, dass eine Beziehung ohne Vertrauen möglich ist?

Nein,

lieber BrainFog,

in jeder Beziehung zwischen zwei Menschen bedarf es einer elementaren Basis des Vertrauens!

Dies betrifft nicht nur den persönlichen Bereich von Menschen, sondern auch seinen beruflichen!

So muss im Geschäftsleben ein jeder Vertragspartner sich darauf verlassen und darauf vertrauen können, dass die uralte moralische Haltung, an die sich schon die Alten Römer gehalten haben: "pacta servanda sunt," - Verträge müssen eingehalten werden - gilt und unabdingbar Bestand hat!

Was den persönlichen Bereich von Menschen anbelangt, so haben sehr viele Menschen aufgrund schlechter Erfahrungen große Probleme, anderen zu vertrauen und signalisieren, dass der Andere sich ihr Vertrauen erst "verdienen" müsse, damit sie bereit seien, dieses zu erwidern!

Tatsächlich jedoch kann man sich Vertrauen nicht v e r d i e n e n! Denn Vertrauen ist kein Geschäft, das man, wie bei allen Dingen im Kapitalismus, geschäftsmäßig erwirbt! Man kann sich Vertrauen nicht durch einen Handel beschaffen. Vertrauen ist ein G e s c h e n k, nicht umsonst heißt es: "Ich schenke dir mein Vertrauen!"

Was den meisten Menschen heutzutage fehlt, ist ein gewisses Ur-Vertrauen, das sie ihren Mitmenschen auf selbstverständliche Weise entgegenbringen. So bringen viele nicht das nötige (Ur)Vertrauen, sondern ihren Mitmenschen als erstes ein Übermaß an Misstrauen entgegen.

Doch Misstrauen, lieber BrainFog, erzeugt kein Vertrauen! Und so geschieht es nicht selten, dass misstrauische Menschen vergebens darauf warten, dass die Anderen ihnen Vertrauen schenken!

Misstrauen erzeugt kein Vertrauen, lieber BrainFog, sondern ebensolches Misstrauen! So sind die Früchte von Misstrauen, und das Einnehnen einer Opferrolle, nichts ande-res als die Früchte der negativen Erwartungshaltung von enttäuschten Menschen und sind wiederum: Misstrauen - das sie selbst voller Misstrauen erwartet haben! Zumal sie selbst nicht bereit sind, auf menschliche Art Vertrauen zu schenken, sondern darauf spekulieren, dass sich die Anderen ihr Vertrauen bei ihnen erst "verdienen."

Wobei sich solche Menschen widersinnigerweise wundern und darüber empört sind, wenn sie durch ihr verweigertes Vertrauen in die Anderen von diesen enttäuscht wer-den, indem diese ihnen ein ebensolches Misstrauen entgegenbringen! Diese Men-schen sind sich gar nicht bewusst, dass sie als misstrauische Menschen auf das fehlende Vertrauen und die damit verbundene Enttäuschung geradezu zielstrebig hinarbeiten!

So heißt es: Das Vertrauen, das Du aussendest und den Anderen entgegenbringst, kehrt zu Dir zurück!

Ebenso das Misstrauen!

Alle guten Wünsche!

Regilindis

...zur Antwort
Nein

N e i n,

das ist mir noch nie aufgefallen!

Da ich grundsätzlich keine Fertigkuchen, und somit auch keine Zitronenkuchen, beim Discounter oder im Supermarkt kaufe.

Sondern mir meine leckeren und ernährungsphysiologisch wertvollen Kuchen selbst zu backen pflege!

Liebe Grüße!

Regilindis

...zur Antwort