Nein

Nein!

Ich bin davon überzeugt, dass es keine Hölle gibt, mit Ausnahme auf Erden. Es gibt viele Menschen, die schon durch ihre persönliche Hölle gegangen.

Leider gibt es sogar in unserer heutigen Zeit noch Eltern, die ihren Kindern mit der Hölle drohen. Je nach Alter des Kindes kann das zu fatalen Symptomen führen > Ängste, Albträume, Schlafstörungen etc. Eine spätere PTBS ist nicht ausgeschlossen. Für so etwas fehlen mir die Worte!

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Es gibt keine evidenzbasierte, wissenschaftliche Belege, dass Krebs psychisch bedingt ist > Stress, Depressionen etc. Auf Grund dessen zählt Stress nicht zu den Risikofaktoren.

Risikofaktoren für Krebs:

Rauchen > Bronchial/Larynxkarzinom,

Alkohol > Leberkarzinom, Oesophaguskarzinom,

Adipositas,

falsche Ernährung,

mangelnde Bewegung,

UV Strahlung > malignes Melanom.

Bei vielen Patienten kommt es im Rahmen einer Krebsdiagnose zu Depressionen, Ängsten etc. In solchen Fällen ist ein Psychoonkologe der richtige Ansprechpartner.

Es gibt Menschen, die auf Grund von hohen Stresssituationen mehr Alkohol trinken oder rauchen. Dann gelten die Risikofaktoren > rauchen und Alkohol.

Hier noch Informationen:

"Krebs und Psyche: Ein Überblick | BARMER" https://www.barmer.de/gesundheit-verstehen/koerper/krebs/krebs-und-psyche-1071490#Depression_und_Stress_als_Ursache_fu00FCr_Krebs-1071490

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Es gibt genügend Freizeitaktivitäten > ein gutes Buch lesen, Kino, backen, kochen, kegeln, Bowling,Tanzkurs, Thermalbad, radfahren, walken, Freunde treffen, spazieren gehen, ehrenamtliche Tätigkeiten, z.b. in einem Tierheim etc.

Der biologische Schrittmacher > innere Uhr > eines Menschen ist emotionsabhängig. Je nach Erlebtem empfinden wir, dass die subjektiv, erlebte Zeit mal schnell oder langsam vergeht.

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ja

Unzählige Male!

Ist Dir die Funktion eines Spekulums, im Rahmen einer gynäkologischen Untersuchung, nicht bekannt?

Falls nicht > hier die entsprechenden Informationen:

"Gynäkologische Untersuchungen: Arten/Diagnostik | Lecturio" https://www.lecturio.de/artikel/medizin/diagnostische-verfahren-in-der-gynakologie/#lecturio-toc__Spekulumuntersuchung

Beispiel > wie soll ein Facharzt/Fachärztin für Gynäkologie einen PAP Abstrich zur Früherkennung, ohne Spekulum durchführen?

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Ohne die Diagnosen Deiner Mutter zu kennen, kann man Deine Frage leider nicht beantworten!

Handelt es sich eventuell um ein Karzinom o.a.?

In einer Deiner Antworten hast Du Morbus Crohn und Verdacht auf einen Tumor erwähnt. Ist das richtig?

Morbus Crohn ist nicht heilbar, aber in der Regel gut zu therapieren, z.b. mit Glucokortikoiden, wie Prednisolon. Zeigen die Therapien keine ausreichende Wirkung oder falls zu viele Nebenwirkungen auftraten, kann eine schwere Form von Morbus Crohn mit Risankizumab, einem monoklonalen Antikörper behandelt werden.

Es gibt gut - und maligne > bösartige Tumore.

Rein informativ! Krebs ist kein Todesurteil. Die Heilungschancen hängen von differenzierten Faktoren ab > der Art des Krebses, dem Stadium und ob der Primärtumor schon metastasiert hat.

Zum Glück gibt es entsprechende, onkologische Therapien:

OP > RO Resektion,

differenzierte Chemotherapien. Mit einem sogenannten Down Staging > kombinierte Radio/Chemotherapie kann man ein großes Karzinom so verkleinern, dass eine Operabilität gegeben ist,

punktgenaue Strahlentherapie. Auf Grund dessen wird das umliegende Gewebe geschont,

Immuntherapien mit den entsprechenden Medikamenten, wie monoklonale Antikörper.

Chemotherapien haben bekanntlich Nebenwirkungen, insbesonders Übelkeit und Erbrechen. Auf Grund dessen infundiert man vor der eigentlichen Infusion mit den entsprechenden Zytostatika, eine Dreierkombination von Medikamenten, die diese Nebenwirkungen beheben, zumindest sehr gut lindern, überwiegend über den Portkatheder. Für zu Hause kann man den Patienten noch Medikamente rezeptieren, wie z.b Emend.

Ich wünsche Dir und Deiner Mutter alles Gute!

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Ja!

Meine 6. Impfung mit Corminaty, in Verbindung mit der jährlichen Impfung gegen die Influenza erfolgte im Oktober 2024.

Alle Impfungen ohne jegliche Problematik, keine SVT, Myocarditis, Herpes Zoster, Fatigue etc., keine normalen Impfreaktionen, die bei jeder Impfung auftreten können, wie Cephalgie, Temperaturerhöhung, Schmerzen an der Injektionsstelle.

Bis zum heutigen Tag keine Covid 19 Infektion.

Ich habe allerdings zwei gute Bekannte, noch jung, ohne jegliche Vorerkrankungen verloren, die AN Corona verstarben, auf ITS unter Intubation/Ecmo, ungeimpft.

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Ferndiagnosen sind nicht möglich!

Schulterschmerzen, die sich in der Nacht verstärken können viele Ursachen haben, z.b. ein Impingement Syndrom etc.

Bitte stelle Dich bei einem Orthopäden vor, damit die Ursache der Schmerzen diagnostiziert wird. Entsprechend der Diagnose erfolgt eine Therapie.

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Bei dieser Form handelt es sich um eine Dermatomyositis mit Hautsymptomen, ohne nachweisbare Beteiligung der Muskeln.

Therapiert wird mit Glucokortikoiden, eventuell in Kombination mit Immunsuppressiva, wie z.b. MTX.

In sehr schweren Fällen kann mit Antikörpern, wie Rituximab therapiert werden.

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Ich habe Idealgewicht!

Einige Pfund Übergewicht sind zu tolerieren, aber an pathologischen Adipositas finde ich überhaupt nichts gut.

Bist Du Dir zumindest der Risiken bewusst?

Auf Grund Deiner Angaben > Alter, Geschlecht, Körpergröße, Körpergewicht habe ich Deinen BMI berechnet. Der BMI bietet zumindest einen Anhaltspunkt. Bei Jugendlichen gilt bekanntlich ein anderer BMI, als bei erwachsenen Menschen.

Dein BMI beträgt 36,95.

Ergebnis > Dieser liegt deutlich außerhalb des Normwertes. Eine ärztliche Konsultation ist dringend zu empfehlen.

Ist Dir das eventuell gleichgültig?

Zu den Folgeerkrankungen von Adipositas zählen > Diabetes Mellitus, Typ 2, Hypertonie, KHK etc.

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Deine Denkweise ist absurd und weist auf religiösen Fanatismus hin. Zusätzlich fehlen Dir die entsprechenden Kenntnisse in Humanmedizin.

Bitte stelle Dich zeitnah bei Deinem Hausarzt vor. Der Arzt wird Dich an einen FA für Psychiatrie überweisen.

Leider dauern die Termine auf einen Therapieplatz lange. Mit einem Dringlichkeitscode von Deinem Arzt bekommst Du über die Servicestellen der Kassenärztlichen Vereinigungen einen Termin, binnen etwa 3 Wochen.

Glücklicherweise ist religiöser Fanatismus heilbar. Es bedarf allerdings der Motivation und aktiven Mitarbeit des Patienten, was ich auf Grund Deiner Denkweise bezweifle.

Thematik > Krebs! Sind Dir zumindest die lebensrettenden, onkologischen Therapien bekannt?

Falls nicht:

OP > RO Resektion,

differenzierte Chemotherapien. Mit einem sogenannten Down Staging > kombinierte Radio/Chemotherapie kann man ein großes Karzinom so verkleinern, dass eine Operabilität gegeben ist,

punktgenaue Strahlentherapie,

Immuntherapien mit den entsprechenden Medikamenten, wie monoklonale Antikörper.

Beispiel! Heutzutage beträgt die Heilungsrate bei Kindern mit Leukämie über 90 Prozent. Davon hat man früher geträumt.

Man kann selbst etwas dafür tun, um das Krebsrisiko zu minimieren!

Die angebotenen Früherkennungsuntersuchungen in Anspruch nehmen, je nach Alter und Geschlecht:

check up, beim Hausarzt,

gynäkologische Früherkennung, für Frauen,

urologische Früherkennung, für Männer,

Hautkrebsscreening,

Koloskopie, Mammographie, Mammasono.

Zusätzlich noch auf die richtige Ernährung achten, moderate Bewegung, Abbau von Adipositas, falls vorhanden, Alkohol in Maßen und nicht rauchen. Rauchen ist der größte Risikofaktor für ein Bronchialkarzinom.

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Nein!

Es ist eine Begleitperson erforderlich!

"Was passiert bei der Sedierung? | Helios Gesundheit" https://www.helios-gesundheit.de/magazin/news/03/sedierung/

Alternativ > in der Praxis wird eine Taxe bestellt. Der Taxifahrer holt Dich in der Praxis ab.

Handelt es sich um eine Sedierung im Rahmen einer Koloskopie oder einer Gastroskopie?

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Mit einem Körpergewicht von fast 300 kg bist Du hochgradig adipös und es bestehen hohe Risiken für Folgeerkrankungen, wie Hypertonie, Diabetes Mellitus Typ II, KHK, Arteriosklerose, Apoplex, VHF, Schlafapnoe etc.

Eine Spezialkinik für Adipositas wäre eine gute Option.

Liegt Dein Blutdruck systolisch und diastolisch im Normbereich? Wurde Diabetes Mellitus Typ II, mit der entsprechenden Diagnostik > Kontrolle Blutzucker nüchtern, Hba1c Wert > Blutzuckerlangzeitspiegel und einem oGTT > oraler Glukosetoleranztest ausgeschlossen ?

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In etwa, wie eine Lokalanästhesie beim Zahnarzt.

Rein informativ für Dich:

"Nagelspangenbehandlung bei Podologinnen und Podologen: Ziel ist, bei eingewachsenen Fußnägeln Fehlstellungen korrigieren und ein zukünftiges Einwachsen verhindern.: AOK Gesundheitspartner" https://www.aok.de/gp/vertraege/heilmittelerbringer/podologie/nagelspangenbehandlung

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Ferinject kann i.v. > bis zu 20 ml unverdünnt injiziert werden oder infundiert, mit Kochsalzlösung verdünnt.

In der Regel wird infundiert.

"Ferinject 50 mg Eisen/ml - PatientenInfo-Service" https://www.patienteninfo-service.de/a-z-liste/f/ferinject-50-mg-eisenml

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Ich würde Dir eine multimodale Schmerztherapie, unter stationären Bedingungen, in einer Schmerzklinik empfehlen.

Diese Therapie beinhaltet nicht nur Analgetika, sondern das Ganzkörperkonzept.

Hier noch Informationen:

"Was ist die multimodale Schmerztherapie? | Helios Gesundheit" https://www.helios-gesundheit.de/magazin/news/02/multimodale-schmerztherapie/

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Ferndiagnosen sind nicht möglich!

Die Ursachen sind differenziert, z.b. ein Lipom etc.

Bitte stelle Dich zunächst bei Deinem Hausarzt vor! Die Termine bei einem Dermatologen dauern in der Regel lange, mit Ausnahme, wenn der Arzt offene Sprechstunden, ohne Termine anbietet.

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Wo kann man Ärzte wegen unethischen Verhalten Melden. Patientin redet seit der Untersuchung häufiger von Selbstmord?

Hallo,

1Einleitung:

Meine Frau hat vorgestern ein Körperliches und Psychologisches Gutachten machen lassen müssen, um ihre Rente einschätzen zu können, da sie Körperlich und Seelisch nicht mehr in der Lage ist zu arbeiten.

Nach der Untersuchung war sie psychisch zerstört, wie ich das in den letzten 25 Jahren nicht einmal erlebt habe und redet seitdem immer wieder unterschwellig von Selbstmord, was ich so bei ihr noch nie in der Form erlebt habe und ich beobachte sie jetzt intensiv in den nächsten paar Tagen.

2Ausschnitte des Vorfalls:

Kurze Einblicke in dem, was nach ihren Aussagen passiert ist:

1 Es fing an, dass sie ihren Rollator draußen stehen lassen sollte und ohne in das Untersuchungszimmer gehen sollte wobei sie ihren Rollator zum Gehen braucht, was ihm egal war.

2Er hat sich über ihre Handschriftlichen unterlagen lächerlich gemacht, obwohl sie aufgrund ihrer Erkrankungen nicht gut handschriftlich schreiben kann.

3Sie sollte vor Ort noch weitere Unterlagen Ausfüllen was sie aber wohl nicht schnell genug gemacht hat und dementsprechend er wieder dämliche Kommentare abgelassen hat.

Dann die Untersuchung selbst

4Sie sollte bestimmte Bewegungen machen die sie nur unter schmerzen oder manche gar nicht machen kann aufgrund ihres Zustandes als teil der Untersuchung. Wenn sie die aufgeforderte Bewegung dann versucht mit dem anderen Arm zu unterstützen um den Arm bis zu der geforderten Höhe zu heben, hat der Artzt ihr den Arm weggeschlagen statt ihr zu sagen dass sie das nur mit einem Arm machen soll.

5Auf die Frage wo die Risse auf der Hand sind hat sie gesagt an den Fingern auf wiederholte Frage hin "wo" hat sie die gleiche Antwort gegeben bis sie die Hände gezeigt hat und er wohl besserwisserisch" Auf der Haut also" gesagt hat.

6Der Arzt hat sie mehrmals für unglaubwürdig dargestellt, weil sie nicht die Medizinischen Fachbegriffe ihrer Erkrankungen kannte und er keine Lokalisation oder Alltagssprache haben wollte sondern Medizinisches Fachwissen forderte.

7Und zum Abschluss hin sollte sie sich ohne Festzuhalten auf den Zehen stellen, was sie aber nicht kann aufgrund ihres Körperlichen Zustands .Worauf er das Gutachten abgebrochen hat. bzw. hat er ihr ihre "Unwilligkeit" als Abschluss des Gutachtens behandelt.

Es ist noch vieles mehr passiert was vor allem mit der Art der Kommunikation von ihm zu tuen hatte und den "Mikroaggressionen" ihr gegenüber.

Ich habe meine Frau noch niemals so psychisch kaputt erlebt.

Nach der Untersuchung(da war ich dabei):

Als sie draußen vor der Tür war, wo ich sie weinend abgeholt habe. Kam nach ihr der Arzt heraus und lief an uns vorbei, worauf ich Ihn angesprochen habe was er bitte schön gemacht habe, das meine Frau so weint. Worauf er sie anguckt, danach mich anguckt und änfängt zu lächeln und mir ins Gesicht sagt:" Wieso? war doch ne ganz normale Untersuchung."

Auf meine Antwort hin: "Das bei keiner ganz normalen Untersuchung der Patient am ende Heult." Antwortete er , dass “ er sich seine medizinischen Kompetenzen nicht von mir infrage stellen lässt

Auf ein ein herausgerutschtes Wort von mir beginnend mit "Ar" und endend mit "schloch", Hat dafür gesorgt das er mir mit einer Anzeige wegen Beleidigung gedroht hat... naja bin ich selber Schuld...

Es ist noch so einiges mehr passiert.

3Endgültige Frage:

Meine Persönliche Meinung, welche ist, dass so jemand nicht in dem Ärtztewesen arbeiten sollte, ist egal.

Dennoch will ich es unter einer höheren Stelle untersucht lassen haben.

An wem/ welcher Organisation müsste ich mich melden.

Wer würde so etwas anhören.

4 Zusatz

Auf Google habe zusätzlich ich bei Kommentaren über ihn gelesen, dass er schon häufiger so etwas gemacht hat und auch Dokumente von Patienten zerrissen hat.(Keine Ahnung ob das wahr ist aber es zeigt sich ein Muster meiner Meinung nach) Auch wenn nichts Strafrechtlich verfolgt werden kann sollte eine Medizin-Ethisches-Gremium(vllt. Ärtzte-Kammer) (sofern es so etwas gibt), über ihn das tuen was ich nicht kann offiziell kann, unzwar Urteilen

Das Gutachten wird von der "gegnerischen Position in Auftrag gegeben und bezahlt" dementsprechend haben wir schon damit gerechnet, dass er für diese Seite stimmt, die ihn bezahlt, aber nicht mit so etwas.

...zum Beitrag

Mit den entsprechenden Belegen/Zeugen kannst Du Dich an die Rechtsabteilung der zuständigen Ärztekammer wenden.

Alternativ an die Fehlverhaltungsstelle der Kassenärztlichen Vereinigung des betreffenden Bundeslandes.

Sollte der Arzt Dich auf Grund der Titulierung < A........> anzeigen, muß Du zumindest mit einer Geldstrafe rechnen.

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