Hallo,

warum, das kann ich dir leider nicht beantworten.

Ich möchte nur sagen, dass es mich genauso stört. Einerseits diese vorgegeben Antwortmöglichkeiten - wenn man sich solche Umfragen und Diskussionen ansieht, dann fällt schon auf, wie oft da geantwortet wird ohne eine der Möglichkeiten auszuwählen, oder, sofern vorhanden, eine neutrale Möglichkeit wie "etwas anderes", gewählt wird, und wie oft User zwar eine Auswahl treffen, dann aber schreiben, dass sie eigentlich keine der Auswahlmöglichkeiten gut fanden. Also scheint es doch sehr vielen damit so zu gehen!

Und auch die Anonymität der Bewertung von Diskussionen und Umfragen sowie von Kommentaren finde ich sehr nervig! Wenn ich eine Antwort gut finde und das kund tue, dann soll der- oder diejenige das doch bitteschön wissen dürfen! Genauso, wenn ich etwas negativ bewerte, dann soll man das ruhig wissen. Ich möchte ja nicht anonym und hintenrum nachtreten, ich möchte zu meiner Meinung stehen!!

Danke für die Frage!!!

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Hallo,

wieso sollte etwas weniger mit Pestiziden belastet sein, wenn es regional ist? Der konventionelle Bauer im Nachbarort setzt doch nicht weniger Pestizide ein als der irgendwo anders! Wenn etwas bei uns als Bioware verkauft wird, dann muss es unsere Bio- Standarts erfüllen, auch wenn es im Ausland produziert wurde.

Andererseits, vergleicht man ein konventionell erzeugtes regionales Produkt mit einem Bioprodukt, das um die halbe Welt geschippert oder gar geflogen wurde, dann hat das Bioprodukt durch diesen Transport eine enorme Umweltbelastung verursacht.

Das ist also immer eine Abwägungssache, wenn man sich da "richtig" entscheiden will, muss man sich in jedem Einzelfall sehr genau informieren!

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Hallo,

ich versiegle Schnittwunden generell nicht. Der Grund ist, wie du schon geschrieben hast, die Gefahr, dass man möglicherweise bereits auf der Schnittwunde vorhandene Pilzsporen von Holzzersetzern mit versiegelt, und die sich dann hinter der Schutzschicht fröhlich viel besser vermehren können als auf einer unbehandelten Schnittwunde. Gelegentlich habe ich meinen Obstbäumen schon größere Äste mit der Motorsäge entfernt. Bei diesen größeren Wunden wird das freiliegende Holz in der Mitte natürlich nach einiger Zeit schwarz und rissig, aber man sieht bereits, wie die Überwallung vom Rand her voranschreitet. Wenn man schon einmal Holz von älteren Bäumen aufgeschnitten gesehen hat, dann weiß man, dass sich darin gelegentlich dunkle, abgestorbene Äste finden, die aber in der Regel scharf abgegrenzt vom helleren, umgebenden Holz sind. Der Baum schafft es normalerweise, beim Überwachsen den Ast mit seiner eventuellen Fäule vom gesunden Gewebe abzukapseln. Wenn sich Fäulen entwickeln, die der Statik des Baumes gefährlich werden können, dann zumeist erst zu einem Zeitpunkt, an dem der Baum in seiner Vitalität bereits eingeschränkt und am Ende seiner Lebenszeit angekommen ist. Solche Uraltbäume sind dann aber wertvolle Lebensräume für allerlei Tiere, denen sie in ihren Faulhöhlen Unterschlupf bieten.

Wichtig finde ich nur, dass die Wundränder möglichst glatt und nicht ausgerissen und faserig sind, das erleichtert dem Baum die Überwallung. Tipp: bei größeren Schnitten zuerst einen Stummel schneiden (zuerst ein Schnitt auf der Druckseite, idR unten, und dann von der Zugseite her durchschneiden.) im zweiten Schritt dann den Stummel sauber auf "Astring" zurückschneiden. Wenn da beim ersten Schnitt etwas abreißt, aufplatzt, dann lässt es sich mit dem zweiten noch korrigieren.

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Hallo,

ich habe das Live- Album Twin Peaks der Band Mountain als Vinyl-LP. Darauf ist eine Version ihres Songs Nantucket Sleigh Ride mit einer Länge von über einer halben Stunde. Die Spieldauer einer Langspielplatte reicht dafür nicht aus, man muss sie mitten im Song wenden. Das ist auf YouTube nicht nötig:

https://youtu.be/GQQZ-hV95KE?feature=shared

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Hallo,

ja, der Gingkobaum ist zweihäusig, das bedeutet, Männlein und Weiblein wohnen in zwei getrennten Häusern. (Meine Merkformel für das altmodische Wort!) Also ist jeder Baum entweder rein weiblich oder rein männlich. Bestimmbar ist das Geschlecht nur, wenn sie blühen oder fruchten. Hier gibt es auch Bilder der männlichen und weiblichen Blüten sowie der Früchte.

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Hallo,

Als einer, der in der Jugend gelegentlich eine bestimmte Schottisch-Australische Band gehört hat, weiß ich, dass die englische Abkürzung AC für alternating current steht, also für Wechselstrom, wie er aus der Steckdose kommt. DC steht für direct current und bedeutet Gleichstrom, das, was eine Batterie oder ein Akku liefert.

Natürlich meine ich diese Band:

https://youtu.be/l482T0yNkeo?feature=shared

P.S.: One day too lat, but nevertheless Happy Birthday, Angus!

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Ja

Hallo,

mein Wecker stellt sich von alleine um. Heute musste er nicht klingeln, es war ja Sonntag. Aber er hat mir angezeigt, dass es schon zehn Uhr war als ich aufgestanden bin. Ab diesem Zeitpunkt habe ich mich auf die "neue" Zeit eingestellt. Ich habe kein gutes Zeitgefühl, anders als ein Schulfreund von mir: er kam mir, wenn nach der Uhrzeit gefragt wurde, immer zuvor - bis ich auf die Uhr schauen und antworten konnte, hatte er, ohne Uhr, schon geantwortet und lag nie mehr als fünf Minuten daneben. Diese Fähigkeit habe ich nicht, aber andererseits ist es vielleicht deswegen für mich so einfach, mich an die Zeitumstellung anzupassen. Ich muss sowieso auf die Uhr schauen, sonst wüsste ich nicht, welche Zeit wir haben. Und was die Uhr sagt, das akzeptiere ich dann eben.

Ganz an mir vorbei ging die Zeitumstellung aber doch nicht. Schließlich musste ich meine Armbanduhr von Hand umstellen, und, auch wenn das Abendwetter keine großen Aktivitäten im Freien zugelassen hat, habe ich bemerkt, dass es eine Stunde länger hell blieb.

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Hallo,

und wieso können Papageien immer noch keine Radieschen züchten und Nashörner nicht angeln?

Durch Evolution bilden sich nicht einfach irgendwelche Fähigkeiten heraus, die uns gerade mal angenehm erscheinen würden, sondern es wird im Verlauf von vielen, vielen Generationen nur das gefördert und verstärkt, was beim Überleben und beim Fortpflanzungserfolg einen Vorteil bedeutet. Das war bei der Flugfähigkeit offensichtlich nicht der Fall.

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Hallo,

interessante Frage, aber schwierig zu beantworten. Es geht schon damit los, dass es laut Wikipedia ganz verschiedene Definitionen dieses Begriffs gibt:

1. Eine lebende Art, die über sehr lange geologische Zeiträume überlebt hat (wird manchmal als „panchronisch“ bezeichnet). Wird beispielsweise von Katsuhiko Yoshida vertreten.[6]
2. Eine lebende Art, die morphologisch und physiologisch ziemlich ähnlich zu einer fossilen Art ist, die über einen langen geologischen Zeitraum von dieser getrennt ist.
3. Eine lebende Art, die sich überwiegend durch primitive morphologische Merkmale auszeichnet.
4. Eine Art nach einer der ersten drei Definitionen, die aber zudem eine reliktäre Verbreitung besitzen muss.
5. Eine lebende Art, von der man annahm, dass sie ausgestorben sei (dies wird heute aber meist eher als Lazarus-Taxon bezeichnet).
6. Eine lebende Klade mit geringer taxonomischer Diversität, deren Arten eine der ersten drei Definitionen erfüllen.

Wenn man von der ersten Definition ausgeht, dann sollte es klar sein: nachdem es auch nach sehr langer Zeit immer noch dieselbe Art ist, dann wäre eine gemeinsame Fortpflanzung theoretisch möglich. Nur, wie stellt man fest, ob es nach 200 Millionen Jahren noch dieselbe Art ist? Äußere Ähnlichkeit muss nicht mit einer genauso hohen genetischen Ähnlichkeit einhergehen, aber DNA überdauert so lange Zeiträume nicht, sodass wir das nicht feststellen können. Artschranken können sich auch außerhalb der genetischen Ebene oder mit nur sehr geingfügigrn genetischen Veränderungen manifestieren, beispielsweise über Änderungen des Balzverhaltens, von Signalen, die dem Partner die Fortpflanzungsbereitschaft zeigen, Änderungen der Fortpflanzungszeit oder des Ortes,...

Ich halte es also für unwahrscheinlich, dass eine Fortpflanzung zwischen einem Lebenden Fossil und seinem Vorfahr, könnte man ihn wiedererwecken, möglich wäre. In den meisten Fällen wird sich lediglich die äußere Gestalt wenig verändert haben, die Art insgesamt aber schon.

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Hallo,

mein Ansatz bei diesem Thema ist ein ökologischer. Aus diesem Blickwinkel bin ich der Meinung, dass unser Konsum an Fleisch und anderen tierischen Produkten viel zu hoch und daher umweltschädlich ist. Dass die gesamte Menschheit aber komplett auf tierische Produkte verzichten würde, wäre dagegen, kurz gesagt, nicht nur kontraproduktiv sondern sogar undurchführbar.

Von daher finde ich deinen Ansatz theoretisch gut, bei der Produktauswahl könnte man aber sicher noch ganz ordentlich nachsteuern...

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Hallo,

Du hast die da sehr viel und auch unangenehme Arbeit gemacht!

Aber sehen wir uns einmal die Lage genauer an:

Die ganz streng rechtliche Seite: einheimische Säugetiere sind mit Ausnahme einiger weniger Arten besonders geschützt im Sinne des Bundesnaturschutzgesetzes. Bei den Mäusen gibt es paar Arten, die ausgenommen sind: Haus-, Erd-, Feld- und Rötelmaus sowie die beiden Rattenarten (Haus- und Wanderratte.) Die anderen Mäusearten sind aber besonders geschützt. Solche besonders geschützten Arten darf man sich nicht aneignen, auch nicht bereits tot aufgefundene Exemplare. Man muss solche besonders geschützte tote Tiere (sofern sie nicht dem Jagdrecht unterliegen, da gelten wieder ganz andere Regelungen, aber Mäuse sind nicht im Jagdrecht!) an Ort und Stelle belassen, damit sie "in den Naturkreislauf zurückgeführt" werden, sprich gefressen, abgebaut, zersetzt werden. Für die Arten, die vom Schutz ausgenommen sind, gibt es keine speziellen Regelungen. Das heißt, du hättest zuerst einmal feststellen müssen, was genau das für eine Maus war. Bei einer Wald- oder Gelbhalsmaus beispielsweise hättest du nicht so verfahren dürfen... Ja, ich weiß, das ist überhaupt nicht praxisgerecht, aber ich habe die Gesetze nicht gemacht! Und ich denke, es wird sich auch kein Mensch darum kümmern, ob das nun eine Feldmaus war, bei der dein Verhalten nicht zu beanstanden wäre, oder nicht.

In der Praxis allerdings würde ich solche toten Kleinsäuger einfach immer liegen lassen, höchstens an die Seite bugsieren, wenn sie mitten auf dem Weg liegen. Die allermeisten toten Kleintiere werden niemals von einem Menschen entdeckt, bis dahin sind sie längst von irgendjemandem gefressen. Und Wildtiere wie zB Füchse, die das erledigen, können da sehr viel mehr ab als beispielsweise wir. Ihr Verdauungstrakt wird so ziemlich die allermeisten Krankheitserreger, die für uns kritisch wären, wirkungsvoll beseitigen. Das gilt übrigens auch für unsere vierbeinigen, fleischfressenden Hausgenossen. Nur die üblichen Maßnahmen wie regelmäßiges Entwurmen müssen natürlich sein.

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Ja, ich komme auf beiden Seiten mit den Zehenspitzen runter

Hallo,

soweit ich weiß sollte ja, wenn das jeweils untere Pedal am tiefsten Punkt ist, das zugehörige Bein ganz gestreckt sein. So habe ich meinen Sattel eingestellt. O.k., ich hab ziemlich große Füße, aber wenn das so ist, dann komme ich auf beiden Seiten gerade noch so mit den Zehenspitzen auf den Boden.

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