Es ist dunkelschwarzer Humor, der zum Nachdenken anregen soll. Die lustige anmutende Musik als Kontrast zum ernsten Text ist ein spezielles Stilmittel.

Satire lebt vom Übertreiben, dass haben gute Musiker schon immer gewusst. Natürlich wird das von vielen nicht verstanden. Dazu eine Stück von Robert Long. Leider nur noch zensiert in schwarz bei YouTube. https://youtu.be/5-gjDWoyo1w

...zur Antwort

Völlig unpassend ist das Albumcover "Aeternus" des Interpreten Stig Kreutzfeldt. Das ist Entspannungsmusik, wie Enigma, Era, Mike Oldfield etc. und wurde auch in der Zeit produziert. Das Cover ist sicher der Hauptgrund, warum die LP nicht verkauft werden konnte und schließlich für 1,- DM verschenkt wurde. https://youtu.be/rY5cxrk_N6E

...zur Antwort
Ich mag sie

Interessante Band, bei der ich schon ein paar Mal bei Konzerten war. https://youtu.be/8ucqyEjVt74

Hervorgegangen ist die Band als Abspaltung von Megaherz. Die empfinde ich als gleichwertig und ich kann beide nicht wirklich unterscheiden. https://youtu.be/7NBNmN1_B2g

...zur Antwort

Die Ruine liegt sehr abgelegen, was eine private Fahrt dort hin sicher erschwert. Laut Tripadvisor sind die allgemeinen Öffnungszeiten 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr https://www.tripadvisor.de/Attraction_Review-g2554420-d565231-Reviews-Poienari_Castle-Arefu_Arges_County_Southern_Romania.html Dort wird empfohlen sich einer Kleingruppe anzuschließen.

...zur Antwort
Römer

Ich finde die Herrschaftsstruktur des Prinzipats interessant. An der Spitze ein Augustus oder eine Augusta, welche die oberste Machtinstanz war. Ein Senat aus Patriziern, welche in erster Linie beratend tätig sein sollten. Es gab Gesetze, an die sich jeder zu halten hatte mit Richtern die über die Einhaltung wachten. Es war eine Republik, die weder Demokratie, Diktatur noch Monarchie war und somit anders als alles zuvor und danach.

Natürlich vor dem Prinzipat gab es eine Demokratie und davor eine Monarchie in Rom und spätestens ab den Augustus Diocletianus wandelte sich das Reich ganz langsam in Richtung einer Monarchie.

Ich mag die unterschiedlichen Biographien und finde es spannend, wie bestimmte Charaktäre und spezielle Ereignisse bedeutende Änderungen hervor rufen konnten. Auch interessant ist natürlich die Größe und Mächtigkeit des Römischen Reichs und vieles heute hat sich von damals einfach weiter entwickelt.

Spannend finde ich ebenfalls die Sumerer, welche in Stadtstaaten lebten und schon sehr früh eine Hochkultur besaßen.

Die Hethiter sind interessant, weil da Frauen mehr rechte, als sonst allgemein üblich in der Antike, besaßen siehe https://hethiter.com/gesellschaft/die-frauen-der-hethiter-ein-ungewoehnliches-mass-an-gleichberechtigung/ und https://www.spektrum.de/news/puduhepa-die-maechtigste-frau-auf-dem-hethiterthron/2074119

Das antike Ägypten ist ebenfalls sehr spannend. Die Pyramiden sind eindrucksvoll, jedoch wirklich spannend ist für mich die Zeit der 18. Dynastie mit dem Amarnakult von Echnaton und Nofretete.

Ebenfalls spannend ca. 754-525 wo Frauen als Gottesgemahlinnen die oberste religiöse Macht hatten mit eigenen Gau, wo sie zusätzlich die weltliche Macht ausübten.

...zur Antwort

Es gab sicherlich Gründe zu Beginn. Der Islam breitete sich immer weiter aus und im Kernland des christlichen Glaubens wurde das Christentum immer weiter zurück gedrängt. Diese Gründe traten jedoch immer weiter in den Hintergrund und zuletzt war es nur noch ein Streben nach Macht und um möglichst viel Beute zu machen.

Besonders schlimme Kreuzzüge:

  • 4.Kreuzzug: Dieser vernichtete das Byzantinische Reich. 1204 wurde Konstantinopel erobert und ein Kreuzritter als Kaiser ernannt. Die kaiserliche Familie zog sich nach Trapezunt zurück und regierte dort das Restreich. In Nicaea wurde ein drittes Kaiserreich gegründet. Alle drei Reiche konnten einzeln den osmanischen Druch nicht stand halten und wurden nacheinander erobert zuletzt 1461 das Kaiserreich von Trapezunt.
  • Kinderkreuzzug: Dieser endete mit der Versklavung der überlebenden Kinder, welche es überhaupt über das Mittelmeer lebend geschafft hatten.
  • Kreuzzug gegen die Juden: Das begann tatsächlich schon mit dem 1.Kreuzzug https://de.wikipedia.org/wiki/Judenverfolgungen_zur_Zeit_des_Ersten_Kreuzzugs
...zur Antwort
Ein anderes Ereignis

1228 führt Kaiser Friedrich II. auf Druck des Papstes einen Pseudo-Kreuzzug. Es sind wohl an die 600 Ritter und gut 3000 Fußsoldaten mit dem er sich auf dem Weg macht. Für einen echten Kreuzzug, auch damals schon, keine ernst zu nehmende Armee. Dennoch erreicht er alle Ziele, wenn eben auch ohne Krieg und das unterscheidet eben einen echten Staatsmann von einem Herrscher, den die Nachwelt wegen Kriegstreiberer den Beinamen "der Große" ehrt https://www.deutschlandfunk.de/vor-790-jahren-kaiser-friedrich-ii-bricht-zu-einem-kreuzzug-100.html

Leider bis heute aktuell, werden echte Friedensmissionen klein geredet und Aufrüstung wieder einmal als Allheilmittel betrachtet. Natürlich sind jeweils "wir" die "Guten" und die "andere Seite" grundsätzlich die "Bösen". Miteinander reden, wäre Diplomatie, wie ich es von Regierenden grundsätzlich erwarten würde. Klein bei geben halte ich persönlich nicht für Schwäche, sondern, wenn es zum Erfolg führt, für eine besondere innere Stärke. Das hat Friedrich II. von Staufen erfolgreich bewiesen, auch wenn es ihm langfristig nicht gedankt wurde.

...zur Antwort

Die Idee das down voten einzuführen hat der Plattform gutefrage sehr geschadet und schadet dieser weiterhin.

Es führt zu Mobbing bzw. es verstärkt es. Grübchenbildung gibt es hier schon länger und das ist wohl hier, wie überall, wo viele Menschen gemeinsam etwas machen, normal.

Wenn es nun Streit der Grübchen gegeneinander gibt, dann voten die sich gegenseitig down. Das geht so weit, dass ein "Danke für deinen Beitrag" Minusvotes im zweistelligen Bereich erhält. Das empfinde ich als peinlich.

Bei "nicht hilfreich" passiert nur eine Überprüfung, ob der Beitrag in der Relevanz zu hoch steht. Natürlich ist das immer ein subjektives Empfinden. Beim downvoten kommen dann die demotivierenden Minuszahlen. Wessen Beiträge negativ bewertet werden, der verliert die Lust bei gutefrage aktiv zu bleiben. Das führt auf längere Sicht zu einem Verlust an Nutzern.

Gerade Frage-Antwort Plattformen leben durch die Beteiligung möglichst vieler Mitglieder, die möglichst rege sich beteiligen. Das erreicht man am besten durch positives Feetback. Also weg mit den Downvotes.

...zur Antwort

Ich beginne im Westen, damit ich nicht zu viel vergesse:

  • Basel: Sehr schöne Altstadt, das Münster ist am bedeutendsten, das rosa gestichene Rathaus am auffallendsten.
  • Lörrach: Die Ruine Rötteln gehört zu den größten des Schwarzwaldes und liegt schön im Wald.
  • Augst/Kaiseraugst: Die Ruinen der ehemals bedeutenden römischen Stadt befinden sich in beiden Städten verteilt und bis auf das kleine Museum kann alles kostenlos besichtigt werden.
  • Rheinfelden: Doppelstadt mit sehr schöner Altstadt im schweizer Teil. Auf deutscher Seite fand ich die klassizistische Innengestaltung der Hauptkirche sehr schön.
  • Bad Säckingen: Schöne Fachwerkaltstadt mit mittelalterlichen Holzbrücke über den Rhein.
  • Laufenburg: Doppelstadt, endgültig erst durch Napoleon getrennt. Beide Altstädte besitzen eine Stadtmauer und innerhald sehr schöne Fachwerkhäuser. Beide Stadtteile werden nur von einer Brücke getrennt.
  • Waldshut-Tiengen: Beide Stadtteile besitzen noch Teile ihrer Stadtmauer und schöne Fachwerkhäuser.
  • Schaffhausen: Hier lohnt der Rheinfall einen Besuch.

Bis Singen fährt die Regionalbahn von Basel weiter. In Singen lohnt die Ruine des Hohentwiel. Diese Strecke bin ich die letzten Jahre öfter gefahren.

Am Bodensee lohnt natürlich die Blumeninsel Mainau und die Reichenau mit ihren drei frühromanischen Kirchen. In Unteruhldingen befindet sich die Rekonstruktion einer Pfahlbausiedlung, nahebei befindet sich die schön gelegene Kirche Birnau.

Lindau, Bregenz und vor allem Konstanz sollten als sehenswerte Städte nicht vergessen werden.

...zur Antwort

Ich wähle den Auerochsen, der in der Wildform erst im 17. Jahrhundert ausgerottet wurde. Es ist der Stammvater unserer Rinder gewesen. Das waren sicher sehr imposante Tiere, ähnlich dem Wiesent und dem Bison.

Cool ist natürlich auch das Mammut. Dessen Reste im Permafrostboden Sibiriens super erhalten geblieben sind.

Natürlich sind auch die anderen von dir aufgezählten Arten alle sehr interessant.

...zur Antwort

Okay, du kommst aus Österreich, dann beginne ich mit den Süden, auch wenn ich die Städte nur von Städtetrips kenne:

Bayern:

Rothenburg ob der Tauber: Das Städtchen ist der Inbegriff einer mittelalterlichen Stadt mit schönen Fachwerkhäusern und umgeben von der Stadtmauer. Die Stadt ist jedoch auch Zentrum des Massentourismus mit dementsprechenden Auswirkungen, wie ein ganzjähriger Weihnachtsmarkt.

Dinkelsbühl: Ebenfalls ein mittelalterliches mit Stadtmauer umgebenes Städtchen, nicht ganz so überfüllt mit Touristen.

Regensburg: Die Stadt stammt noch aus der Römerzeit. Die heutige Stadt ist geprägt von der mittelalterlichen Architektur einer sehr reichen Händlerstadt des Mittelalters. Diese bekriegten sich damals zeitweise gegenseitig. Davon zeugen noch die Geschlechtertürme, die man sonst nur aus Städten südlich der Alpen kennt.

Passau: Schön gelegene Universitätsstadt deren Altstadt sich auf einen Hügel sich befindet.

Wunsiedel: Sehr malerisches Städtchen. Das besondere ist das Felsenlabyrinth, die Luisenburg. Die hat schon Goethe besucht und war begeistert. Dort befindet sich ein Freilichttheater mit sehr guten Aufführungen.

Baden-Württemberg;

Laufenburg: Wunderschöne Doppelstadt mit zwei Stadtmauern. Eine Stadtmauer um die badische Stadt und eine um die schweizer Stadt. Beide Städte trennt nur der Rhein und die Staatsgrenze.

Freiburg im Breisgau: Durch die Bächlein die an den Seiten der Gassen der Altstadt entlang fließen besitzt die Stadt ein angenehmes Mikroklima. Vom Münster sehr schöner Blick über die Altstadt mit vielen schönen Fachwerkhäusern.

Bad Säckingen: Schöne Fachwerkaltstadt mit mittelalterlicher Holzbrücke über den Rhein zur Schweiz.

Ulm: Zumindest die badische Stadt Ulm besitzt eine schöne Altstadt mit Münster, von wo aus der Rundblick über die Doppelstadt lohnt. Vom bayrischen Neu Ulm schöner Panoramablick.

Rheinland-Pfalz:

Trier: Keine Stadt in Deutschland besitzt noch so viel Architektur aus der Römerzeit.

Nordrhein-Westfahlen:

Köln: Die Stadt wurde zwar im 2. Weltkrieg stark zerstört, dennoch gibt es zwölf bedeutende romanische große Kirchen und 13 kleinere in der Stadt zu bewundern. Reste aus der Römerzeit gibt es ebenfalls.

Xanten: Die Fachwerkstadt mit Stadtmauer gefällt mir. Das römische Freilichtmuseum lohnt sich für Römerfans wie mich.

Lemgo: Sehr schöne Altstadt, eine Besichtigung des Hexenbürgermeisterhauses und des Junkerhauses lohnen sich.

Sachsen-Anhalt:

Tangermünde: Nach einem Großbrand 1617 wurde die Altstadt mit reicher Verzierung als Fachwerkstadt völlig neu wieder errichtet. Man machte dafür Grete Minde verantwortlich, ließ sie foltern und umbringen, was sehr eindrucksvoll von Theodor Fontane beschrieben wurde. Von dort lohnt ein Abstecher zum Kloster Jerichow.

Wernigerode und Quedlinburg: Schöne Fachwerkstädte am Harzrand.

Schleswig-Holstein:

Lübeck: Als reiche Hansestadt gibt es noch Reste der norddeutschen Backsteingotik zu sehen. Vieles wurde im 2. Weltkrieg zerstört.

Mecklenburg-Vorpommern:

Greifswald, Stralsund, Wismar, Rostock: Ebenfalls einst reiche Hansestädte, die noch bedeutende Architekturen der norddeutschen Backsteingotik besitzen.

Niedersachsen: Hier bin ich zu Haus und kenne mich dementsprechend gut aus.

Lüneburg: Es ist die bedeutendste Hansestadt der norddeutschen Backsteingotik, denn sie wurde im 2. Weltkrieg nicht zerstört. Das Rathaus lohnt für eine Besichtigung, denn auch das innere blieb erhalten und ist sehr sehenswert.

Celle: Schöne große Fachwerkaltstadt mit Wasserschloss.

Goslar: Schöne Fachwerkstadt am Harzrand mit Kaiserpfalz und einem interessanten Besucherbergwerk.

Hameln: Kleine, aber feine Fachwerkstadt.

Bückeburg: Das Wasserschloss mit großer Parkanlage ist lohnend.

Stade: Die Fachwerkstadt wurde in den letzten Jahren sehr gut restauriert.

Osnabrück: Besitzt teilweise noch eine sehr schöne Altstadt.

Das war nur ein kleiner Überblick über ein paar, der vielen sehenswerten Städte. Davon gibt es reichlich. Gerade bei den kleineren Städten habe ich hunderte nicht erwähnt, die ebenfalls einen Besuch lohnen

...zur Antwort

Es hängt davon ab, ob du nur introvertiert bist oder auch soziale Kontakte versuchst zu vermeiden.

Als ich in den frühen 80er Jahren zum live Konzert von Peter Schilling ging, da stand ich nur verängstigt hinten in der Ecke. Genuß Fehlanzeige, dafür war einfach die innere Angst zu groß bedingt durch Mobbingerfahrung an der Schule. Die noch frisch in Erinnerung war.

Erst 2000 war ich dann bei In Extremo. Ich wurde von guten Bekannten dazu überredet. Ich bin immer noch introvertiert, doch Menschenmassen finde ich nicht mehr so schlimm, daher war es besser. So ging ich im gleichen Jahr noch zu einen kleinen Konzert von Subway to Sally. Alle waren ganz begeistert, dass ein Opi ihre Musik mag. Da waren fast nur Jugendliche aus dem Osten, obwohl das Konzert in Hildesheim statt gefunden hatte. Die Freundlichkeit war toll und seit dieser Zeit bin ich regelmäßig bei Konzerten.

Die freundliche Atmosphäre ist mir wichtig. Oft ist es bei Mainstream anders, da gehen viele nur hin um gesehen zu werden und finden sich cool. Da habe ich schon negatives erlebt. Bei allen Musikrichtungen, wo es um die Musik selbst geht, da ist es sehr schön. Die Atmosphäre auf dem M´era Luna, wenn alle zusammen feiern ist toll. Da ist es auch egal, wenn ich altersbedingt beim mit hüpfen von Feuerschwanz keine Luft mehr bekomme und pausieren muss.

https://youtu.be/0hDcAIsjt7s

...zur Antwort

Ich finde die Musik in den Charts extrem langweilig. Das ist so 0-8-15.

An aktueller Musik mag ist von Lumpenpack "Kruppstahl, Baby" sehr gerne. Das regt hoffentlich zum nachdenken an. https://youtu.be/dv-1JmzU0Pw

Der aktuelle Song von Epica gefällt mir. Ich mag diese Mischung verschiedener Genre und die Zusammenarbeit mit der A-Capella Gruppe Hellscore ist gelungen. https://youtu.be/F-BSqFlCeZs

...zur Antwort

Ich würde die Südliche Leineaue wählen mit ihren vielen Teichen. Dort befinden sich die Restauants:

  • https://www.shinebar.de/snackkarte/
  • https://www.storchennest-hemmingen.de/speisekarten-2/
  • https://bernwardswiese.de/
  • https://www.teichhues.de/

Die Natur ist schön und es ist nicht so voll, wie im Stadtzentrum.

...zur Antwort

Sind gerade zu Beginn eine gute Möglichkeit, um die Werbung ohne Blocker nicht mehr ertragen zu müssen.

Gutefrage ist ein Frage-Antwort Spiel und durch die Missionen wird versucht, das Nutzer aktiver sind.

Wenn ich etwas liken soll, erreiche ich die Mission sowieso, denn ich like sehr gerne und sehr viel. Ich bin froh, dass ich nun nach herzenslust liken darf, auch wenn nach 100, diese keine Punkte mehr bingen. Die sind mir nicht so wichtig.

...zur Antwort

Die Melodie muss mich mit nehmen. Die Töne sollten getroffen werden. Wenn deutsch gesungen wird, möchte ich einen interessanten Text, der sollte zum Nachdenken anregen, lustig sein oder einfach nur ungewöhnlich. Wenn in einer Sprache gesungen wird, die ich nicht verstehen, dann mag ich ungewöhnliche Instrumente.

Super gerne höre ich deutschen Folk Rock, wie Subway to Sally, Versengold, Feuerschwanz, Saltatio Mortis, Tanzwut, In Extremo etc.

Liedermacher mag ich ebenso gerne, wie Alexander Veljanov, Reinhard Mey, Udo Jürgens, Ina Deter, Sarah Lesch, Eric Fish, Hans Scheibner, Robert Long, Klaus Hoffmann, Hermann van Veen etc.

Deutscher Rap kann ebenfalls toll sein, wie Alligatoah, Fabian Römer, Danger Dan und die Antilopengang, Lumpenpack etc.

DDR-Rock hatten tolle Bands, wie Stern Meissen, Silly, Puhdys, Berluc, Transit, Karat, Electra, Klosterbrüder etc.

Internationaler Folk Rock, Folk Metal, Symphonic Metal, Epic Metal und ähnliches mag ich ebenfalls sehr, wie Epica, Xandria, Nightwish, Within Temptation, Metalwings, Tezaura, Hellscore, Powerwolf, Divokej Bill, Kabát, Igorrr, Closterkeller etc.

Es gibt eine riesige Bandbreite an Musik, die mir gefällt, leider wird nur ganz wenig davon im Radio gespielt und dann gleich wieder so oft, dass ich es nicht mehr hören kann. Ich verstehe nicht, warum in den frei zugänglichen Medien immer die gleiche Musik gespielt wird und bin sehr froh, dass es YouTube etc. gibt, wo man sich die Musik nach eigenen Wünschen zusammenstellen kann.

...zur Antwort

Ich hatte vor über 30 Jahren zusammen mit einen Freund eine Tour durch Italien gemacht, abseits der Touristenpfade und wir haben uns abends immer erst um eine Unterkunft bemüht.

Das lief völlig problemlos. Italien sind sehr hilfsbereit. Ein paar Broken deutsch oder englisch konnten auch damals schon die meisten und mit Gestick hat es wunderbar funktioniert.

Natürlich kamen keine wirklichen Unterhaltungen zustande, doch Italiener bemühen sich, dass man sie versteht. Im Gegensatz zu Frankreich hatte ich nur positive Erfahrungen und ich bin früher sehr oft in Italien gewesen.

...zur Antwort