Als Hauptgericht z.B. Ofenlachs mit Honig-Senf-Sauce: https://www.koch-mit.de/kueche/lachs-im-ofen/

oder falscher Hase, wenn es keinen echten geben soll ;-)
https://www.gaumenfreundin.de/falscher-hase-wie-bei-oma

oder Schinken (muss ja kein teures Spanferkel sein): https://www1.wdr.de/verbraucher/rezepte/alle-rezepte/ostermenue-osterschinken-eierkren-100.html

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Liegt vermutlich daran, dass Du Dich nicht besonders gut auskennst.

Es gibt nicht "die deutsche Küche", weil sie regional und entsprechend vielfältig ist.

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Ich ersetze Fleisch nicht, sondern koche Gerichte, die klassisch ohne Fleisch auskommen.

Fleischersatz, Tofu, Seitan & Co finde ich ziemlich gruselig.

Beim Grillen gibt es z.B. Camembert mit Knoblauch, Honig und Kräutern, Feta mit Tomaten und Zwiebeln, Folienkartoffeln, Grilltomaten oder Mozzarella mit Gemüse (aus der Grillschale) und dazu Salate, Baguette und Dips.

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Ich finde die Ersatzprodukte geschmacklich wirklich fies und habe bisher noch nichts gefunden, was mir schmeckt.

Magst Du Käse? Es gibt Grill- und Pfannenkäse, oder Du grillst Feta in Alufolie mit Tomate, Zwiebel, Oliven, Öl. Ziegenkäserolle mit Honig & Rosmarin schmeckt auch sehr gut.

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Zähes Fleisch liegt bei solchen Stücken oft daran, dass es zu kurz, aber zu heiß gekocht wurde. Schweinebauch ist durchwachsen und hat viel Bindegewebe und Fett. Das macht ihn wunderbar zart, wenn man ihn langsam und lange gart, aber zäh, wenn man ihn zu stark erhitzt und zu früh rausholt.

Du solltest das Fleisch leicht simmern und nicht blubbernd kochen lassen und das je nach Größe mindestens 2 Stunden, größere Stücke auch länger.

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Rinderbrühe hat  20–30 kcal pro 100 ml. Um zuzunehmen ist das nicht die klügste Wahl.

Rinderhackfleisch würde deutlich mehr Sinn machen.

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Diese Frage lässt sich ähnlich genau beantworten wie "Was kostet ein Auto".

Es kommt auf den Fisch, die Zubereitungsart, die Menge und den Ort an. Ebenso, ob Du im Restaurant isst oder liefern lässt.

In dem Restaurant, in dem wir regelmäßig Sushi essen, liegen gemischte Sushi- Platten für eine Person in dem von Dir genannten Preisrahmen.

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Billig heißt nicht automatisch schlecht, aber oft hat ein extrem niedriger Preis seinen Preis: Jemand anderes zahlt dafür. Sei es durch schlechte Arbeitsbedingungen, mangelnde Umweltstandards oder geringe Haltbarkeit. Plattformen wie Shein oder Temu zeigen das ja besonders deutlich: Produkte sind extrem günstig, aber oft nur von kurzer Lebensdauer und werden unter fragwürdigen Bedingungen produziert.

Bei Lebensmitteln ist es nicht anders. Günstiger Tee enthält meist nur Bruch und kaum ganze Blätter. das mindert Aroma und Qualität. Zudem sind die Arbeitsbedingungen, unter denen Billig- Tees produziert werden, teilweise menschenunwürdig. Bei billigem Obst kommen oft lange Transportwege, hoher Wasseranteil und Pestizideinsatz dazu. Geschmack und Haltbarkeit bleiben auf der Strecke.

Billigfleisch ist ein besonders deutliches Beispiel: Es stammt fast immer aus Massentierhaltung, oft mit schlechter Fütterung und fragwürdigen Produktionsbedingungen. Das Tierwohl leidet, und auch Geschmack sowie Qualität sind meist deutlich schlechter.

Billig bedeutet häufig kurzlebige Materialien, kaum Service, Garantie oder Kulanz, Verzicht auf Beratung oder Unterstützung, Produktion auf Kosten von Mensch, Tier und Umwelt, höheres Risiko bei Gesundheit und Sicherheit

Es gibt Ausnahmen, etwa bei Eigenmarken oder Produkten ohne aufwändige Verpackung und Werbung. Doch meist lohnt sich ein kritischer Blick. Qualität, Nachhaltigkeit und Fairness kosten eben.

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Mini-Vollkorn-Sandwiches mit Frischkäse, Gurke und Radieschen oder Hummus und geröstete Paprika

Wrap-Röllchen mit Hummus, Frischkäse oder Kräuterquark, Salat, Paprika und geriebenem Käse

Joghurt mit Früchten (ggf. in kleinen Gläsern)

Obstspieße

Caprese-Spieße

Gurkenscheiben mit Hüttenkäse & Kräutern

Zucchini-Röllchen mit Ricotta

Laugenstangen in kleine Stücke geschnitten mit körnigem Frischkäse

Apfelchips

Zuckerfreie Energy-Bars aus Trockenfrüchten & Nüssen

Blätterteigtaschen (mit Frischkäse & Spinat)

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Sinnvoll ist es, wenn du eine Qualifikation oder Lösungen hast, die gegenüber bereits vorhandenen Kochbüchern einen deutlichen Mehrwert bieten.

Bei Verlagen wirst du kaum eine Chance haben. Im Eigenverlag dürfte ein Buchprojekt entweder ziemlich teuer werden, weil du professionelle Fotos brauchst, oder ein Rohrkrepierer, wenn du keine professionellen Fotos hast.

Was ist denn deine Motivation?

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Das kommt u.a. darauf an, ob du selbst kochst oder zu Fertiggerichten greifst, ob du viel Fleisch und Wurst oder überwiegend vegetarisch isst, ob du viel Obst und Gemüse kaufen oder eher zu sattmachenden Grundnahrungsmitteln greifst, ob du wert auf Bio- Lebensmittel legst, ob du planst und Angebote vergleichst oder nach dem Lustprinzip einkaufst, ob du Leistungswasser trinkst oder Softdrinks kaufst etc.

Zur Orientierung: Menschen im Sozialleistungsbezug haben aktuell knapp 196 Euro pro Monat für Lebensmittel und Getränke zur Verfügung. Mit diesem Budget kann man also hinkommen.

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Oder vielleicht haben sie einfach nur so viel genommen, wie sie wirklich essen wollten? Interessant, dass du das direkt auf „die Deutschen“ beziehst, als wäre Zurückhaltung eine rein nationale Eigenschaft.

Vielleicht liegt es weniger an Schüchternheit, sondern eher an einem unterschiedlichen Verständnis von Anstand oder Nachhaltigkeit. Manche nehmen eben nur, was sie brauchen, statt sich die Box bis zum Bersten vollzustopfen – nicht aus Angst, sondern aus Respekt vor Lebensmitteln und der Idee hinter Too Good To Go. Aber hey, wenn du dein persönliches Erfolgserlebnis daraus ziehst, mehr Essen in eine Box zu quetschen als andere – Glückwunsch

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