Hallo 🙂 Maria gab uns ein gutes Beispiel in Bezug auf Glauben, Gehorsam, Demut und tiefe Liebe zu Gott. Sie gehört zu den Treuen, deren Beispiel für uns nachahmenswert ist (Hebräer 6:12).

Trotz Marias einzigartiger Rolle als Mutter Jesu lehrt die Bibel nicht, dass wir sie anbeten oder zu ihr beten sollten. Jesus hat seiner Mutter keine besondere Ehrenstellung eingeräumt und er hat auch seine Nachfolger mit keinem Wort dazu angehalten. Außer in den Evangelien und einer einzelnen Bezugnahme in der Apostelgeschichte wird Maria in den weiteren 22 Büchern des sogenannten Neuen Testaments nicht mehr erwähnt (Apostelgeschichte 1:14). Mfg Moegylein

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Hallo 🙂 Das schlimmste für einen Zeugen Jehovas ist es Schmach auf den heiligen Namen Gottes zu bringen .Das würden Sie definitiv tun wenn Sie bewusst unbiblsche Lehren verbreiten würden .Das mit dem Datum wann Armageddon kommen könnte,waren Vermutungen und rein menschliche Überlegungen. Sie hatten wie die Jünger von Jesus damals ein falsches Verständnis und ihre eigenen Überlegungen waren des öfteren nicht korrekt .Deshalb hat Jesus sie aber nicht verstoßen oder seine Liebe zu Ihnen aufgegeben. Er hat sie steht's liebevoll korrigiert . Jehovas Zeugen sind demütig und gestehen ein das Ihren Annahmen der damaligen Zeit nicht richtig waren . 1975 dachte man zb. das Armageddon kommen könnte weil in diesem Jahr 6000 Jahre seid der Erschaffung Adams vergangen waren und nun möglicherweise die 1000 Jahr Herrschaft Jesus Christus beginnen könnte. Mfg Moegylein

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Hallo 🙂 Keine Angst ,es ist völlig ist

anders_______________

Die Erde wird nie untergehen .Wieso können wir uns da so sicher sein? Weil Gott von der Erde sagt: „Sie wird auf unabsehbare Zeit oder für immer nicht zum Wanken gebracht werden““ (Psalm 104:5). Außerdem heißt es in der Bibel: „Ein Geschlecht geht, und ein Geschlecht kommt, aber die Erde besteht ewiglich“ (Prediger 1:4, Elberfelder Bibel).

Im hebräischen Urtext von Psalm 104:5 wird die Beständigkeit der Erde durch zwei Wörter hervorgehoben: ‛ōlám für „unabsehbare Zeit“ und ‛adh mit der Bedeutung „für immer“. ‛ōlám kann mit „viele Jahre“, „Dauer“ oder „Ewigkeit“ übersetzt werden. Gemäß der Elberfelder Studienbibel mit Sprachschlüssel bedeutet ‛adh „Ewigkeit, immer, dauernd“. Die beiden hebräischen Wörter sind somit eine doppelte Bestätigung dafür, dass die Erde immer bestehen wird. Betrachten wir drei weitere biblische Gründe für diese Überzeugung.

Erstens: Gott schuf die Erde als Wohnstätte für den Menschen. Sie sollte ein weltweites Paradies der Wonne sein, kein öder Planet. Gemäß Jesaja 45:18 ist Jehova „der Schöpfer der Himmel, . . . der wahre Gott, der Bildner der Erde und der sie gemacht hat, . . . der ihr festen Bestand gab, der sie nicht einfach umsonst erschuf, der sie bildete, damit sie auch bewohnt werde“.

Zweitens: Gott hat schon vor langer Zeit versprochen, dass gehorsame Menschen für immer in Frieden auf der Erde leben werden. Micha 4:4 verheißt: „Sie werden tatsächlich sitzen, jeder unter seinem Weinstock und unter seinem Feigenbaum, und da wird niemand sein, der sie aufschreckt; denn der Mund Jehovas der Heerscharen selbst hat es geredet.“ Gott muss also vorgesehen haben, die Erde als ewige Wohnstätte des Menschen zu erhalten, ansonsten wären seine Verheißungen gegenstandslos (Psalm 119:90; Jesaja 55:11; 1. Johannes 2:17).

Drittens: Gott hat den Menschen die Erde anvertraut, damit sie sich darum kümmern. „Was die Himmel betrifft, Jehova gehören die Himmel, aber die Erde hat er den Menschensöhnen gegeben“, heißt es in Gottes Wort (Psalm 115:16). Könnten wir uns vorstellen, dass ein liebevoller Vater seinem Kind etwas Schönes schenkt, um es im nächsten Moment zu zerstören? Bestimmt nicht! Und „weil Gott Liebe ist“, wird er genauso wenig die Erde samt ihren Bewohnern vernichten (1. Johannes 4:8).

Jesus Christus bestätigte, dass die Aussagen seines Vaters vertrauenswürdig sind. Er sagte: „Dein Wort ist Wahrheit“ (Johannes 17:17). Außerdem verspricht der Gott, der nicht lügen kann: „Die Gerechten selbst werden die Erde besitzen, und sie werden immerdar darauf wohnen“ (Psalm 37:29; Titus 1:2). Mfg Moegylein

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NEIN

Hallo🙂 NEIN . .Der Standpunkt der Bibel in bezug auf die Homosexualität ist klar und deutlich. Sodom und Gomorra wurden vernichtet, weil dort Homosexualität getrieben wurde. Sie war auch im mosaischen Gesetz unter Androhung der Todesstrafe verboten: „Wenn ein Mann bei einer männlichen Person liegt, ebenso wie man bei einer Frau liegt, so haben sie beide eine Abscheulichkeit begangen. Sie sollten unweigerlich zu Tode gebracht werden. Ihr eigenes Blut ist auf ihnen.“ Der gleiche Standpunkt wird in den Christlichen Griechischen Schriften bezüglich solcher Männer zum Ausdruck gebracht: „Deshalb übergab Gott sie schändlichen sexuellen Gelüsten, denn sowohl ihre weiblichen Personen vertauschten den natürlichen Gebrauch von sich selbst mit dem widernatürlichen; und desgleichen verließen auch die männlichen Personen den natürlichen Gebrauch der weiblichen Person und entbrannten in ihrer Wollust zueinander, Männliche mit Männlichen, indem sie unzüchtige Dinge trieben“ (3. Mo. 20:13; Röm. 1:26, 27). Mfg Moegylein

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Hallo 🙂 Warum solltest Du JHWH JEHOVA erzürnt haben.Dein Wunsch das Jesus Christus in die Belange der Erde eingreift ist völlig berechtigt. Nicht mehr lange und er wird die Erde von aller Bosheit befreien. Wenn er vom Himmel aus Krieg führt in der Schlacht von Armageddon . Dann beginnt die Zeit der Wiederherstellung des irdischen Paradieses. . ..Nur noch kurze Zeit und die Bösen gibt es nicht mehr.

Du wirst dorthin schauen, wo sie waren,aber sie sind nicht mehr Psalm37:10. .......Doch Menschen mit einem sanften Wesen werden die Erde besitzen,+und sie werden größte Freude verspüren an Frieden im Überfluss...... Psalm37:11.......Dann hörte ich eine laute Stimme vom Thron her sagen: „Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein.+  Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen,+ und den Tod wird es nicht mehr geben.+ Auch wird es weder Trauer noch Aufschrei noch Schmerz mehr geben.+ Was früher war, ist vorbei.“

Und der auf dem Thron saß,+ sagte: „Ich mache alles neu.“+ Auch sagt er: „Schreibe, denn diese Worte sind glaubwürdig* und wahr. Mfg Moegylein

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Hallo 🙂 Ja das glaube ich ,! Die Bibel offenbart diese wunderbare Hoffnung, die Hoffnung, daß die Toten wieder leben werden.

Als Jesus Christus auf Erden war, bewies er, daß er die Macht über den Tod besaß, indem er Tote wieder ins Leben zurückrief (Lukas 7:11-16; Johannes 11:39-44). Auf diese Weise gab er den Menschen einen Vorgeschmack von dem, was er in großem Maße in Gottes neuer von aller Bosheit gereinigten Erde tun wird. (Psalm37:10,11,29) Die Menschen haben die beglückende Aussicht, daß dann das allgemeine Grab der Menschheit von den Toten, die bis dahin darin geschlafen haben, geleert werden wird (Offenbarung 20:13). Einige Tote werden wie Jesus Christus als Geistgeschöpfe zu himmlischer Herrlichkeit auferweckt werden (Römer 6:5). Die meisten Toten werden jedoch auferweckt werden, um in einem wiederhergestellten irdischen Paradies zu leben (Apostelgeschichte 24:15; Lukas 23:43). .....

Auf Gottes gereinigten Erde werden die Auferstandenen nie mehr sterben müssen, sofern sie die gerechten Gesetze Gottes halten (Jesaja 25:8). Diese großartige Vorkehrung zum Segen der Menschheit ist bestimmt für viele Menschen Grund genug, noch mehr über Jehova und über seinen Sohn Jesus Christus kennenlernen zu wollen. ........Das bedeutet ewiges Leben:+ dich, den allein wahren Gott, kennenzulernen+ und auch den, den du gesandt hast, Jesus Christus......(Joh 17:3 ) Das mag zu ewigem Leben und zu ewigen Segnungen führen. Mfg Moegylein

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Hallo 🙂 Wir versuchen, uns ganz eng an das zu halten, was Jesus Christus lehrte und vorlebte (1. Petrus 2:21)

Stichwort Rettung: Wir glauben, dass Jesus hierbei die Schlüsselfigur ist. „Es gibt keinen anderen Namen unter dem Himmel, der unter den Menschen gegeben worden ist, durch den wir gerettet werden sollen“ (Apostelgeschichte 4:12)

Wer sich dafür entscheidet, Zeuge Jehovas zu werden, lässt sich im Namen Jesu taufen (Matthäus 28:18, 19)

Wir beten zu Gott in Jesu Namen (Johannes 15:16)

Wir erkennen an, dass Jesus Autorität über jeden Menschen hat (1. Korinther 11:3)

Allerdings unterscheiden wir uns in vielerlei Hinsicht von anderen religiösen Gruppen, die sich als christlich bezeichnen. Zum Beispiel glauben wir nicht, dass Jesus Teil einer Dreieinigkeit ist, wohl aber, dass er der Sohn Gottes ist (Markus 12:29; Matthäus 16:16). Andere Lehren, für die wir keinen Beleg in der Bibel finden: dass die Seele unsterblich ist; dass Gott Menschen ewig in einer Hölle quält; dass sich Geistliche durch besondere Titel abheben sollten (Prediger 9:5; Hesekiel 18:4; Matthäus 23:8-10). Mfg Moegylein

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Hallo 🙂 Als er beschimpft wurde,+ schimpfte er nicht zurück.+ Als er litt,+ drohte er nicht, sondern vertraute sich dem an, der gerecht urteilt.+ (1. Petrus 2:23 )Mfg Moegylein

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Hallo 🙂 Natürlich, warum denn nicht .Das Sabbatgebot ist ja für Christen nie bindend gewesen........

Das Sabbatgesetz galt nur für diejenigen, die an das Gesetz von Moses gebunden waren (5. Mose 5:2, 3; Hesekiel 20:10-12). Von anderen hat Gott nie verlangt, die Sabbatruhe zu halten. Und selbst Juden wurden später durch das Opfer von Jesus Christus „von dem GESETZ entbunden“, also auch von den Zehn Geboten (Römer 7:6, 7; 10:4; Galater 3:24, 25; Epheser 2:15). Deswegen sind Christen nicht an das Gesetz von Moses gebunden, sondern folgen dem Gesetz der Liebe (Römer 13:9, 10; Hebräer 8:13). Mfg Moegylein

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Hallo 🙂 Gute Frage .... Der Eigenname Gottes wird in Hebräisch mit den vier Konsonanten יהוה (JHWH) geschrieben. Die Wiedergabe „Jehova“ hat im Deutschen eine lange Tradition. Gottes Namen zu heiligen ,bedeutet für uns steht's Gut über ihn zu reden ,Ihn zu Ehren zu preisen und keine Schmach auf seinen heiligen Namen zu bringen ,indem jemand durch sein schlechtes Verhalten seine Lebensweise und sein reden Gottes Name beschmutzt und Schande auf ihn bringt. Das wäre für einen wahren Christen fatal.

Die Bitte schließt ein, dass Gott Schritte unternehmen möge, um sich selbst zu heiligen – und zwar indem er seinen Namen von aller Schmach und aller Lügen über Ihn befreit, die seit der Rebellion der ersten Menschen in Eden über ihn gebracht worden sind Das wird auch in sehr naher Zukunft so sein ,wenn Jehova durch seinen Sohn Jesus in die Belange der Erde eingreifen wird um alles böse zu beseitigen und dadurch seinen Namen heiligen wird. Mfg Moegylein

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Hallo 🙂.

Der grausame Herrscher dieser Welt war und ist kein Mensch sondern ein ehemaliger treuer und mächtiger Engel Gottes der dann aber gegen Ihn rebellierte um sich über seinen Schöpfer zu stellen . Er wurde zum größten und grausandten Diktator der Menschheit ... „Die ganze Welt liegt in der Macht dessen, der böse ist“ (1. Johannes 5:19). Hier wird von Satan, dem Teufel, gesprochen.. Auf schlimmste Weise beeinflussen Satan( und die Dämonen )seit ihrer Rebellion maßgeblich das Weltgeschehen — vor allem heutzutage. In der Bibel heißt es „wehe der Erde“, weil der Teufel sehr wütend ist und „die ganze bewohnte Erde irreführt“ (Offenbarung 12:9, 12). Der Teufel ist eindeutig wie ein grausamer Diktator. Er ergötzt sich am Leid der Menschen. Nicht Gott, sondern der Teufel verursacht unsagbares Leid.Aber nicht mehr lange ,denn Jesus wird diesen Diktator handlungsunfähig machen und letztlich vernichten. Mfg Moegylein

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Hallo🙂 Das ist immer sehr traurig wenn Menschen durch Erdbeben oder andere Naturkatastrophen sterben,oder sehr Leiden müssen!

Was sagt die Bibel über Naturkatastrophen?

Gott ist nicht für die heutigen Naturkatastrophen verantwortlich. Und Menschen, die darunter leiden, sind ihm nicht gleichgültig. Naturkatastrophen sind eine der Ursachen für Leid, die Gottes Königreich bald beseitigen wird. Bis es so weit ist, können diejenigen, die von Naturkatastrophen betroffen sind, bei Gott Trost finden (2. Korinther 1:3).

Warum kann man sicher sein, dass eine Naturkatastrophe keine Strafe Gottes ist?

Aus der Bibel wissen wir, dass Gott Naturgewalten eingesetzt hat, um Strafurteile zu vollstrecken. Zwischen einem göttlichen Gericht und einer Naturkatastrophe gibt es jedoch Unterschiede.

Naturkatastrophen können jeden treffen. Wenn Gott Menschen durch Naturgewalten bestrafte, tat er das jedoch immer kontrolliert. Als Gott die Städte Sodom und Gomorra zerstörte, rettete er zum Beispiel den gerechten Lot und seine beiden Töchter (1. Mose 19:29, 30). Gott sah Menschen ins Herz und bestrafte nur diejenigen, die es wirklich verdient hatten (1. Mose 18:23-32; 1. Samuel 16:7).

Naturkatastrophen ereignen sich oft überraschend. Gott handelte dagegen bei seinen Strafgerichten nie ohne Vorwarnung. Alle, die auf ihn hörten, konnten dem Unheil entgehen (1. Mose 7:1-5; Matthäus 24:38, 39).

Menschen tragen( auch wenn Du anderer Meinung bist )dazu bei, dass Naturereignisse zu Naturkatastrophen werden. Wieso kann man das sagen? Menschen greifen in Naturkreisläufe ein und siedeln sich in Gegenden an, in denen mit Erdbeben, Überschwemmungen oder extremen Wetterverhältnissen zu rechnen ist (Offenbarung 11:18). Gott ist für solche Fehlentscheidungen nicht verantwortlich (Sprüche 19:3).

Sind Naturkatastrophen ein Zeichen unserer Zeit?

Ja. In der Bibel wurde vorausgesagt, dass es während „des Abschlusses des Systems der Dinge“ oder „der letzten Tage“ Naturkatastrophen geben würde (Matthäus 24:3; 2. Timotheus 3:1). Zum Beispiel prophezeite Jesus für unsere Zeit: „Es wird Lebensmittelknappheit und Erdbeben an einem Ort nach dem anderen geben“ (Matthäus 24:7). Bald wird Gott alle Ursachen für Schmerz und Leid beseitigen, darunter auch Naturkatastrophen (Offenbarung 21:3, 4).

Wie hilft Gott denen, die von Naturkatastrophen betroffen sind?

Gott tröstet Betroffene durch sein Wort, die Bibel. Die Bibel versichert, dass Gott mitfühlt und er für uns sorgt, wenn es uns schlecht geht (Jesaja 63:9; 1. Petrus 5:6, 7). Gott verspricht uns auch eine Zeit, in der es keine Erdbeben oder andere Naturkatastrophen mehr geben wird.

Gott sorgt für Hilfe von Mensch zu Mensch. Gott möchte, dass Christen dem Beispiel Jesu folgen. Über Jesus wurde in der Bibel vorausgesagt, dass er alle tröstet, „die gebrochenen Herzens sind“, und alle „Trauernden“ (Jesaja 61:1, 2). Wahre Christen bemühen sich, Jesu Fußstapfen zu folgen (Johannes 13:15).

Durch sie sorgt Gott auch für praktische Hilfe im Katastrophenfall (Apostelgeschichte 11:28-30; Galater 6:10).............

Trost aus der Bibel

1. Mose 18:25: „Es ist im Hinblick auf dich [Gott] undenkbar, dass du auf diese Weise handelst, den Gerechten mit dem Bösen zu Tode zu bringen ... Wird der Richter der ganzen Erde nicht tun, was recht ist?“

Das bedeutet: Von Gott kommt nie etwas Schlechtes; er ist nicht schuld, wenn Menschen bei Naturkatastrophen ihr Leben verlieren.

Psalm 46:1, 2: „Gott ist uns Zuflucht und Stärke, eine Hilfe, die in Bedrängnissen leicht zu finden ist. Darum werden wir uns nicht fürchten, wenn auch die Erde eine Veränderung erfährt.“

Das bedeutet: Gott ist eine zuverlässige Kraftquelle, egal was um uns herum geschieht.

Jesaja 63:9: „All ihre Not war auch seine Not“ (Zürcher Bibel).

Das bedeutet: Gott fühlt mit uns, wenn es uns schlecht geht.

Johannes 5:28, 29: „Die Stunde kommt, da werden alle Toten in den Gräbern seine Stimme hören und ihre Gräber verlassen“ (Gute Nachricht Bibel).

Das bedeutet: Gott wird Jesus die Macht geben, Verstorbene wieder zum Leben zu bringen. Damit haben wir die Hoffnung, liebe Menschen einmal wiederzusehen.

1. Petrus 5:6, 7: „Begebt euch deshalb in Demut unter die mächtige Hand Gottes ... und werft alle eure Sorgen auf ihn, denn er kümmert sich um euch“ (New World Translation, 2013).

Das bedeutet: Gott sorgt sich sehr um uns und er möchte, dass wir ihm unsere Sorgen im Gebet anvertrauen.

Offenbarung 21:4: „[Gott] wird jede Träne von ihren Augen abwischen und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen.“

Das bedeutet: Gott wird alle Ursachen für Schmerz und Leid beseitigen, darunter auch Naturkatastrophen. Mfg Moegylein

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Hallo 🙂 kurz und knapp..........Die Höllenlehre ist genau so unbiblisch wie die Trinität. Jemand der beides ablehnt und sich bemüht Jesus Christus nachzuahmen dh.auf seine Worte positiv reagiert also sie im Leben umsetzt wird die Wahrheit erkennen.(Joh 8:31,32) und damit auch automatisch den Willen Gottes tun .Er befindet sich dann auf dem schmalen Weg der zum Leben führt . (Mat.7:13,14) Mfg Moegylein

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Hallo🙂 Nein , ich spüre keine innere Dankbarkeit diesbezüglich .Wir leben leider in einer Welt voller Probleme, Ängste und ,Sorgen wo ,Mord und Totschlag, an der Tagesordnung sind . Die voller Korruption und Ungerechtigkeit ist und wo Milliarden von Menschen auf die eine oder andere Weise leiden müssen. ,oder auch sterben zb . durch Krankheiten,Kriege oder weil ,sie nichts zu Essen haben uvm .Die Dankbarkeit würde ich millionenfach verspüren wenn ich im kommenden Zeitalter leben darf und zwar dann wenn Gottes Reich mit Jesus Christus als König über die Erde regiert !!!. das wird auch bald soweit sein wenn Jesus in Auftrag Gottes in die belange der Erde eingreift und diese von all dem Bösen befreien wird und wo dann Liebe und Gerechtigkeit auf der Erde Normalität werden .und man wirklich glücklich sein kann. ........... (Psalm37 10,11,29 )Mfg Moegylein

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JESUS war der größte und BESTE Mensch der Je auf der Erde lebte!!..❤️...... Der Herrscher der Welt Satan der Teufel natürlich er ist de Ur- Betrüger schlechthin !!! Der größte Feind Gottes seines Sohnes Jesus und der Menschen die sich von Gott und Jesus leiten lassen . Jesus wird in sehr naher Zukunft (Satan für 1000Jahre handlungsunfähig machen) und alle bösen Werke des Teufels abbrechen oder zerstören. Er wird letztlich diesen unbarmherzigen Erzfeind der für das Leid der gesamten Menschheit hauptverantwortlich ist ,für immer Vernichten.

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Hallo 🙂 das stimmt was Du sagst.Wenn man sich nicht intensiv selber davon überzeugt hat das es Gott. gibt ,.besteht ständige Ungewissheit die mit echten Glauben der auf Beweise beruht nichts zu tun hat .....denn der Glaube ist gemäß der Bibel.......die Gewissheit, dass etwas, auf das man hofft auch eintrifft. Es ist der überzeugende Beweis  für Wirklichkeiten, die man nicht sieht. Hebr 11:1 Mfg Moegylein 

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Hallo 🙂......Jesus sagte einmal: „Ich und der Vater sind eins.“ Auf den ersten Blick scheint das einer anderen Aussage Jesu zu widersprechen: „Der Vater ist größer als ich“ (Johannes 10:30; 14:28). Um die Verse richtig zu verstehen, muss man herausfinden, was die Bibel tatsächlich über Jehova Gott und Jesus lehrt, statt zu versuchen, einen Beweis für die unbiblische Dreieinigkeitslehre hineinzulesen. Wie die Bibel zeigt, ist Jehova nicht nur Jesu Vater, sondern auch sein Gott – den Jesus selbst anbetet (Matthäus 4:10; Markus 15:34; Johannes 17:3; 20:17; 2. Korinther 1:3). Jesus ist somit nicht Gott gleich.

Als Jesus sagte: „Ich und der Vater sind eins“, ging es im Zusammenhang darum, dass er und sein Vater, Jehova Gott, ein und dieselben Ziele verfolgen. Ein paar Verse weiter verwendete Jesus eine Wendung, die nach einem Bibelkommentar in der Ursprache der Bibel „eine Übereinstimmung im Wollen und Handeln“ bedeutet (Berger/Nord). Sie wird deshalb auch übersetzt mit: „Der Vater ist in Gemeinschaft mit mir und ich bin in Gemeinschaft mit dem Vater“ (Johannes 10:38). Dieselbe zielgerichtete Einheit verband Jesus auch mit seinen Jüngern, deshalb betete er zu Gott: „Ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast, damit sie eins seien, so wie wir eins sind, ich in Gemeinschaft mit ihnen und du in Gemeinschaft mit mir“ (Johannes 17:22, 23). Mfg Moegylein

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Nein, das eine schließt das andere aus.

Hallo🙂„Und Gott sprach weiter: ‚Die Erde bringe lebende Seelen [oder Lebewesen] nach ihren Arten hervor‘ “ (1. Mose 1:24)

Gott erschuf nicht lediglich simple Lebensformen, die sich danach zu komplexeren Formen weiterentwickelt haben. Stattdessen erschuf er Grund„arten“ der verschiedenen Pflanzen und Tiere, die sich dann „nach ihren Arten“ fortgepflanzt haben (1. Mose 1:11, 21, 24). Dieser Prozess dauert heute noch an. So hat sich auf der ganzen Erde eine Vielfalt der „Arten“ ausgebreitet, die Gott ursprünglich erschaffen hatte (Psalm 89:11).

In der Bibel liest man nichts darüber, wie viele Varianten es innerhalb einer Art geben kann — zum Beispiel dadurch, dass sich Tiere innerhalb einer Art kreuzen oder ihrer Umgebung anpassen. Für manche sind solche Anpassungen eine Form der Evolution. Fakt ist: Es entsteht keine neue Lebensform. Die moderne Wissenschaft bestätigt, dass sich die Hauptgruppen von Pflanzen und Tieren über lange Zeiträume kaum verändert haben.

Da die Aussagen der Bibel zu den Grund„arten“ wissenschaftlich genau sind, können wir auch ihren Geschichtsberichten, ihren Voraussagen und allem anderen vertrauen.

Gott ist die Quelle grenzenloser Kraft oder Energie (Hiob 37:23). Eine interessante Aussage der Bibel, zumal Wissenschaftler herausgefunden haben, dass sich Energie in Materie umwandeln lässt. Nach der Bibel kommt die „Fülle dynamischer Kraft“, durch die das Universum ins Dasein kam, von Gott (Jesaja 40:26). Er hat außerdem versprochen, die ganze Schöpfung mit seiner Kraft in Gang zu halten. Die Bibel sagt nämlich über Sonne, Mond und Sterne: „Er [Gott] erhält sie ewiglich“ (Psalm 148:3-6, Mendelssohn).

Der preisgekrönte Astrophysiker Allan Sandage sagte einmal: „Die Wissenschaft hat nicht auf alles eine Antwort. Sobald man hinterfragt: ‚Wie kommt es, dass da etwas ist, obwohl da nichts sein dürfte?‘, muss die Wissenschaft mit der Antwort passen.“ Die Bibel aber gibt sie uns. Ihre Erklärung, wie alles ins Dasein kam, ist wissenschaftlich korrekt. Darüber hinaus hat sie die Antwort auf Fragen, bei denen die Wissenschaft nicht weiter weiß — zum Beispiel, was Gott mit der Erde und der Menschheit vorhat.Mfg Moegylein

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Hallo 🙂 Nein das ist nicht sein Plan. Das wäre ja mehr als nur grausam....Gott möchte nicht, dass Menschen leiden. „Fern sei es von dem wahren Gott, böse zu handeln“, heißt es in der Bibel (Hiob 34:10). Wer ist dann der Hauptverantwortliche für all das Elend?

Jesus bezeichnete Satan als den „Herrscher der Welt“ (Johannes 14:30). Natürlich ist Jehova der universelle Souverän und diese Stellung wird er niemals jemand anders übertragen. Allerdings hat er Satan erlaubt, für gewisse Zeit über den größten Teil der Menschheit zu herrschen (1. Johannes 5:19).

Satan fördert erbarmungslos Mordgedanken unter den Menschen und hat unendlich viel Unheil angerichtet..... Aber wenn Gott nicht möchte, dass wir leiden, warum lässt er es dann zu? ....Weil vor langer Zeit moralische Streitfragen von weitreichender Bedeutung aufgeworfen wurden, die noch vollständig geklärt werden müssen. Befassen wir uns einmal etwas näher mit einer von ihnen.

Die ersten Menschen, Adam und Eva, schlugen sich auf Satans Seite. Sie lehnten die Herrschaft Gottes ab und wollten selbst herrschen, wodurch sie in Wirklichkeit unter die Herrschaft des Teufels kamen (1. Mose 3:1-6; Offenbarung 12:9).

In seiner Gerechtigkeit räumte Gott seinen Gegnern Zeit ein, damit sie beweisen konnten, ob ihre Herrschaft besser war. Was wurde dadurch aber zweifelsfrei bewiesen? Jede Herrschaft von Menschen unter dem Einfluss Satans führt immer zu Leiden. Letztendlich hat es sogar Vorteile, dass Gott so viel Zeit vergehen ließ. Warum kann man das sagen? Weil sich jetzt jeder, der sich vom Scheitern der Menschenherrschaft überzeugt hat, freiwillig der Herrschaft Gottes unterstellen kann. Wer Gottes Maßstäbe kennenlernt und sich danach ausrichtet, hat Aussicht auf ewiges Leben (Johannes 17:3; 1. Johannes 2:17).

Momentan hat Satan die Welt noch fest im Griff. Das wird sich aber sehr sehr bald ändern, wenn Jehova durch seinen Sohn ‘die Werke des Teufels abbricht’ (1. Johannes 3:8). Dann wird Jesus unter Gottes Anleitung verzweifelte, gebrochene Menschen aufrichten. Er wird Milliarden Menschen, die im Lauf der Geschichte litten und starben, wieder zum Leben auf der Erde auferwecken (Johannes 11:25).

Die Auferstehung Jesu beweist, dass Gott die Werke des Teufels abbrechen kann, und ist eine Garantie für das, was alle erwarten können, die sich für die Herrschaft Gottes entscheiden (Apostelgeschichte 17:31). Die Bibel beschreibt dies mit folgenden tröstenden Worten: „Gott selbst wird bei ihnen [den Menschen] sein. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer noch Geschrei noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen“ (Offenbarung 21:3, 4). Mfg Moegylein

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