Als Schüler A ankommt, sagt er, dass noch 5 fehlen.
→ Das bedeutet: x = 1 + 5 = 6 (Gesamtzahl der Schüler).

Schüler B betritt den Raum und sagt, dass nur noch 3 fehlen.
→ Jetzt sind 2 Schüler da, also müsste die Gesamtzahl X = 2 + 3 = 5 sein.
Widerspruch zu A!

Schüler C kommt herein und behauptet, dass noch 7 fehlen.
→ Jetzt sind 3 Schüler da, also müsste X = 3 + 7 = 10 sein.
Widerspruch zu A und B!

Schüler D sagt, dass 2 Schüler krankgemeldet sind.
→ Diese Info ist unabhängig von den vorherigen Zahlen und könnte stimmen.

Der Lehrer sagt schließlich, dass noch 2 Schüler fehlen.
→ Zu diesem Zeitpunkt sind 4 Schüler anwesend, also ist die tatsächliche Gesamtzahl: x=4+2=6
Das stimmt mit A überein!

Überprüfung: Wer hat gelogen?

Schüler A: „Es fehlen noch 5.“
6 (1+5) -> Stimmt

Schüler B: „Es fehlen nur noch 3.“
5 (2+3) -> Falsch

Schüler C: „Es fehlen insgesamt 7.“
10 (3+7) -> Falsch

Schüler D: „2 sind krank.“
Zusätzliche Info, kein Widerspruch -> Kann stimmen

Lehrer: „Es fehlen noch 2.“
6 (4+2) -> Stimmt

Schlussfolgerung
Schüler A hat die Wahrheit gesagt.
Schüler B hat gelogen, weil die Klassengröße nicht 5, sondern 6 ist.
Schüler C hat gelogen, weil die Klassengröße nicht 10, sondern 6 ist.
Schüler D hat keine falsche Angabe gemacht – seine Aussage steht im Einklang mit den anderen Infos.
Der Lehrer hat die korrekte Anzahl angegeben.
Antwort: (B) Schüler B & (C) Schüler C haben sicher gelogen.

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C)
I synaptic vasicle
II ligand-gated ion channel (LGIC)
[receptor for neurotransmitter]
III neurotransmitter
IV mitochondrion

D)
Caffeine primarily influences the neurotransmitter (III) and ligand-gated ion channels (II) at the synapse. It acts as an adenosine receptor antagonist, meaning it blocks adenosine from binding to its receptors. Normally, adenosine inhibits neurotransmitter release, leading to relaxation and drowsiness. However, by preventing this inhibition, caffeine increases the release of excitatory neurotransmitters such as dopamine and norepinephrine, leading to heightened alertness and wakefulness.

Additionally, since neurotransmitters like dopamine and glutamate interact with ligand-gated ion channels, caffeine indirectly enhances their activation. This results in increased neuronal excitability and faster signal transmission. Although caffeine does not directly affect synaptic vesicles (I) or mitochondria (IV), its impact on neurotransmitter release and receptor activity significantly alters synaptic function and overall brain activity.

So hätte ich die Aufgaben gelöst.
Vielleicht hilft es Dir etwas weiter.
Alle Angaben sind ohne Gewähr.

Viel Erfolg!
Viele liebe Grüße

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Hey,

es ist völlig normal, dass Du solche Fragen über Deine Identität hast, besonders in einem Alter, in dem viele Menschen sich selbst und ihre Identität noch entdecken. Es ist gut, dass Du Dich mit dem Thema beschäftigst und versuchst, Klarheit über Deine Gefühle zu bekommen.

Wenn Du Dich trans fühlst, ist das ein ganz persönlicher Prozess und es gibt keinen „richtigen“ Zeitpunkt, um zu wissen, wer du wirklich bist. Du bist nicht allein, viele andere Menschen durchlaufen ähnliche Erfahrungen.

Dass du Tests gemacht hast, ist völlig okay, aber am wichtigsten ist es, auf Dich selbst zu hören und zu spüren, was für dich richtig ist. Niemand muss sich sofort festlegen oder „alles wissen“ – es geht darum, herauszufinden, was für Dich am besten passt, und das kann sich mit der Zeit auch ändern. Das ist völlig normal!

[Ich habe ebenfalls solche Tests gemacht, die aber bedauerlicherweise nicht wirklich geholfen haben.]

Es ist auch großartig, dass du den Austausch suchst. Viele Menschen, die ebenfalls trans sind oder diese Gefühle haben, sind sehr offen und unterstützen sich gegenseitig.

Wenn du darüber sprechen möchtest, bin ich gerne da, um zuzuhören und zu helfen, falls du Fragen hast oder einfach nur Gedanken und / oder Erfahrungen teilen willst.

Das Wichtigste ist, dass Du Dir Zeit lässt und Dich nicht unter Druck setzt. Du hast das Recht, Deinen eigenen Weg zu finden, ohne dich für Deine Gefühle zu entschuldigen. Du bist auf dem richtigen Weg, indem Du Dir selbst Raum gibst, Dich zu verstehen.

Falls Du an einem Austausch interessiert wärst, kannst Du Dich sehr gerne melden.

[Werde bald 16, bin mtf, ungeoutet und - offensichtlich - äußerst schlecht in Vorstellungen. ;) ]

Viele liebe Grüße
Luca

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Die Formel hast Du ja schon mal.
Und jetzt berechnest Du die Mantelfläche (die drei Rechtecke) und die Ober- und Unterseite (die zwei Dreiecke).
Bei einem rechtwinkligen Dreieick gilt (allgemein):
A=0,5*a*b

Für Rechtecke gilt (allgemein):
A=a*b

Die Ergebnisse addierst Du dann, um die Oberfläche des gesamten Prisma zu erhalten.

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Es ist vollkommen okay, dass Du Dir Damen-Leggings kaufen möchtest,
wenn Du Dich darin wohlfühlst! Mode ist schließlich individuell und jede und jeder sollte das tragen können, was sie oder er möchte, unabhängig von Geschlecht oder gesellschaftlichen Normen. Es gibt keine festen Regeln, die besagen, dass man als Junge keine Damenmode kaufen darf.

Viele Männer tragen heutzutage auch Leggings, darunter auch Damenmodelle, und das ist in vielen Kreisen längst kein Tabu mehr. Du könntest also einfach in den Laden gehen, wie Du es bei jeder anderen Kleidung auch tun würdest. Wenn Du unsicher bist, kannst Du in vielen Geschäften auch die Möglichkeit nutzen, online zu schauen und die Sachen zu bestellen, wenn Du dich damit wohler fühlst.

Wenn Du Dich trotzdem unbehaglich fühlst, eine Damen-Leggings in einem physischen Laden anzuprobieren oder zu kaufen, könnte es eine gute Idee sein, einfach in einem Geschäft zu suchen, das eine größere Auswahl an Unisex- oder Männer-Leggings hat, die oft sehr ähnlich zu Damen-Leggings sind, aber eher auf Männer ausgelegt sind. Oder Du nimmst eine (weibliche) Begleitperson mit (z.B.: Deine Schwester, Freund/-in, etc.).
In jedem Fall solltest Du Dich nicht von äußeren Erwartungen oder Meinungen von anderen Leuten einschränken lassen – es geht darum, dass Du Dich in Deinen Klamotten wohlfühlst!

Das Wichtigste: Trage, was Dir gefällt, und bleib Dir selbst treu!

Kleidung, die „eigentlich für das andere Geschlecht“ ausgelegt ist, habe ich ebenfalls schon gekauft.

Freundlich lächeln, höflich und respektvoll sein sowie eine selbstbewusste Ausstrahlung sind auf jeden Fall vorteilhaft.
Dumme Kommentare fallen eigentlich von Verkäuferinnen und Verkäufern selten.
Und mit Blicken von der Seite ist nun mal zu rechnen, wenn eine hübsche Person den Laden betritt. ;)

Viele liebe Grüße

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Du hast ein sehr schönes Zitat ausgewählt.

Der Satz „Warte auf den Richtigen, warte aber nicht darauf, dass jemand der Richtige wird.“ ist in der männlichen Form formuliert,
aber meiner Meinung nach ist die Botschaft universell und nicht zwangsläufig nur für Frauen gedacht.

Wenn du ihn als Mann postest, könnte es so wirken, als wäre er an Frauen gerichtet, weil „der Richtige“ üblicherweise einen Mann beschreibt. Aber er kann genauso für andere Menschen oder allgemein metaphorisch gemeint sein.

Wenn du ihn inklusiver und für alle verständlich machen möchtest, könntest du eine neutrale Variante wählen:

„Warte auf die richtige Person, aber warte nicht darauf, dass jemand die richtige Person wird.“

Diese Formulierung wäre dann für eine größere Zielgruppe passend.Falls Du den Satz unverändert posten möchtest, kannst Du auch einfach ergänzen: „Gilt für alle!“

Aber wenn du den Satz genau so posten möchtest, ist das vollkommen in Ordung!
Es kommt darauf an, wie du ihn für dich interpretierst.
Und die Leser/innen für sich.

Grundsätzlich kannst Du den Satz auch so posten – die Bedeutung bleibt, meiner Meinung nach, verständlich.

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Der Unterschied zwischen Dativ-Objekt und Akkusativ-Objekt liegt in ihrer Funktion im Satz und in der Art, wie sie erfragt werden:

I. Akkusativ-Objekt Antwortet auf die Frage: "Wen oder was?" [von lat. accusare – beschuldigen, anklagen → „Wen oder was klage ich an?“]

Beispiel:

Ich sehe den Hund. → Wen oder was sehe ich? → den Hund (Akkusativ)

Er kauft ein Buch. → Wen oder was kauft er? → ein Buch (Akkusativ)

II. Dativ-Objekt Antwortet auf die Frage: "Wem?" [von lat. dare – geben / schenken → „Wem gebe ich das Geschenk?“]

Beispiel:

Ich gebe dem Mann das Buch. → Wem gebe ich das Buch? → dem Mann (Dativ)

Sie hilft ihrer Freundin. → Wem hilft sie? → ihrer Freundin (Dativ)

III. Wann fragt man mit "Wen oder was?" und wann mit "Wem?"

"Wen oder was?" (Akkusativ) → Wenn es um das direkte Objekt der Handlung geht.

"Wem?" (Dativ) → Wenn es um die Person oder Sache geht, die von der Handlung indirekt betroffen ist.

IV. Manche Verben verlangen nur einen bestimmten Fall:

Verben mit Akkusativ (transitive Verben):

sehen, kaufen, lieben, essen, schreiben (Ich liebe dich. → Wen oder was liebe ich?)

Verben mit Dativ:

helfen, danken, antworten, gehören (Ich helfe dem Kind. → Wem helfe ich?)

Verben mit Dativ + Akkusativ:

geben, zeigen, schicken (Ich gebe dem Kind ein Geschenk. → Wem gebe ich? → dem Kind (Dativ); Wen oder was gebe ich? → ein Geschenk (Akkusativ))

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Je nach Größe Deines Geschenkes wären vermutlich Kleiderschrank (unter ein paar Kleidungsstücken) bzw. unter dem Bett (falls Stauraum) sinnvoll.
Allerdings auch nur, wenn jetzt nicht bald in Deinem Zimmer alles geputzt, aufgeräumt und neu sortiert werden soll.
Von allen Versteckmöglichkeiten, bei denen Schaden entstehen könnte,
würde ich persönlich abraten.
Evtl. habt ihr auch Orte / Räume, die nicht so oft benutztet werden?
Oder Du suchst Dir Verbündetete / Eingeweihte, bei denen Du das Geschenk deponieren darfst.
Eine weitere Möglichkeit wäre, einfach ganz offen und ehrlich mitzuteilen, dass eine bestimmte Stelle eine "Tabu-Stelle" ist, die Dein Vater zu meiden hat.
So kein Abkommen haben wir in der Familie. Dann bleibt der Inhalt des Geschenkes geheim.
Dies funktioniert natürlich nur, wenn Dein Vater von einem Präsent weiß und dieses keine Überraschung werden soll.
[Diese Erfahrungen basieren auf dem Wissen eines 15-Jährigen.
Abweichungen zu individuellen Situationen sind demnach zu erwarten.]
Liebe Grüße

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