Diese (und frühere Kameras dieser Art) werden mit ganz normalen AA-Batterien betrieben. Die halten ein paar Tage oder Stunden, ja nach Nutzung und dann brauchst du neue. - Der Live-Bildschirm, das Ein- und Ausschalten, sowie IOS / EIS (falls vorhanden) verbraucht viel Energie.

I.d.R. liegen die Kameras ja eine Weile beim Händler, bis sie verkauft werden. Es kann auch sein, dass die mitgelieferten Batterien nicht mehr ganz "frisch" waren und die bei Erstnutzung der Kamera dann auch schneller leer sind. Das ist normal.

Hast du wiederaufladbare AA-Batterien, dann brauchst du dafür auch ein entsprechendes Gerät, um diese Batterien zu laden. Das geht nicht in der Kamera, wie bei den Akkus, die man sonst mit den (neuen, aktuellen) Modellen bekommt (Ich glaube die FZ55 hat einen Akku, den man in der Kamera laden kann. Ich bin mir aber nicht ganz sicher.).

Wiederaufladbare AA-Akkus gibt es mit unterschiedlich viel Leistung (mAh). In der Anleitung der Kamera sollte angeben sein, mit welchen Batterien die Kamera zurechtkommt und beim Kauf eines Ladegeräts für die Akkus, musst du auch darauf achten, dass die Akkus damit geladen werden können.

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Einstellungen - Sperrbildschirm und AOD - Widgets - Musik (aktivieren)

Getestet auf dem Samsung Galaxy A35 5G (Android 14, One UI 6.1).

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Klare und schwarze Hüllen (mit strukturierter Oberfläche) von Spigen (Amazon). Andere, farbige Hüllen von kwmobile (Amazon) und wenn ich ganz dringend eine brauche, dann von Action (vor Ort) oder No-Name aus Läden für Smartphonezubehör (vor Ort).

Aktuell teste ich eine Hülle von XTCASE (Amazon) mit Kameraschutz / Kameraabdeckung, weil mir das schon passiert ist, dass die Kameralinse in der Handtasche verkratzt ist.

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Die genauen Beträge kann ich dir jetzt nicht nennen, aber trotzdem ein paar Infos geben, wie wir das handhaben.

Wir haben in unserem Haushalt Budgets pro Woche. Ist der Monat z.B. an einem Mittwoch zu Ende, dann zählt der Donnerstag (und die restlichen Wochentage), für uns, noch zur Woche des vergangenen Monats und der neue Monat beginnt dann mit dem nächsten Montag. So ergeben sich manchmal 5, manchmal 4 Wochen. Deswegen haben wir auch kein Gesamtbudget für den ganzen Monat.

  • Einkaufen (pro Woche)
  • Drogerie (pro Monat)
  • Auswärts essen (pro Monat)
  • Einkaufen Extra (pro Monat) (Süßes u.ä., das nicht überlebenswichtig ist)

Was nicht ausgegeben wird, geht in die nächste Woche oder in den nächsten Monat rüber.

Wir kochen oft (viel Gemüse, bevorzugt Bio), aber greifen auch zu Fertigprodukten, wenn es schnell gehen muss. (Man hat nicht jeden Tag Lust zu kochen).

Auswärts essen ist etwas Besonderes, das wir uns 1 - 2x im Monat gönnen. Genauso wie Süßes, Snacks usw..

Zum Einkaufen-Budget gehören nur die Grundnahrungsmittel inkl. Obst & Gemüse, Milch(Ersatz)Produkte usw., mit denen man kocht, sowie für das Lunchpaket für Arbeit & Co.

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Also empfehlen möchte ich dir nichts, denn ich weiß ja nicht, was dir an einem Tablet wichtig ist und wie du es nutzt.

Aber wenn du aktuell ein Android-Tablet hast, dir dort Apps gekauft hast und auf iPadOS umsteigst, dann musst du die Apps neu kaufen. Sie sind mit dem Google Konto und den Google Play Store verknüpft und können nicht mitgenommen werden.

Auf einem iPad hast du den Vorteil, dass du Funktionen wie AirDrop (kabelloses Übertragen der Dateien) hin und her schicken kannst, die AirPods mit beiden Geräten gleichzeitig nutzen kannst und Inhalte, die du in die Cloud geladen hast z.B. Notizen, auch auf dem iPad weiter benutzen kannst.

iPadOS ist ähnlich zu iOS, aber nicht zu 100% identisch. Es kann an manchen Stellen verbuggt sein und manche Apps sind vielleicht nicht gut angepasst. Im Großen und Ganzen findet man sich aber zurecht, wenn man bereits ein iPhone hat.

Vom Preis her, unterschieden sich Android-Tablets nicht mehr so stark von iPads, wenn man Ähnliches (Ausstattung, Support) haben möchte. Das war früher anders.

Beispiel:

  • iPad Mini (A17 Pro) 8,3 Zoll (599 Euro UVP)
  • Lenovo Legion Tab 8,8 Zoll (599 Euro UVP)

Zum Anschaffungspreis solltest du auch noch die Kosten für Zubehör, wie Hülle, Pencil (Pro), Bildschirmschutzfolie u.ä. bedenken.

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Bei Android ist das so, dass es zum einen die Google-Apps gibt, die Aktualisierungen über den Google Play Store bekommen (außer Samsung und andere Hersteller, die ihre eigenen Apps haben z.B. eigene Galerie, eigene Tastatur-App, eigene Notizen-App, eigener Browser usw.) und zum anderen die Sicherheitsupdates für das Android-Betriebssystem, die jeden Monat von Google zur Verfügung gestellt werden, aber nicht unbedingt auch jeden Monat von den Smartphone-Herstellern auch so weiter gegeben werden.

Dadurch, dass die Google Fotos App, Kontakte, Nachrichten und Anrufe App separat aktualisiert werden, werden nicht nur Sicherheitslücken geschlossen, sondern man bekommt auch auf älteren Geräten neue Funktionen. Auch ohne Android-Upgrade.

Manche Hersteller unterscheiden bei den Updates nach dem Preis des Geräts z.B. bekommen die teuren Samsung-Smartphones regelmäßiger Updates, während man bei der A-Reihe nur alle 3 Monate (und je älter die Geräte sind, nur noch alle 6 Monate) bekommt. Bei anderen Herstellern gibt es alle 2 Monate diese Updates - und zwar für alle Modelle, egal ob teuer oder günstig - z.B. bei Nothing.

Leider sagen die wenigsten Hersteller im voraus, in welchem Abstand sie ihre Updates herausgeben. Das muss man recherchieren oder im Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis fragen.

Nur beim Google Pixel bekommst du 1x im Monat Android-Updates, egal ob du ein teures oder die günstigere A-Reihe hast. Auch Apple macht bei den Systemsoftware-Updates keinen Unterschied. Alle Geräte bekommen zeitgleich das gleiche Update (mit mehr oder weniger Funktionen, je nach Modell bzw. dessen Möglichkeiten).

Bei Systemsoftware-Updates besteht immer die Gefahr, dass das Update verbuggt ist und das Smartphone unbrauchbar wird. Ist bei Pixel-Smartphones, aber auch bei Samsung-Geräten vorgekommen. Das ist dann meistens auch groß in den Medien.

Android-Geräte, die kein Android-Versionsupgrade bekommen, können auch weiterhin Sicherheitsupdates bekommen. Es gibt dann nur keine neuen Funktionen. Und die Hersteller müssen das natürlich auch wollen. Das ist bei Einsteiger-Smartphones (UVP 150 Euro) von Motorola z.B. so. Das g04s ist 2024 mit Android 14 auf den Markt gekommen, hat kein Android 15 bekommen, aber es gibt ca. alle 2 Monate für 2 Jahre, ab Erscheinungsjahr, Sicherheitsupdates. - Das ist aber nicht selbstverständlich und man kann es leider auch nur schwer vor dem Kauf herausfinden.

Wenn dir Sicherheit wichtig ist, dann musst du dich also vor dem Kauf über den Update-Zyklus informieren. Und wenn du ganz sicher gehen möchtest, immer das neueste Sicherheitsupdate haben möchtest (sobald Sicherheitslücken im System bekannt sind) und dadurch dann etwas beruhigter schlafen kannst, dann führt, meiner Meinung nach, kein Weg am Pixel vorbei. (Ist keine Kaufempfehlung. Nur eine Feststellung.)

Die Sicherheitslücken in Android sind nur dann eine Gefahr für dich, wenn du diese Funktionen auch nutzt und für dich relevant sind z.B. Schwachstellen in Bluetooth oder USB-C o.ä. - Google gibt ja immer bekannt, was für eine Art Lücke sie geschlossen haben. Manche Hersteller machen das auch kurz Stichpunktartig, aber nicht alle.

  • https://source.android.com/docs/security/bulletin/asb-overview?hl=de
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Die AirPods 4 ANC würde ich nicht zum telefonieren empfehlen.

Die Personen am anderen Ende sagen immer, man hört mich sehr leise und unterbrochen und versteht mich schlecht. - Zum Musik, Podcasts oder Hörbücher hören, sind sie gut. Vor allem, wenn man 3D-Audio konfiguriert hat (einen persönlichen Equalizer).

Die EarPods (kabelgebunden) finde ich gut zum telefonieren geeignet, aber da hat man das (für manche Situationen) störende Kabel und zum Musik u.ä. hören in lauten Umgebungen sind sie nicht geeignet, da kein ANC. Man hört alles um sich herum und die Mitmenschen hören mit.

Die AirPods Pro-Modelle habe ich nicht ausprobiert, da ich diese Art von Kopfhörer nicht tragen kann.

Wenn es nur um das telefonieren geht und du damit auch gar nicht Musik o.ä. hören möchtest, also auf die Funktionen verzichten kannst, die man nur mit den AirPods auf iPhones nutzen kann, dann kannst du dich auch bei anderen Herstellern umschauen. Viele bekannte Marken-Kopfhörer sind mit iPhones kompatibel, z.B. Sony. Sie werben i.d.R. auch damit und haben meist auch eine eigene App. - Eventuell hast du ja bereits welche und kannst sie mit dem iPhone weiter nutzen?

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So genau wird das nur ein Fachmann sagen können.

Ich hatte so etwas bei einem alten Samsung Smartphone. Meine Vermutung war, dass die Bildstabilisierung an der Kamera kaputt ist (also die Mechanik) - Ich weiß auch nicht, ob das Gerät dem Vorbesitzer mal runter gefallen ist.

Das Problem war auch nach dem Zurücksetzen auf Werkseinstellungen nicht weg, deswegen habe ich einen Software-Defekt ausgeschlossen. - Eine Reparatur hat sich nicht gelohnt.

Ältere iPhones bekommt man aber relativ günstig, mit neuem Akku. Wenn du das Gerät optisch magst. Die Alternative (und nicht viel teurer), wäre das iPhone SE 2020. Das SE 2022 ist noch deutlich teurer (gebraucht mit neuem Akku mehr als 200 Euro). Gibt es nur leider nicht mit dem weißen Keramikrahmen auf der Vorderseite, falls du das schön findest.

Du kannst versuchen die Kamera selbst zu tauschen, aber damit könntest du auch das Gerät kaputt machen, wenn du nicht weisst, was du da machst.

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Alle Geräte, die du im Handel noch neu finden kannst und iPadOS 18 unterstützen siehe Apple-Support-Seite:

  • https://support.apple.com/de-de/guide/ipad/ipad213a25b2/ipados

Das aktuell günstigste ist vermutlich das iPad (10. Generation) Wifi mit 64GB internen Speicher, das sich u.a. beim Saturn im Abverkauf befindet (für 299 Euro), weil das neuere Modell vor kurzem erschienen ist (Das iPad A16 für 399 Euro UVP).

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Von älter (2018) nach neuer (2022) und mit iOS18:

  • iPhone XR, XS, XS Max (A11 Prozessor, 4G)
  • iPhone 11, 11 Pro, 11 Pro Max (A12 Prozessor, 4G )
  • iPhone SE 2020 (A13 Prozessor, 4G, Touch-ID)
  • iPhone 12, 12 Mini (A13 Prozessor, 4G & 5G)
  • iPhone SE 2022 (A15 Prozessor, 4G & 5G, Touch-ID)

Gebrauchte iPhones nur mit neuem Akku (professionell ausgetauscht und kalibriert) und Garantie empfehlenswert (siehe z.B. ReBuy). Es lohnt sich auch auf Angebote zu warten. - Der Zustand der Geräte meint nur die Optik, nicht den Akku.

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Für diese Uhr brauchst du nur ein iPhone mit iOS 18. Welches von den 3 Modellen du nimmst, ist eigentlich egal.

Das 11er wird voraussichtlich 1 Jahr länger iOS-Updates bekommen, als die XR- und XS-Reihe. Wann der Support endet, wurde noch nicht bekannt gegeben. Alle drei sollen noch iOS 19 bekommen (zweite Jahreshälfte 2025). Beim XR- oder XS würde ich mich aber nicht unbedingt darauf verlassen.

Alle Modelle haben aber kein 5G. Schau also erst einmal nach, wie die Netzabdeckung, bei dir in der Gegend bzw. bei deinem Mobilfunkanbieter, ist, sonst hast du schlechten Empfang und der Akku ist dadurch schnell leer. Die Geräte unterstützen nicht mehr das 2G-Netz (wie auf Android-Smartphones). 3G wurde in D schon längst abgeschaltet. Bleibt also nur 4G übrig.

Ist 5G bei dir stark ausgebaut, dann brauchst du ein iPhone 12 (und neuer). Das kostet gebraucht, mit neuen Akku, mind. 215 Euro (rebuy, Aktionsangebot) - je nach Zustand und Speicherplatz.

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Ich zeichne Digital auf einem A3 Grafiktablett (Huion) und einem 12 Zoll Android Tablet (Lenovo). Eher unfreiwillig, weil analog auf Papier nicht mehr möglich (Bin sehbehindert.).

Ich zeichne digital so, wie ich es auch traditionell auf Papier gemacht habe (mit Bleistift und Aquarell), ohne Nachbearbeitung, Verzerrungs- oder Füllwerkzeuge. - Den rein digitalen Stil mag ich nicht.

Ja, den Apple Pencil kann man nicht am iPhone benutzen, aber andere Stifte (ohne Bluetooth z.B. von Action) schon. Die sind nur nicht so genau und funktionieren mit manchen Apps besser, als mit anderen.

Ausprobiert mit: Tayasui Sketches, Tayasui Memopad, Sketchbook, Infinite Painter, Concepts und Apple Notizen (nur auf iPhones, nicht auf iPads).

Die Druck- und Neigungswinkel-Empfindlichkeit hat man mit diesen Stiften zwar nicht, aber manche Apps bieten ein paar Einstellungen, die so einen Effekt simulieren.

Das iPad ist, für mich, übrigens die schlechtere Wahl zum digitalen Zeichnen. Der Stift ist nicht so gut, wenn man damit traditionell zeichnen möchte, weil die Spitze nicht beim zeichnen nachgibt, wie bei richtigen Grafiktabletts (oder der Stift von Lenovo). Es fühlt sich nicht natürlich an. Ich weiß, dass das Zeichnen auf dem iPad viele Fans hat, aber wenn man einmal ein richtiges Grafiktablett ausprobiert hat, dann ist der Apple Pencil (Pro) dagegen einfach nur ein billiges Spielzeug. - Wem Druckempfindlichkeit egal ist und den digitalen Stil (für Outlines und Coloration) bevorzugt, dem wird das egal sein. Das bekommt man mit jedem Tablet & Smartphone hin.

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Smartphone (Out of Cam Fotografie):

iPhone (älteres Modell z.B. 8, 8 Plus, XR, XS, SE 2020) + Dazz Cam Kamera App oder Vistax (kann auch mit eigenen LUTs genutzt werden). Beides kostenpflichtige Apps (Einmalzahlung oder Abo), wobei Dazz Cam auch einige kostenfreie Filter hat.

Beide Kamera-Apps sind auf den Stil alter und moderner Analog- & Digitalkameras spezialisiert.

Sony-Smartphones bringen auch von sich aus entsprechende Farbfilter mit, um einen Vintage-Look zu erzielen.

Auf Samsung-Smartphones kann man sich eigene Foto-Filter aus Vorlagen(Fotos) erstellen.

Auch mit dem Nokia 3210 4G & 325 4G Tastenhandy kann man Bilder im Stil früherer Digitalkameras machen, wenn man mit dem Weißabgleich und der Belichtungskorrektur experimentiert oder den S/W-Filter nutzt. Einziger Nachteil: 2MP Bildauflösung.

Kompaktkamera:

Ansonsten gibt es noch Kompaktkameras wie die gehypte Kodak Pixpro FZ55, die als preiswerte Alternative zur Ricoh GR III-Reihe, Fuji X-Reihe oder zur Leica Q-Reihe genommen wird. Hier ist aber, im Vergleich zur Ricoh z.B., Nachbearbeitung, an den Farben, nötig.

Wenn du eher Out of Cam fotografierst, dann solltest du dich nach anderen Herstellern umschauen wie Panasonic LUMIX, Sony RX oder den oben genannten (teureren) Marken.

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Ein Android-Smartphone kann man schlecht mit einem iPhone vergleichen, weil es zwei unterschiedliche Betriebssysteme sind. Sie gehen grundsätzlich anders mit der Leistung um. So sind ältere iPhones (8, 8 Plus, XR, 11) noch immer sehr schnell, verglichen mit Android-Einsteigergeräten (z.B. Samsung A-Reihe oder auch das Nothing 2a vom letzten Jahr).

Ich meine damit nicht die Technischen Daten auf dem Papier, sondern wie sich das Gerät im Alltag schlägt.

Nothing Smartphones haben eine sehr aufgeräumte und minimalistische Benutzeroberfläche mit tollen Widgets. Aber die Kameras sind leider nicht gut.

Das 3a kenne ich nicht, aber ich habe das 2a. Und das war leider enttäuschend. Mit einem iPhone 8 Plus (2017) / XR (2018) / SE 2022 bekomme ich bessere Bilder hin. Auch gab es in der Zwischenzeit so viele Updates, mit Änderungen an den Kameras, was die Bilder nun ganz anders aussehen lassen, als es noch bei Markteinführung war.

Ich muss aber auch erwähnen, dass ich kein Fan von Samsung- Smartphone-Kameras (Nothing 2a), mit dem künstlichen Bokeh und künstlich aufgehellten Bildern, bin und eher die Optik der Sony-Kameras bevorzuge. - Beim Nothing 2 (Sony-Kamera) sehen die Bilder zwar auf dem kleinen Smartphone-Bildschirm gut aus, aber wenn man sie sich auf einem großen Monitor in 1:1 anschaut, dann nicht mehr.

Ich denke, es braucht noch ein paar Jahre, bis Nothing so weit ist, dass Soft- & Hardware (bei den Kameras) besser aufeinander abgestimmt sind.

Auch wird es noch lange dauern, bis Nothing mehr eigene Apps hat, ähnlich wie Samsung, und man nicht auf die Google-Apps oder externe Apps angewiesen ist.

Das Nothing 2a, empfand ich als schlechter als das Pixel 8a. Wenn du das Nothing 3a also vergleichen möchtest, dann eher mit dem Pixel 9a (welches bald raus kommt) oder dem Samsung Galaxy A56.

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  • iPhone 12
  • iPhone 13, 13 Mini

Das iPhone 13 Mini sollte genauso groß sein wie das SE 2022 / 2022. Nur, dass der komplette Bildschirm genutzt wird und das Gerät nicht mehr mit dem Fingerabdruck entsperrt wird, sondern mit Gesichtserkennung (oder Pin). Das Vorgängermodell (12 Mini) hat den schlechteren Akku.

Das iPhone 14 (Basismodell) hat den gleichen Prozessor wie das 13er Modell. Die sollten also ähnlich lang Updates bekommen. Aber das 14er ist natürlich etwas teurer.

Grundsätzlich solltest du nur darauf achten, dass du ein (gebrauchtes) Gerät mit neuem Akku (professionell ausgetauscht und Garantie) nimmst. Gebrauchte iPhones gibt es in verschiedenen Zuständen. Dies bezieht sich immer nur auf die Optik, nicht auf den Akku. Ein neuer Akku kostet immer extra, wird aber nicht für jedes Modell angeboten. Da muss man Glück haben.

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Der Akkuverbrauch hängt ja von vielen Faktoren ab. Auch von Dingen, die man nicht sofort sieht. 120Hz, hohe Bildschirmhelligkeit, Kamera, GPS, Bluetooth oder auch vom Netzanbieter.

Nutzt du 2 SIM-Karten und 5G?
Schau mal nach wie die Netzabdeckung bei dir in der Gegend und bei deinem Netzanbieter ist.

Das 11er hatte noch kein 5G. 5G verbraucht aber deutlich mehr Akku. Du kannst 5G in den Einstellungen deaktivieren und so prüfen, ob es besser läuft.

Nach iOS Updates kannst du versuchen, das Gerät komplett zu entladen und einmal auf 100% zu laden. Eventuell ist, durch das Update, was bei der Akkukalibrierung durcheinander geraten.

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Kommt darauf an, wie lange du das Gerät nutzen möchtest und ob du 5G benötigst (also in deiner Gegend 5G stark verbreitet ist).

Nimm einfach den Preis, den du für das Gerät und für das Zubehör zahlen würdest und teile diesen durch die Jahre bzw. Monate oder Tage, die du es nutzen möchtest. Dann weißt du, was dich das Gerät pro Monat oder Tag kostet und kannst entscheiden, ob es diese Investition wert ist.

Aktuell bekommen Geräte ab dem A12 Prozessor (iPhone XR z.B.) noch die aktuellste iOS-Version. Sie sollen auch iOS 19 bekommen. Bis das iPhone 12 (A14 Prozessor) keine Updates mehr bekommt, wird es also noch etwas dauern.

Zuerst fallen das iPhone XR, XS, XS Max und die 11er Reihe weg. Und auch wenn das Gerät keine iOS-Updates mehr bekommt, kannst du es trotzdem noch 2 Jahre (oder länger) nutzen, bevor du bestimmte Apps nicht mehr aktualisieren kannst. Es kommt also darauf an, welche Apps du nutzt.

Ja, ein iPhone 13 oder 14 (beide mit dem A15 Prozessor) wäre natürlich noch besser, aber wenn du nur telefonierst, die Kamera nutzt und dir die vorinstallierten Apps ausreichen, dann würde sogar ein iPhone 8 Plus, für 2-3 Jahre, reichen, sofern es einen neuen Akku hat.

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Ich würde auch eher zu den Originalstift-Spitzen raten. Sie passen auf allen Modellen von Apple und i.d.R. haben sie einen Festpreis, sodass man weiß, welche Folgekosten auf einen zukommen und das bei der Anschaffung mit berücksichtigen kann.

Im Vergleich zu anderen Herstellern, kann man die Spitzen ja wenigstens nachkaufen und muss nicht den kompletten Stift ersetzen, wie z.B. bei Lenovo (Tab Pen Plus).

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