Interessant fand ich die Handlung des Films "A Scanner Darkly". Es geht um einen Agenten, welcher durch seine Arbeit als verdeckter Ermittler drogenabhängig wird und ein gespaltenes Bewusstsein bekommt, durch welches er zwischen seiner wahren und gespielten Identität nicht mehr unterscheiden kann.

Die Handlung des Films beruht auf dem Roman Der dunkle Schirm von Philip K. Dick. - Diesen Roman habe ich jedoch nicht gelesen; ich kenne nur den Film.

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Wenn Du Deine Bücher verkaufen oder verschenken möchtest, melde Dich doch bei Ebay Kleinanzeigen an. Dort sind viele Bietende und Suchende unterwegs - ein Flohmarkt im Netz. Ich wette, dass Du sie innerhalb kürzester Zeit loswirst :-) LG

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Die Enthymesis-Triologie (bzw. der erste Band davon) - Matthias Falke

Das Marsprojekt - Andreas Eschbach

Das blaue Palais - Rainer Erler

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Ich suche seit Jahren auch schon einen ähnlichen Film... da ist ein kleiner Junge losgezogen, weil sein Dorf kein Wasser mehr hatte. in einer Höhle war ein riesiges Monster, das das ganze Wasser getrunken (?!) hat. Also hat der Junge dem Monster einen Stöpsel aus dem Fuß gezogen und das ganze Wasser ist wieder ins Dorf gelaufen.

Könnte das dieser Film sein? Der ist nämlich auch schon viele viele Jahre alt.

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Schau dir mal im Internet das Programm "Prezi" an, das ist super!

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Der Richter und sein Henker - Friedrich Dürrenmatt

Woyzeck - Georg Büchner

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Umfrage zu Hilfsbereitschaft, eure Meinung und Geschichten-wäre toll wenn ihr euch kurz Zeit nehmt!

Hallo :) Ich schreibe im Moment eine Facharbeit und ein Teil davon handelt von selbstloser Hilfsbereitschaft. Da man sehr wenig über dieses Thema findet, habe ich gedacht ich frage mal direckt nach, vielleicht habt ihr ja darüber etwas zu erzählen oder eine Geschichte? beantwortet einfach nur die Fragen die euch ansprechen und auf die Ihr Lust habt! :)

Also 1) was bdeuetet für dich "hilsbereit sein" ? 2) wann warst du das letzte mal hilfsbereit? 3) ist Hilfsbereitschaft immer nur uneigennützig? 4) Warum glaubst du denken viele immer erst an sich bevor sie an andere denken? 5) Hast du selber vielleicht schon mal etwas völlig selbstlos Hilfsbereites gemacht? 6) oder wurde dir schon mal selbst selbstlos geholfen (ein besondere Geschichte, an die du dich noch gut erinnern kannst und die nicht alltäglich ist zum Beispiel) 7) was für Gefühle hast du wenn du etwas selbstloses für jemand anderen getan hast? 8) kennst du vielleicht auch jemanden bei dem seine übermäßige Hilfsbereitschaft nervt? 9) Warum nervt dich dieses Verhalten? 10) Hast du schon einmal viel persönlichen Aufwand betrieben um jemand anderem zu helfen, ohne das du davon etwas hattest? 11) Engagierst du dich vielleicht auch gerade für etwas selbstlos Hilfsbereites? 12) oder hast du dich schon mal in solcher weise Engagiert?

Danke schon mal im Vorraus! Ich hoffe das vielleicht ein paar von euch Lust haben sich kurz die Zeit zu nehmen diese Fragen zu beantworten, ich würde mich sehr freuen!!

LG :)

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1) Anderen Menschen helfen, vor allem dann, wenn es einem selbst keinen Nutzen bringt.

2) Prinzipiell bin ich es immer. In meinem Job im mobilen sozialen Hilfsdienst helfe ich täglich Menschen, auch ausserhalb der Arbeitszeiten und völlig unbezahlt, gerne weiter.

3) Definitiv nicht. Oft erhofft man sich, irgendwann eine Gegenleistung zu bekommen. Oder man hilft, um sich bei jemandem beliebt zu machen.

4) Ich denke, dass das mit dem natürlich angeborenen persönlichen Überlebenstrieb zu tun hat. Im Endeffekt kommt man doch immer vor allen anderen. ohne sich selbst kann man dann anderen auch nicht helfen.

5) Für meine Freunde bin ich immer da und das war ich letzte Woche erst, bis zur völligen Erschöpfung, weil ich einer Freundin zu meinen 3 Tagen und Nächten noch ihre halbe Woche Bereitschftsdienst übernommen habe, weil sie Probleme hatte. Schlaf war da völlige Fehlanzeige. Und verraten haben wir es auch niemandem, also habe ich von außen auch keine Anerkennung dafür bekommen.

6) Oft genug. Ich bin psychisch sehr labil und hatte während meiner Schulzeit viele Probleme. Viele liebe Menschen haben mir in dieser Zeit sehr geholfen, sich für mich eingesetzt, Zeit für mich geopfert. Meinem Freund habe ich das meiste zu verdanken, er hat sogar eines seiner größten Ziele, nämlich ein top Abi zu bekommen, aufgegeben, damit ich die letzten Monate in der Schule irgendwie überstehe.

7) Ich bin froh, jemandem geholfen zu haben, fühle mich gleichzeitig aber irgendwie ausgelaugt und habe manchmal auch das Gefühl, meine Zeit nicht richtig genutzt zu haben.

8) Ja, eine Kollegin von mir schenkt mir ständig Essen, kauft mir Sachen und möchte dann nicht, dass ich ihr das Geld dafür (z.B. als wir Pizza bestellten) zurück gebe. Wodurch ich es ihr jedes mal andrehen muss, bis sie es endlich annimmt. Ebenso versteht sie manchmal nicht, dass ich oft gerne meine Ruhe hätte, wenn menine Laune schlecht ist, und, so lieb das auch von ihr ist, ich niemanden will, der mich tröstet, umarmt oder mit mir etwas unternimmt.

9) Manchmal ist es einfach zu viel. Und man bekommt ein schlechtes Gewissen, fühlt sich gezwungen, nun auch wieder mit Hilfsbereitschaft zu kontern. Da kommen Zwänge auf.

10) Wie schon geschrieben, ja. Als ich den Dienst einer Freundin übernshm und so drei Urlaubstage einfach so verlor.

11/12) Am Sonntag besuche ich eine meiner Kundinnen, weil sie Geburtstag hat. Ich habe da eigentlich absolut keine Lust drauf und würde meinen freien Tag lieber anders nutzen, aber diese Frau ist sehr einsam und krank. Ich möchte nicht, dass sie diesen Tag alleine verbringen muss.

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Literarische Stilrichtung (wichtig auch wiederkehrende Motive/Themen in zentralen Werken des Autors). Dazu gerne eine Erläuterung der Weltansicht des Autors. Diese spielt ja eine grosse Rolle im literarischen Schaffen.

Lebensabschnitte und -ereignisse, welche zum Schriftstellertum führten oder den Autor zu den oben genannten Motiven/Themen führten.

Bedeutung des Autors und dessen Werke heutzutage (oder auch in bestimmten Lebensbereichen) --> was hat er uns in seinen Werken nachhaltig hinterlassen, was ist auch heute noch aktuell, was bringt uns weiter?

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"Aquarell" und "Schwarzweiß"

Mit Aquarell wurde dieses Bild nämlich auch gemalt.

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Biografien

Biografien / Weltliteratur

Ich mag Bücher am liebsten, wenn sie in der Realität spielen, von der Realität erzählen. Man gewinnt viele Erkenntnisse und kann sie auch auf das eigene Leben anwenden.

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Lese alles was mir in den weg kommt

Es gibt Tage, an denen ich ganze Bücher verschlinge, andere Tage, an denen ich einfach keine Zeit habe (Job und momentan laufender Umzug). Ich würde dennoch sagen, dass ich eine ziemliche Leseratte bin und ich besitze auch etwa 500 Bücher, das spricht schon für sich, oder? :)

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Italobrothers - Stamp on the Ground

Wenn man dazu ein paar Jumpstyle-Moves kombiniert, macht das ne Menge Spaß und man ist nachher ersten gut aufgewärmt und zweitens absolut nassgeschwitzt ;) Wir haben das damals auch verwendet, um warm zu werden.

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Du, bei mir ist das Alltag. Ich mache ihn fertig, schreie ihn an, sage ihm, dass er weggehen soll - und sobald er dies dann tut, bin ich am Boden zerstört.

Das Problem hierbei ist, dass die GEFÜHLE und IMPULSIVITÄT viel stärker sind als die VERNUNFT in uns. Ich - und Du sicher auch - weiß immer ganz genau, was passiert, wenn ich dieses und jenes zu ihm sage. Ich weiß, dass ich mir selbst wehtue, weil ich seine Reaktionen kenne. Ich weiß genau, dass er mich liebt und ich nur alles kaputt mache, wenn ich ihm vorwerfe, dies nicht zu tun. Und trotzdem mache ich es! Einfach, weil ich mich nicht unter Kontrolle habe.

Was man dagegen tun kann? Ganz schwierig. Ich war schon in drei Therapien, die ich alle abgebrochen habe, weil mir die Therapeutinnen auf die Nerven gingen. Ich war ihnen von Anfang an überlegen und das wusste ich.

Was bei mir schon mal ganz gut geholfen hat, war, mit meinem Freund über das Problem zu sprechen. Ich habe ihm genaustens erklärt, dass ich WEISS, dass mein Verhalten falsch/impulsiv/paradox ist. Ich habe ihm ebenso erklärt, dass ich dieses Wissen aber nicht nutzen kann, wenn meine Gefühle wieder verrückt spielen und ich "austicke", also die Kontrolle über mich verliere. Auf der Basis dieses Gesprächs konnten wir dann kleine "Pläne" für den Ernstfall ausarbeiten. Ich habe ihm vorgeschlagen, wie er sich verhalten könnte, um es mir einfacher zu machen (nicht auf meine Aussagen eingehen, mich festhalten, wenn ich beginne, ziellos auf ihn einzuschlagen, etc.). Ebenso hat er mir gesagt, worauf ich achten soll (er hat auf Gefühle, ich soll Rücksicht nehmen). Ich kann keineswegs sagen, dass meine Krankheit nun einfacher zu ertragen ist oder so, aber was ich sagen kann, ist, dass wir zusammen besser mit Konfliktsituationen umgehen können und die Beziehung so weniger leidet. Als beaonders wichtig erachte ich also, dass der Partner halbwegs erkennt/versteht, was in solchen Momenten mit Dir passiert! Was Du fühlst und denkst.

Ansonsten hab ich auf dem PC noch ein Programm ("Borderline Skills Training"), welches man wohl nutzen kann, um sich selbst mehr Selbstkontrolle anzutrainieren und Minderwertigkeitsgefühle auszumärzen. Ich nutze es nur nie, wieso auch immer. Falls Du daran Interesse hast, kannst Du Dich ja mal bei mir melden, vielleicht kann ich es Dir irgendwie zukommen lassen.

Wichtig ist STLBSTERKENNTNIS. Wenn Du WEISST, was in Dir drinnen passiert, dann kannst Du das alles viel besser verstehen und auch steuern. Lerne über Dich!

Falls irgendwas ist, Du Fragen hast, mit jemandem schreiben möchtest - melde Dich ruhig. Ich bin da. Weiterhin alles Gute. Ich denke an Dich!

LG EventHorizon

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