Nein, dafür bekomme ich das Buch nicht nah genug an die Augen heran und zur Kurzsichtigkeit besteht auch ein nicht geringfügiger Astigmatismus, der mir unabhängig von der Entfernung die Sehschärfe reduziert. Am Wecker oder am Handy in geringer Distanz die Uhrzeit ablesen kann ich zwar ohne Brille, ein Buch zu lesen wäre so aber nicht möglich.

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Meine Glasstärken sind weitaus höher als die deinigen, insofern kann ich nicht ganz nachvollziehen, dass schon damit du beim Brillenkauf vor einem vermeintlich unlösbarem Problem stehst.
Wie euphonium empfohlen hat, würde auch ich dir raten, die Glasdicken für verschiedene Optionen berechnen zu lassen und daraufhin deine Wahl zu treffen. Mit deinen Werten sollte eine ästhetische Lösung keine großen Schwierigkeiten machen, wenn du denn für die Empfehlungen des Optikers offen bist.

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Ja mache viel

Bin jeden Tag sportlich aktiv, sei es im Fitnessstudio oder auch bei Sportarten wie zum Beispiel dem Laufen, Radfahren, gelegentlich Basketball oder auch leichtathletische Disziplinen. Früher ebenfalls regelmäßig beim Fußball, aufgrund Zeitmangels inzwischen jedoch nur noch selten.

gerne mit Alter und Geschlecht.

31, männlich.

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Gar keiner

An einem Mountainbike wäre so ein Anbauteil bei ambitionierten Offroad-Fahrten störend, deshalb hat mein Bike keinen Fahrradständer.

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Brillen beziehungsweise Brillengläser gehören aus meiner Sicht zu den grandiosesten Errungenschaften.
Ohne dieses Hilfsmittel stünden unzählige Menschen vor großen Problemen in vielen Lebenslagen. In meinem Fall seit früher Kindheit bestehender Kurzsichtigkeit, die über die Jahre ein eminentes Ausmaß angenommen hat, hätte ohne Brille keine Chance bestanden auf eine solide schulische Laufbahn sowie Studium bestanden, in der Folge wäre ich nicht erwerbsfähig. Des Weiteren könnte ich mich ohne fremde Hilfe nicht sicher außerhalb des Hauses bewegen und wäre auch innerhalb der eigenen vier Wände nur sehr eingeschränkt handlungsfähig, es wäre also für mich ein Ding der Unmöglichkeit, ein für Menschen meines Alters normales Leben zu führen.

Schon aus diesen Gründen bin ich erklärter Fan von Brillen, finde aber auch generell absolut nichts Schlechtes daran, was das Aussehen betrifft, um das es dir im Kern deiner Frage vermutlich geht. Meine Verlobte ist Brillenträgerin und gefällt mir damit bestens, eine schöne Brille kann nach meinem Dafürhalten sogar als attraktives Accessoire dienen.

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Die gesamte Ausführung ist grottig. Sorry.

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Wie oft kauft ihr euch eine neue Brille?
und woher wisst ihr wann und wieso?

Bei mir ist jedes Jahr eine neue Brille fällig, da ich ständig auf sie angewiesen bin und meine Brille auch beim Sport - bis auf wenige Disziplinen, die ausschließlich mit Kontaktlinsen machbar sind - trage, dementsprechend stark ist die Beanspruchung, die man der Fassung nach einer gewissen Zeit ansehen würde. Bevor dies eintritt, kaufe ich eine neue, was durch Zunahme meiner Kurzsichtigkeit, also dem Bedarf neuer Brillengläser, ohnehin in bestimmten Abständen notwendig ist.

und wenn ja woher wisst ihr was gut aussieht und wie wichtig sind euch die Gläser?

Aufgrund langjähriger Erfahrung als Brillenträger, die sich auf ca. 29 von 31 Lebensjahren beläuft, weiß ich, welche Fassungen mir gut stehen. Ganz frei bin ich bei der Auswahl jedoch nicht, weil bedingt durch die hohen Glasstärken nicht alles technisch machbar und auch nicht tragbar ist.

Im Hinblick auf die Brillengläser ist mir in erster Linie gutes Sehen mit diesen wichtig. Wirklich viele Optionen habe ich dabei sowieso nicht mehr, weil bei der Verfügbarkeit von Standard-Gläsern der Zenit überschritten ist und mir nun bloß noch die Wahl zwischen Lentikular und Form-Lenti bleibt. Das finde ich aber unproblematisch, ich fühle mich auch mit diesen sehr wohl.

ist euch bspw wichtig dass Glaser dünn sind oder sowas?

An die Zeit mit eventuell noch als dünn geltenden Brillengläsern kann ich mich nicht erinnern. Freilich bieten dünne Brillengläser der gängigen Meinung nach, mehr Ästhetik als dickere, aber in meiner Wahrnehmung ist selbst eines mit 10 mm Randdicke kein unansehnliches, denn ich bin an wesentlich mehr gewöhnt. Mit den jetzigen Lentis habe ich zwar den Vorteil dünnerer Ränder, aber mehr störende Reflexionen im Glas, die am Übergang vom abgeflachten Rand zum Korrekturbereich entstehen, jedoch ist das nichts, womit man nicht leben kann. Wären mit den jetzigen Stärken noch Standard-Rohlinge verfügbar gewesen, hätte ich diese den Lentis vorgezogen, wenngleich die meiner vorherigen Brille so massiv gewesen sind, dass man sie als Panzerglas deklarieren könnte. Bei der Glasdicke bin ich also aufgrund der vorliegenden Gegebenheiten völlig schmerzfrei.

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Nein, absolut nicht. Bin selbst Träger einer Brille mit außergewöhnlich hohen Glasstärken, die das Erscheinungsbild selbstverständlich nicht gerade positiv beeinflussen, fühle mich aber dennoch nicht unattraktiv.
Aus meiner Sicht wird die Attraktivität eines Menschen aus dessen charakterlichen Eigenschaften in Kombination mit optischen, dem Körper eigenen Attributen generiert. Eine Brille ist nicht Bestandteil der Persönlichkeit.

Meine Verlobte ist ebenso Brillenträgerin und ist für mich ohne wie mit Brille gleichermaßen attraktiv.

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Brillenträger werden diskriminiert

Schon im Kindergarten fängt es an. Kinder ärgern Brillenträger oder Grenzen sie aus. In der Schule waren Brillenträger immer die Einsamen, die Loser, im Sport wollte sie keiner haben. Zum Beispiel erinnere ich mich an Szenen in Völkerball. Zwei beliebte Schüler (meistens) durften ihr Team wählen, sie waren auch sehr selbstbewusst, am Ende stritten sie sich immer wer den letzten Brillenträger (Nerd/Loser) ins Team nimmt. Auch waren Brillenträger in meiner Schulzeit immer wieder Opfer von Mobbing geworden, Beleidigungen bis hin zu Gewalt gegen sie. Wenn ich mit anderen darüber Rede haben sie auch oft die selbe Erfahrung gemacht wie ich.

Was treibt den Menschen dazu immer wieder Hassgefühle gegenüber Brillenträgern zu haben? Obwohl Nerds ja meistens gar nichts hatten, weder eine sozialen Kreis/Clique, noch eine Freundin.

Ich rede hier vom typischen Erscheinigungbild denn wahrscheinlich jeder in seiner Klasse hat klein, dünn, dicke Brille (sieht ohne sie nichts).

Ich selber habe diese Erfahrung auch machen müssen.

Das Stereotyp, dass Brillenträger immer schlauer waren kann ich aus meiner Erfahrung nicht sagen. Die waren oft ziemlich zermürbt und verängstigt durch die ständigen Angriffe ihrer Mitschüler, quasi die Lachnummer in der Klasse.

Ich bin 23 und nicht mehr in der Schule.

Hier ist eine englische Studie die auch bestätigt, dass schon kleine Kinder eine Abneigung gegen Brillenträger zeigen.

https://www.bps.org.uk/research-digest/what-children-think-people-who-wear-glasses

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Schon im Kindergarten fängt es an. Kinder ärgern Brillenträger oder Grenzen sie aus. In der Schule waren Brillenträger immer die Einsamen, die Loser, im Sport wollte sie keiner haben.

Dem kann ich absolut nicht zustimmen. Als von früher Kindheit an stark Kurzsichtiger habe ich zu keiner Zeit Ausgrenzung oder gar Anfeindungen erlebt. Warum sollte man als Brillenträger beim Sport besondere Defizite haben?

Obwohl Nerds ja meistens gar nichts hatten, weder eine sozialen Kreis/Clique, noch eine Freundin.

Das Tragen einer Brille macht einen Menschen nicht zum nerd. Mein Freundeskreis ist relativ groß und besteht - für dich wahrscheinlich kaum zu glauben - aus ganz normalen Leuten mit solidem sozialen Umfeld.

Die waren oft ziemlich zermürbt und verängstigt durch die ständigen Angriffe ihrer Mitschüler, quasi die Lachnummer in der Klasse.

Auch diese Behauptung kann ich nicht bestätigen. Ich selbst bin von so etwas zu keiner Zeit betroffen gewesen und kenne keinen Brillenträger, auf den deine Beschreibung passen würde. Freilich gibt es in jedem Klassenverband Schüler, die nicht zu den Beliebtesten zählen, jedoch ist das nicht vom Vorhandensein einer Fehlsichtigkeit abhängig, sondern vom Verhalten dieser Personen in toto, denke ich.

Am Anfang meines Studiums trug ich Kontaktlinsen und habe damit keine anderen Erfahrungen gemacht als etwas später mit Brille. Auch im Berufsleben, wo ich von Beginn an als Brillenträger etabliert bin, werde ich nicht nach meiner Kurzsichtigkeit beurteilt, sondern aufgrund der Leistungen, die ich als Mitarbeiter bringe. Das halte ich für ganz normales Vorgehen, denn einem Brillenträger ist nicht weniger zuzutrauen als jedem anderen Menschen.

Kompendiös bin ich der Ansicht, dass das Tragen einer Brille in sozialen Belangen und in Bezug auf Karrierechancen absolut kein Manko darstellt.

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Mich interessiert es ob ihr zufrieden damit seid, brillenträger zu sein

Bin seit früher Kindheit daran gewöhnt, aufgrund einer hochgradigen Kurzsichtigkeit eine Brille zu tragen und habe absolut keine Probleme damit.

dass Leute sich lasern lassen wollen oder es schon getan haben

Unabhängig von der Tatsache, dass eine Laser-OP bei der Stärke meiner Kurzsichtigkeit nicht möglich wäre, hätte ich gar kein Bedürfnis diese Option, wenn sie denn bestünde, zu nutzen.

Gerne mit alter und Geschlecht

31, männlich.

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Ja

... aber nicht, weil ich gezielt gesucht hätte, sondern im Rahmen langen Kontakts per PN.

Irgendwann habe ich allen Mut zusammengenommen und ihr mitgeteilt, dass ich sie wirklich sehr gerne besser kennenlernen möchte und gefragt, ob ich ihr meine Handynummer übermitteln darf. Nach daraufhin intensiverem Kontakt per WhatsApp sowie einigen Telefonaten, haben wir ein Date vereinbart, dabei hat es richtig gefunkt und inzwischen sind wir seit acht Monaten verlobt 🥰.

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