Erfahrungen mit einem Sexualbegleiter?

2 Antworten

Ich bin keine Frau habe aber etwas Erfahrung in dem Bereich, ohne es selber in Anspruch genommen zu haben.

Ich war Kuschelpartner (ohne Bezahlung) für eine Frau die depressiv war und ein sehr großes Problem damit hatte auf Männer zuzugehen. Sie hatte aber ein starkes Bedürfnis nach Nähe und Zärtlichkeit, ohne Sex. (Später haben wir auch freundschaftlich miteinander gebadet, mehr aber nicht)

Es gibt in jeder größeren Stadt Kuschelparties, wenn du das Bedürfnis nach Nähe und Zärtlichkeit ohne Sex haben solltest oder auch Foren wo entsprechende Leute gefunden werden können.

Das kann auch bei deiner Schüchternheit ein gangbarer Weg sein. Vielleicht will ja auch jemand aus deiner Familie oder dem Freundeskreis dich beim ersten Besuch begleiten. Da es nicht sexuell ist, geht das ganz toll.

Wir haben bereits ein entsprechendes Angebot gemacht, aber so oft wurde es nicht angenommen, . Es ist erforderlich, jeden Einzelfall individuell zu analysieren, was Zeit und Geld kostet. Letztlich ist auch der Preis ein entscheidender Faktor in dieser Überlegung.

Woher ich das weiß:Hobby – 'Beschäftige mich seit meinem 14. Lebensjahr damit.'

Tannennadel55 
Beitragsersteller
 31.03.2025, 08:59

was meinst du mit Angebot, habt ihr es Pflegeeinrichtungen angeboten oder bei Krankenkassen ?

Tannennadel55 
Beitragsersteller
 31.03.2025, 09:10
@DummundDuemmer1

ja das kann ich auch nicht verstehen....es ist ja ein professionelles Vorgehen, dazu gibt es viele mit pädagogischer Ausbildung, die das bestimmt auch anbieten würden wenn das nicht so in eine Schmuddelecke gestellt würde

DummundDuemmer1  31.03.2025, 10:18
@Tannennadel55

Seit meinem 14. Lebensjahr habe ich mich intensiv mit Psychologie beschäftigt und an verschiedenen Vorlesungen teilgenommen. Durch meine Freundschaften mit Menschen mit Behinderungen habe ich wertvolle Einblicke in diese gesellschaftlichen Kreise gewonnen. Trotz eigener psychischer Herausforderungen habe ich über Jahre hinweg erhebliche Zeit und Energie investiert, um in diesem Bereich erfolgreich zu sein. Leider stieß ich dabei häufig auf erhebliche Widerstände. Wenn auch nur einer Hoffnung hochkommen ließ, hat der andere boykottiert, wie er nur konnte. Wir haben dann teilweise so eine Art ehrenamtliche Arbeit gemacht, oder es gilt: eine Hand wäscht die andere. Es heißt ja nicht, weil die Leute behindert sind, dass sie dumm sind oder keine Berufe haben. Aber dank unserer Gesetze dürfen sie nicht so viel verdienen, wie sie eigentlich könnten. Ansonsten würde man ihnen sofort mit Kürzungen kommen und Prozente streichen....