Mary Sues erkennt man vorallem daran, dass sie die Perfektion auf zwei Beinen sind. Sie sind immer klug und wunderschön und schlagfertig und übernatürlich mutig, aber natürlich auch bescheiden. Selbstverständlich können sie absolut alles und übertreffen jeden, egal in was. Sie werden von allen geliebt und wenn nicht, dann sind diejenigen nur neidisch. Schwächen? Abgesehen von der Tollpatschigkeit, die aber eigentlich auch nur dazu dient sie noch perfekter zu machen, hat sie keine. Ängste? Pah! Wovor denn bitte? Eine Mary Sure bräuchte nur mit den Fingern zu schnipsen und schon läge ihr die Welt zu Füßen. Alle Männer begehren sie, alle Frauen wollen sein wie sie. Die ganze Welt dreht sich um die heilige Mary.
Das ist eine Mary Sue.

Solange deine Charaktere nicht übermächtig sind und sie auch mal zweifeln, scheitern und tatsächlich Schwächen haben, sich auch mal durchboxen müssen, statt jedes Problem mit Leichtigkeit zu überwinden, musst du dir eigentlich auch keine Sorgen machen.

Um es kurz zu fassen: Eine Mary Sue verhindert man, indem man generell tiefgründige Figuren mit Ecken und Kanten erschafft. Noch besser wird es, wenn man die Charakztereigenschaften dann sinnvoll mit der Vergangenheit der Figur verknüpft (Warum ist sie wie sie ist? Warum ist sie besonders gut in bestimmten Dingen?).
Ein Charakter darf auch mal außergewöhnlich stark sein und ja er darf dabei auch gut aussehen, aber er braucht trotzdem Dinge, die er nicht gut kann und diese sollten auch relevant für die Story sein, also echte Konsequenzen mit sich bringen, sonst sind das nur Pseudo-Schwächen.

Liebe Grüße

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Wie ist es so ein Buch zu schreiben?

Wunderschön, manchmal frustrierend und sehr arbeitsintensiv.

Habt ihr Tipps?

Ja, beschäftige dich genauer mit dem Handwerk, bevor du anfängst und plane vernünftig. "Relativ durchdacht" klingt eher nach "Ich habe eine grobe Idee, aber eigentlich keinen richtigen Plan". Der wird bei umfangreicheren Projekten aber fast unabdingbar, erstrecht für Autoren, die noch nicht so viel Erfahrung mit dem Schreiben haben. Es gibt zwar eine Handvoll Autoren, die tatsächlich rein instinktiv arbeiten können und entsprechend keinen konkreten Plan benötigen, aber das ist eher die Ausnahme als die Regel.

Du kannst natürlich auch einfach blind drauflosschreiben und deine eigenen Erfahrungen mit dieser Vorgehensweise machen. Das ist ganz dir überlassen, kann aber spätestens im Mittelteil für viel Frust sorgen, wenn man dann plötzlich feststeckt oder merkt, dass man sich verrannt hat.

Ansonsten brauchst du vorallem Geduld und Durchhaltevermögen. Einen Roman zu schreiben und zu überarbeiten kostet sehr viel Zeit und Arbeit. Du wirst immer wieder auf Probleme stoßen, sei es nun, weil du keine Ahnung hast wie du bestimmte Dinge beschreiben sollst, sich plötzlich Logiklücken zeigen, die einem vorher nicht auffielen oder weil in der Theorie alles irgendwie gut klang, aber die Umsetzung sich as schwieriger entpuppt als anfangs angenommen.
Es wird sicherlich auch Phasen geben, in denen du alles anzweifelst, was du so geschrieben hast. Gedanken wie "Andere können das ohnehin viel besser als ich" oder "Alles was ich schreibe ist Mist" sind keine Seltenheit unter Autoren und absolut normal. Man darf sich davon nur nicht zu sehr einnehmen lassen, da man sich sonst sehr schnell selbst blockiert.

Überarbeitung ist außerdem das A und O, wenn das Ganze am Ende gut werden soll. Die erste Version eines Textes ist nur die Rohfassung, die mit Feinschliff aber noch ordentlich verbessert werden kann. Daher keine Panik, wenn sich die erste Fassung zunächst nicht sonderlich gut liest. Streichen, umbauen, korrigieren und auffüllen kann man hinterher immernoch, so oft und viel wie man möchte.

Ich könnte dich hier jetzt noch mit hunderten anderen Tipps beschmeißen, aber das würde dich auch nicht wirklich weiterbringen, denn was du vorallem brauchst sind Wissen und Übung. Beides eignet man sich nicht über Nacht an.

Am besten wäre es immernoch sich den einen oder anderen Schreibratgeber zuzulegen und diese durchzuabeiten. Als kostenlose Alternative hier ein paar Kolumnen, die ich für den Anfang gern weiterempfehle:

Von Wörterschrottplätzen und geistigem Dünnschiss - Ein Schreibratgeber
Schreibwerkstatt
Fanfictions schreiben in gut - ein Schreibratgeber

Von dem Wort "Fanfiction" sollte man sich nicht irritieren lassen, denn die meisten Tipps gelten auch genauso für eigene Werke.
Bei Interesse kannst du ja mal reinschauen und selbst entscheiden, ob das für dich hilfreich ist oder nicht. Es ist in jedem Fall sinnvoller als sich hier ein paar halbgare Tipps abzuholen. :)

Liebe Grüße und viel Erfolg beim Schreiben.

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Kommt drauf an was das Ziel dabei wäre. Einfach nur so, um Profit daraus zu schlagen? Definitiv nein.
Das private Leben eines Freundes offenzulegen sollte schon einen triftigen Grund haben, ob mit oder ohne echte Namen, sei mal an dieser Stelle dahingestellt.
Wenn es dazu dienen soll, auf ein bestimmtes Thema aufmerksam zu machen (Ein fataler Fehler im System, eine bestimmte Krankheit oder Themen wie die Auswirkungen von Gewalt, psychisch oder physisch auf die Opfer, etc.), fände ich das allerdings schon sinnvoll, solange das Ganze mit dem nötigen Fingerspitzengefühl und Respekt behandelt wird.

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Ich kenne die App nicht, allerdings muss ich dir ein wenig den Zahn ziehen, wenn du glaubst durch so ein KI-Programm lernen zu können wie man gute Geschichten schreibt. KI schreibt selbst nicht wirklich gut, sondern idR sehr generisch und ohne Gefühl. Zudem fehlt es nach einigen Seiten oft an Kontext oder es kommt zu Logiklücken, wie du ja selbst bereits festgestellt hast.
Wie man es besser machen kann, lernt man immernoch am besten, indem man sich mit den handwerklichen Kniffen auseinandersetzt und lernt sie anzuwenden. Dafür muss man aber auch selbst üben statt eine KI alles machen zu lassen.

Ich meine das gar nicht vorwurfsvoll. Ich arbeite selbst inzwischen gern mit KI für meine Storys und verstehe die Faszination daran, allerdings sollte man sich nicht zu sehr darauf stützen. KI ist super darin Logiklücken zu finden, Texte zu korrigieren/verbessern, dem Finden von Namen, Erstellen von Listen oder zum Brainstormen für neue Ideen. Solange KI wirklich nur unterstützend eingesetzt wird, ist ihre Verwendung durchaus sinnvoll (und hilfreich), aber sie kann eben nicht alles ersetzen. Wenn jetzt alle anfangen würden nach bestimmten Szenarien, die man auswählt, zu plotten, würden sich die Geschichten irgendwann kaum noch voneinander unterscheiden. Beim Schreiben geht es um Gefühl und Kreativität, darum seine eigenen Ideen und Worte fließen zu lassen. Dabei mag nicht immer etwas Perfektes herauskommen, aber Geschichten müssen auch nicht makellos sein, sondern emotional berühren, den Leser fesseln. Und das kannst du sicherlich viel besser als jede KI, wenn du es wirklich versuchst. :)

Ich weiß, das ist nicht direkt eine Antwort auf deine Frage, aber ich würde dich gern ermutigen mehr Vertrauen in deine eigenen Fähigkeiten zu legen und lieber daran zu arbeiten diese noch weiter zu verbessern, statt dich zu abhängig von KI zu machen. Das mag der schwierigere Weg sein, aber es lohnt sich ihn zu gehen.

Um trotzdem noch etwas zum ursprünglichen Thema zu sagen: Nein, du hast keine falsche Vorstellung von Fantasy. Wobei es hier natürlich nicht nur High Fantasy gibt, aber bei der Beschriebung, die du hier gegeben hast, klingt das eher nach einer falschen Kategorisierung. Das wird sicherlich irgendwann noch behoben werden.

Liebe Grüße

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Inwiefern sind die anders als die deutschen Kapitel? Sie gliedern den Inhalt sinnvoll in Abschnitte, nicht mehr, nicht weniger. Ist genau dasselbe Prinzip wie hierzulande auch.

Ein Band hat in der Regel zwischen 5 und 7 Kapitel (Chapter).

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Etwas anderes

Das Gesamtkonzept ist für mich entscheidend, nicht nur eine einzige Komponente. Was bringt mir eine spannende Handlung, wenn die Figuren flach und langweilig sind? Für mich wichtig ist eine Mischung aus:

  • Tiefgründigen, dreidimensionalen Figuren mit nachvollziehbarer Entwicklung
  • Einem schönen Schreibstil
  • Einer gut durchdachten, logischen Handlung mit unerwarteten Wendungen (Plottwists)
  • Einem guten Spannungsbogen, der sowohl Hochs als auch Tiefs bietet (aufsteigende und fallende Spannung)
  • Ausgefeiltes World-Building (insbesondere bei High Fantasy)

Moral finde ich nicht so wichtig. Ich persönlich mag es zwar, wenn Geschichten auch eine tiefere Botschaft vermitteln wollen, aber ein Muss ist das nicht.

Das Cover ist sicherlich nicht das Wichtigste, aber auch nicht komplett unwichtig. Viele Menschen fühlen sich von Dingen angezogen, die einen starken visuellen Eindruck hinterlassen. Das ist aber weniger wichtig für die Geschichte als für die Vermarktung später.

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Ich kann dir auf jeden Fall den Kakashi Anbu Arc empfehlen (Episode 349 bis 361).
Der Itachi Shinden Arc (451 - 458) ist eigentlich nichts, das man einfach überspringt. Leider ist er sehr blöd platziert worden. Aber im Nachhinein würde ich schon empfehlen, ihn nochmal zu schauen. Sind die einzigen Folgen, die auch seine Kindheit und seinen Werdegang vor dem Uchiha-Massaker zeigen. Sehr aufschlussreich und definitiv sehenswert.
Auch der Chikara (Power) Arc war gut gemacht und ist sehenswert, obwohl er nichts mit der Hauptstory zu tun hat (290 - 295).
Folge 319 beschäftigt sich näher mit Sasori, falls einen das interessiert.
347 - 348 beschäftigt sich näher mit der Gründung von Akatsuki.
464 - 468, wenn man mehr über Ashura und Indra wissen möchte.
469 ist einfach Kult und muss man gesehen haben.

Mehr fallen mir jetzt auf die Schnelle nicht ein.

Liebe Grüße

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Naruto bleibt unangefochten auf der 1 bei mir. Er hat zwar so seine Schwächen, aber es gibt kaum einen Anime, der mich so berührt hat wie dieser.
Danach kommen Attack on Titan, ist einfach ein Meisterwerk durch und durch, und Haikyuu!!, weil er mega unterhaltsam und motivierend ist.

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Nein, würde ich nicht kaufen.

Du hast offensichtlich noch überhaupt keine Ahnung von dem Handwerk des Schreibens. Das sieht man bereits daran, dass du nicht einmal weißt was ein Prolog ist und wofür dieser da ist. Das ist grundsätzlich nicht schlimm, aber um etwas verkaufen zu können, musst du schon eine gewisse Qualität vorweisen, die hier einfach nicht gegeben ist. Das liest sich eher wie die ersten Schreibversuche eines Kindes/einer Jugendlichen.

Setz dich erst mal aktiv mit dem Handwerk auseinander und übe ein paar Jahre. Wenn du dann wirklich weißt was du da tust, kannst du dich gern auch auf eine realistische Weise mit dem Verkauf deiner Werke beschäftigen. Im Moment bist du dafür noch einige Jahre zu früh dran.

Das ist auch kein Hate, sondern eine ehrliche Einschätzung.

Liebe Grüße

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Wenn dir selbst die paar Ausschnitte in dem Video schon zu viel waren, wäre es wohl auch nicht ratsam sich den ganzen Film anzuschauen. Das erklärt sich eigentlich von selbst, ohne groß darüber nachdenken zu müssen.

Liebe Grüße

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Ich denke, du machst dir einfach selbst zu viel Druck, dass es bereits am Anfang "perfekt" sein soll. Hier hilft es meist sich ganz bewusst daran zu erinnern, dass ein erster Entwurf eben nur die Rohfassung ist und nicht das Endprodukt. Je öfter du einen Text überarbeitest, umso besser wird er. Daher ist es erst einmal völlig egal, ob deine Sätze hölzern, die Dialoge gestellt klingen oder ob du deinen Text mit Adjektiven vollkleisterst. Das kann man alles im Nachhinein noch anpassen.
Mit einer Rohfassung hast du aber wenigstens einen Text an dem du arbeiten kannst. Wenn du gar nichts schreibst, hast du nicht einmal das. Also leg einfach los und schau wohin es dich führt - Einen Plan hast du ja bereits.
Es ist auch nicht schlimm, wenn du beim Schreiben von deinem eigentlichen Plan abweichst. Manchmal verselbstständigen sich die Figuren auch plötzlich und das ist völlig in Ordnung.

Es könnte dir auch helfen mit einer Szene zu starten, auf die du dich ganz besonders freust. In welcher Reihenfolge du die Kapitel schreibst, ist ja erst einmal nicht wichtig, solange niemand sie zu sehen bekommt.

Zu deinen anderen Fragen:

Die meisten Romane liegen im Schnitt bei 400-450 Seiten. Davon solltest du dich aber nicht abhängig machen. Es gibt auch Bücher mit 300 oder 600 Seiten. Am Ende ist die Länge eines Buches eher zweirangig. Jede Geschichte ist so lang wie sie sein muss. Man sollte hier nichts künstlich strecken oder kürzen, um eine bestimmte Seitenanzahl zu erreichen.

Wie oft du schreibst ist allein dir überlassen. Man sagt zwar, dass man täglich schreiben sollte, egal was und wie viel, aber ein MUSS ist das nicht. Das hängt auch stark davon ab was für eine Art Mensch du bist. Wenn du eher Struktur brauchst, setz dir ein Schreibziel (täglich oder wöchentlich), wenn du eher ein kreativer Chaot bist, kann es jedoch sein, dass dich so ein Schreibziel zu sehr unter Druck setzt, was wieder in einer leeren Seite resultieren könnte. Hier musst du dich ein wenig ausprobieren, denn die eine richtige Antwort für alle gibt es so nicht.

Liebe Grüße

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Also wenn du findest, dass die beiden gleich aussehen, hast du nicht gut hingeschaut. Mal abgesehen von den Strichen in Itachis Gesicht (kein Arsch weiß was die genau darstellen sollen, aber egal), wirkt sein Gesicht generell reifer, was natürlich ein wenig am Altersunterschied liegt, aber er hat auch generell eine erwachsenere Ausstrahlung als Sasuke.
Itachis Augen sind zudem etwas schmaler, die Wimpern länger und geschwungener und seine gesamte Ausstrahlung ist viel ruhiger als Sasukes, der stets einen arrogant-aggressiven Ausdruck im Gesicht hat (zumindest zu Shippuden).
Während Sasukes Haare kurz sind und nach hinten eher wild abstehen, hat Itachi lange Haare, die er meist zu einem lockeren Pferdeschwanz im Nacken zusammengebunden trägt. Ihr Mangekyou-Sharingan sieht auch gänzlich unterschiedich aus und im Kleidungsstil ähneln sie sich nicht einmal.

Dass sie sich generell ähnlich sehen, liegt ja auf der Hand, da sie Brüder sind, aber ich finde schon, dass man sie sehr gut voneinander unterscheiden kann.

Auch ihre Art zu kämpfen unterscheidet sich teilweise stark voneinander, obwohl beide das Sharingan besitzen. Itachi nutzt überwiegend Feuer-Nin-Jutsu, während Sasuke Feuer, aber vorallem auch Blitz-Jutsus einsetzt. Itachis Susanoo ist rot und kämpft mit Schwert und Schild (eher defensiv), während Sasukes Susanoo violett ist und mit Pfeil und Bogen aus der Distanz angreift (sehr offensiv). Itachi kämpft zudem sehr überlegt, während Sasuke deutlich aggressiver und auch unüberlegter nach vorn stürmt. Sasuke benutzt zudem sein Schwert Kusanagi, Itachi kämpft nur klassisch mit Shuriken und Kunai, ist aber auch generell etwas schwächer im Tai-Jutsu als Sasuke.

Das sind jetzt so die größten Unterschiede, die mir spontan einfallen.

Liebe Grüße

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Die grundsätzliche Ästehtik ist gut, allerdings würde ich mich für ein Design entscheiden und dieses dann konsequent durchziehen, damit es einheitlicher wirkt (bezogen auf den Namen in der Mitte und die dahinter platzierten Elemente). Meine persönliche Meinung: Bleib beim Kreis oder Pinselstrich. Ansonsten sind das schöne Bilder, die ein wenig an Moodboards erinnern, aber als Cover taugen sie meiner Meinung nach nicht so gut. Dafür ist das Schriftbild in der Mitte einfach zu klein, was besonders auf kleineren Bildschirmen problematisch wäre. Der Titel sollte ja mit im Vordergrund stehen, aber hier geht er bislang eher unter und wirkt durch den schwarzen Hintergrund auch ein wenig so als würde er nicht dazugehören. Aber wenn man das noch ein wenig überarbeitet, ist das definitiv ein Blickfang, da die Farben gut aufeinander abgestimmt wurden. :)

Also ja, als Charaktergrafiken super, aber am Cover könnte man noch ein wenig arbeiten.

Liebe Grüße

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Mädchen / Frau: Nein ich mag keins davon ⛔🚫 nur Hetero Beziehung

Ich bin nicht homophob und habe auch durchaus schon das ein oder andere Werk gelesen (Citrus, Ten Count,...), aber es spricht mich schlicht nicht so sehr an. Der Hype darum erschließt sich mir daher nicht so recht, aber muss es ja auch nicht. :)

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  • Dengeki Daisy
  • Nina - Die Sterne sind dein Schicksal
  • Dawn of Arcana
  • Honey Lemon Soda
  • Akatsuki no Yona
  • Noragami (eher im Hintergrund Romance)
  • Definitely Love
  • You're my Cutie
  • Choking on Love
  • Waiting for Spring
  • 3,2,1... Liebe!
  • Fushigi Yuugi Genbu Kaiden
  • Living with Matsunaga
  • A Sign of Affection
  • My Love Story with Yamada-kun at lvl 999
  • Bye-bye Liberty
  • Orange
  • Say I Love You
  • Blue Spring Ride
  • Harem Marriage
  • Daytime Shooting Star

Vielleicht ist ja was für dich dabei. :)

Liebe Grüße

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  • Violet Evergarden
  • Die Tagebücher der Apothekerin (Slow Burn)
  • Meine ganz besondere Hochzeit
  • Sword Art Online
  • Kimi ni Todoke (From me to you)

Die Auswahl auf Netflix ist dahingehend halt sehr begrenzt.

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