Für den Test sollte der Morgenurin (erster Urin nach dem Aufwachen) verwendet werden oder wenigstens 4 Stunden der Urin angehalten worden sein. Dadurch erhöht sich die Zuverlässigkeit des Tests, denn dann ist die Konzentration des ß-hCG am größten, weshalb der Nachweis für eine Schwangerschaft am frühesten gelingt.

Ein handelsüblicher Schwangerschaftstest aus der Apotheke, Drogeriemarkt, gut sortiertem Supermarkt oder Versandhandel liefert etwa ab 19 Tage nach dem letzten ungeschützten Geschlechtsverkehr ein relativ (zu über 99 %) zuverlässiges Ergebnis. Da braucht es dann auch keinen Morgenurin mehr.

Möchtest du frühestmöglich eine Schwangerschaft nachweisen, kannst du natürlich schon vor Ausbleiben der Periode testen. Vielleicht wird dir dann auch das richtige Ergebnis angezeigt - oder es kommt (wie man hier bei gf täglich sieht) zu unzähligen Fragen nach „schwachen Linien“ oder „seht ihr da einen Strich?“…

Möchtest du jedoch eine Schwangerschaft sicher ausschließen, solltest du abwarten, ob die Periode denn überhaupt ausfällt.

Alles Gute für dich!

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Fluch und Segen der Pränataldiagnostik…

Nicht immer ist eine erhöhte Nackentransparenz mit einer Fehlbildung assoziiert. Es werden auch vollkommen gesunde Kinder geboren, die in der Frühschwangerschaft eine erhöhte Nackentransparenz aufwiesen.

Bei der Flüssigkeitsansammlung im Nackenbereich sprechen Fachleute von einem normalen Befund, wenn die Werte durchschnittlich zwischen 1 und 2,5 Millimetern liegen.

Ab etwa drei Millimetern gilt die Nackenfalte als verdickt, bei über sechs Millimetern als stark verdickt.

Eine verdickte Nackenfalte kann auf Störungen oder Erkrankungen beim Ungeborenen hinweisen. Als alleiniger Messwert ist die Nackenfalte allerdings wenig aussagekräftig. Nur zusammen mit anderen Werten macht die Nackenfaltenmessung eine Risikoabschätzung möglich.

Selbst zusammen mit den anderen Parametern des Ersttrimesterscreenings ist lediglich eine Wahrscheinlichkeitsberechnung möglich - nicht aber eine gesicherte Diagnose.

Alles Gute für euch!

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Nein, der ist nicht positiv (wie so früh auch nicht anders zu erwarten).

Warte, ob deine Periodenblutung überhaupt ausfällt und teste gegebenenfalls dann.

Alles Gute für dich!

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Nach der Geburt hat jede gesetzlich krankenversicherte Frau zwölf Wochen lang Anspruch auf die Unterstützung einer Hebamme, bei Bedarf auch bis zum Ende der Stillzeit. 

In der Regel besteht bis zum zehnten Tag nach der Geburt Anspruch auf tägliche Hebammenbesuche, danach bei weiteren Unsicherheiten oder Fragen zusätzlich 16 Hebammentermine, auf ärztliche Anordnung hin auch mehr. 

Keine Hebamme kommt ohne Grund und ohne Abrechnungsmöglichkeit einfach 10 Monate.

Da muss was dahinterstecken (Familienhebamme auf Anordnung einer Behörde?).

Alles Gute für euch!

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Entweder lässt du die Pause jetzt aus und hängst den nächsten Blister direkt an.

Oder du zählst den Tag der vergessenen Pille (also gestern) als ersten Pausentag, ignorierst die nachgenommene Pille und startest nächste Woche am Dienstag mit dem nächsten Blister.

Bei beiden Optionen bist und bleibst du geschützt.

Alles Gute für dich!

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Du kannst grundsätzlich bei einer üblichen Kombinationspille (wie auch deine Leona HEXAL) die Pause problemlos ohne Schutzverlust verschieben; vorziehen (nach mindestens 14 Pillentagen), nach hinten verschieben, verkürzen oder auch ganz ausfallen lassen (Langzeitzyklus).

Nur nicht verlängern - also maximal (meist) 7 Tage Einnahmefrei!

Dabei ist es egal, ob du 16, 21, 22, 28, 42, 50, 77 oder 100 Pillen aufeinanderfolgend nimmst oder die Pause einen, drei, fünf oder sieben Tage dauert.

Diese Möglichkeiten ergeben sich aus den Informationen unter „Sie haben 1 Filmtablette in Woche 3 vergessen“ und Verschieben der Monatsblutung:“ und „Ändern des ersten Tags Ihrer Monatsblutung:“

Alles Gute für dich!

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„Machen“ kannst du das - du kannst auch das Fenster aufmachen und Geld einfach rausschmeißen.

Je sensibler ein Schwangerschaftstest ist, desto eher kann er (muss aber nicht!) die Schwangerschaft anzeigen.

Ein Schwangerschafts-Frühtest (wenn es denn ein echter ist und kein Etikettenschwindel!) ist sehr empfindlich und reagiert schon auf kleinere Mengen ß-HCG (10 mIU/ml). Er kann also gegebenenfalls eine Schwangerschaft früher anzeigen als ein „normaler“ (da steht aber auch gerne „Frühtest“ drauf).

Sollte die Eizelle befruchtet sein, ist sie zunächst noch auf ihrer etwa 5-tägigen Wanderschaft durch den Eileiter in die Gebärmutter, um sich dort ein gemütliches Plätzchen für die Einnistung zu suchen.

Doch erst nach abgeschlossener Einnistung besteht eine Verbindung zum mütterlichen Organismus und erst dann gelangen schwangerschaftserhaltende Hormone in den mütterlichen Blutkreislauf und können erst dann (frühestens 6, besser 9 Tage nach der Befruchtung) gegebenenfalls mittels Bluttest beim Arzt nachgewiesen werden. 

Die Konzentration im Urin ist jedoch geringer und lässt sich ungefähr eine Woche später feststellen als im Blut. Frühestens nach 10, sicher aber nach 14 Tagen nach der Befruchtung gelingt der Nachweis von hCG im Urin. 

Wenn deine Periodenblutung auf sich warten lässt, liefert dann ein handelsüblicher Schwangerschaftstest aus der Apotheke, Drogeriemarkt, gut sortiertem Supermarkt oder Versandhandel etwa ab 19 Tage nach dem letzten ungeschützten Geschlechtsverkehr ein relativ (zu über 99 %) zuverlässiges Ergebnis.

Alles Gute für dich!

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In Deutschland werden immer weniger Kinder adoptiert – im vergangenen Vierteljahrhundert hat sich die Zahl mehr als halbiert. Gleichzeitig ist der Anteil jener Adoptionen gestiegen, bei denen ein Kind vom neuen Partner eines Elternteils adoptiert wurde.

Das bedeutet, dass die klassische „Fremdadoption“ noch seltener geworden ist, als es die rückläufige Gesamtzahl verdeutlicht. Demnach wurden 2015 noch 3800 Kinder adoptiert – gegenüber 8400 vor 25 Jahren. Gab es damals knapp 4000 Fremdadoptionen, waren es 2015 nur noch gut 1000.

Kamen 1992 auf ein zur Adoption vorgemerktes Kind noch 19 Bewerbungen, waren es im Jahr 2015 nur noch sieben. Das Bundesfamilienministerium hält einen Zusammenhang mit der Reproduktionsmedizin für wahrscheinlich.

Das sind dann 7000 adoptionswillige Paare. Jedes Jahr gibt es rund 100.000 Schwangerschaftsabbrüche. 96,2 % der Schwangerschaftsabbrüche erfolgen ohne (medizinische oder kriminologische) Indikation.

Was machen wir jedes Jahr mit mindestens 85.200 nicht gewollten Kindern? Wer kümmert sich? Wer zahlt dafür?

Alles Gute für dich!

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Hast du mal einen Blick in die Packungsbeilage deiner Pille geworfen?

Ausnahmslos jede Pille schützt bei Pillenstart zuverlässig ab dem ersten Tag der Einnahme, wenn man am ersten Tag der Menstruation innerhalb von 24 Stunden damit beginnt.

Das Abwarten der Periode wird unter anderem empfohlen, um eine bestehende Schwangerschaft auszuschließen, die Eireifung von Anfang an zu unterdrücken und so einen sofortigen Schutz garantieren zu können.

Man kann mit der Einnahme auch an Tag 2-5 des Zyklus beginnen, aber dann muss man zusätzliche empfängnisverhütende Mittel (z.B. ein Kondom) an den ersten 7 Tagen anwenden.

In der Regel verläuft die Periodenblutung bei Pillenstart wie immer.

Doch wie alle Arzneimittel kann jede Pille neben der erwünschten Wirkung auch unerwünschte Nebenwirkungen verursachen, wozu es kommen kann - aber nicht muss.

Die Hormone der Pille beeinflussen unter anderem den Aufbau der Gebärmutterschleimhaut. So kann es bei Ersteinnahme zu einer verlängerten Blutung kommen, Zwischenblutungen können (als typische Nebenwirkung jeder Pille) auftreten, ebenso kann die Blutung aber auch ganz stoppen.

Alles Gute für dich!

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Schweden kann im Vergleich zu Deutschland als teurer wahrgenommen werden, insbesondere wenn es um Lebenshaltungskosten geht. Die Preise für Lebensmittel, Mieten und Dienstleistungen wie Restaurantbesuche sind tendenziell höher. 

Das Preisniveau in Schweden liegt um 16,5 Prozent über dem Durchschnitt. 18,5 Prozent mehr müssen Schweden mehr für Lebenshaltungskosten aufwenden als der durchschnittliche EU-Bürger.

Nach Stockholm mit geschätzten monatlichen Kosten von 2.448 € für eine Einzelperson folgt Göteborg mit 1.938 €.

 vll. krieg ich dann noch Wohngeld

Woher soll das denn kommen?

Sozialhilfe wird nur noch an in Deutschland lebende Bedürftige gezahlt. Dies ergibt sich aus dem Umkehrschluss des § 24 Abs. 1 Satz 1 SGB XII, wonach Deutsche, die ihren gewöhnlichen Aufenthalt im Ausland haben, keine Leistungen erhalten.

Alles Gute für dich!

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Eine Schwangerschaft ist ausgeschlossen?

Kein Zyklus ist in Stein gemeißelt und selbst bei einer erwachsenen Frau ist in der Regel bei der Regel nur wenig "regelhaft".

Doch leider wird schon in der Schule fälschlicherweise vermittelt, dass ein "regelmäßiger" Zyklus 28 Tage lang sein sollte. Das ist aber nur ein Durchschnittswert.

In Zeiten, in denen viele Frauen die Pille nehmen und dadurch einen gleichmäßigen "Zyklus" haben, wird schnell vergessen, dass das künstlich erzeugt ist und nicht der Norm entspricht.

Kaum eine Frau funktioniert wie ein Schweizer Uhrwerk und nur 3,3% aller Frauen haben Bilderbuchzyklen, die aufs Jahr gesehen nur um maximal 3 Tage schwanken. Bei weit über der Hälfte aller Frauen schwanken die Zykluslängen innerhalb eines Jahres um mehr als 8 Tage.

Dies ist nicht ungewöhnlich und ein Menstruationszyklus von 21 bis 35 Tage gilt unter medizinischen Gesichtspunkten immer noch als regelmäßig.

Die Periode kann sich auch durch psychische oder körperliche Belastungen wie beispielsweise Stress, Reisen, Leistungssport, anstehende wichtige Entscheidungen oder familiäre Ereignisse verschieben oder sogar ganz ausfallen.

Was durch derartige Stressoren auf hormoneller Ebene passiert, ist noch nicht vollständig aufgeklärt. Man geht jedoch davon aus, dass solche Situationen Fehlfunktionen im Nervensystem auslösen können, die sich auf die Regulation der Hormone auswirken. Das hat aber keinen Krankheitswert.

Doch wenn 3 Menstruationsperioden ausbleiben bzw. du weniger als 9 Perioden im Jahr hast, solltest du krankhafte Ursachen vom Frauenarzt abklären lassen.

Alles Gute für dich!

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Im Vergleich zur zyklischen Anwendung ist im Langzeitzyklus einer üblichen Kombinationspille das Risiko für Zwischenblutungen (die eh schon eine typisch Nebenwirkung jeder Pille sind) leicht erhöht. Das heißt aber nicht, dass Zwischenblutungen auftreten müssen, sondern lediglich auftreten können.

Wieso solltest du schwanger sein? Du nimmst doch die Pille. Oder gab es verhütungsrelevante Einnahmefehler?

Zum Mythos „Einnistungsblutung“ kannst du gerne meinen Beitrag hier nachlesen:

https://www.gutefrage.net/frage/schmierblutung-oder-einnistungsblutung-4#answer-505906398

Alles Gute für dich!

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Warum wirfst du nicht mal einen Blick in die Packungsbeilage deiner Pille?

Nicht jeder Fehler führt auch zu Schutzverlust. Es kommt auf die Pille an, die du nimmst, in welcher Woche der Fehler passiert ist und selbstverständlich, ob du ihn (z.B. durch die Anpassung des Einnahmeschemas) korrigierst.

Das steht alles in der Gebrauchsinformation deiner Pille.

Unter „Wenn Sie die Einnahme von XY vergessen haben“ findest du sicherlich genau erklärt, was zu tun ist und ob oder wann du wieder geschützt bist.

mein Eisprung müsste aber schon gewesen sein.

Die Hormone deiner Pille hebeln deinen eigenen natürlichen Zyklus doch aus. Das Östrogen und Gestagen hormonaler Kontrazeption unterdrückt kontinuierlich unter anderem die Eireifung im Eierstock und verhindert den Eisprung.

Du hast also keinen natürlichen Zyklus und keinen Eisprung mehr - das ist ja Sinn und Zweck dieser Verhütungsmethode.

Nur bei Einnahmefehlern kann es zu einer Durchbruchsovulation (unerwünschter spontaner Eisprung) kommen. Doch diese steht dann im zeitlichen Zusammenhang mit dem Fehler, nicht aber mit einem „natürlichen Zyklus“.

Ein Fehler in der zweiten Woche ist bei einer üblichen Kombinationspille kein Drama - du nimmst die vergessene Pille nach (also gegebenenfalls zwei auf einmal) und gut ist. Du bist und bleibst geschützt und musst auch nicht zusätzlich verhüten.

Alles Gute für dich!

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Da sollte niemand hier in einem anonymen Laienforum eine Meinung abgeben und auch „sie“ kann das nicht entscheiden.

Der Frauenarzt wägt nach Untersuchung und Erhebung der Zyklusanamnese, Krankengeschichte, Lebensumstände (z.B. Rauchen), familiäre Disposition (Brustkrebs, thrombophlebitische Ereignisse), Hautbild und Körperbehaarung etc. ab, ob und welche Pille für „sie“ infrage kommt und bespricht dann mit ihr seine Einschätzung.

Alles Gute für euch!

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Schwangere und stillende Mütter sind in Deutschland sehr gut durch das Mutterschutzgesetz geschützt und abgesichert.

Ab dem Zeitpunkt, an dem die Arbeitnehmerin schwanger ist, besteht für den Arbeitgeber ein Kündigungsverbot, wenn die Arbeitnehmerin dem Arbeitgeber die Schwangerschaft (bis spätestens zwei Wochen nach einer Kündigung oder generell) mitteilt.

In der Schwangerschaft handelt es sich um ein absolutes Kündigungsverbot. Dieses Kündigungsverbot gilt unabhängig vom Kündigungsschutzgesetz, von daher spricht man vom so genannten besonderen Kündigungsschutz, der sich gegenüber der Schwangeren während der Probezeit und auch im Kleinbetriebe erstreckt.

Der Kündigungsschutz dauert bis 4 Monate nach der Entbindung.

Die Probezeit darf nach § 622 BGB maximal sechs Monate dauern und kann wegen einer Schwangerschaft nicht verlängert werden. 

Alles Gute für dich und eine gesunde Schwangerschaft!

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Nahezu jede Frau wird irgendwann mal im Leben von Zwischen- oder Schmierblutungen überrascht und dies ist zunächst nicht besorgniserregend.

Die häufigste Ursache von Zwischenblutungen sind kleine Veränderungen im feinen Regelwerk der Hormone.

Auch die Psyche übt einen großen Einfluss auf die weiblichen Körper aus: So können Stress, Trauer, Liebeskummer oder Freude schon einmal Zwischenblutungen auslösen.

Die Ursachen für Zwischenblutungen können also sehr unterschiedlich sein. Meist werden sie durch hormonelle Störungen verursacht, es kann aber auch eine organische Erkrankung zugrunde liegen.

Wenn es im Verlauf mehrerer Zyklen zu Zwischen- oder Schmierblutungen kommt oder diese treten kurz hintereinander auf, solltest du das von deinem Frauenarzt ansehen lassen.

Alles Gute für dich!

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Deine Freundin erzählt Unsinn.

Das sind drei deutlich positive Tests, also wirst du wohl schwanger sein - HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH.

Alles Gute für dich!

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Die Pille ist ein reversibles Verhütungsmittel, sie macht eine Frau also nur während der korrekten Einnahme unfruchtbar und sie hat auch keine „Nachlaufzeit“.

Du bist beim Absetzen bis zum letzten Pillentag durch die Pille geschützt, ab dann kann GV zu Schwangerschaft führen und du solltest ohne Kinderwunsch anderweitig verhüten.

Alles Gute für dich!

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Man kann auch an einem anderen Tag starten, sofern man sicher nicht schwanger ist. Dann hat sich nach 7 Tagen ein ausreichender Schutz aufgebaut ("Quick-Start-Methode").

https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=4&ved=2ahUKEwiYwerRyqLoAhULqaQKHb1VBBQQFjADegQIBxAB&url=https%3A%2F%2Fwww.rosenfluh.ch%2Fmedia%2Farsmedici%2F2007%2F24%2FBeginn-einer-hormonellen-Kontrazeption.pdf&usg=AOvVaw00McBtn5VH8pD1imObB2oF

https://www.gyn-depesche.de/nachrichten/schnell-in-die-kontrazeption-einsteigen/

https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2015/daz-48-2015/pille-nur-mit-sicherheitsabstand

Dann musst du halt 7 Tage zusätzlich mit Kondom verhüten oder eben für eine Woche auf Sex verzichten, sprich ab dem 8. Tag bist du safe.

Manche Frauenärzte empfehlen jedoch, erst nach einigen Wochen auf zusätzliche Verhütung zu verzichten, weil die Anwenderin sich vielleicht zunächst noch an die regelmäßige, pünktliche Einnahme gewöhnen muss oder zum falschen Zeitpunkt mit der Ersteinnahme beginnt oder es als Nebenwirkung zu schweren Durchfällen kommen kann - alles Dinge, die den Empfängnisschutz gefährden.

Alles Gute für dich!

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