Feriencamps mit Lernen – Sinnvoll oder zu viel des Guten?
Hallo zusammen,
ich überlege, meine Kinder (9. & 10. Klasse) in den Ferien auf ein Lerncamp oder eine Jugendreise mit integriertem Nachhilfeprogramm zu schicken. Dabei handelt es sich um eine einwöchige Reise, bei der neben Ausflügen und Gruppenaktivitäten auch täglich 3-4 Stunden Nachhilfe in kleinen Gruppen angeboten werden.
Da es bei meinen Kindern insbesondere in Mathe und Chemie nicht so gut läuft, könnte das eine gute Möglichkeit sein, gezielt Wissenslücken zu schließen – ohne komplett auf Ferien und Erholung zu verzichten.
Was denkt ihr darüber?
Sind solche Feriencamps eine sinnvolle Unterstützung oder sollte die schulfreie Zeit wirklich komplett schul- und lernfrei bleiben? Hat vielleicht jemand schon Erfahrungen mit solchen Programmen gemacht?
Freue mich auf eure Meinungen!