Hallo,

ich wurde innerorts Nachts auf einer Hauptstraße gelasert. Ich habe keinerlei Polizei gesehen, als ich dann rausgezogen wurde von Zivilbeamten wurden mir 99km/h also mit Abzug der Toleranz (3 km/h) also noch 46 km/h zu schnell vorgeworfen. Auf die Frage wo Sie standen bekam ich die Antwort „Dann müssen wir Ihnen nicht sagen“. Und auf die Frage wie gelasert wurde, sagte er nur „Mit einem Handmessgerät“.

Er also wieder in den Wagen, Protkoll ausfüllen. Wieder zur mir, ich meinte dann ich würde mich gerne schriftlich äußern da ich eine Rechtschutzversicherung habe. Und irgendwas mit Sie (Polizei) wäre mir 400m ca. gefolgt.

Ich sollte also ein Protkoll unterzeichnen für die Belehrung das ich mich dazu nicht äußern müsse. Er hat mir aber keins gegeben, obwohl das für mich aussah wie halt eins für die Polizei und eins für mich. Da dort alles drauf stand wo sie standen und alles, ich dies aber ja nur ganz kurz gesehen habe. Und auch nicht richtig weiß in der Windeseile wie er mir das zeigte was genau da draufsteht.

Da ich ja eine Rechtschutzversicherung habe, würde ich nun gerne wissen lohnt es sich und Vorallem wie hoch sind die Chancen mit guten Anwalt das alles zu gewinnen. Da ich mir auch ziemlich sicher bin das es keine ordentliche und gute Messung war.

Spart euch bitte Kommentare wie „Geschieht dir recht o.Ä.,“ Mir geht es hier lediglich um die Faktenlage und nicht um Moral. Danke :)

LG