Bügeln ist größtenteils unnötig und muss auch nicht extra in der Schule erlernt werden. Einen Kochunterricht fände ich hingegen eine Überlegung wert - allerdings für Mädchen und Jungen gleichermaßen.
Ich liebe Nudelgerichte und esse sie daher auch sehr häufig. Jeden Tag wäre mir auf Dauer dann aber doch etwas zu einseitig.
In meiner Jugend haben mir zwei Mitschülerinnen erzählt, dass ihre Väter gewalttätig sind. Die beiden haben sich auch viel untereinander ausgetauscht.
In meiner Kindheit kam das Thema häusliche Gewalt hingegen nie auf. Entweder gab es das in meinem damaligen Umfeld nicht oder - und das befürchte ich eher - wurde totgeschwiegen.
Rein optisch finde ich alle vier ok. Allerdings wirken die alle vom Blick/der Ausstrahlung her total unsympathisch.
Es kommt auch heute noch häufig vor, dass jugendliche Mädchen einen 1-3 Jahre älteren Freund haben. Ich kenne keine seriösen Studien zu diesem Thema, aber aus dem Bauch heraus würde ich sagen, dass sich da die letzten paar Jahrzehnte nicht viel geändert hat.
Als ich in diesem Alter war (vor circa 10 Jahren), wäre mir persönlich ein 2 Jahre älterer Junge auch viiiel zu alt gewesen. Manche meiner Mitschülerinnen sahen das jedoch durchaus anders.
Das hängt stark davon ab, wie man "Intelligenz" definiert.
Bei IQ-Tests schneiden Frauen und Männer im Mittel annähernd gleich ab. In manchen Teilgebieten (z.B. Kopfrechnen und Sprache) schneiden Frauen im Durchschnitt besser ab und in anderen (z.B. mentale Rotation) Männer. Ob diese Unterschiede biologisch bedingt sind oder durch unterschiedliche Sozialisierung von Männern und Frauen entstehen, ist nicht geklärt.
Bleibt jedoch die Frage, ob IQ-Tests die tatsächliche Intelligenz messen können. Meinen eigenen Erfahrungen nach zu urteilen, würde ich allerdings auch behaupten, dass es keinen nennenswerten Unterschied in der Intelligenz von Männern und Frauen gibt.
Mir geht's da genauso wie dir. Mit großen Partys oder gar Saufgelagen kann ich überhaupt nichts anfangen. Mit ein bis zwei guten Freunden auszugehen finde ich weitaus schöner.
Ich sehe darin keinen nennenswerten Mehrwert. In der Regel muss man in Bäckereien nicht lange warten. Abgesehen davon muss die Verkäuferin die Backwaren ja sowieso einpacken und dem Kunden reichen - unabhängig davon ob der Kunde die Bestellung vor Ort oder über eine App aufgegeben hat. Von daher wäre der zeitliche Vorteil marginal.
Seit ich zuhause bin, kann ich nur noch an das, was du gesagt hast, denken.
In deinem Beispiel fehlen ein paar Satzzeichen. Seit bezieht sich auf einen Zeitpunkt (z.B. seit gestern; seit meiner Ankunft). Seid hingegen ist die konjugierte Form von "sein" (z.B. ihr seid nett; ihr seid daheim).
- Zeitungen austragen
- Nachhilfe geben
- Nachbarschaftshilfe (z.B für die Nachbarn rasenmähen o.ä)
Mehr kann man mit 13 noch nicht machen.
Grundsätzlich soll meine Tochter (sofern ich eine hätte) tragen, was sie will.
Einzige Ausnahme ist, wenn sie noch ein Kind ist und sexualisierte Kleidung tragen würde - damit meine ich aber kein bauchfreies Shirt o.ä.
Zum Originalpreis wird ihn dir wohl niemand abkaufen. Dann kann man ihn ja gleich "richtig" neu kaufen. Ich würde ihn für 30€ anbieten, wahrscheinlich wird dann eh noch etwas runtergehandelt.
Es stimmt, dass der Berufsschulunterricht oftmals von niedriger Qualität ist. Bei mir war es auch so, dass viele prüfungsrelevante Themen nie im Unterricht behandelt wurden.
Die Berufsschule anzuzeigen macht allerdings wenig Sinn. Letzten Endes bleibt euch nichts anderes übrig als euch eben eigenständig auf die Prüfungen vorzubereiten.
Meistens ist es schon so, dass Kinder im Erwachsenenalter einen ähnlichen finanziellen Hintergrund haben wie ihre Eltern. Natürlich gibt es auch Menschen aus ärmlichen Verhältnissen, die Karriere gemacht haben, aber sowas ist eher die Ausnahme als die Regel.
Ein finanzstarkes Elternhaus bietet schon so einige Vorteile. Selbstverständlich sind immaterielle Dinge wie Zuneigung, Zeit, Zuwendung, ehrliches Interesse und ähnliches ebenfalls essentiell für die Entwicklung eines Kindes.
Ich kann deine Situation sehr gut nachvollziehen. Ich leide ebenfalls unter einer sozialen Phobie und habe Informatik (an einer Uni) studiert. Ich hatte ähnliche Probleme wie du und leider keine für mich wirklich geeignete Lösung gefunden. Trotzdem möchte ich dir mitteilen, was ich ausprobiert habe. Vielleicht hilft es ja dir weiter.
Wäre ein Wechsel zu einer praxisorientierteren Fachhochschule sinnvoller für mich?
Es stimmt, dass Informatik an der Uni sehr theoretisch ausgerichtet ist, wohingegen der Praxisbezug an der Fachhochschule deutlich höher ist. Auch Mathematik wird an der Uni auf abstrakterer Ebene gelehrt. Ob dir ein Wechsel an die Fachhochschule zu Gute kommen würde ist allerdings fraglich. Du schreibst ja, dass dir die Übungen/Tutorien am schwersten fallen. An der FH hast du aber noch mehr Übungen und musst auch ein mehrmonatiges Betriebspraktikum ableisten. Einen Versuch wäre es vielleicht trotzdem wert.
Wie kann ich besser mit meinen sozialen Ängsten umgehen, insbesondere im Unikontext?
Ambulante Psychotherapie, Klinikaufenthalt, Tagesklinik, Selbsthilfegruppen, Selbsthilfebücher, psychologische Beratungsstelle der Uni... Leider gibt's hier kein Patentrezept. Man muss sehr viel ausprobieren und immer dran bleiben. Am wichtigsten - aber auch am schwierigsten - ist es, sich regelmäßig seinen Ängsten zu stellen und herausfordernde Situationen nicht zu vermeiden.
Wie schaffe ich es, Informatikthemen wie Arrays und objektorientierte Programmierung besser zu verstehen?
Du scheinst wenig Vorwissen im Bereich Programmierung und Informatik mitzubringen. Außerdem ist die Umstellung von Schule auf Uni immens. Da ist es vollkommen normal, dass man sich anfangs überfordert fühlt bzw. es auch ist. Bei mir hat sich das im Laufe des zweiten bis dritten Semesters von selbst ergeben. Ansonsten hilft auch hier nur Übung.
Wie kann ich neue Kontakte an der Uni knüpfen, trotz meiner sozialen Phobie?
Ich würde möglichst viele Angebote der Uni nutzen: Hochschulgruppen, Unisport, Sprachkurse, freiwillige Zusatzkurse, Fachschaftsveranstaltungen usw... Bei uns gab es in der Uni-App so eine Art "schwarzes Brett". Da könnte man auch einen Aufruf starten, dass man Leute für gemeinsame Freizeitaktivitäten oder Lerngruppen sucht.
Sollte ich meinen Studienort wechseln, um eine angenehmere Umgebung zu finden?
Ob ein neuer Studienort wirklich angenehmer wäre, ist fraglich. Man nimmt ja schließlich sich selbst und seine Probleme mit.
Ist es sinnvoller, erst die Prüfungen abzuwarten, bevor ich einen Studienortwechsel in Betracht ziehe?
Ja, würde ich so machen. Falls du ein paar Prüfungen bestehst, kannst du dir die Ects unter Umständen an deiner neuen Uni/FH anrechnen lassen.
Ich würde vermuten, dass Variante 2 korrekt ist. "Daniel" ist in diesem Fall das Akkusativobjekt. Deswegen sollte es "einen" anstatt "einer" heißen. Ein Komma würde ich vor "mit" nicht setzen. Allerdings sehe ich "Kleineren" als Substantivierung an, weswegen ich es groß schreiben würde.
Zu guter Letzt muss ich sagen, dass ich den Satz etwas komisch formuliert finde. Liegt aber vielleicht auch nur daran, dass der Satz aus dem Kontext gerissen ist.
Ich halte es nicht für sinnvoll. Wenn alle Schüler gleich viel Taschengeld bekommen würden, wäre die Idee eine Überlegung wert. So hingegen ist es eine (zusätzliche) starke Ungleichbehandlung. Während die einen die Strafe nicht ernst nehmen (weil sie Eltern haben, bei denen das Geld locker sitzt), ist das für die anderen eine harte Strafe. Was soll dann eigentlich mit Schülern passieren, die über keinerlei finanzielle Mittel verfügen und deren Eltern sich auch nicht bereit erklären die Strafzahlung zu übernehmen?
Die Zeiten, in denen man vor der Familiengründung unbedingt heiraten "musste", sind schon lange vorbei. Das soll einfach jedes Paar nach persönlichem Gusto entscheiden.
Ob es in eurem Fall sinnvoll ist zum jetzigen Zeitpunkt Kinder in die Welt zu setzen, kann hier niemand beurteilen. Dafür weiß man viel zu wenig über euch und eure Situation. Wenn's allerdings nur an der fehlenden Hochzeit scheitert, würde ich sagen, dass das nun wirklich vollkommen egal ist.
In beiden Fachbereichen hast du viel Mathematik. Allerdings ist die Mathematik in den Ingenieurwissenschaften etwas anwendungsbezogener, wohingegen es in der Physik sehr theoriebezogen ist und stark in die Tiefe geht (Fokus auf Beweise anstatt rechnen - ähnlich wie im Mathestudium).
Sich als Künstler beruflich ein Standbein aufzubauen ist sehr schwierig. Deswegen würde ich dir empfehlen einen soliden Beruf zu erlernen. Du kannst ja trotzdem nebenbei versuchen dich als Künstler zu betätigen.
Deiner Mutter solltest du klar machen, dass das persönliche Glück ihres Kindes weitaus wichtiger ist als Status und Prestige. Es geht darum, dass du dir ein für dich passendes Leben aufbaust - und nicht darum, dass deine Mutter etwas zum Angeben hat.