Sie wurde sehr zickig und launisch, nachdem die Honeymoon-Phase vorüber war. Dies legte sich auch nicht. Das hat mir dermaßen die Leichtigkeit am Leben genommen, dass ich sie irgendwann auch nur noch als zu umgehenden Widerstand wahrgenommen habe. Leider habe ich mir noch eingeredet, dass ich sie liebe. Aber im Prinzip hat sie mit ihren Launen mein Leben überwiegend nur noch grau eingefärbt. Letztendlich hat sich das auch auf das Sexleben gelegt. Wir hatten kaum noch Sex. Dann habe ich mich, mit der Erkenntnis, dass es da da draußen Tausende Andere gibt, mit denen ich mich nicht so herumärgern muss, getrennt.

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Nicht sinnvoll

Wenn du Parteien ausklammerst ist das nicht demokratisch. Die haben auch Wähler. Und das nicht gerade Wenige. Ansonsten ne gute Idee.

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"Ihre Karte von Afrika ist ja sehr schön, aber meine Karte von Afrika liegt in Europa. Hier liegt Russland und hier (…) liegt Frankreich, und wir sind in der Mitte. Das ist meine Karte von Afrika."

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Die von dir geschilderte „nationale“ Komponente ist noch nicht mal in nationalistisch.
Das ist mMn noch nicht mal rechts.

Das von dir geschilderte Szenario ist in Summe eigentlich ziemlich BSW😅

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Naja, das nützt alles Nix, wenn sie vllt ein Problem mit sich selbst (oder vllt mit dem Partner) hat, oder vollkommen durchgestresst ist, oder aus welchen Gründen es auch immer dauerhaft nicht zum Sex kommt. Dann holt man sich das irgendwann woanders. Idealer Weise macht man vorher Schluss.

Ich sag’s immer wieder: Wer Monogamie in seiner Beziehung will, muss auch etwas dafür tun.

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Nein, denn ich bin dieser große Typ mit großem …. 🤷🏻‍♂️

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