Nein, nein und leider nochmals Nein.

Die US-Regierung (seit 1945 das herrschende Imperium in der Welt) wurde noch niemals und in keinster Weise für ihre illegalen Interventionen, Kriegsbeteiligungen und Angriffskrieg in irgend einer Weise zur Rechenschaft gezogen - und zwar aus einem ganz einfachen Grund:

Der UN-Sicherheitsrat besteht aus 5 ständigen und Veto-berechtigten Mitgliedern (die Siegermächte des 2. WK plus China).

Sprich: Wenn der Sicherheitsrat eine Verurteilung angestrebt hätte, hätte der US-Gesandte einfach sein Veto eingelegt im Namen der US-Regierung - und schon wäre die Sache vom Tisch gewesen.

Dazu kann ich nur folgende Literatur empfehlen:

Daniele Ganser - Illegale Kriege: Wie die NATO-Länder die UNO sabotieren. Eine Chronik von Kuba bis Syrien

ISBN 978-3864894121

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Volksabstimmungen sind immer gut. Die Eidgenosschenschaft Schweiz arbeitet seit Jahren erfolgreich mit diesem System - ausser, als es darum ging, die Sanktionen gegen die Ukraine zu teilen. Da hat man das Volk nicht gefragt. Egal jetzt.

Die Forderung nach bundesweiten Volksabstimmungen existiert schon sehr lange in der BRD - nur hat es bisher noch keinen Politiker ernsthaft interessiert. Denn damit müsste man ja Macht abgeben - vor allem dann, wenn man das Ergebnis der VA auch noch befolgen würde.

Aber wie gesagt: Es liegt nicht im Interesse der Machthabenden der BRD, die Meinung des Volkes zu hören und dieser auch noch zu folgen.

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Für mich ist dies tatsächlich eine Grundsatzfrage, denn jeder Mensch hat das eine oder andere zu verbergen. Ob es sich nun um seine politische Meinung - oder die Morgenlatte beim Aufstehen handelt, spielt dabei keine Rolle.

Daher ist die Feststellung, man habe nichts zu verbergen, vollkommener Blödsinn.

Wenn man nämlich nichts zu verbergen hat, dann könnte man sich gleich - wie im Roman "Der Circle" - eine Kamera um den Hals hängen und 24/7 sein eigenes Leben streamen.

Es gibt nicht viele, welche das machen, right? ;-)

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  1. Du gehst mit der Abrechnung zur Personalabteilung und lässt Dir den Posten erklären.
  2. Du fragst dort auch bitte nach der Sache mit dem Stundenkonto.

Natürlich dürfen Auszubildende auch Minusstunden machen - sie müssen nur darüber Bescheid wissen - und mindestens 18 Jahre alt sein!

Meine Azubis machen Plus- und Minusstunden, welche auch über das Monatsende hinaus mitgenommen werden können. Allerdings werden bei uns die Stunden nicht monatlich ausbezahlt, weswegen auch Minusstunden überhaupt möglich sind.

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Nur in FM oder auch in AM?

Weiterhin: Du hast das gerät mit dem Föhn sicherlich nicht auf einmal erwärmt. Du könntest z.B. herausfinden, wo die Erwärmung so hilft, dass die Modulation besser ist und dann versuchen, anhand eines Schaltplanes die Region zu identifizieren.

Denn es kann sich dabei um vieles handeln - der Mikrofonvorverstärker, der Mischer, der Modulator etc.

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KEINES

Natürlich ist die Landschaft der canadischen Republik der große Punkt. Da kann die bRD mit ihren beiden Mini-Küsten nicht mithalten. Aber in Canada kann man vor Labrador und Neufundland im Sommer die Eisberge vorbeischwimmen sehen, während man auf Vancouver Island Wale beobachten kann. Auch die Berge Canadas sind um einiges spektakulärer, als die Alpen der BRD.

Aber in Sachen Politik verliert Canada leider massiv. Wenn auch die 17 Regierungen der BRD wahrlich keine Bürgerfreunde sind, so werden Menschen, welche nicht auf Regierungslinie sind, in Canada wesentlich schlimmer behandelt.

Und zu guter letzt teilt man sich leider eine Grenze mit den USA - und das ist, was ich meinem schlimmsten Feind nicht wünschen möchte.

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Ganz einfach:

Behandle Dein Gegenüber immer genauso, wie Du gerne selbst behandelt werden möchtest!

Dazu gehören in der Regel Menschlichkeit, Respekt, Akzeptanz und Toleranz.

Sprich:

Dein Gegenüber ist ein MENSCH - nicht mehr und nicht weniger. Behandle sie dann einfach menschlich!

Übrigens: Es ist immer gut, Dein Gegenüber zum Erzählen aufzufordern.

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Tatsächlich hat sich die Technik gerade im Bereich der drahtlosen Kommunikation massiv weiterentwickelt. Damit hat das Ganze also nichts zu tuen.

Der Fall liegt anders:

Die Industrie hat in den Zeiten, als in der BRD auch noch Verbraucher-Elektronik produziert wurde (Grundig, Blaupunkt, Siemens, etc) Geräte produziert, welche möglichst ein Leben lang halten sollten! Das war das ausgemachte Ziel. Man arbeitete nach dem Grundsatz: Lieber reparieren als austauschen.

Dies konnte man tatsächlich am besten am Beispiel der DDR beobachten, denn dort hatten die Menschen keine Möglichkeit, sich z.B. alle zwei Jahre ein neues Radio zu kaufen: Es gab einfach keine, bedingt durch die Planwirtschaft.

Und genau diesen Grundsatz hat man irgendwann dann ins Gegenteil verkehrt - so ungefähr dann, als die Mauer fiel. Man hat dann die Geräte so konstruiert, dass sie möglichst kurzlebig sind. Es wurden nur noch billige Bauteile eingekauft und verbaut und hat allgemein die Qualitätsansprüche an das Produkt so weit heruntergeschraubt, dass es nach kurzer Zeit kaputt gehen musste.

Dem hat man dann irgendwann mittels der EU Einhalt zu bieten versucht. Nur: Dann wurden die Geräte eben so geplant, gebaut und vertrieben, dass diese nur noch zwei Jahre halten und möglichst nach dem Ablauf der Garantie verrecken sollten, damit der Verbraucher eben sofort ein neues gerät kauft.

Dein DDR-Radio stammt eben noch aus jenen Zeiten, als die Menschen noch Wert auf Qualität gelegt haben - und auch im "Westen" Geräte noch qualitativ hochwertig gebaut wurden.

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Oh ... gibt es schon. Wir sind mit dem Begriff "Indianer" aufgewachsen.

Aber tatsächlich wäre der korrekte Begriff für ALLE Nord-, Süd- und Mittelamerikanischen Eingeborenen: "Amerikaner" - und das analog zu allen eingeborenen Menschen des Kontinentes Afrika, welche wir auch heute immer noch zu Recht "Afrikaner" nennen.

Nur: Das will niemand wissen und niemand einführen in den Staaten des amerikanischen Kontinents bzw. den Amerikanischen Subkontinenten.

Denn: Nicht die Eingeborenen machen die Politik ihrer Kontinente - sondern deren Eroberer, Besatzer und (ehemaligen) Sklavenhalter.

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Wenn Du uns den Typ der Geräte verraten hättest, wäre der Support wesentlich einfacher.

  1. Hast Du eine Taste namens "Monitor"? Wenn ja, bitte ausprobieren, ob sich dabei etwas ändert.
  2. SQL bedeutet "SQUELCH" und steht in der Funktechnologie tatsächlich für "Rauschsperre". Das bedeutet: Wenn nichts empfangen wird, ist der Empfänger stumm.
  3. Sub-Kanäle gibt es nicht, auch wenn das Handbuch dies behauptet. Es handelt sich hierbei um CTCSS- und/oder DCS-Codierungen - siehe Punkt 4 und 5 meiner Erklärungen.
  4. CTCSS ist eine anloge Subaudio-Rauschsperre. Wenn man einen CTCSS Ton einstellt (zwischen 67,0 und 250,3 Hz) zum Senden, dann wird mit dem Funkspruch ein Ton mit der eingestellten Frequenz unhörbar ausgesendet. Wenn man diesen Ton zum Empfang einstellt, dann wird Dein Empfänger nur den Lautsprecher freischalten, wenn er einen Funkspruch mit dem passenden Ton empfängt. Beispiel: Sender Sendet Funkspruch mit CTCSS 88,5 Hz. Wenn beim Empfänger ebenfalls 88,5 Hz eingestellt ist, wird der Lautsprecher durchgeschaltet und überträgt den Funkspruch. Ist der Empfänger jedoch z.B. auf 94,8 Hz eingestellt, dann empfängt zwar das Funkgerät den Funkspruch - aber der Lautsprecher wird nicht freigeschaltet.
  5. DCS ist das absolut gleiche - nur mit Digitalen Codes anstatt den analogen Tönen.
  6. Ist weder CTCSS noch DCS aktiv für einen Funkkanal, kann man alles, was gesendet wird, mithören, egal welcher Code der Sender eingestellt hat.
  7. VOX bedeutet "Voice Operated Switching" und befähigt Dein Funkgerät auf Sendung zu gehen, ohne dass Du die Sprechtaste drückst. LE könnte das sein, was in den meissten anderen Funkgeräten als "VOX GAIN" (Ansprechempfindlichkeit der VOX-Schaltung) einstellbar ist. Muss aber in diesem Fall nicht sein.

Dies nur mal zur Erklärung der Funktionen.

Und jetzt mal zur Abhilfe: In der Regel ist bei solchen Funkgeräten die Rauschsperre eingeschaltet, sobald man das Gerät einschaltet - es sei denn, man besitzt noch ältere Funkgeräte, bei welchen die Rauschsperre z.B. mittels eines Drehreglers auf 0 (keine Sperr, Dauerrauschen) gesetzt werden kann. Die handelsüblichen PMR446-Funkgeräte haben aber in der untersten Preisklasse keinen solchen Regler mehr.

Wenn Dein Funkgerät auch eine LED hat, welche grün für Empfang und rot für Sendung anzeigt, kontrolliere diese bitte bei dem Funkgerät, welches rauscht.

Ist die LED aus und es rauscht, dann hat dein Funkgerät einen Fehler.

Ist die LED an (grün), dann ist lediglich Deine Rauschsperre ausgeschaltet.

.........................

Wenn Du ein paar Grundlagen zu dem Thema haben willst: https://hobbyfunk.de, speziell dann im Bereich "PMR446".

Wenn Du mir Deinen Funkgeräte-Typ nennst, kann ich auch mal im Manual nachschauen.

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Windows 7 professional und diese Fehlermeldung zeigen deutlich, dass der Rechner eins in einer Active-Directory-Domain bzw.- Umgebung gelaufen ist.

Sprich: Der Computer sucht eine zeit lang seinen Server - kann ihn nicht finden - und kommt dann mit dieser Meldung.

Wenn kein lokales Benutzerprofil eingerichtet ist, muss man Windows neu installieren um damit arbeiten zu können.

Meine Empfehlung: Linux installieren und den Rechner noch ein paar Jahre weiterbenutzen.

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Dein Adapter nutzt den Chipsatz

Realtek RTL8814A

Versuch es mal hiermit:

https://forums.linuxmint.com/viewtopic.php?t=400909

Wenn das nicht funktioniert, dann darfst Du gerne im Netz noch mal selbst nachschauen was es an Treibern gibt für RTL8814U

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Achtung: Lange Liste ;-)

  • Der PI in allen Varianten spielt eine zentrale Rolle in meinem Projekt NOTFALLBOX
  • Mehrere PI-Varianten (u.a. mit 3,5" Touch) in meinem Projekt NOTFALL-BAKE
  • PI B als piHole (erster Wohnsitz)
  • PI Zero als piHole (zweiter Wohnsitz)
  • PI 4B mit HifiBerry DAC als Media Player (erster Wohnsitz)
  • PI Zero2W mit HiFiBerry DAC als Media Player (zweiter Wohnsitz)
  • PI 3B mit Breiband-Spannungseingang (6-60V) an einem 10" LC-Display als Portabler Computer für Notfunk- und Notfallzwecke
  • PI 400 als Surf-Station
  • Und dann habe ich noch diverse PI herumliegen welche im Ernstfall eines Kommunikationsausfalles als Notfallbox M, Notfallbox S und Notfallbox Xpi zum Einsatz kommen werden - und ansonsten von mir zu Entwicklungs- und Bastelzwecken herumliegen.
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Cooles Projekt .... Hau rein ;-)

Aber ein Tipp: Lass die SD Karte beim PI weg und bleibe alleine bei der M.2 SSD. Denn: Du brauchst keine SD Karte. Der PI kann seit Version 3B von USB booten - und der OPI5 kann über PCIE booten.

Also den Pi5 mit GB, PCIE-HAT und mit M.2-SSD. Mehr brauchst Du nicht.

Ach noch was: Die Reichweite des integrierten WLAN-Funkmodules ist naturgemäß nicht besonders groß, weil keine ordentliche Antenne zur Verfügung steht. Ich würde mir daher einen externen USB-WiFi-Dongle zulegen, der nach Aussen hin am USB-Port angesteckt ist. Damit vergrößerst Du Die Reichweite enorm, selbst wenn Du einen Dongle ohne große Antenne verwendest.

Kleiner Tip zum schluss: Lass Dir das Ganze nicht schlecht reden!!! Es ist DEIN Projekt und wenn Du das umsetzen willst, dann mach es - ohne auf andere Rücksicht zu nehmen.

Ich wüsste nämlich nicht, was dagegen spricht.

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