Hallo ich würde Französisch auswählen.

Es gibt eine Reihe Gründe, die dafür sprechen. 1. Frz. ist die Sprache Europas. In vier Nachbarländern von uns wird diese Sprache gesprochen: Frankreich, Belgien, Schweiz und Luxemburg. Die Sprache wird also direkt in der Nähe von Deutschland verwendet und gebraucht.

  1. In vielen Greminen, Parlamenten und wirtschaftlichen Einrichtungen ist die Sprache hinter Englisch als zweite wichtige Sprache gefordert. Die Sprache ist einfach in Europa auch allgemein präsenter: das geht schon bei Beschreibungen auf Verpackungen oder Straßenschildern los.

  2. Die Verbindungen zwischen Deutschland und Frankreich: Die Verbindungen zwischen diesen beiden Ländern (Frankreich ist Deu. erst- bzw. zweitwichtigster Partner in Handel, Wirtschaft und Kultur) sind einmalig auf der Welt. Kulturaustausche, wirtschaftliche Beiehungen, Stipendien etc. Davon profitiert man besonders zwischen diesen beiden Ländern.

  3. Deu-Fr.: Ein Verhältnis mit Tradition und Geschichte: Kein Verhältnis zwischen diesen beiden Ländern ist so intensiv wie zw. diesen beiden Ländern. Strappaziert durch zahlreiche Kriege, erreichte die Freundschaft nach dem Elysée-Vertrag (nicht der Vertrag selbst, sondern die positiven Auswirkungen danach zwischen den Menschen) einen niedagewesenens positives Verhältnis. Dieses gute Verhältnis ist zu einer positiven Normalität geworden.

  4. Zugegeben: Spanisch wird in der Anzahl an Menschen häufiger in der Welt gesprochen. Oft wird das Argument Südamerika genommen. Dort spricht man ausgenommen im mit abstand größten und bedeutensten Land Brasilien die Sprache Spanisch. Doch ist es nicht Katalan was in Barcelona und Baskisch im Norden, was die Sprecher als Muttersprache sprechen? Eine baskische Freundin musste erst Spanisch lernen, um in einem anderen teil Spanien studieren zu können. Und für den Ballermann reicht wohl auch Deutsch... Wenn man danach geht, was am meisten gesprochen wird: warum dann nicht Chinesisch als erste Fremdsprache?

Französisch braucht sich bei diesen jedoch nicht verstecken. In Halb-Afrika ist Französisch Muttersprache, Amtssprache oder Verkehrssprache.

  1. Man darf auch die Rolle des Französischen als Zweitsprache nicht unterschätzen: Eine Großzahl von Menschen verschiedenster Länder haben Französisch als Fremdsprache gelernt mit denen man über diese Sprache kommunizieren kann.

  2. Frankreich ist als aktuelle Kulturnation unumstritten und präsent. Die vielseitige und facettenreiche Kultur und Landschaft. Die aktuelle Kultur ist auch bei uns und in Europa präsent: Ziemlich beste Freunde, Zaz, Stéphane Hessel. Mehr muss ich wohl nicht aufzählen.

  3. Verbindung zu anderen Sprachen. Als romanische Sprache hat Französisch große Bindungen Latein und Italienisch aber auch zu Spanisch. Zum Englischen gibt es große lexikalische Gemeinsamkeiten. Oft sind es die gleichen wörter nur mit anderer Aussprache. Vor allem die lexikalische Nähe zum Englischen ist ein Vorteil für Lernanfänger... Von Grammatik und Schwierigkeiten nehmen sich Frz. und Spa. nicht viel. Beim Spanischen ist es das R, welches Schwierigkeiten macht. Im Französischen muss man Nasale sprechen, was etwas ungewohnt ist. Es gibt für alle Schwierigkeiten Regeln usw. (z.B. Akzente usw.).

Dass die spanische Sprache gerade im Trend ist, finde ich verständlich und schön. Doch ich finde, dass das Erlernen der spanischen Sprache auf Kosten des Französischen Sprache ein Fehler sein könnte. In meiner Umgebung sind es vor allem die alten Frz.lehrerInnen, die die französische Sprache etwas den SchülerInnen madig gemacht hat, da sie die Sprache selbst in einem Nachstudium gelernt haben. Aber die sind auch bald draußen. Mein Tipp: Französisch als Zweitsprache (oder Erstsprache) und danach Spanisch wählen.

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Hallo ich würde Französisch auswählen.

Es gibt eine Reihe Gründe, die dafür sprechen. 1. Frz. ist die Sprache Europas. In vier Nachbarländern von uns wird diese Sprache gesprochen: Frankreich, Belgien, Schweiz und Luxemburg. Die Sprache wird also direkt in der Nähe von Deutschland verwendet und gebraucht.

  1. In vielen Greminen, Parlamenten und wirtschaftlichen Einrichtungen ist die Sprache hinter Englisch als zweite wichtige Sprache gefordert. Die Sprache ist einfach in Europa auch allgemein präsenter: das geht schon bei Beschreibungen auf Verpackungen oder Straßenschildern los.

  2. Die Verbindungen zwischen Deutschland und Frankreich: Die Verbindungen zwischen diesen beiden Ländern (Frankreich ist Deu. erst- bzw. zweitwichtigster Partner in Handel, Wirtschaft und Kultur) sind einmalig auf der Welt. Kulturaustausche, wirtschaftliche Beiehungen, Stipendien etc. Davon profitiert man besonders zwischen diesen beiden Ländern.

  3. Deu-Fr.: Ein Verhältnis mit Tradition und Geschichte: Kein Verhältnis zwischen diesen beiden Ländern ist so intensiv wie zw. diesen beiden Ländern. Strappaziert durch zahlreiche Kriege, erreichte die Freundschaft nach dem Elysée-Vertrag (nicht der Vertrag selbst, sondern die positiven Auswirkungen danach zwischen den Menschen) einen niedagewesenens positives Verhältnis. Dieses gute Verhältnis ist zu einer positiven Normalität geworden.

  4. Zugegeben: Spanisch wird in der Anzahl an Menschen häufiger in der Welt gesprochen. Oft wird das Argument Südamerika genommen. Dort spricht man ausgenommen im mit abstand größten und bedeutensten Land Brasilien die Sprache Spanisch. Doch ist es nicht Katalan was in Barcelona und Baskisch im Norden, was die Sprecher als Muttersprache sprechen? Eine baskische Freundin musste erst Spanisch lernen, um in einem anderen teil Spanien studieren zu können. Und für den Ballermann reicht wohl auch Deutsch... Wenn man danach geht, was am meisten gesprochen wird: warum dann nicht Chinesisch als erste Fremdsprache?

Französisch braucht sich bei diesen jedoch nicht verstecken. In Halb-Afrika ist Französisch Muttersprache, Amtssprache oder Verkehrssprache.

  1. Man darf auch die Rolle des Französischen als Zweitsprache nicht unterschätzen: Eine Großzahl von Menschen verschiedenster Länder haben Französisch als Fremdsprache gelernt mit denen man über diese Sprache kommunizieren kann.

  2. Frankreich ist als aktuelle Kulturnation unumstritten und präsent. Die vielseitige und facettenreiche Kultur und Landschaft. Die aktuelle Kultur ist auch bei uns und in Europa präsent: Ziemlich beste Freunde, Zaz, Stéphane Hessel. Mehr muss ich wohl nicht aufzählen.

  3. Verbindung zu anderen Sprachen. Als romanische Sprache hat Französisch große Bindungen Latein und Italienisch aber auch zu Spanisch. Zum Englischen gibt es große lexikalische Gemeinsamkeiten. Oft sind es die gleichen wörter nur mit anderer Aussprache. Vor allem die lexikalische Nähe zum Englischen ist ein Vorteil für Lernanfänger... Von Grammatik und Schwierigkeiten nehmen sich Frz. und Spa. nicht viel. Beim Spanischen ist es das R, welches Schwierigkeiten macht. Im Französischen muss man Nasale sprechen, was etwas ungewohnt ist. Es gibt für alle Schwierigkeiten Regeln usw. (z.B. Akzente usw.).

Dass die spanische Sprache gerade im Trend ist, finde ich verständlich und schön. Doch ich finde, dass das Erlernen der spanischen Sprache auf Kosten des Französischen Sprache ein Fehler sein könnte. In meiner Umgebung sind es vor allem die alten Frz.lehrerInnen, die die französische Sprache etwas den SchülerInnen madig gemacht hat, da sie die Sprache selbst in einem Nachstudium gelernt haben. Aber die sind auch bald draußen. Mein Tipp: Französisch als Zweitsprache (oder Erstsprache) und danach Spanisch wählen.

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Es gibt eine Reihe Gründe, die dafür sprechen. 1. Frz. ist die Sprache Europas. In vier Nachbarländern von uns wird diese Sprache gesprochen: Frankreich, Belgien, Schweiz und Luxemburg. Die Sprache wird also direkt in der Nähe von Deutschland verwendet und gebraucht.

  1. In vielen Greminen, Parlamenten und wirtschaftlichen Einrichtungen ist die Sprache hinter Englisch als zweite wichtige Sprache gefordert. Die Sprache ist einfach in Europa auch allgemein präsenter: das geht schon bei Beschreibungen auf Verpackungen oder Straßenschildern los.

  2. Die Verbindungen zwischen Deutschland und Frankreich: Die Verbindungen zwischen diesen beiden Ländern (Frankreich ist Deu. erst- bzw. zweitwichtigster Partner in Handel, Wirtschaft und Kultur) sind einmalig auf der Welt. Kulturaustausche, wirtschaftliche Beiehungen, Stipendien etc. Davon profitiert man besonders zwischen diesen beiden Ländern.

  3. Deu-Fr.: Ein Verhältnis mit Tradition und Geschichte: Kein Verhältnis zwischen diesen beiden Ländern ist so intensiv wie zw. diesen beiden Ländern. Strappaziert durch zahlreiche Kriege, erreichte die Freundschaft nach dem Elysée-Vertrag (nicht der Vertrag selbst, sondern die positiven Auswirkungen danach zwischen den Menschen) einen niedagewesenens positives Verhältnis. Dieses gute Verhältnis ist zu einer positiven Normalität geworden.

  4. Zugegeben: Spanisch wird in der Anzahl an Menschen häufiger in der Welt gesprochen. Oft wird das Argument Südamerika genommen. Dort spricht man ausgenommen im mit abstand größten und bedeutensten Land Brasilien die Sprache Spanisch. Doch ist es nicht Katalan was in Barcelona und Baskisch im Norden, was die Sprecher als Muttersprache sprechen? Eine baskische Freundin musste erst Spanisch lernen, um in einem anderen teil Spanien studieren zu können. Und für den Ballermann reicht wohl auch Deutsch... Wenn man danach geht, was am meisten gesprochen wird: warum dann nicht Chinesisch als erste Fremdsprache?

Französisch braucht sich bei diesen jedoch nicht verstecken. In Halb-Afrika ist Französisch Muttersprache, Amtssprache oder Verkehrssprache.

  1. Man darf auch die Rolle des Französischen als Zweitsprache nicht unterschätzen: Eine Großzahl von Menschen verschiedenster Länder haben Französisch als Fremdsprache gelernt mit denen man über diese Sprache kommunizieren kann.

  2. Frankreich ist als aktuelle Kulturnation unumstritten und präsent. Die vielseitige und facettenreiche Kultur und Landschaft. Die aktuelle Kultur ist auch bei uns und in Europa präsent: Ziemlich beste Freunde, Zaz, Stéphane Hessel. Mehr muss ich wohl nicht aufzählen.

Dass die spanische Sprache gerade im Trend ist, finde ich verständlich und schön. Doch ich finde, dass das Erlernen der spanischen Sprache auf Kosten des Französischen Sprache ein Fehler sein könnte. In meiner Umgebung sind es vor allem die alten Frz.lehrerInnen, die die französische Sprache etwas den SchülerInnen madig gemacht hat, da sie die Sprache selbst in einem Nachstudium gelernt haben. Aber die sind auch bald draußen. Mein Tipp: Französisch als Zweitsprache (oder Erstsprache) und danach Spanisch wählen.

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