Zum Beispiel den kriminalhistorischen Roman vom Bodensee der Jahre um 1864 herum: "Die Jura - Jene unbekannte Schiffsmagd auf unserer Jura"
Du hast ein poetisches Talent, kannst es aber noch nicht nutzen:
Pusteblume (Löwenzahn) ist ein poetisches Wort und schenkt auch schöne Kindheitserinnerungen, aber daraus entwickelst du leider noch nichts. Auch ist dein Gegenteil dazu einfach fad: Unkraut. Das hat daher keinerlei poetische Kraft.
Du willst nur reimen. Lass das sein, weil es dir nur ganz mies gelingt! Deine Strophen, deine Zeilen, deine Worte, höre sie bewusst, wenn man sie singt.
Lass sie atmen, bilde Phrasen wie Musik, dann findest du auch deinen Rhythmus ohne Mühe und im Nu. Meide ebenfalls den Endreim und auf alle Fälle nur dies AA, BB, CC, DD; denn du denkst und fühlst poetisch, lyrisch schon recht gut, aber rhythmisch noch recht schlecht.
Lass die Silben klingen und die Worte
deines Fühlens an die Orte
deines Sprechens einfach freiweg
strömen - das ist Dichten. Das sollst du!
Also übe fleißig weiter! Übe! Übe!
Breite Sprache weiter aus und
dann - kürze und ja kürze,
bis nur deine Eine passt!
Viel Erfolg!
Natürlich keines von beiden, sondern der Hahn.
Einleitung? Für was denn?
Beispiel:
Johann Wolfgang (von) Goethe veröffentlichte seinen tragischen Liebesroman "Die Leiden des jungen Werther/s" auf der Leipziger Buchmesse des Jahres 1774.
Ein junger Mann namens Werther, verliebt sich unsterblich in eine verlobte Frau namens Lotte. Diese Geschichte ist romanartig außergewöhnlich gestaltet, in Briefform, um das Unglück dieser Liebe mit höchster Empfindsamkeit den Lesern gefühlsmäßig noch näher zu bringen. Eine erlebbare Liebesbeziehung bleibt unmöglich. Deshalb endet Werthers ungestillte Leidenschaft aus Verzweiflung in seinem Freitod, also tragisch und in christlicher Moral sündhaft.
Goethes Briefroman sprengt damit exemplarisch die literarischen Werte der rationalen Aufklärung hinein in eine neue emotionale Empfindsamkeit mit grenzenloser Leidenschaft, so dass man die literarische Zeit ähnlich gestalteter Werke am Ende des 18. Jahrhunderts als literarische Strömung oder Epoche der "Empfindsamkeit" und nach Friedrich Klingers Drama "Sturm und Drang" (1776 verfasst) als literarische Strömung oder Epoche ebenso "Sturm und Drang" bezeichnet. In der anschließenden Epoche der "(Weimarer) Klassik" findet der Verstand und das Gefühl in der Literatur ein Gleichgewicht.
Originell kindische das nur ist "tut"
ist Der nur und Rest zu schlecht nicht gut
Verbessern alles unmöglich neu nur Mut
Das mache ich seit meiner Schulzeit, also schon bald 50 Jahre lang. Allerdings nur mit Bleistift und maximal mit Kugelschreiber oder Rotstift, damit man den Text öfter "ungehindert" lesen kann.
Aber Vorsicht! Mein Problem ist längst bei belletristischen Romanen, dass ich zu rasch erkenne, wie primitiv sie geschrieben sind, erst recht fast alle Bestseller, oft bereits vor der Hälfte trotz lobender Kommentare im Internet total enttäuscht bin und sie weggebe.
Außerdem lese ich dann zur träumerisch kindlichen Erholung zum Beispiel "Harry Potter", weil ich dabei sofort erkenne, dass die UNI Edinburgh der Autorin J. K. Rowling zurecht den Ehrendoktortitel Dr. h.c. für ihr Werk verliehen hat: Sie kennt eben alle literarischen Gestaltungsmittel des Erzählens, hat eine bewundernswert grenzenlose Fantasie, eine erstaunliche Menschenkenntnis und auch noch darin interessante metaphorische Botschaften.
Ja, übe fleißig weiter! Sehr fleißig!
Nach den ersten hundert Gedichten kann es dann lesbar und nach den nächsten zweihundert lesenswert werden. Und lese möglichst viele Gedichte, nicht nur solche aus der Grundschule, sondern mehr aus der hohen Schule! Übe auch viel, viel mehr zu wagen!! Viel Erfolg!
Mein spontanes Gedicht dazu:
Hochsitz
ich glaub ich steh im Wald
doch seh den Wald vor Bäumen nicht
ich schrei ich kämpf im Feld
erlege Wild von dem man spricht
ich denk ich sei ein Held
doch dort im Wald kennt man mich nicht
ich geh ich mag nur Geld
und hör doch nicht auf dies Gericht
ich schweig ich kenn mein Bild
verliere bald mild mein Gesicht
ich fühl ich sterb im Wald
und seh den Baum vor Wäldern nicht
Nur dies Übliche:
- Nurus, Agenda; Die besten ABI-Zeugnisse bei Ebay; Schülerverlag Lernförd 2015
- Nurus, Agenda; Kochbuch: Jura easy performt; Nurus Verlag Ohnmüh 2021
- Nurus, Agenda; Ratgeber: Wie ich mich als Ius-Burschenschafterin zur Notarin hochschlief; Nurus Verlag Miteke 2022
- Dr. Nurs, Agenda; Anekdoten im Lehrstuhlgang für Zivilrecht; Nurus&Partner Verlag Vielshit 2023
- Prof. Dr. Nurus, Agenda; Das Nurnotar - uncool; Podcasts ab März 2024 "Abturnende Nur-Jobs nach dem ABI"
Viel Erfolg!
Mein Problem ist ein anderes:
Ich kaufe mir seit Jahren einmal monatlich einen nach Klappentext und Kommentaren für mich interessanten belletristischen Roman, allerdings längst keine dümmlichen Bestseller mehr. Leider erreiche ich fast (!!) immer nur noch maximal die Hälfte des Textes, dann komme ich nicht mehr weiter: Formal zu schlecht geschrieben, mieses Deutsch, ohne Spannungsbögen, langatmig oberflächlich, Geschichte ohne beeindruckende Krisen und Lösungswege, unendlich fantasielos, seltsame Fehler im Verhalten und Denken der Figuren usw..
Vielleicht schreibt ja die KI in ein paar Jahren endlich rundum hervorragende Romane!
Google > https://de.wikipedia.org/wiki/Wissen_ist_Macht
Diese Sentenz stammt von Francis Bacon aus der Zeit, als man zum Beispiel noch sofort folterte, um Wissen zu erlangen und dann als Strafe und Zeichen der Macht öffentlich enthaupten zu können.
Das ist die Ethik inklusive Rache zur erlaubten Vergeltung bis heute der gegenwärtigen Religionsführer und Staatsführer im Sinne antiker patriarchalischer Religionen weltweit.
Du solltest auch zum Vergleich George Orwells Roman "1984" (1948) heranziehen, weil er darin die Sentenz detaillierter erklärt: "Wer die Macht über die Geschichte besitzt, hat auch die Macht über die Gegenwart und die Zukunft."
Zum Beispiel behandelt die heutige chinesische Regierung - voran ihr "über die Menschen alles-wissender Dauergrinsekopf" als allmächtiger, skrupelloser, hinterhältigster Präsident auf Lebenszeit - ihr Volk derartig. Es gibt sogar Ethikpunkte für jeden Einzelnen: Wenn das Orwell wüsste, dass es bereits einen totalitären Milliardenstaat gibt, der fundamental auf den Ideen seines Romans konstituiert ist: Wissen ist Macht, deshalb darf das riesige Volk rein gar nichts Entscheidendes wissen!
Viel Ideen und viel Erfolg!
Das Zitieren und das Erstellen von Fußnoten ist nicht einmal bundesweit in Deutschland und auch nicht für ewige Zeit festgelegt.
Deshalb musst du dich unbedingt an die Regeln der Schule, der Hochschule halten, für die du ein wissenschaftliche Arbeit verfertigst. Frage also vorher dort nach!
Das Problem der Beantwortung besteht in den Definitionen des Ich, des Du, des Selbst und des Selbstbewusstseins.
Da wir fast nur lernen mit dem Verstand zu analysieren, trennen wir alles, zerlegen es in Einzelteile. Das Synthetisieren ist daher sehr schwierig, auch weil ja die Sammlung von Teilen zu einem Ganzen nie das Ganze ohne das Teilen dessen bedeutet.
Außerdem fühlt und will jedes lebende Gehirn mehr als es denkt (vgl. z. B. Riechorgan als ältestes Organ der Tiere).
Leider nötig!
Zar Putin I. erklärte schon mehrmals in öffentlichen Reden, dass die Staaten seiner Brüder der ehemaligen Sowjetunion grundsätzlich von Moskau regiert werden müssen. Und das sei für sein russisches Volk das unbedingte Ziel!
Entweder macht er deshalb eines Tages auch das kleine Lettland mit Raketen platt oder überrollt es mit seinen zahllosen Zwangssoldaten.
Was wird die NATO dagegen machen??
Ein preiswertes Sachbuch - weil hohe Auflage - ist möglichst populistisch geschrieben, z.B. mit vielen Bildern und zugehörigem Text.
Ein meist teures Fachbuch - weil geringe Auflage - ist spezialisiert geschrieben, z. B. als Lehrbuch ohne Bilder.
Beides ist weder ein Beruf noch lukrativ. Sach- und Fachbücher erschafft man als Teil seines Berufes.
Und bisweilen ist die Unterscheidung der Textart auch nicht so einfach.
Für mich ist Plato der Entdecker der deduktiven Logik und damit der Schöpfer unseres heutigen Begriffs "Idee".
Auch sein "Idealer Staat" ist ähnlich Th. Morus´ "Utopia" zwar historisch interessant, immerhin, aber sonst doch längst von keiner Bedeutung mehr. Wer das trotzdem meint, kennt einfach nur zu wenig modernes Wissen!
Plato u.a. polytheistisch und patriarchalisch geprägten Denker wussten rein gar nichts zum Beispiel vom Gefühlsleben, vom Unbewussten, von Psychopathien wie Perversionen usw., von Geschlechts- und anderen Hormonen, die das Gehirn total steuern, u.v.m..
Wie also von Mythen und gar belletristischer Literatur?!
Sein Schüler Aristoteles schrieb immerhin über die "Poetik" der Tragödie - auch mit sehr, sehr wenig allgemeingültigen Gedanken (vgl. Metaphorik).
Die BILD war schon immer ein teures Klopapier, nichts anderes.
Es wäre wichtig, ´mal den derzeitigen Stand des Geldbetrages den Käufern der BILD zu eröffnen, den die BILD für alle verlorenen Gerichtsprozesse seit Bestehen wegen übler Nachrede, Verleumdung, Beleidigung u.ä.m. in ihren Artikeln und Schlagzeilen bezahlen musste. Offenbar ist die Einnahme durch den Verkauf auch dieses Mistes seit Jahrzehnten lohnenswert.
Den meisten Atheisten gefällt nur der Egoismus verknüpft mit dem Materialismus.
Diesen Religionsersatz, der Glaube an den Ich-Gott mit dem Streben nach Reichtum - und Macht, pflegen sie dann vehement als eigene Religion, obwohl sie ja Atheisten seien, und dies ist all zu oft das Gleiche wie die Umsetzung theistischer Religionssekten.
Mir würde es schon seit vielen Jahren genügen, wenn jeder Volljährige mittels bestandener Prüfung und Urkunde nachweisen muss, dass er fehlerfrei Deutsch im B2-Sprachniveau kann, bevor er egal ´was tun darf.
Übrigens ist "der Volljährige" grammatikalisch männlich, was aber nicht die zu gehörige reale Person sein muss: Das muss man ja heutzutage unbedingt dazu erklären. Schlimm!
Ich verstehe nicht, weshalb diese auffordernde Kurzrede mit Erklärungen ein Gedicht sein soll.
Weil sich an völlig unpoetischen, weil versmaß- und metaphernlose, Zeilen fast immer Punkte und zufällig wirkende Reime befinden, hältst du das für ein Gedicht?
Warum weißt du nicht, das einfach untereinander statt hintereinander geschriebene prosaische Sätze Prosa bleiben? Lyrik ist etwas gänzlich anderes! Schade.
Ich denke, dass es schon immer intellektuell ist, zu erkennen, dass es grundsätzlich keinen "bedeutendsten Intellektuellen dem Gesamtwerk nach" geben kann; denn dazu ist erstens die Welt viel zu komplex, also immer zumindest dualistisch, sogar bisweilen paradox, und sind zweitens alle Antworten immer wieder Fragen für weitere Antworten - auch noch je nach sozialen Zielsetzungen des Menschen inmitten anderer Menschen.