Es geht nicht nur um Erinnerungen sondern auch um Gefühle. Deine Songs verraten auch sehr viel über dich selbst. Wie deine Mutter und deinen Vater so drauf waren oder sind und was deine Vorlieben sind..

Du bist gerne unterwegs und dein Partner scheint sehr dynamisch zu sein. Leidenschaft, scheint bei dir einer wichtige Rolle zu spielen.

Ein Lied was mich an meinen Partner erinnert ist eine Musik eines Simulationsspiels Wo es um Planeten und das Universum geht. :)

LG

Sandy

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Andere:

Tendenziell ja, individuell nein.

Natürlich ist eine trainierte, athletische Frau deutlich stärker als ein untrainierter Mann da spielt das Geschlecht keine Rolle.

Aber wenn eine durchtrainierte Frau gegen einen ebenfalls trainierten Mann antritt, der zudem größer und schwerer ist, wird der Mann in den meisten Fällen im Vorteil sein ..rein körperlich betrachtet.

Entscheidend ist jedoch die Technik.

Wenn der Mann zwar körperlich überlegen, aber technisch unerfahren ist und die Frau Kampfsporterfahrung mitbringt, kann das Ergebnis völlig anders aussehen. Technik, Timing und Köpfchen schlagen rohe Kraft.

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Erstmal müsste man genau definieren, was Liebe überhaupt ist.

Aus meiner Erfahrung sind es nicht viele, die das wissen. Das sieht man auch übrigens daran, dass so viele Beziehungen scheitern. Dafür braucht man keine auffälligen Leute mit entsprechenden Fragwürdigen Interessen oder Glaubensrichtungen. Die Mehrheit der Menschen sind zutiefst traumatisiert. Und wer traumatisiert ist hat oft Schwierigkeiten Liebe richtig zu leben und sich diesbezüglich zu öffnen.

Aus meiner Erfahrung, wenn man sich die führen Generationen anschaut, seit wann wurden denn Kinder aufrichtig geliebt? Es wurden Kinder in die Welt gesetzt, aus egoistischen Gründen und das ist heute noch so. Kinder werden praktisch überhaupt nicht gefragt und werden seit heute mit einer entsprechend Überheblichkeit behandelt.

Aufrichtige Liebe, kann man an den Taten erkennen. Und darauf konzentriere ich mich.

Überheblichkeit und Nazismus kann man überall finden, selbst in tief esoterischen und spirituellen oder in sehr wissenschaftlichorientierten Gruppen.

Frage dich lieber selbst, ob du fähig bist, gesunde Beziehung aufzubauen, liebe zu leben und zu anfangen anstatt dich zu fragen, ob andere dazu fähig sind…

LG

Sandy

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Beides, wenn es überwiegende ausgeglichene Menschen sind. Denn alles kann in einer ungesunden Weise ausgelebt werden. Leider kenne ich keinen der so lebt.

Vater können extrem dominierend sein und sehr Ego feststecken.

Und Mutter total passiv und ohne eine eigene Meinung. Die sich unterwerfen.

Oder eben komplett verdreht. Wo die Frau das krankhafte Männliche lebt und und der Mann das total passive...

Eine gewisse Empathie sollten beide kultivieren. Gefühle richtig ausleben ist einer der größten Herausforderungen in diese Zeit. Da aus meine Sicht viele verletzt sind.

Ich bin für die goldene Mitte.

Das väterliche schützt für mich wichtige Werte, kann Grenzen setzen und ist Zielstrebig um in der Welt was zu bewirken..Hat einen relativ guten Zugang zu seinen Gefühlen/Herzen und hat mit Empathie kein Problem oder versucht es zumindest. Der Mann oder das Väterlicher ist der Maurer, der Erbauer und übernimmt eine entrpechende Führungsrolle. Aber oder sich selber dabei zu verlieren...

Das Mütterliche ist einladen und nähred. Da ich eine Frau bin fühle ich mich sehr wohl das mütterliche zu leben. Ein gemütliches zu Hause zu erschaffen. Sich mit dem schönen zu verbinden. Was aber nicht unbedingt beduetet, dass man als Frau seine Zielstrebigkeit komplett über Bord wirft.

LG

Sandy

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Weder noch... Haupsache es schadet nicht deine schulische Leistung oder es fühlt sich nicht übergriffig an.

Wichtig, dass du es nicht zu sehr persönlich nimmst. Es geht am Ende um deinen Abschluss und du später dein Leben selbstbestimmt gehen kannst. Da ist brav sein oder ständiges angepasst sein , nach der Schule oder Uni keine gute Idee..

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Ich überlege auszuziehen, doch in unsere Kultur ist das irgendwie falsch.

Entscheide dich. Wenn du bleibst, dann solltest du dich auch nicht beschweren.

Doch unter euch hat sich eure Leben verbessert, als ihr von euren Eltern weggezogen seit. Natürlich liebe ich meine Eltern, weil sie mir in schwierige Zeiten geholfen haben und mich großgezogen haben.

Wenn du komplizierte Eltern hast, dann ist das eine große Erleichterung. Garantiert.

Liebe wird leider oft aus meiner Sicht falsch verstanden. Liebe ist für mich was tiefgründiges und hat mit permanente Bequemlichkeit nichts zu tun und schon gar nicht mit aushalten. Ich habe kein Problem den Kontakt abzubrechen, wenn jemand meine Grenzen nicht Respektiert. Mir ist das egal ob es Familie, Freunde oder Bekannte sind.

Aus meiner Erfahrung, ist es selten Eltern anzutreffen wo wahre Liebe geherrscht hat. Oft ist es kein unbedingt gesundes Abhängigkeitsverhältnis, was oft im Erwachsenen Alter nicht aufhört.. Man sollte lernen sich langsam von diesem kindlichen Abhängigkeitsverhältnis verabschieden... Es ist übriges ein Unterschied, wenn mein Vater mich unterstützt und mir was schenkt aber eine Gegenleistung erwartetet. Das hat für mich nicht mit Liebe zu tun.

Man sollte also aus meiner sicht das Wort "Liebe" gründlich analysieren.

Wenn du dich von dieser Abhängigkeit nicht löst, dann wirst du dich immer als Kind und unfrei fühlen und mit Einsamkeit nie umgehen lernen. Wer alleine ist, lernt aber verantwortung. Du musst dann selber anpacken und entscheiden mit wem du deine Zeit verbringst und wie du dein Leben gestaltest.

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Verstehe die Frage nicht. Übrigens zertretest du viele insekten ohne dies zu merken.

Ich finde Respekt hat die komplette Schöpfung verdient nicht nur Tiere. Die Natur selbst, das Haus in dem du lebst.

Du besitzt am Ende sowiso nichts auf ewig.

Anstatt die Finger auf andere zu zeigen achte auf dich und handle entsprechend. Du kannst nur dich selber ändern nicht andere.

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Menschen glauben und handeln oft so, als gehörten sie zu den „Guten“. Kaum jemand würde offen zugeben, ein A***loch oder „böse“ zu sein.

Aus meiner Sicht sind die schlimmsten Menschen jedoch jene, die sich anpassen, kein Rückgrat haben und aus Angst davor, anzuecken, nicht den Mut aufbringen, wichtige Werte zu verteidigen.

Gut zu sein bedeutet nicht, feige oder angepasst zu sein.

Ein guter Mensch ist jemand, der für aufbauende, wahrhaftige Werte einsteht und sie lebt koste es, was es wolle und zwar zum Wohle anderer.

Feiglinge hingegen werden solche Menschen oft als Arschlöcher oder Egoisten abstempeln, weil sie die Konfrontation mit dem Echten scheuen.

Gut zu sein ist nicht bequem. Nicht einmal wahre Liebe ist bequem. Denn wahre Liebe ist radikal ehrlich. Ein notorischer Lügner oder Betrüger würde es keine Sekunde in ihrer Nähe aushalten, weil wahre Liebe absolute Transparenz und Vertrauen erfordert.

Genau deshalb scheitern viele Beziehungen.

Denn wer sich hinter der Maske der Feigheit versteckt, ist weit entfernt von Wahrhaftigkeit und Authentizität

GUT sind aus meiner sicht nur wenige aber viele sind konditioniert, Systemtreu und angepasst. Was nicht unbedingt was schlechtes ist, das sind aus meiner sich fast alle und im Moment eine Strategie um sich besser zu fühlen...

LG

Sandy

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Wie empfindet ihr dieses Meldeverhalten?

Ich habe vor 5 T. jemanden auf einer Dating App kennengelernt. Er (33) Ich (34) Er war immer sehr bemüht in Fragen stellen ü meine Person und es kam jeden Tag ein "Guten Morgen“. Nun ist es so, das ich am Freitag von mir aus kein Guten Morgen schrieb. Ich bin da aber auch nicht so der Typ für. Ich finds schon wichtig, das ein gesunder Austausch stattfindet aber nicht 24/7. Um 15h (ich kam grade von einem Termin) und wollte mich später melden. Kam er an: Ob er was verpasst hätte, das ich mich noch nicht gemeldet habe? (Immerhin war ja bei Instagram ein Post von mir) hat er nicht gesagt. Aber ich hatte es grade erst gepostet und direkt kam seine Nachricht rein. Fand ich schon ein wenig "Wow“. Ich bin grundsätzlich auch so, das wenn man Zeit für Social Media hat, man sich theoretisch auch melden kann. Aber es gibt auch mal Ausnahmen.

Naja wir diskutieren das mehr o weniger aus. Am nächsten Tag, kam aber das gleiche. Ich hatte Bilder gepostet am Strand usw. Und hab dann Abends geschrieben. Seine Antworten wirkten sehr kurz und kühl auf mich. Ich sprach das ganze an und dann kamen erstmal Diskussionen. Das er das Gefühl hat, er sei nicht so wichtig, weil ich für insta Zeit habe. Und ich habe mal gesagt, das ich nicht so viel am Handy bin, wenn ich unterwegs bin. Ok villt falsch ausgedrückt. Ich wollte sagen, ich schreibe lieber, wenn ich zuhause bin ausführlich. Immerhin kennt man sich ja noch kaum. Und will nicht nur zwischen den Zeilen schreiben. Naja im Endeffekt eskalierte alles nur. Er meinte ich habe ein falsche Wahrnehmung. Und er fands einfach nur schade. Und ich meinte dann, das wir wahrscheinlich andere Ansichten haben. Ich halt erst mehr investiere, wenn man auch dates hatte usw. Und die Tatsache, das er auch hinterfragte wieso ich bei WhatsApp alles aus habe (Lesebestätigung usw) fand ich komisch. Als wollte er alles "kontrollieren". Da hatte ich was gesagt..

wie seht ihr das ganze Verhalten?

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Einen guten Grund, ihn zu vergessen und zu blockieren.

Ich antworte auch erst dann, wenn ich wirklich bei der Sache bin und nicht gerade mit etwas anderem beschäftigt bin. Wenn man sich gerade erst kennenlernt, sollte man nicht gleich davon ausgehen, dass man absolute Priorität im Leben des anderen hat.

Ich finde, man sollte den anderen wie einen guten Freund oder Bekannten behandeln nicht sofort wie einen zukünftigen Ehepartner. Vertrauen bedeutet auch, den anderen einfach machen zu lassen und abzuwarten, bis er sich von selbst meldet.

In der Zwischenzeit sollte man sich um sein eigenes Leben kümmern.

Wenn jemand sich nur selten meldet, weiß ich Bescheid und antworte dann genauso selten.🤔

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was leider für die meisten Frauen gilt egal ob selbstständig oder nicht.

Wenn du so denkst, wirst du beruflich nicht weiterkommen. Das hat nichts damit zu tun, dass du eine Frau bist. Es liegt nicht am Geschlecht, sondern an der Struktur, in der du arbeitest. Ich habe den Eindruck, dass das Kind nicht wirklich geplant war. Dann ist diese Situation leider eine logische Konsequenz. Man sollte frühzeitig über mögliche Trennungsszenarien sprechen oder sich zumindest selbst ernsthaft Gedanken machen, vor allem wenn ein Kind da ist. Ein Plan B ist Pflicht. Für ein Kind sollte man sich erst entscheiden, wenn man ein überwiegend stabiles emotionales und finanzielles Umfeld aufgebaut hat und wenn der Beruf oder die Selbstständigkeit zuverlässig funktioniert. Nicht, wenn noch alles wackelt...

Du bist in einem Modell, das nur funktioniert, wenn alles rundläuft: Beziehung stabil, Kind gut betreut, genug Aufträge. Sobald einer dieser Punkte wegbricht, wie jetzt durch die drohende Trennung, bricht dein Alltag zusammen. Nicht weil du schwach bist, sondern weil das System wackelig ist.

Du bist selbstständig, aber gleichzeitig komplett abhängig von Zeit, Präsenz und anderen Menschen. Das ist keine echte Unabhängigkeit. Das ist ein Vollzeitstress ohne Netz und doppelten Boden. Du sagst, du willst nicht einen Tag ohne dein Kind sein, aber du musst arbeiten. Diese Rechnung geht nicht auf und wenn du dich weiter zerreißt, leidet am Ende dein Kind am meisten..

Du brauchst jetzt einen klaren Plan. Und der kann bedeuten, erstmal vielleicht für eine Zeit als Vollzeit Angestellte zu arbeiten. Deine Selbstständigkeit kann später wieder wachsen, aber im Moment ist sie so, wie sie aufgebaut ist, einfach nicht tragfähig..

Nach einer Trennung brauchst du klare Strukturen und kein "Wir schauen mal". Wenn Kita keine Option ist, braucht es eine feste Betreuung durch Familie oder eine andere Lösung, sonst kannst du nicht arbeiten. Auch wenn es gegen deine Ideale geht. Du bist nicht weniger liebevoll, nur weil du Hilfe annimmst.

Dein Kind braucht keine Mutter, die immer da ist, sondern eine, die stabil ist.

LG

Sandy

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Verbringe Zeit mit Menschen, die dir wirklich wichtig sind, dann kann dir vieles andere egal sein.

Ich halte jede Art von Extrem für falsch. Auch die gegenteilige Behauptung, dass Geld überhaupt nicht glücklich mache, ist meiner Meinung nach unrealistisch vor allem, wenn sie von Menschen kommt, die selbst kaum Geld haben und sich ständig darüber beklagen, wie teuer alles geworden ist. Das ist genauso absurd.

Wenn man genug hat, lebt es sich deutlich entspannter als in ständiger finanzieller Enge, wenn man jeden Cent umdrehen muss, beim Einkaufen auf jeden Preis achten muss und Schweißperlen auf der Stirn bekommt, sobald eine Rechnung im Briefkasten liegt.

Man sollte realistisch bleiben. Es geht nicht um Geld, sondern eigentlich um Verantwortung. Wenn du einen Partner hast, der jahrelang dauerhaft finanzielle Probleme hat, wird das auf Dauer die Beziehung belasten und irgendwann nicht mehr funktionieren.

Vielleicht ist es an der Zeit, dich intensiver mit dem Thema Geld auseinanderzusetzen. Fakt ist: Geld bedeutet Wahlfreiheit.

„Astlöcher“ gibt es überall, nicht nur im Schwabenländle. Dabei spielt Geld keine Rolle. Aber Geld ist bis zu einem gewissen Grad wichtig, besonders, wenn es um deine Zukunft geht. Es komplett als „unwichtig“ abzustempeln, ist jedenfalls auch keine Lösung. 🤷

LG

Sandy

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Das hat mit dem Geschlecht nicht zu tun auch Männer sind so. Wahrscheinlich hatte sie einen schlechten Tag oder einens schlechten Charakter oder eine Mischung aus beidem

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Am Ende ist es sein Leben und seine Verantwortung mit den Konsequenzen zu leben. Der Rest muss ihre Frau erledigen und wenn dies das Ende der Beziehung für die beiden bedeutet, dass ist dann ihr Ding oder die potentiellen Probleme die daraus entstehen. Ich finde, Frauen ahnen schon vieles schneller. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass sie es schon ahnt. Frauen haben antennen dafür.

Also ich würde mich nicht in deren Angelegenheiten einmischen. Außer, wenn es mich direkt betreffen würde...

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Siehe was auf der Welt passiert und wie die Medien mittlerweile drauf sind und was in der Schule so gelehrt wird. Da findest du einige Antworten.

Heutzutage wird auch sehr viel gespalten.

Aber zum Glück sind nicht alle so und mein Partner nimmt sehr viel Verantwortung.

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Arbeite an deinem Selbstwert und Selbstbewusstsein.

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