Lass bitte beim Tierarzt mal abklären, ob es Kaninchenschnupfen ist! Das ist eine chronische Erkrankung die oft schubweise auftritt, das kann sogar gefährlich für das Tier werden (schlimmstenfalls bis zum Tod des Kaninchens). Man kann das jedoch ganz gut mit Antibiotikum behandeln und die Lebensqualität und Lebensdauer des Tieres enorm verbessern.

Ansonsten achte bitte auch darauf ob dein Kaninchen häufig Zugluft ausgesetzt ist, sorge dafür dass es genug Stroh und ein warmes Plätzchen hat und du natürlich gut fütterst bzw frisches Trinken bereitstellst. Eine Vergesellschaftung ist bei Kaninchen IMMER empfehlenswert, braucht aber Zeit und vorsichtiges Beschnuppern

Alles Gute 🐰

Quarkbällchen

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Kann es vielleicht sein, dass die Frauen einfach andere Werte haben/etwas anderes wollen als du? Ziemlich anmaßend, den persönlichen Geschmack und Gefühle anderer Menschen zu bewerten. Die Chemie zwischen zwei Menschen muss stimmen, nicht das Bankkonto!

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Blackmore‘s Night, Patty Gurdy, Eluveitie, Erutan, Celtic Woman, Oonagh, Enya, Bannkreis, ASP, Nightwish… da gibt es so viele die dir gefallen könnten ☺️

Weitere empfehlenswerte Bands aus der Szene sind definitiv Fiddler‘s Green und Mr Hurley und die Pulveraffen, auch wenn es da eher nicht ruhig zugeht 😂

LG und viel Spaß beim Durchhören!

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In der Kita sollen Kinder die Chance bekommen elementare Erfahrungen zu machen, sich im Kontakt mit anderen zu erleben, Bindung zu erfahren und Neues kennenzulernen. Die Kita hat den Auftrag, die Erziehungsarbeit der Familien zu unterstützen, zu ergänzen und dem Kind Bildungschancen zu eröffnen.

Jede Kita bzw jeder Träger hat dafür ein erarbeitetes Konzept, meist mit dem Anspruch, sich am Bedürfnis und Interesse jedes einzelnen Kindes zu orientieren und für das jeweilige Kind Angebote, Ausflüge oder Material anzubieten, um der natürlichen Neugier der Kinder gerecht zu werden und deren Willen, genauer „nachzuforschen“ anzuregen. Dies findet jedoch eher in einem freien, selbst gewählten Rahmen statt; die Kinder entscheiden mit wem sie was wie lange tun möchten. So erleben sie sich als eigene Persönlichkeit mit eigenen Gedanken, Bedürfnissen und Wünschen und lernen sich schrittweise selbst kennen.

In der pädagogischen Arbeit orientieren sich die Fachkräfte am jeweiligen Orientierungs-/Bildungsplan des Bundeslandes, welche Anhaltspunkte geben, welche Erfahrungen für Kinder wichtig und begreifbar sind. Dies ist nicht mit dem Lehrplan von Schulen vergleichbar, da die Fachkräfte sich stets an den Kindern orientieren sollen und die Pläne mehr als Inspiration dazu dienen sollen, welche „Bereiche“ der Entwicklung gefördert werden sollen. Die individuelle Ausgestaltung, Planung und Durchführung liegen in der Verantwortung der Fachkräfte und soll die Kinder motivieren, sich aus eigenem Antrieb mit etwas auseinander zu setzen. Essentiell für die Entwicklung des Gehirns von Kindern, besonders ihre Sprachentwicklung, ihr Selbstbild und ihr mathematisches Verständnis sind Bewegungserfahrungen. Kinder sollten sich so viel wie möglich bewegen und sich mit ihrer Umwelt auseinandersetzen, um grundlegende Erkenntnisse über die Welt zu gewinnen, zB wie sie ihren Körper koordinieren können, wie hoch sie springen können, wie viel Sand in ein Förmchen passt, wie man einen Rhythmus klatscht, was passiert wenn sie jemanden schubsen, wie reagieren Erwachsene wenn sie Trost brauchen etc. All das sind wichtige Erfahrungen für die zukünftige Entwicklung, denn die baut auf diese frühen Erfahrungen auf. Daher ist der Kindergarten sehr wichtig, um gut vorbereitet in die nächste Lebensphase, nämlich die Schule gehen zu können. In der Schule und im gesamten Leben benötigen Kinder diese Erfahrungen um weitere Entwicklungsschritte zu meistern, sie zu vertiefen.

Eine frühkindliche Bildungsinstitution nach dem Vorbild einer klassischen Schule würde die Kinder in ihrer selbstangetriebenen Entwicklung in der Altersgruppe eher behindern, ihren natürlichen Bedürfnissen widersprechen und sie zudem überfordern. Junge Kinder lernen sehr viel über ihre Sinne und im Kontakt mit anderen, mit der einfühlsamen, engen Begleitung durch Erwachsene.

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Hallo Marie,

ein gewisses Maß an Nervosität ist in solchen Situationen erst einmal ganz normal bzw sogar gesund, der Körper reagiert so auf stressige Situationen und sorgt dafür, dass er leistungsfähiger wird und eine erhöhte Aufmerksamkeit, verschnellerter Herzschlag etc gegeben sind. Der Wunsch nach Flucht erscheint daher erst einmal verständlich.

Wichtig ist sich klarzumachen, dass die Situation, so angsteinflößend sie auch wirkt, praktisch keine „echte“ Gefahr bedeutet und man lernt, die eigenen Gefühle wahrzunehmen und erst einmal zu akzeptieren, denn Gefühle haben immer ihre Berechtigung.

Folgende Dinge empfand ich bei Präsentationen als hilfreich:

  • Bereite dich gut vor, werde zum Experten für dein Thema, um frei sprechen zu können
  • Welche Fragen könnte das Publikum/Lehrer stellen? Versuche einen Perspektivwechsel.
  • Erzähle vorher jemandem von deinem Thema, um freies Sprechen zu üben und dich sicherer zu fühlen
  • Mache dir Stichworte und rede so frei wie möglich/ in eigenen Worten, auch wenn es zunächst schwierig erscheint, denn Präsentieren ist Übungssache!
  • Beschränke dich auf das Wesentliche, niemand möchte einen Roman vorgelesen bekommen
  • Sprich langsam und betont ruhig
  • Nutze Medien, Bilder etc um die Präsentation aufzulockern
  • Bewege dich möglichst frei und natürlich
  • Nimm etwas in die Hand, zB Karteikarten, einen Stift…
  • Atme bewusst, atme durch bevor du sprichst
  • Gönne dir Atempausen beim Sprechen, baue bewusst Pausen in die Präsentation ein (zB Fragen an die Zuhörer, ein Bild zeigen)
  • Schau nicht weg, suche bewusst Blickkontakt zu Menschen denen du vertraust, lächle, schau dich um, so wirkst du gleich viel selbstbewusster
  • Mache dir bewusst, dass alle aufgeregt sind. Du bist nicht allein mit der Angst!
  • Sprich offen über deine Gefühle, zB mit Freunden, Lehrern oder erwähne es bevor du den Vortrag beginnst. Meist spricht man allen damit aus der Seele und lockert so die Stimmung auf, bekommt Verständnis entgegen gebracht. Viele finden es sogar mutig, wenn du ehrlich darüber sprechen kannst.
  • Habe Vertrauen in dich selbst und dramatisiere nichts, es gibt immer ein nächstes Mal und eine neue Chance
  • Versuche die Situation als Herausforderung zu sehen, an der du persönlich wachsen kannst

Ich hoffe, da ist etwas Passendes für dich dabei. Alles Gute und viel Spaß 😉

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