Praktisch nie

Wenn es um die exakten Marken geht, und nicht nur um die ungefähre Produktkategorie, so gilt für meinen Haushalt:

Hier kommt lediglich Maggi-Würze vor. Und die verwende ich exakt alle sieben Wochen einmal, um sie in der Würzung von Hähnchen-Curry mit zu benutzen. So eine Flasche braucht also schon ein paar Jahre, bis sie aufgebraucht ist.

Kartoffelchips esse ich manchmal in Gesellschaft, kaufe sie jedoch nie für zu Hause.

Und bei Schokolade nehme ich nie die Marke Milka vom Mondelez-Konzern.

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Ja, ich habe gewusst, dass gestern eine partielle Sonnenfinsternis war. Es wurde sehr häufig im Radio erwähnt.

In Deutschland gab es den höchsten Grad der Bedeckung der Sonne durch den Mond mit 23 % an der Emsmündung und auf Sylt.

Es wurde stark davor gewarnt, ungeschützt in die Sonne zu blicken, und ich habe es selbstverständlich auch nicht getan.

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Mehrere Dinge fallen mir auf:

  • Der Rechtschreibfehler: "LEZTE" statt "LETZTE"
  • Der Grammatikfehler: Am 05. - 06. April (statt: Vom 5. - 6. April)
  • Die unnötigen Nullen im Datum
  • Die fehlende Angabe zum genaueren Veranstaltungsort
  • Die rote Umrandung um die Silhouette des abgebildeten Protagonisten
  • Die Unklarheit, für welche Art von Veranstaltung hier geworben werden soll
  • Die Unklarheit, was die Mimik und Gestik bedeuten soll
  • Die fehlende Angabe, auf welche Weise man sich anmelden könnte (keine Adresse, keine Telefonnummer, kein Link, kein QR-Code)
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Barfuß laufe ich immer im Barfußbereich von öffentlichen Schwimmhallen. (Man dürfte auch Badelatschen tragen, was ich aber nicht tue.) Von daher gehe ich dort auch barfuß auf die Toilette, wenn ich muss.

Irgendwo sonst (Straße, Bahnhof, Einkaufszentrum, Schule, Behörde) trage ich immer Schuhe.

Ich habe noch keine öffentliche Toilette erlebt, die so verschmutzt war, dass es unzumutbar gewesen wäre, sie zu benutzen. Rein theoretisch würde ich entweder auf die Benutzung verzichten, oder, falls mein Bedürfnis es erfordert, die Toilette mit Klopapier, Papierhandtüchern, Wasser und Seife so weit putzen, dass ich sie benutzen könnte.

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Die Personen, die nach der von dir gelesenen Quelle "immer und überall" barfuß herumlaufen, müssen eine winzige Minderheit sein. Ich bewege mich ja tagtäglich in der Öffentlichkeit und sehe von daher täglich Hunderte von Menschen. Barfußläufer begegnen mir dabei geschätzt nur alle 10 Jahre einmal einer (Ausnahme sind natürlich Schwimmbäder, wo man barfuß laufen muss).

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Eine in Deutschland übliche Norm besagt, dass es drei Hauptmahlzeiten gibt, nämlich Frühstück, Mittagessen und Abendbrot. In meiner Kindheit war das Mittagessen die einzige warme Mahlzeit.

Hinzu kommen ein bis zwei Zwischenmahlzeiten. Insbesondere, wenn man schon ziemlich früh frühstückt und dann z. B. sechs Stunden lang arbeitet, bis es Mittagessen gibt, nimmt man ein zweites Frühstück oder Pausenbrot ein.

Insbesondere in älteren Generationen ist das nachmittägliche "Kaffeetrinken" verbreitet, wobei man ein Stück Kuchen oder Kekse verzehrt.

Wenn man abends noch eine Gruppenaktivität hat, z. B. eine Chorprobe, kommt es häufig vor, dass man danach noch etwas zusammen trinkt und knabbert.

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Ich plädiere für eine differenzierte Regelung.

An Grundschulen sollten die Schülerinnen und Schüler den ganzen Schultag über keine Smartphones privat nutzen.

Aber ich bin gegen Restriktionen, die sich gegen volljährige Berufsschüler richten. Ihnen sollte es nicht den ganzen Tag lang verboten werden, ihr Smartphone als Werkzeug zu benutzen, um Kommunikation zu betreiben, ihren Alltag zu organisieren und fachliche Recherchen zu machen.

Es wäre ausreichend, wenn die private Smartphone-Nutzung während des Unterrichts unterbleibt. Nur nach Ansage der Lehrkraft dürften die Geräte zu schulischen Zwecken verwendet werden.

Allerdings fände ich es auch nicht schlimm, wenn man einmal diskret einen im Unterricht gefallenen, nicht verstandenen Begriff nachschaut, um dem Unterricht besser folgen zu können. Man sollte nur nicht unfair schummeln, indem man schnell googelt, um eine schlaue Antwort geben zu können, die man dann als eigenes geistiges Produkt ausgibt.

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Die laktosefreie Milch enthält ja die Monosaccharide Glucose und Galactose. Von daher wird sie immer süßlich schmecken.

Ein Produkt wie "entzuckerte Milch" gibt es meines Wissens nicht. Natürlich könnte man theoretisch so etwas herstellen, es hätte aber wahrscheinlich keinen Markt.

Laktosefreies Magermilchpulver enthält dagegen 50 % Zucker.

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Man kann sich ja Milcheiweißpulver auflösen.

Proteinpulver ohne Zucker: Zuckerfreies Eiweißpulver für Diät - Maximal Fitness

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Nein.

Diebstahl ist illegal und strafbar, ganz ungeachtet der politischen Einstellung des Bestohlenen.

Und würdest du die Rückgabe des Diebesgutes an die Bedingung knüpfen, dass der Bestohlene in eine linken Partei eintreten müsste, so wäre dies eine (versuchte) Erpressung.

Außerdem würde selbst der erpresste Eintritt in eine Partei die politische Haltung der erpressten Person nicht in die erwünschte Richtung lenken. Eher würde noch das Gegenteil eintreten, nämlich dass sich die rechte Gesinnung verstärken würde.

Wenn die bestohlene Person den Rechtsweg gehen würde, und das Diebesgut von der Polizei bei dir gefunden würde, hättest du mit einer Strafe zu rechnen, und hättest nur dir selbst geschadet.

Die Beweisführung für das Eigentum hängt von der Natur des Gegenstandes ab, den du dir widerrechtlich angeeignet hast. Bei Wertgegenständen bewahren manche Käufer den Kassenbon auf, notieren sich die Seriennummer und machen Fotos.

Zumindest könntest du nicht beweisen, der rechtmäßige Eigentümer zu sein, weil du es nicht bist.

Vielleicht hinterlässt du in der Kommunikation mit deinem Opfer ja auch Spuren, oder es gibt Zeugen, die gegen dich aussagen könnten.

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Nur ein paar wenige Male im Jahr gehe ich in ein Fast Food-Restaurant.

Die Definition von Fast Food ist aber fließend.

Unter welchen Umständen z. B. ist Pizza ein "Fast Food"? Überhaupt? Und was ist mit selbstbelegter, hausgemachter Pizza mit viel Gemüse?

Ist ein Döner-Teller in einem türkischen Restaurant, am Tisch mit Messer und Gabel gegessen, Fast Food? Gibt es einen Unterschied zum Döner am Stand "auf die Faust"? Ist der Unterschied ernährungsphysiologisch zu erklären?

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Ich bin der Typ, der auf Gute Frage weit überwiegend Fragen beantwortet und kaum welche stellt (in den ganzen Jahren).

Du selbst scheinst da ziemlich ausgewogen zu sein.

Was mir bei deinen Fragen auffällt: Du bittest kaum einmal die User um die Lösung deiner eigenen kleinen oder großen konkreten Probleme. Vielmehr überwiegen die Fragen nach Eigenarten, Verhaltensweisen und Bedürfnissen der einzelnen User bzw. Charakteristika von Gruppen.

Du stellst die Fragen so, dass dir meistens ziemlich viele Leute antworten und Auskunft über sich selbst geben.

Außerdem hast du schon ziemlich viele Fragen und Antworten produziert. Es scheint ein Hobby von dir zu sein. Die Größenordnung beläuft sich auf ca. 10 Beiträge pro Tag.

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Das Verstecken geht dann eben nicht.

Was bedeutet es, dass "alles" untersucht werden soll? - Du hast geantwortet, dass es eine Ganzkörperuntersuchung sein soll.

Dein Problem ist offenbar, dass du Narben von selbstverletzendem Verhalten (SVV) hast und diesen Umstand gegenüber deiner Mutter verheimlichen möchtest, bzw. dass sie nichts davon erfahren soll, dass du psychische Probleme hast, die zu diesem SVV geführt haben.

Da die Ärztin / der Arzt deine Narben sehen wird und wahrscheinlich erkennen wird, dass sie von SVV kommen, solltest du dir jetzt überlegen, wie du reagieren möchtest, wenn du darauf angesprochen wirst.

Es nützt nichts, darauf zu spekulieren, dass über deine Narben hinweggesehen werden würde.

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Die Arbeit sollte flott vorangehen und das Ergebnis möglichst fehlerlos sein.

Tippfehler sind aber heutzutage sehr viel weniger schlimm als früher, zu Zeiten der mechanischen Schreibmaschinen. Damals musste man spätestens bei zwei Tippfehlern die ganze Seite noch einmal von vorne bis hinten abtippen. Heutzutage korrigiert man einen Tippfehler in einem Sekundenbruchteil, natürlich, bevor man das Dokument abschickt.

Fehlerlosigkeit beim Ersteintippen ist also komplett überflüssig geworden.

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Anscheinend bist du zur Schule gegangen, wo du Lesen und Schreiben gelernt hast und hast ein internetfähiges Endgerät zur Verfügung, mithilfe dessen du Fragen posten kannst.

Also trifft es nicht ganz zu, dass du nichts dürftest.

Du fühlst dich anscheinend diskriminiert und ausgegrenzt. Du überspitzt die Beschreibung, indem du behauptest alle anderen dürften alles machen und haben, und du dürftest nichts.

Bist du noch minderjährig?

Verbieten dir deine Eltern viele Dinge, die Gleichaltrige dürfen?

Hast du eine Diagnose oder verhältst dich sehr ungewöhnlich?

Ohne dich oder deine Lebensumstände zu kennen, kann man als Außenstehender hier nur spekulieren.

Es wäre bestimmt zielführender, wenn du mit jemandem direkt sprächest. Entweder in Präsenz, oder telefonisch. Links für Hilfetelefonnummern wurden hier schon angegeben.

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