Wichtig ist, das du nichts überstürzt und dich erst bei den zuständigen Behörden erkundigst bzw. Anträge stellst. Wenn du vor einer eventuellen Genehmigung einen Umbau oder Veränderungen der Wohnung vornimmst, bekommst du nachträglich nichts bezahlt! Erste Anlaufstelle ist die Krankenkasse, deren medizinische Dienst legt nach Prüfung der ärztlichen Befunde den Grad der Pflegestufe und die benötigten Hilfsmittel fest.

Auch in den Reha-Kliniken gibt es ärztliche und soziale Beratung inwieweit die Mobile Einschränkung sein wird und welche Hilfsmittel benötigt werden. Du kannst auch staatliche Fördermittel und von dem zuständigen Versorgungsamt deiner Region beantragen.

Auf keinen Fall solltest du gleich aufgeben und dich entmutigen lassen. Bleibe hartnäckig, denn die Versicherungen und Behörden lehnen erstmals gerne ab.

Viel Glück

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Hallo Stefan, ich würde deine Beschwerden nicht auf die leichte Schulter nehmen. Es könnte sich um die sogenannte Schaufensterkrankheit handeln.                                                                                                                         
Die Schmerzen treten bei längeren gehen auf und lassen beim stehenbleiben wieder nach. Der Grund ist meistens eine Venenverengung oder Verkalkung.

 Das Blut wird nicht mehr richtig durch die Venen gepumpt und verursacht beim laufen daher Probleme. Du solltest das unbedingt von einem Gefäßchirurgen abklären lassen.

 Mit einer Ultraschall und MTR Untersuchung kann er die Durchlässigkeit der Venen überprüfen. Meist wir durch einen Stent die betroffene Stelle gedehnt um sie wieder durchgängig zu machen.

 Sollten die Venen dicht machen, kann es tatsächlich zu einer Amputation führen.

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