Ich würde abraten beides an einem Tag zu machen. Klar, wenns nur 10 oder 15 min laufen neben dem Kraftsport ist, ises nicht so schlimm aber ernsthaftes stundenlanges Laufen plus eine Stunde oder mehr anständiges Krafttraining an einem Tag ist einfach kontraproduktiv und würde wohl Niemand auf Dauer lange durchhalten ohne dass die Regeneration zu kurz kommt.

Wenn beides ernsthaft betrieben werden soll, würd ich die beiden Sportarten auf unterschiedliche Tage aufteilen. Wie genau das am Ende genau gestaltest kannst du ja je nach Priorität für dich entscheiden.

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Kniebeugen, Ausfallschritte, Kreuzheben, verschiedene Terrabandübungen.

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Also soweit ich weiß ist im Quark das Eiweiß Casein, dass langsamer aufgenommen wird wie z.B das Eiweiß aus einem Whey oder Isolat. Da man früher mal angenommen hatte dass der menschliche Körper direkt nach dem Training empfänglicher für Mikro sowie Makronährstoffe ist kamen auf einmal lauter Wheys auf den Markt. Weil Whey eben schneller verfügbar ist als Casein. Angeblich laut neueren Erkenntnissen stimmt das mit dem Zeitfenster aber doch nicht und es istvam Ende egal.

Aber dass man z.B Quark eher Abends vorm schlafen gehen verwenden sollte, damit der Körper über die Nacht weitestgehend mit Eiweiß versorgt ist, macht zumindest in meinen Augen Sinn.

Dass hat, auch wenn manche dass hier vielleicht anders sehen oder die Frage falsch verstanden haben, in diesem Fall nichts mit der biologischen Wertigkeit zu tun.

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Ich schau schon seit fast 30 Jahren und es kommt ja mittlerweile mehr wie früher an Content. Obwohl ich fast nur Shonen und Fantasy mag.

Ich liebe Animes und Manga heute genauso wie vor 30 Jahren.

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Als Volumen bezeichnet man die insgesamte Anzahl an Sätze × Wiederholungen × Gewicht.

Also alles was du im Training insgesamt bewegt und gemacht hast.

Genau, das Volumen ist in beiden Beispielen identisch. 👍

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Meinung des Tages: Sondierungsgespräche über wöchentliche Höchstarbeitszeit statt 8-Stunden-Tag - was haltet Ihr von dem Vorschlag?

Viele Arbeitnehmer kennen es: Die Aufgaben werden mehr, die Arbeitszeit von maximal acht Stunden am Tag* reicht oftmals nicht aus. Genau diese Maximalarbeitszeit könnte sich mit einer neuen Bundesregierung nun aber vielleicht ändern…

Wöchentliche statt tägliche Höchstarbeitszeit

Die Sondierungsvereinbarungen von SPD und Union ergaben unter anderem einen Vorschlag zur wöchentlichen Höchstarbeitszeit. Der Präsident des Handelsverbandes (HDE), Alexander von Preen, steht dem Vorschlag positiv gegenüber. Er verspricht sich dadurch mehr Flexibilität – sowohl für Arbeitgeber als auch -nehmer. Dadurch, so Preen, könne etwa Familie und Beruf besser vereinbart werden. Für beide Seiten wäre die Umsetzung des Vorschlages aus seiner Sicht eine Win-Win-Situation.

Union und SPD wollen darüber hinaus auch Anreize für Überstunden schaffen – durch steuerliche Vergünstigungen.

Gewerkschaftsverbund steht Vorschlag kritisch gegenüber

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) kritisiert den Vorschlag massiv. Anja Piel ist Vorstandsmitglied und bezeichnet die Abschaffung des 8-Stunden-Tags sowie die Anreize für Überstunden zusammen als „Giftcocktail“. Steuerfreiheit für Überstunden von Beschäftigten hält sie nicht für zielführend, da sowieso mehr als die Hälfte aller Überstunden nicht vergütet würden.

Unsere Fragen an Euch:

  • Wie handhabt Ihr selbst die Situation mit Überstunden derzeit?
  • Würdet Ihr gern mehr als acht Stunden pro Tag arbeiten dürfen?
  • Welche Risiken seht Ihr, wenn der Vorschlag umgesetzt wird?

Wir wünschen Euch einen guten Start in die Woche!

Viele Grüße
Euer gutefrage Team 

* In Ausnahmefällen kann diese aktuell auf zehn Stunden verlängert werden

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Ich fände eine wöchentliche Höchstarbeitszeit nicht gut, da...

Ich kann mich mehreren anderen wie ich finde guten Sichtweisen nur anschließen, denn wie so oft hört sich das vielleicht auf dem Papier gut an aber am Ende werden die Arbeitnehmer bzw die Mittelschicht doch nur wieder die Zeche zahlen.

Am Ende nutzt dass wieder mal nur den falschen Leuten.

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Würde ich ganz klar so ansprechen. Da gibt's auch nichts was einem peinlich sein muss.

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Servus, also die Handgelenke trainiert man bei vielen Oberkörper Übungen automatisch mit. Wenn dir auch schnell die Griffkraft z.B bei Pull Übungen ausgeht, besorg dir Zughilfen. Gerade bei schweren Sätzen wirklich sehr praktisch. Dann gibta noch normale Trainingshandschuhe die etwas länger gemacht sind also bis übers Handgelenk. Wenn du die anständig zu machst geben die eine Menge Halt.

Zur Schulter kann ich nur wärmstens empfehlen immer, wirklich immer auch die hintere Schulter zu trainieren. Das gibt dir zum Einen Stabilität und zweitens wirst du überall stärker und beugst Dysbalancen vor. Damit will ich sagen, die Allermeisten Hobbysportler trainieren nie die hintere Schulter und bekommen deswegen u.a Schmerzen in den Sehnen. Dazu dann noch Seitheben und Schulterdrücken (kein Militarypress) und du hast die komplette Schulter angedeckt. Und übertreibs nicht mit dem Gewicht, irgendwann wirst du schon stärker. 👍

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Ist gesetzlich leider schwierig weil sich Gym's strafbar machen würden wenn Sie dich unbeaufsichtigt trainieren lassen.

Hol dir eine Hantelbank, Hanteln, ne Bodenmatte und Kettlebells. Damit hast du schon so ziemlich alles was es für die ersten Jahre braucht und die Motivation kannst du dir durch eine realistische Zielsetzung besorgen. Und ganz ehrlich, langfristig wirst du im Gym auch nicht so viel motivierter sein, wenn dir Disziplin und realistische Ziele fehlen...

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Wenn dass für dich so funktioniert gibt's da finde ich nichts zu optimieren. Du solltest den halt auch mal zumindest ein zwei Monate dur hziehen um zu sehen wie du mit der Regeneration und langfristigen Motivation hinkommst da dass nicht gerade wenig ist, zumindest theoretisch.

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Meinung des Tages: Geringe Anzahl an Organspenden in Deutschland - brauchen wir eine Widerspruchslösung?

Vor genau einem Jahr wurde das Online-Register für Organspenden eingeführt. Das Ziel: Mehr Menschen hierzulande sollten für Organspenden motiviert werden. Nach einem Jahr fällt die Bilanz allerdings eher ernüchternd aus...

Bereitschaft für Organspenden in Deutschland gering

Ungeachtet der medizinischen Versorgungslage sowie der hohen Bevölkerungszahl zählt Deutschland in Europa zu jenen Staaten, in denen die wenigsten Organe gespendet werden. Um dem Mangel an Organen entgegen zu wirken, ging im vergangenen Jahr das Organspenderegister online, für das sich ca. 280.000 Menschen registriert haben.

Was leistet das Register?

Im zentralen Verzeichnis wird die Entscheidung für oder gegen eine Organspende festgehalten. Der Eintrag kann allerdings jederzeit geändert werden. Mithilfe des Registers soll das gesamte Spendeverfahren erleichtert werden. Hierzulande warten derzeit über 8.000 Menschen auf ein passendes Organ.

In der Praxis jedoch konnte die Anzahl der Spenden seit Einführung nicht gesteigert werden. Und das, obwohl viele Deutsche dem Thema Organspende grundsätzlich positiv gegenüberstehen.

Widerspruchslösung als beste Option

Experten sehen die Widerspruchslösung als Lösung des Problems. Wer vor seinem Tod nicht aktiv widerspricht, gilt automatisch als Organspender. In Ländern wie Frankreich, Irland, Italien oder Spanien gilt diese Regel beispielsweise.

In Deutschland allerdings gilt die Entscheidungslösung; als Organspender gilt nur, wer sich aktiv dafür ausspricht. Nebenbei gibt es hier weitere Restriktionen, z.B. der Hirntod als Voraussetzung für eine Transplantation.

Unsere Fragen an Euch:

  • Sollte die Widerspruchslösung in Deutschland eingeführt werden?
  • Fühlt Ihr Euch ausreichend über das Thema Organspende informiert? Was könnte verbessert werden?
  • Wie erklärt Ihr Euch die Diskrepanz zw. Akzeptanz für Organspenden und der geringen Spendebereitschaft?
  • Seid Ihr Organspender oder habt Ihr vor, Organe zu spenden?

Wir freuen uns auf Eure Beiträge.

Viele Grüße

Euer gutefrage Team

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Ja, wir brauchen die Widerspruchslösung, weil...

Einfach wie Österreich, fertig. Dass wird ja schon seit srhr vielen Jahren vorgeschlagen aber Deutschland halt...

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