Konservatismus (Rechts)

Einen erzkonservativen christlichen Staat mit dem Vorbild Osteuropas.

-Strikte und rigide Migrationspolitik (mit Grenzkontrollen und knallhartem Asylrecht)

-Abtreibungsverbot (mit Ausnahmen bspw. Gefahr für Leben)

-Verbot von Antifa und anderen linksextremen Strukturen

-Law and Order ("Nulltoleranzstrategie)

-Förderung von Familie (finanzielle Bezuschussung) und Gemeinschaft

-Reform des Scheidungsrechts und Umbau der Justiz

-christlicher Patriotismus

-liberale Marktwirtschaft

-Förderung der Kirche und Ausbau von deren Strukturen (starke Investition in Jugendarbeit und Social Media)

-Neuorientierung der Lehrpläne auf ein christliches Weltbild und Streichung der Regenbogen-Ideologie

-Drogenverbot und Beschränkungen im Verkauf von Alkohol

-Streichung von Entwicklungshilfe

-Austritt aus WHO, EU und NATO

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Von mennonitischem Lehrer auf Kleidung angesprochen?

In der Schule wurde ich mal von meinem Reli-Lehrer auf meine Kleidung angesprochen. Er ist außerdem Gemeindeleiter in der mennonitischen Gemeinde, in der ich aufgewachsen bin. Aber weil ich minderjährig bin, bin ich kein Mitglied und habe auch nicht vor, es zu werden.

In der Schule darf man keine sichtbare Unterwäsche, Hotpants oder Miniröcke tragen.

In der Gemeinde ist es Vorschrift, als Mädchen/Frau knielange Röcke zu tragen oder noch länger. Aber ich gehe nur noch wegen meiner Eltern dorthin und bin nicht mennonitisch. Ich bin christlich und trage auch gerne Hosen und offene Haare.

Jedenfalls hatte ich in der Schule einen Rock an, der bisschen kürzer war, aber sichtlich noch kein Minirock, wie mir mehrfach bestätigt worden ist. Ich hatte Röcke dieser Art schon mehrfach an und es war nie ein Problem für die Lehrer. Aber nach der Reli-Stunde eines Tages wollte der Lehrer (Gemeindeleiter), dass ich zurückbleibe. Er hat mir gesagt, Miniröcke seien an der Schule verboten und das solle nicht wieder vorkommen.

Ich war davon sehr geschockt und eingeschüchtert und habe das nachher meinen Freunden und meinen Geschwistern erzählt. Meine große Schwester meinte, sie würde solche Röcke auch auf der Arbeit tragen und das sei völlig zugelassen und vor allem kein Minirock. Deshalb denke ich, dass der Lehrer das eher gesagt hatte, weil in der Gemeinde so etwas normalerweise nicht getragen wird. In meiner Klasse sind auch andere Mädchen, die kürzere Röcke, Miniröcke oder bauchfrei tragen und zu denen hat er nie etwas gesagt. Also wären dem Lehrer weniger die Schulregeln wichtig, die ich ja nicht gebrochen hatte, sondern eher die Regeln der Gemeinde, denke ich.

Man merkt mir auch an, dass ich nicht zu der Gemeinde gehören will und da nicht so mitmache.

Was soll ich machen?

Ich bin btw W/15, zu dem Zeitpunkt war ich 14.

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Sag deinem Lehrer, dass du das anziehen kannst, in dem du dich wohl fühlst. Sofern es nicht gegen die Schulordnung oder Gesetze verstößt oder generell sexuell provozierend ist, ist es auch in Ordnung. Dein Lehrer ist auch nicht dein geistlicher Vater. Die Menonniten sind eine Sekte, vor der ich dich unbedingt warnen muss. Wenn du nicht an deren Ideologie glaubst, solltest du es vermeiden, deren Gottesdienste zu besuchen. Beschäftige dich selber mit dem Christentum und lies die Bibel. Dann wirst du es mit der Kleiderordnung auch besser verstehen. Wenn du Fragen zum christlichen Glauben hast, kannst du mich gerne anschreiben.

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Ich arbeite als Nachhilfelehrer und der Job ist wirklich entspannter und lockerer als man denkt, da man selbstständig und flexibel ist.

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Nein, 24 Stunden ohne Essen, dafür aber mit einer ausreichenden Flüßigkeitszufuhr zu verbringen ist nicht tragisch, sofern du keine anstrengenden körperlichen Tätigkeiten verrichtest. Warum ist dir schlecht? Wenn es eine Magen-Darm-Infektion ist, würde ich dir tatsächlich raten nur eine Suppe, etwas sehr leichtes oder gar nichts zu essen. Das hatte ich auch gemacht als ich Magen-Darm hatte. Gute Besserung!

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