Hier auf dem Dorf habe ich keine Angst und gehe oft + gern am Abend spazieren, auch spät wenn es längst dunkel ist.

In einer Stadt käme es auf dei gegend an, da laufen ja schon seltsame gestalten rum. da würde ic mich aber auch tagsüber nicht besonders wohl fühlen.

Bis die Polizei da ist kann schon alles passiert sein, zumal ich kein Handy hab (ja, ich weiß, bin halt seltsam^^)

Übrigens gab es diese Angst schon immer, auch in der Vergangenheit, sogar in der ferneren Vergangenheit. Wenn einem irhendein Typ hinterhergeht ist das unangenehm, ganz besonders wenn man selbst in irgendwelche Nebensträßchen abbiegt und er hinterherlatscht...

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Wäre ja schön blöd wenn er jemanden dafür bezahlt, das er die Arbeit macht, die er selbst kostenlos erledigen kann.

Wobei ich auch als Laie alles selbst streiche, lackiere und tapeziere außer das Treppenhaus weil das extrem hoch ist, rund 9m vom EG bis unters Dach.

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anderes

Vor 1-2 Jahren hab ich mal Maggi gekauft, das kommt nur gelegentlich in homöopathischen mengen an eine Hühnersuppe. Wird noch ein paar Jahre halten.

Caprisonne hab ich seit der Grundschule nicht mehr getrunken, Milka ist mir zu süß udn Knödel mach ich selbst wenn cih mag.

Chips sind fast immer im Haus aber keine Ungarischen mehr, seit die Rezeptur geändert wurde sind dei räudig.

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Ich kann mich Beherrschen

Das ist meistens kein Problem, wobei ich mir eher auch nur ein paar Kleinigkeiten hole und den Rest im Esszimmer lasse. Da gibts eine Reihe von Schraubgläsern mit Riegeln, Keksen und Ähnlichem.
Chips hab ich grade den 3. Tag vor mir liegen, heute werden sie leer, sonst werden sie auch irgendwann fies.

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Licht is eh überall, da ist das Rote noch am wenigstenn aufdringlich.
Hast du mal gesehen wie ne Katze ene Ampel raufklettert? Ein Wiesel? Naja, der Vogel auch nicht also hat er das als ziemlich sicheren Wohnort erkoren.
Ein Dach gabs sogar gratis dazu.
Und die Beleuchtung, die schaltet aber meistens um 22.00h ab.

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"Fertigung" kann alles und nix sein, Knöpfchen drücken und der Maschine zuschauen oder richtig anpacken. Das wirst du sehen und wenn du die ersten Tage Muskelkater hast dann ist das nicht schlimm.
Ich bin wirklich nicht kräftig gebaut, man könnte auch sagen ein Strich in der Landschaft aber was an Muskeln fehlte hat immer schon Sturheit wettgemacht. Ich hab mehr als einen Mann in Grund und Boden gearbeitet ;)

Zu kneifen weil es eventuell ielleicht schwer werden könnte wäre mir jedenfalls zu feige

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Pfannenwender (Silikon, Holz, egal aber für alle Pfannen tauglich), Schneebesen, Teigschaber, Kochlöffel, 2-3 Küchenmesser (Knippchen, Messer für so ziemlich alles, Messer mit dem man große Sachen schneiden kann).
20er Kochtopf, 24er Pfanne (ne hohe vielleicht, 28er wenn man kein Single ist), Topfhandschuhe, heißer Untersetzer, 1 Auflaufform.
Einen Timer finde ich noch super praktisch und eine Waage sollte es geben. Zumindest wenn man gern backt.

Ein Nudelholz ist nicht verkehrt aber optional, man kann auch mit ner Weinflasche Teig ausrollen ;)

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Ich lackiere dei Fingernägel zwar eher selten, dei Zehnägel aber schon seit vielen Jahren ständig. Die sehen alle noch sehr normal aus.
Nach dem Entfernen des Lacks benutze ich ein Nagelöl, lasse das einige Minuten einziehen und reibe es wieder ab, die Nagelbetten werden 2-3x die Woche wenn ich eh die Füße creme mit massiert.

Die Fingernägel bekommen auch schonmal creme oder Öl ab, besonders wenn ich im Garten war oder mit sowas wie Verdünnung hantiert hab. ich lackiere sie eher sporadisch, so 2-3x im Monat vielleicht mit einem klaren Lack. Sie sehen auch gut aus, sind aber halt kurz weil mich lange Nägel nerven.

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Hass und Hetze im Netz - lohnt sich das Dagegenstellen noch?

Ich befasse mich schon sehr lange mit dem Thema von Hass und Hetze, besonders im Netz.

In meiner Kindheit und Jugend gab es noch keine sozialen Medien, ich bin also quasi ein Kind beider Welten und noch ohne Facebook groß geworden, jetzt ist es aber undenkbar, eine Welt ohne soziale Medien aufzubauen.

Ich sehe durchaus Positives in den sozialen Medien, aber eben nicht nur. Viele Menschen gehen davon aus, das Internet ist ein rechtsfreier, anonymer Raum und sind dort "mutiger" als ich realen Leben.

Was mir in den letzten Jahren aufgefallen ist:
Viele ehemalige Print-Medien verbreiten Schlagzeilen, die nur Öl ins Feuer gießen beim Thema Hass, Spaltung und Hetze, die Berichte selbst werden kaum gelesen, dafür sind die Kommentarsektionen voll von rassistischen, sexistischen oder anderweitig diskriminierenden Kommentaren.

Wenn man "dagegen kommentiert", also zB für Neutralität, Sachlichkeit und Fakten, wird man von zig Leuten dafür angegangen.

Ich erinnere mich an die jüngsten Terroranschläge, bei denen in den den Kommentaren um Neutralität bat und um Geduld, bis die Polizei alle Fakten beinander hätte, wilde Spekulationen über Herkunft und Tatmotiv bringen niemanden weiter.
Sofort kamen Kommentare auf meinen Kommentar, die ich teilweise polizeilich zur Anzeige bringen musste (man wünschte mir sogar, von Geflüchteten gruppenvergew*ltigt zu werden), dabei habe ich weder den Täter in Schutz genommen, noch eine Tat relativiert, lediglich um Sachlichkeit, Fakten und Geduld gebeten.

Ich sehe so viele Kommentare, die offenkundig rassistisch, faktisch falsch, voller Hass und Hetze sind. Zudem hat Zuckerberg ja jetzt auch gegen Hatespeech kapituliert (und/ oder wollte Musk und Trump gefallen) und es gibt diesbezüglich in den USA keine Kontrollen mehr. Auch andere Netzwerke (X) fallen in der EU auf und verstoßen wegen fehlender Kontrollen ihres Inhaltes gegen den Digital Services Act.

Was meint ihr, lohnt es sich noch, mit Kommentaren gegen diese Kehrtwende zu stehen?
Sollte man weiterhin Kommentare verfassen, die bei solchen oder ähnlichen Geschehnissen zur Ruhe mahnen, Sachlichkeit fordern und Geduld erbitten?

Oder ist dies ein Kampf gegen Windmühlen und längst verloren?

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Ich bin (zumindest noch) zu stur um nicht wenigstens dem gröbsten Unfug und Geschwurbel zu widersprechen. Vermutlich bringt es nichts aber wenn auch nur einer nochmal nachdenkt oder weiter ins Thema rein liest, auch nur einen kurzen Blick aus der Blase wirft war es nicht ganz umsonst.
Leider ist die Diskusssionskultur spätestens seit Corona hinüber, es gibt nur absolut dafür und absolut dagegen, links oder rechts hart am Abgrund, einfach mal von der Mitte aus in beide Richtungen schauen und dann drüber nachzudenken scheint aus der Mode gekommen zu sein.

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Ich bin der Meinung, das man den damaligen Menschen nicht die Intelligenz und den Erfindergeist absprechen sollte. Das und viel Zeit + Arbeitskraft + Hingabe bewirkt viel.
Da braucht es keine Aliens oder Überwesen aus der Hohlerde.

Was überholt ist ist die Vorstellung von hunderten ungelernten, geknechteten Sklaven. Es waren gut bezahlte Facharbeiter die oftmals ihr kleines Stückchen Unsterblichkeit als Bonus bekamen: Eine Bestattung in der Nähe des göttlichen Grabes und ihren Namen in Stein gemeißelt.

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Falafel mit Dip

Herzhafte Hefeschnecken kann man ganz einfch am WE für die Woche backen. Mit sehr kräftig abgeschmeckter Kräuterbutter (der Teig frisst einiges vom Geschmack) oder als Pizzaschnecke z.B.

Gurken- und Paprikasticks

Kräcker mit Frischkäsedip

Hartgekochte Eier

Geröstete, gesalzene Nüsse

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Hab ich noch nie gemacht

Exakt 1x war ich besoffen, da haben mir meine Kolleginnen weisgemacht das es super unhöflich ist, nicht mit anzustoßen. Ich war vorher noch nie auf einer Feier gewesen und hab mich nicht getraut, was zu sagen.
Die waren offensichtlich alle sehr trinkfest, ich mit meinen 17 Jahren dagegen keinen Schnaps gewöhnt. Die Früchte aus der Bowle hauen auch anders rein, schmeckt man nur nicht so sehr...

Das war einfach kein gutes Gefühl, der Kater am nächsten Morgen, zusammen mit der Strafe meiner Mutter (alle Fenster putzen, staubsaugen, 2 Autos waschen obwohl ich kaum aus den Augen schauen konnte und nur 2 Stunden Schlaf hatte, erst danach durfte ich eine Kopfschmerztablette nehmen) war dann nochmal besonders unschön.

Alkohol war bei uns nie verboten, in Maßen. Aber nur mein jüngerer Bruder durfte sich zwischen 14 und 25 Jahren jedes WE komplett abschießen (ungestraft, natürlich)

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Hübsch. Ich würde vermutlich die sehr grade abgesägte Wurzel noch mit Moos oder Aufsitzern (ich liebe Bucephalandra, hab ein paar mickrige in Vitros aufgeklebt und inzwischen eine richtige Hecke^^) kaschieren und irgendeine lustige Wucherpflanze dazupacken die den Algen das Futter wegnimmt.
Zumindest bis sich alles eingepegelt hat aber viele dieser unkomplizierten, schnellwachsenden Pflanzen lassen sich auch gut in Schach halten indem man einfach jedes WE mal ein paar Handvoll ausrupft und den Rest machen lässt.

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Ich mag gern Fantasy, Romanze ist kein Muss, wenn eine vorkommt sollte sie aber gut geschrieben sein und weder billiger Kitsch noch toxischer Dreck á la Dark Fantasy sein.

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Wenn mein Körper ein Tempel ist dann von einer finsteren Gottheit, verflucht und ein wenig verfallen.
Um es mit anderen Worten zu sagen: Ich lebe und esse wie ich möchte, wenn ich dafür etwas früher aber nach einem guten leben abtrete dann ist das auch gut.

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