Probier es mal aus im wachen Zustand 12 Stunden nichts zu sich zu nehmen, macht vielleicht kallorienmäßig noch keinen großen Unterschied, aber es geht ja auch eher um eine religiöse und spirituelle Zeit.

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Ist sie zu jung/ bin ich zu alt?

Ich bin männlich, 18 Jahre alt (08.2004)

Vor etwa einer Woche hat mich ein Mädchen angeschrieben, dass ich davor nur einmal in meinem Leben, nämlich vor ca einem halben Jahr bei einem Klaviervorspiel, gesehen habe (wir haben die gleiche Klavierlehrerin). Damals haben wir nicht miteinander geredet, nur eben flüchtig gesehen. Dass sie mich jetzt plötzlich nach all der Zeit anschreibt, hat mich also schon kurz verwirrt und ich denke mal, sowas macht man nicht einfach nur aus langweile. Jedenfalls hat sie seitdem jeden Tag mit mir geschrieben. Sie scheint wirklich ein total nettes Mädchen zu sein.

Nun ist aber mein Problem, dass sie 15 Jahre als ist. In meinen Augen ist das einfach zu jung und so nett sie auch ist, ist das für mich eigentlich Grund genug, nichts mit ihr „anfangen“ zu wollen. 18 und 15…

Ich hab es vermieden sie von mir aus anzuschreiben, um ganz vorsichtug zu signalisieren, dass ich mir da nicht sicher bin, aber ich neige dazu immer zu nett zu sein und deswegen scheint sie das nicht wirklich bemerkt zu haben. Ich hatte also gehofft, dass sich das mit der Zeit einfach von alleine wieder verliert, aber jetzt hat sie mir vor ein paar Minuten geschrieben, dass sie sehr gerne mit mir schreibt, das gerne weiter machen möchte und gefragt, ob wir uns mal treffen wollen.

Also bin ich jetzt an einem kritischen Punkt.
Sie ist ein tolles Mädchen, aber ich vermute, dass ich mich damit nie wohlfühlen würde.

Hat mir jemand mit mehr Erfahrung (hatte bis jetzt noch keine Freundin haha) villeicht einen Tipp? Was haltet ihr von dem Altersunterschied, und falls es euch ähnlich geht wie mir, wie könnte ich ihr das schonend erklären?

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(W/20) Chatten ist immer so eine Sache, da lernt man sich find ich ganz anders kennen als im "Real Life".

Ich denke es kann gut funktionieren oder auch schlecht. Das stellt sich finde ich immer schnell raus, wenn man sich trifft. Ist es cringe oder fühlt man sich wohl.

Ich schaue inzwischen eigentlich gar nicht mehr aufs Alter (kann es mir auch nicht merken). Hab eher das Gefühl es gibt ein soziales Alter. Mit manchen matcht es auch mit größerem Abstand. Andere sind zwar in meinem biologischen Alter, aber gefühlt überhaupt nicht auf meiner Wellenlänge.

Ich hatte damals in der ähnlichen Situation nicht den Mumm mich mit dem älteren Crush zu treffen. Hatte Angst, er gibt mir nen Korb bei dem Treffen. Und ich wollte beim Radeln nicht abgehängt werden :)

Ich würde ihr schreiben, dass ihr euch ja mal ganz locker und gemütlich auf nen Spaziergang oder ein Kaffee/Kakao treffen könnt.

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Ich wurde mal mit einer Flasche am Kopf getroffen. Das tat weh, aber ich mochte den Boy, deswegen war ich auch so "Alles Gut" :)

Ich hab das auch manchmal mit dem Overthinken, prinzipiell gilt find ich immer sich bewusst zu machen, dass man selbst den Moment auch abschließt. Also erst wenn ich nichts mehr zum Thema sagen möchte ist es auch vorbei. Nicht weil ich nicht sofort schlagfertig reagiert habe.

Als zweites ist bei mir immer so, dass ich mir dann eine konkrete Handlungsoption überlege, also beispielsweise mir überlege, was ich der Person freundlich, aber bestimmt gerne noch sagen will. Sobald ich dann das Gefühl hab, ja so in der Art kann ich das machen, hört das mit dem Overthinken normal auf.

Manchmal auch nicht, dann hilft akzeptieren, dass es einem wichtig ist und beschäftigt und einfach mal mit Freunden quatschen.

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Schwieriges Thema, da wir heute auch mit den Begrifflichkeiten, wie Dämon nicht mehr wirklich was anfangen können.

Für mich sagt die Bibelstelle eher so das aus von: Ja, klar, wenn ich von etwas geheilt werde kann ich mich entweder wegen der Heilung freuen und dem der geheilt hat danken und mich immer wieder dankbar an seine Tat erinnern oder ich kann bald wieder vergessen, was mir geschenkt wurde und es in Unehren halten, vielleicht sogar die Alten Zeiten zurückersehnen im Angesicht neuer Herausforderungen.

Das Zweite ist dann natürlich sehr schön einladend und kann die Wunde viel leichter wieder aufreißen.

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Ich, hetero, weiblich, 20:

Persönlich kann ich mir das schon vorstellen, wenn ich einfach schlechte Erfahrungen mit Männern gemacht habe (z.B. sexueller Missbrauch), dass ich dann erst mal auch kein Interesse mehr an Männern habe. Weil Angst und Abscheu jedes andere Gefühl überdeckt. Aber dadurch ist ja der Wunsch oder die Sehnsucht nach tieferen, romantischeren Beziehungen nicht weg. Wieso dann nicht mit einer Frau. Zumindest solange bis das Thema nicht verarbeitet wird.

Natürlich alles hypothetisch.

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Ja, mach das, es kann sein das der Arzt, das einfach auf die Pubertät oder so schiebt. Kann sein, dass du bisschen länger suchen musst bis du nen Arzt findest der es erkennt. Gib nicht auf!!!

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  • Grüne Gentechnik – Agrogentechnik – Anwendung bei Pflanzen
  • Rote Gentechnik – Anwendung in der Medizin und Pharmazeutik
  • Weiße Gentechnik – Anwendung in der Industrie
  • Graue Gentechnik – Anwendungen speziell in der Abfallwirtschaft
  • Blaue Gentechnik – Anwendungen auf Lebewesen des Meeres, insbesondere Tiefseebakterien

Quelle Wikipedia

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Erst Mal herzlichen Glückwunsch, zu deiner Selbstdiagnose und dass du dir dann auch von anderen helfen lässt.

Kp, bei den Lehrern. Ich glaube ich würde mich bei den Lehrern verabschieden und es denen sagen, die ich mag. Die anderen wären mir eher egal.

Bei den Mitschülern, kommt halt drauf an wie gut du mit denen klar kommst und wie viel Kontakt du zu denen hast. Problem ist halt meistens kommt es eh iwie raus und dann reden halt alle so hinter deinem Rücken darüber weil sie denken, dass es dir peinlich ist. Dazu kommt, dass viele Menschen, dann denken sie müssten/könnten dir helfen.

Ich denke am besten ist wenn du dazu stehst, dann wissen deine Mitschüler Bescheid und es entstehen keine Gerüchte.(außer evtl. über die Ursache) Aber kann auch gut sein, dass sie dich dann direkt selber fragen, falls es sie interessiert.

(Oft macht man Themen die in der Gesselschaft als 'Tabuthema" gesehen werden, durch Verschweigen, Beschönern... noch komplizierter und schwieriger im Umgang)

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Ich kannte den Begriff bisher auch nicht, aber ich habe mich bereits mit ähnlichen Themen auseinandergesetzt, ich hoffe ich verfehl jetzt nicht das Thema.

Weil uns von klein auf eingetrichtert wird dass die Gesselschaft das wichtigste ist, angefangen bei Nächstenliebe, Helfen, über den Liebeswahn...

So werden wir über Erziehung/ Schule/ Medien/ Werbung immer wieder positiv auf unser wichtiges unterordnen und mitlaufen in der Gesellschaft hingewiesen und dass wir nicht unseren Gefühlen vertrauen sollten...sondern Forschungsergebnissen etc

Die Regierung fördert das weil sie denkt durch gemeinschaftlichtes Handeln kommt man zu größerem Erfolg.

Angst macht es mir keine.

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Meine Mom meint "das Leben is erfüllt wenn man das machen kann was einem wichtig ist"

Ich denke es ist individuell sehr unterschiedlich wie die Frage nach dem Sinn des Lebens. Jedoch bin ich auch der festen Überzeugung dass man ein erfülltes Leben bereits haben kann, auch wenn man noch nicht zu den Senioren zählt.

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Hilfe ich brauche ehrliche Meinungen?

Ich bin eig ein Mensch mich können nur andere Menschen glücklich machen. Ich fühle mich nur was wert wenn mich jemand anderes mag und wertschätzt! Nun zb mein exfreund hat sich jz nach der treunnung wieder gemolden und das wollt ich eig immer. Aber jetzt erzählt er normal von seiner familie das seine schwester ein kind bekommt und wie gut bei ihm alles läuft und am liebsten würde ich ihm in die fr* schlagen. erst war ich depri weil mir keiner schrieb.dann melder er sich wieder und icj bin happy. Jetzt erzählt er von seinem leben und ich bin depri weil er einfach die f... halten soll es interessiert mich nicht was er macht oder wies seiner familie geht NULL!!! Man sch e ich weiss nicht was mit mir los ist , erst konnten mich nur noch andere menschen happy machen aber mittlerweile NICHTMAL ANDERE???? Jetzt fühl ich mich komplett LEEER und schlecht wie je zuvor.

Wie werde ich mit mir selber glücklich ? Ohne das ständig andere mich glücklich machen . Ich will selber entscheiden wann ich happy bin und nicht mein glück von anderen abhängig machen! Aber ich weiss einfach nicht WIE! Wie zur h werde ich alleine mit mir selber glücklich und nicht mehr auf ander Menschen angewiesen? Ich bin schüchtern habe eine schlimme vergangenheit und selbstvertrauen dadurch null! Es kotzt mich so an!!! Ständig sag ich „ ich werd nur glücklich wenn mir jetzt die und der wieder schreiben würde“ nach tagen schreiben sie tatsächlich und ich freu mich . Dann erzählen sie von sich irgendwas und ich hasse sie wieder und wünschte sie hätten sich niemehr gemolden! Es tut so weh weil ich nicht weiss was der auslösee ist und was mit mir im inneren los ist! Ich spüre nur den schmerz immer

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1. Mach dein Glück nie von äußeren Faktoren wie anderen Personen abhängig

2. Mach dir niemals Vorraussetzungen für dein Glück (wie: "wenn... passiert werd ich mich mega freuen")

3. Wenn du Kontakt mit einer Person haben willst, schreib sie selbst an, und frag am Besten nach Treffen. Social Media ist ja gut und Recht aber es ersetzt kein Treffen und kein Gespräch.

4.Ich hasse es zwar jetzt diese Standardantwort zu sagen, aber es wär bestimmt hilfreich wenn du Kontakt zu einer außenstehenden Person aufbaust, da du ja anscheinend mit Freunden öfters aneinander gerätst. Außerdem sind Therapeuten oder so Telefonseelsorge (anonym möglich) extra dafür ausgebildet und betrachten das ganze objektiv. Eine Freundin oder deine Familie sind in dem Fall nicht die besten Ansprechpartner, da sie nicht ohne Vorurteile, Gefühle handeln/beraten/helfen können. Außerdem kann auch der Fehler bei ihnen liegen und dann dreht ihr euch nur im Kreis weil ihr nicht auf die wirklichen Problemverursacher stoßt.

Ja wie John Green so schön und gleichzeitig so traurig sagte "Der Schmerz verlangt gespürt zu werden"

Ich schätze da musst du durch und dich überwinden, dir Hilfe zu holen.

LG

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Keine Konzentration durch Gedankenflut?

Hallo liebe Leute,

nach langer Zeit habe ich bemerkt, dass ich so gut wie nie wirklich im Hier und Jetzt bin. Meine Gedanken drehen sich immer größtenteils um dieZukunft (was mache ich?) oder Vergangenheit (was habe ich getan?), z.B. im Gespräch mit einer anderen Person: Was sage ich als Nächstes (Zukunft), um mein Gegenüber zu beeindrucken? Oder wieso habe ich das vorhin gesagt, das war so dumm (Vergangenheit). Bleibe so in der Vergangenheit und Zukunft hängen.

Mein Kopf ist ein Chaos voller vorbeischwirrenden eigentlich unnötigen Gedanken. Wenn ich einen Gedanken beginne, schweift dieser in 90% der Fälle extrem schnell und einfach wieder ab. Das Ding ist, obwohl ich die meisten Gedanken nicht konzentriert halten kann bzw sie nutzvoll benutzen und abschließen kann, liebt mein Kopf trotzdem irgendwie die Vergangenheit und die Zukunft. Die Gegenwart ist im Moment nicht wichtig. Im Nachhinein betrachtet dann wiederum natürlich doch, weil sowas einen kognitiv sowie sozial und in allen sich vorstellbaren anderen Bereichen enorm einschränkt und behindert.

Wieso mag ich bzw. mein Kopf das Jetzt nicht? Macht mich das Jetzt panisch und so ängstlich, dass ich auf Zukunft und Vergangenes zurückgreife? Wenn ja, wieso kann ich mich bei Zukunfts- und Vergangenheitsgedanken genau so wenig konzentrieren bzw. sie festhalten und verarbeiten? Die Gedanken fliegen meistens einfach nur so umher, sodass ich gar nicht mit ihnen „arbeiten“ kann. Was kann man gegen mein Problem tun? Reichen schlichte Konzentrations- und Meditationsübungen?

Ich habe diagnostizierte Soziale Phobie. Meine Konzentrationsprobleme - so nenne ich sie erst mal - treten in allen Bereichen, aber vor allem auch wie oben im Beispiel schon beschrieben in sozialen Situation auf. Da man fast in jedem Lebensbereich auch irgendwie sozial gefordert ist, kam mir der Gedanke, ob sich meine Konzentrationsprobleme aus der Sozialen Angst oder sich die Soziale Angst und Unfähigkeit aus den Konzentrationsproblemen gebildet haben. Trotzdem schließe ich eine komplette Schuld an der Sozialen Phobie aus, da ich beim alleine Lesen auch ähnliche Probleme habe, obwohl hier ja kein soziales Geschehen vorhanden ist. Wahrscheinlich werden meine Konzentrationsprobleme durch die soziale Phobie in sozialen Situation durch Stress, Angst und Panik einfach nur bemerkbarer und stärker.

Was ist eure Meinung dazu? Habt ihr irgendwelche Ratschläge? Kennt ihr Leute mit selben Erfahrungen und Problemen? Was machen diese Personen dagegen? Was kann man machen?

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Mir ging es letztes Jahr nach den Sommerferien auch so und nach mehreren Monaten bekam ich ernsthafte Panik, dass ich auf Dauer in Erinnerungen, Zukunftsträumen, etc feststecke. Außerdem hatte ich auch das Problem, dass ich mir dauernd Gedanken darüber machte, welche Fehler ich gemacht habe und was passiert wäre wenn ich das anders (besser) gemacht hätte. Ich versteh dich sehr gut, nur ich weiß selber nicht so recht wie ich da wieder raus gekommen bin.

Ich glaube mir hat die Gesellschaft geholfen. In meiner Klasse sind echt nette Leute und für mich noch wichtiger, der Humor. Anfangs war ich zwar immer noch sehr zurückhaltend, schüchtern und passiv in der Gruppe (haben mir auch schon andere gesagt). Nach einer Weile fühlte ich mich in dem Umfeld jedoch wohl und kommentierte auch manche Situationen. Das machte die Nachmittage zur Hölle denn ich musste mir immer vorstellen wie schlecht der Witz war oder dass ich das lieber anders formuliert hätte. Irgendwie fing ich dann aber an mehr die anderen als mein Gedankenwirrwarr zu beobachten und stellte fest, das meine Gesprächsbeiträge mit aufgenommen wurden, dass man über meine Witze schmunzelte bis lachte. Natürlich habe ich auch mal Sachen gesagt die unpassend waren, unwichtig oder zu langweilig, aber das merkte ich dann meist durch Desinteresse oder einen seltsamen Blick. Ich merkte aber auch dass sich meine Mitmenschen nach wenigen Sekunden oder Minuten nicht mehr darum kümmerten.

-> Liegt daran, dass jeder Mensch Fehler macht, individuell unterschiedlich ist und individuelle Ideen, Meinungen, Humor, Erfahrungen... hat.

Außerdem ist jeder selbst mit seinen eigenen Ecken und Kanten beschäftigt, als das er sich groß um die anderen kümmert.

Also mach dir um die Wahrnehmung der anderen keine Sorgen. Und wenn niemand anders sich groß Gedanken über dein Gesagtes macht, lohnt es sich dann Stunden über das bereits Gesagte nicht mehr zu ändernde sich zu ärgen?

Trotzdessen war ich weiterhin ein unglaublich großer Tagträumer auch wenn es sich ein bisschen gebessert hat wegen meinen Freunden. Aber ganz geschafft hab ich es letzten Endes durch meine Zeltlagereinstellung: "Bau und sag jeden Shite der dir einfällt, denn du siehst die Leute eh nie wieder!" Hört sich jetzt doof an, aber es hat geholfen. Außerdem half mir dass ich dur die Sommerferien sehr gelangweilt war, wodurch der prallgefüllte Schulalltag erst mal wie ein wunderbares Geschenk vorkam ähnlich eines Theaters. Ein Theater in dem wir alle Schauspieler sind, es war schön die Vorstellung zu beobachten. (Was wäre ein Theater ohne Fehler, ohne Spannung?)

Meine Schlussfolgerung: Meine lustigste Zeit aus der ich am meisten schöne Erinnerungen mitgenommen habe ist, die in der ich nach dem Motto "Ist egal was andere über dich denken und bring die Leute zum Lachen" lebte.

Momentan bin ich eher in einer ruhigeren Phase und lese viel, gerade ist das genau das richtige für mich, dass funktioniert jetzt relativ gut, da ich weiß ich habe meinen Ausgleich mit meinen Freunden. (und ich hab für ne Weile genug rumgeschrien und genug Aufmerksamkeit gehabt, jetzt bin ich mal mit zuhören dran)

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In Moses wird erwähnt dass unsere Seele im Blut lebt, heißt das wir weiterleben solang unser Blut im Körper zirkuliert und das tut es bis zum eintretenden Herztot, nicht der viel früher eintretende Hirntot.

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Jeder hat vor irgendwas Angst, entweder die Person will es dir nicht sagen oder hat es noch nicht wirklich rausgefunden. Beispielsweise weiß ich das ich Angst vor Vogelspinnen habe, aber es hält sich in Grenzen, vorallem weil die Wahrscheinlichkeit dass ich je eine seh in Deutschland gering ist. Vielleicht ist meine größte Angst so richtig zu Scheitern (Jobverlust, kein Abschluss, etc) oder wichtige Personen in meinem Leben zu verlieren, aber ich hab keine Ahnung weil ich mit beidem bisher nicht wirklich konfrontiert wurde. Außerdem kann sich das auch ändern.

Wenn man mich versucht zu erschrecken, schrei ich auch nie oder zuck zusammen, aber das liegt daran, dass bis ich es regestriert hab hat sich das ganze immer schon aufgelöst hat und es gäbe nichts mehr weswegen mein Körper sich auf eine Flucht oder Kampf einstellen müsste. Reagiere dann meistens mit einem gelangweilten Gähnen.

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Hi, ich glaube das ist normal manche Menschen erinnern sich einfach nicht an das was sie geträumt haben, vorallem bei Männern ist die Statistik höher. Aber es kann auch sein das man unter Drogeneinfluss nicht träumt, da kenn ich mich nicht so aus.

Lg

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Hi, ich weiß die Frage ist schon lange her aber ich will trotzdem gern darauf antworten.

Ja ich finde es schön, man kann Sachen ausprobieren bei denen einem machmal vielleicht der Mut fehlt. Und ich wurde dadurch defintiv selbstbewusster, weil ich gelernt habe das vieles möglich ist was zuerst unmöglich scheint. Außerdem kann man Sachen machen die einem Spaß machen, was deutlich angenehmer ist als Albträume. Ich glaube nicht dass man einem Außenstehenden begreiflich machen kann, dass es keine Rolle spielt das man am nächsten Morgen wieder in der Realität aufwacht, vielleicht kann man es mit einem Fantasy-Roman oder Film vergleichen, man genießt ja auch irgendwie die Unterhaltung obwohl man in der Zeit 'nichts' voranbringt.

Manche Menschen erzählen, dass man Sachen die man lernen sollte kurz vor dem Schlafen gehen noch Mal anschauen soll und man es dann am nächsten Tag (besser) kann. Ich glaube sehr wohl das man im (normalen/luziden) Traum auch übt, lernt oder trainiert weil wenn du im Traum rennst werden die Muskeln auch beansprucht(äußert sich meißt als Zucken), aber auch im Umgang mit anderen Menschen, Kommunikation, deiner eigenen Kreativität und Fantasie, deinen Stärken und Schwächen...

Mir ist vorallem aufgefallen das ich nur registriere das ich träume wenn ich nicht todmüde irgendwann nach Mitternacht ins Bett falle, sondern einen gesunden Schlafrythmus habe.(generell zu empfehlen XD)

Ein wertvoller Tipp zur Feststellung ob man träumt, ist wenn du dir untertags angewöhnst ab und zu die Nase zu zu drücken/Luft anzuhalten, da im Traum, dass nur dein Traum-Ich macht und du weiter atmest. Ich hab inzwischen seit längerem nicht mehr luzid geträumt, weil ich nicht mehr so daran gedacht hab und ich auch keinen so großen Wert mehr darauf gelegt hab. Ich glaube nicht das es zum Verlust des Bewusstseins über Traum oder Realität zu entscheiden führt. (eher im Gegenteil)

Meine Schlussfolgerung ist für mich, dass ich es in Maßen genieße der Regisseur meiner Träume zu sein, ich finde es aber auch schön wenn mein Unterbewusstsein(das gottseidank auch keine schlechte Unterhaltung bietet ;-) ) das übernimmt.

Grüße

P.S. Pass auf was und wie viel du glaubst da es ein nicht einfaches Thema ist, das nicht mit einer einzigen richtigen Antwort abgedeckt werden kann. Die Antworten sind meist individuelle Erfahrungen oder allgemeine Vermutungen der Wissenschaft.

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Hi,

das ist schwierig. Wie meinst du es denn willst du ihm positiv im Gedächtnis bleiben oder willst du ihn sozusagend noch schön abservieren/eine Lektion oder willst du ihm einfach egal ob positiv oder negativ im Gedächtnis bleiben?

Also ich denk ihm ne Lektion zu erteilen oder negativ in Erinnerung zu bleiben ist das einfachste, bspw. wenn du ihn näher an dich ran lässt und dann ihn kalt abservierst. So blebst ihm bestimmt im Gedächtnis. Positives fällt mir jetzt grade nichts ein.

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