Glaube – die neusten Beiträge

Gedanken zu einem bewegenden Schicksal - Warum trifft es die "Reinen"?

Hallo zusammen,

ich wollte etwas Persönliches teilen, das mich heute sehr berührt hat. Beim Scrollen durch TikTok bin ich auf eine Reportage über einen jungen Mann gestoßen, der 2018 von einer Straßenbahn angefahren wurde. Er war zu diesem Zeitpunkt erst 20 Jahre alt und ein erfolgreicher Profibasketballspieler. Nachdem er angefahren wurde, musste er viele Operationen über sich ergehen lassen und wurde erst 2020 aus dem Krankenhaus entlassen. Seitdem war er querschnittsgelähmt.

Während seiner langen Zeit der Rehabilitation suchte er verzweifelt nach Sterbehilfe, weil er so nicht leben wollte. Er äußerte oft, dass er lieber sterben würde, als weiterhin in diesem Zustand zu leben. In einem Interview gab er zu, dass er auf dem Weg von einer Studentenparty war und betrunken war, weshalb er nicht einmal genau wusste, warum er über die Straßenbahn gelaufen ist. Tragischerweise wünschte er sich, er hätte den Unfall nicht überlebt.

Vielleicht liegt es daran, dass sein Schicksal mich so stark berührt hat – der Gedanke, dass jemand mit so einer reinen Seele so eine tragische und harte Erfahrung durchleben musste, wirft viele Fragen auf. Ich habe das Gefühl, dass seine Geschichte ein Schicksal war, das ich heute erfahren sollte. Ich glaube, dass er ein Engel geworden ist und dass seine Präsenz weiterhin spürbar ist .

Warum denkt ihr bekam er das Schicksal ? Obwohl er eine gute Seele hat ?

Vielen schlechten Menschen passiert nur gutes.

Warum ist das so ?

Vielen Dank!

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Entscheidungshilfe bei Wohnungswechsel - Vertrauen auf Gott?

Hallo zusammen,

ich hoffe, ihr könnt mir bei einem persönlichen Anliegen helfen. Vor ein paar Jahren bin ich in eine fremde Stadt gezogen und obwohl ich meine Wohnung hier wirklich mag, fühle ich mich in der Umgebung nicht wohl. Ich möchte unbedingt weg hier, ohne jedoch in eine Großstadt zu ziehen. Ich habe bereits einige Orte im Kopf, die mir besser gefallen würden, und ich wünsche mir, dort eine schöne Wohnung zu finden, ohne Abstriche machen zu müssen.

Ich frage mich, ob Gott mir bei dieser Entscheidung helfen könnte. Ich weiß, dass ich selbst die Wohnung suchen muss, aber ich möchte dabei auch Gottes Führung und Unterstützung an meiner Seite haben. Ich habe die Sorge, dass ich in meinem neuen Umfeld wieder ein ähnliches Gefühl wie hier erleben könnte, was ich unbedingt vermeiden möchte.

Wie kann ich sicherstellen, dass ich bei dieser wichtigen Entscheidung Gottes Willen und Hilfe erkenne? Sollte ich weiterhin im Gebet zu ihm kommen und um Unterstützung bitten? Ich möchte alles, was ich plane, in einem geistlichen Rahmen halten, insbesondere weil ich damals ohne Gebet umgezogen bin.

Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht oder könnt ihr mir Ratschläge geben, wie ich in dieser Situation am besten vorgehen kann? Vielen Dank für eure Unterstützung!

Liebe Grüße!

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Gibt es einen Weg zum Glauben zurück?

Hallo,

Ich versuche mich kurz zu fassen:

Geboren wurde ich in eine christliche Familie, die aber nie streng gläubig war. Ich habe als Kind und jugendlicher eher selbst zum Glauben gefunden, die Bibel gelesen, war in Gottesdiensten, hab gerne in der Gemeinde geholfen, gebetet etc.

In meinem Leben sind mir viele schlimme Dinge passiert, von seelischen und körperlichen Misshandlungen bis hin zu Vergewaltigung. Das fing bereits als 6 jähriger an.

Viele schlechte erlebnisse und wenige gute, für mich persönlich aber auch in der Welt, haben dafür gesorgt, dass ich nach und nach meinen Glauben an Gott verloren habe. Zwar nie vollständig, zu einem kleinen Teil war es trotzdem immer da, aber eben sicher nicht so, dass ich sagen könnte ich führe noch ein Gläubiges Leben.

In den letzten Monaten hatte ich viele Gesundheitliche Probleme, Operationen, ständige Behandlungen und Leiden. Das begann, als ich mich vollkommen von jedem Glauben abwenden wollte. Vielleicht ist es nur Zufall gewesen, aber vielleicht sollte es auch ein Zeichen sein.

Gleichzeitig weiß ich aber auch nicht, ob ich das Christentum noch als meinen Weg annehmen kann. Gerade die Kirche hat in den letzten Jahren für mich viel Glaubwürdigkeit verloren.

Ich weiß aber auch nicht ob es noch einen Weg für mich gibt, und wenn ja, wie das möglich wäre, mich bspw. dem muslimischen Glauben zu verpflichten? Dieser Glaube passt nach allem was ich gelesen habe am ehesten zu mir und verdient am ehesten meinen Respekt.

Ich hoffe, dass ich hier vielleicht den einen oder anderen ernsthaften Rat bekommen kann.

Vielen dank!

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Religion: In "Grauzonen" oder "knifflichen Fällen": Was ist denn genau richtig oder Falsch?

Religion (bei den Katholiken, Mormonen, Zeugen Jehovas,...): In "Grauzonen" oder "knifflichen Fällen": Was ist denn genau richtig oder Falsch?" Ich finde, dass es in manchen Situationen oder in kniffligen Fällen gar nicht so leicht zwischen "richtig" und "falsch" zu unterscheiden oder eine Entscheidung zu treffen, die nur richtig ist oder ein klares Urteil zu fällen (es ist im Leben bei Entscheidungen nicht alles schwarz-weiss).... Oft gibt es Situationen, in denen eine Entscheidung gleichzeitig Gutes (zu 60 % gut) und Schlechtes (zu 40 % schlecht) hat. Es gibt nicht unsinst das Sorichwort": Es gibt keine Situation, due so schlecht ist, dass sie nicht auch was Gutes hat...

Es gibt Situationen, in denen alle Enscheidungen schlecht sind.

Beispiel 1: Ein Ehepaar lebt zusammen mit Kindern. Das Ehepaar hat oft Streit, weil der Mann (oder die Frau) gewalttätig ist, trinkt, depressiv ist.

Lösung a: Trennt sich das Ehepaar, dann ist die Frau zwar frei (das ist das Gute daran), aber der Mann bringt sich um, weil er durch die Trennung noch depressiver wird und die Kinder leiden darunter (das wäre das "Schlechte").

Lösung b: Bleibt die Frau bei den Mann und den Kindern, ist das für die Kinder vielleicht etwas besser (das wäre das Gute), aber die Frau geht durch das Verhalten des Mannes kaputt, die Familie geht finanziell durch die Trunkenheit des Mannes auf längere Sicht zugrunde, die Frau könnte attackiert werden...

Beispiel 2: Ein Ehepaar lebt zusammen mit einem Kind und im Bett läuft es nicht. Trennen oder zusammenkleben? Beides hätte Nachteile.

Beispiel 3: Ein Mann hat Krebs im Endstadium, hat Schmerzen. Soll er sein Leben beenden oder nicht?

Beispiel 4: Ein Musiker war lange arbeitslos, nun hat er plötzlich einen Hit, wird reich und berühmt. Ein Christ sagt zu ihm, dass es Götzendienst ist, sich so in Mittelpunkt zu stellen. Er sollte sich lieber eine einfache Arbeit suchen, was aus verschiedenen Gründen nicht möglich ist. Würde er mit seiner Musik aufhören, würde er Bürgergeldempfänger sein (und würde dem Steuerzahler zur Last fallen). Auch hier könnte jede Entscheidung Nachteile haben.

Beispiel 5: Ein Christ predigt in der U-Bahn. Er gibt einem anderen Mann, der private Probleme hat, eine religiöse Zeitschrift, er liest sie, wird gläubig und gerettet. Ein anderer Mann, der das beobachtet, meint, dass die U-Bahn kein Ort ist, in dem man erdigen sollte. Er nimmt so daran Anstoß, dass er nichts mehr mit Glauben zu tun haben will und in ewige Vernichtung geht. Der Christ hat einen Mann aus religiöser Sicht gerettet und gleichzeitig einen anderen Mann vernichtet d.h. er hat eine gute und schlechte Tat begangen...

Was meint ihr dazu? Was ist denn genau richtig oder Falsch in schwierigen Situationen? Was ist Eure Meinung?

Die Herzenseinstellung ist am wichtigsten 60%
Man muss gucken, dass das Gute in einer Situation überwiegt 40%
Jede Situation hat Gutes und Schlechtes 0%
Mann ist nur ein Mann, wenn man einfach drauflos entscheidet 0%
Es ist alles schwarz-weiss: Es gibt nur Gutes oder Schlechtes 0%
Es ist wichtig das Gute zu Wollen 0%
Im ersten Beispiel besser trennen 0%
Im ersten Beispiel besser zusammenbleiben 0%
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Gottesbeweise: Deshalb MUSS es einen Gott geben(?)

Kurze Einleitung

Natürlich, bis heute ist weder ein Gott bewiesen, noch widerlegt. Demnach spricht man auch vom Glauben an Gott, nicht vom Wissen… dennoch versuchen bis heute die verschiedensten Menschen einen Gott zu belegen oder zu widerlegen und sind sich ihrer Sache sehr sicher dabei. Jegliche Beweise für eine (non-)Existenz konnten aber immer widerlegt oder mit Gegenargumenten entkräftet werden.

Nun aber möchte ich dich, der du das liest, mit einigen Gottesbeweisen konfrontieren und dich dazu bewegen, diese entweder zu akzeptieren, da sie dir nachvollziehbar erscheinen oder sie zu widerlegen, da es unglaubwürdig ist. (Natürlich ohne AI zu fragen 😌)

Diese beiden Beispiele basieren nicht auf Religion und beweisen keinen bestimmten Gott, wie den christlichen oder islamistischen.

Ontologischer Beweis

Anselm von Canterbury versuchte es mit Ontologie, also rein Logisch anhand des Gottesbegriffes und seiner Definition einen Gott zu beweisen:

Definition Gottes: Anselm definiert Gott als "das, worüber hinaus nichts Größeres gedacht werden kann", also als das vollkommenste Wesen

Existenz in der Vorstellung und in der Realität:

  1. Selbst ein Ungläubiger kann sich ein solches höchstes Wesen (also Gott) zumindest in Gedanken vorstellen.
  2. Doch etwas, das nur in der Vorstellung existiert, ist weniger vollkommen als etwas, das auch in der Realität existiert.

Existenz als notwendige Eigenschaft:

  1. Wenn Gott nur in der Vorstellung existierte, könnte man sich ein noch größeres Wesen denken – eines, das auch in der Realität existiert.
  2. Dies widerspricht der Definition Gottes als das Größte, was gedacht werden kann.

Schlussfolgerung: Daher muss Gott notwendigerweise existieren, nicht nur im Verstand, sondern auch in der Realität.

So versucht Anselm einen Gott auf Ontologischen Wege zu beweisen, was aber auch mehrfach von anderen Persöhnlichkeiten wie Kant widerlegt wurde.

Empirische Beweise

Thomas von Aquin hat auf empirischem Wege versucht einen Gott zu beweisen, also anhand von Beobachtungen und Naturgesetzen; im folgenden habe ich mal die ersten drei beschrieben:

Der Bewegungsbeweis:

  1. Alles, was bewegt wird, muss eine Ursache für seine Bewegung haben.
  2. Eine unendliche Kette von Bewegern ist unmöglich.
  3. Es muss einen „unbewegten Beweger“ geben – das ist Gott.

Der Kausalitätsbeweis:

  1. Alles, was existiert, hat eine Ursache.
  2. Eine unendliche Kausalkette ist nicht möglich.
  3. Es muss eine erste, unbewegte Ursache geben – Gott.

Der Kontingenzbeweis:

  1. Alles in der Welt ist kontingent (Kontingent=variabel; könnte auch nicht existieren).
  2. Wenn alles kontingent wäre, gäbe es irgendwann nichts mehr.
  3. Es muss ein notwendiges Wesen geben, das von sich aus existiert – Gott.
Abschließende Streitfragen

An sich sind beide Wege ziemlich nachvollziehbar, was aber nicht heißt, dass man sie nicht widerlegen könnte: wie würdet ihr da vorgehen? Fallen euch Gegenargumente oder alternativerklärungen zu Gott ein, die ebenso die angesprochenen Aspekte erfüllen und die Rolle eines Gottes einnehmen können?

(btw ja, der Titel dieser Diskussion ist bloßer clickbait ^^)

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Was steht höher Kinderschutz oder Religionsfreiheit?

Mir ist interessant wie in einigen Fällen im Islam geregelt wird wenn das deutsche Grundgesetz und der Islam sich widersprechen. Nach welchem Recht wird dann gehandelt?

Zb bei Genitalverstümmelung von männlichen Säuglingen, steht in dem Fall ja die Religionsfreiheit über dem deutschen Recht auf körperliche Unversehrtheit.

Weil Laut Koran müssen männliche Kinder beschnitten werden.

Zitat:
„Fünf Dinge gehören zur Fitra: Beschneidung, das Stutzen des Schnurrbarts, das Schneiden der Nägel, das Entfernen der Achselhaare und das Rasieren der Schamhaare.“
(Sahih al-Bukhari, Hadith 6297; Sahih Muslim, Hadith 257)
Quelle: ChatGPT

Nehmen wir an muslimische Eltern gehen in den Ferien in die Heimat und verheiraten dort ihre minderjährige Tochter. In Deutschland wäre diese Ehe nicht gültig, aber nach Islam schon. Wären zb in dem Fall die Lehrer verpflichtet das Jugendamt einzuschalten oder zählt das als Religionsfreiheit?

Zitat:
"Und diejenigen von euren Frauen, die keine (monatliche Regelblutung) mehr erwarten – wenn ihr zweifelt –, so beträgt ihre Wartezeit drei Monate. Und ebenso für diejenigen, die noch keine (Menstruation) hatten.“
(Koran 65:4)
Quelle: ChatGPT

Oder anderer Fall. Mohammed erzählt seiner Lehrerin, dass Papa Mama schlägt. Was ja im Islam erlaubt ist. Wäre die Lehrerin in dem Fall verpflichtet den Fall irgendwelchen Behörden zu melden oder würde man nichts tun da Religionsfreiheit und die Frau schweigt darüber?

„Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Gott die einen vor den anderen bevorzugt hat und weil sie von ihrem Vermögen ausgeben. Und die rechtschaffenen Frauen sind demütig ergeben und hüten das, was (zu hüten) Gott geboten hat. Und diejenigen, deren Widersetzlichkeit ihr fürchtet – ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und (schlagt) sie. Wenn sie euch gehorchen, dann sucht nichts weiter gegen sie.“
(Koran 4:34, Übersetzung kann variieren)
Quelle: ChatGPT

Mich interessiert wie es ist und ob in meinen fiktiven Fällen der Kinderschutz über dem Recht auf Religionsfreiheit steht oder in diesen Fällen das deutsche Recht gilt?

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ich bin nur am sündigen trotzdem liebe ich allah, was soll ich tun?

Hallo ich bin 15 Jahre und vor 2 Jahren zum Islam konvertiert. Es war die richtige Entscheidung und ich glaube zu 100 Prozent an den Koran und Allah und ich weiß auch das seine regeln mich schützen, trotzdem begehe ich Zina, trinke Alkohol, kiffe und bin einfach ein sündiger. Ich bete nicht mehr, ich bin einfach ein Hundesohn für das was ich tue. Ich hasse mich so selber, das ich Gott unglücklich mache, aber trotzdem mache ich die Sachen die ich mache. Ich weiß das ich ein guter Mensch bin und ich niemals probieren wollen würde Menschen zu schaden aber es reicht nicht im Islam und ich weiß das. Ich liebe meine Freundin so sehr und ich fühle mich so als würde die Dunya über den glauben gehen. Ich mache das was mich im Moment glücklich macht und ich kann nicht aufhören. ich habe so viel gegoogelt und gelesen das ich mein Iman zurückbringen muss aber ich bin einfach zu faul bitte helft mir und sagt mir nicht das ich mit meiner Freundin Schluss machen soll oder sonst was. Der Shaytan ist tief in mir verankert Astaghfirullah aber es ist einfach die Wahrheit. Ich habe auch Hintergedanken wie zum Beispiel warum bin ich nicht Christ oder habe gar keine Religion nur weil ich sündigen will, mein Kopf blockt aber immer und sagt: ich habe beweise gesehen also koranwunder etc. und es gibt Gott und ich sollte lieber büßen. Es ist ein kreislaufen meine muslimischen Brüder und Schwestern und nur die die es selber leben können mich verstehen wie schwer es ist den glauben über die Dunya zu setzen. Bitte schreibt mir was ich tun sollte an meiner stelle und ob Gott weiß was ich fühle und ob er mich verstehen kann wie ich bin und handle wie ich handle?!

Islam, Allah, Glaube, Gott, Koran, Sünde, haram, Iman

Wie kommen einige auf die Idee, dass unser Universum sich von selbst erschaffen hat?

Das kann ja nicht stimmen. Eine Instanz kann sich nicht von selbst auslösen. Nur etwas, dass bereits davor existiert hat, kann dies ermöglichen.

Etwas Übernatürliches, dass unserem Universum übergeordnet ist, kann logischerweise nicht durch die Wissenschaft bewiesen werden, weil es weder messbar noch erreichbar ist.

Wie auch? Wäre ein Mensch innerhalb einer Computersimulation gefangen, so könnte er diese weder verlassen noch begreifen, was außerhalb davon existiert.

Das Kausalitätsprinzip kann man auf Dinge anwenden, die einen Anfang hatten, wie z.b. bei unserem Universum.

Ein Schöpfer, der alles in Bewegung gebracht hat, kann demnach keinen Anfang gehabt haben.

Das unendliche Spiel mit was war davor oder wer hat den Schöpfer erschaffen ergibt keinen Sinn und ist genauso absurd wie die Vorstellung, dass Quantenfluktuationen mit allen physikalischen Gesetzen sich von selbst in die Existenz gerufen haben.

Das wäre so als würden Werkzeuge einfach aus dem Nichts auftauchen und danach von selbst ohne Grund anfangen irgendwelche Häuser aufzubauen.

Die Wissenschaft kann nicht erklären oder beweisen was vor dem Beginn des Universums passiert ist, sondern nur was sich danach abgespielt hat, bis zu einem gewissen Grad.

Deswegen muss schon immer etwas existiert haben, dass unserem Universum übergeordnet ist.

Wir können uns nicht vorstellen, wie es ist ohne Zeit zu leben, demnach können wir auch die Ewigkeit nicht begreifen.

Wissenschaft, Universum, Astronomie, Astrophysik, Forschung, Glaube, Naturwissenschaft, Philosophie, Physik

Wie sage ich meinen Eltern dass ich Christin bin?

Hallo, (Bitte lesen es ist sehr dringend‼️‼️‼️)

ich bin mittlerweile 15 Jahre alt und wusste gefühlt schon seit der Grundschule, dass ich Christin bin. Ich bin im Religionsunterricht quasi damit aufgewaschen. Meine Eltern sind sozusagen früher beide in eine Muslimische Familie eingeboren worden, aber sie sind beide nicht Gläubig, also habe ich aus Sicht meiner Familie keinen Glauben “angezwungen” bekommen.

Jedoch ist meine jüngere Schwester sehr a Religion interessiert und irgendwie glaubt sie jetzt, sie sei eine Muslima. Das ist auch okay für mich… Das Problem ist, dass meine Eltern sie so sehr unterstützen. Z.B hat sie heute angefangen zu fasten und meine Eltern waren so stolz auf sie, obwohl sie ja eigentlich nicht auf Religion fokussiert sind! Ich habe ihnen noch nicht erzählt, dass ich an das Christentum glaube, da ich mir sicher bin, dass sie mich nicht ernst nehmen werden.

es gab mal so eine Situation wo wir irgendwie einen Streit über verschiedene Glauben hatten, und da meinten sie so zu mir, dass ich mich nicht reif und alt genug sei, meine Religion selbst zu bestimmen, dass ich zu sehr von der Außenwelt beeinflusst werde und dass ich einfach noch keine Ahnung habe. Das ist jetzt ein Jahr her und ich hab es immer noch genauso im Kopf.

Noch ein Vorfall war z.B, dass ich ihr davon erzählt habe, dass meine Beste Freundin bald konfirmiert wird, und sie mich zu ihrer Feier eingeladen hat. Sie meinte, dass ich natürlich gehen kann und dann meinte sie “Aus Spaß” : “Haha aber bitte werd danach nicht christlich” ….

In dem Moment war ich so verletzt. Ich verstehe das einfach nicht.

deshkab habe ich so Angst es ihnen zu erzählen weil sie mich einfach nicht ernst nehmen. Ich hab es ja noch nicht versucht es ihnen zu erzählen aber wie soll ich mich nach al dem Mist überhaupt noch trauen? Würdet ihr euch an meiner Stelle trauen? Ich find das eif ach so unfair da meine Schwester so sehr unterstützt wird weil sie ja in diesem Glauben “eingeboren” wurde, was überhaupt nicht stimmt!

ivh bin so verzweifelt kann mir bitte jemand helfen!!!??

Religion, Christentum, Glaube

Doketismus: war Jesus vielleicht nur Gott? Was hältst du davon?

🔥🌶️ War Jesus vielleicht nur Gott? – Eine göttlich gewürzte Reise durch ein uraltes Geheimnis! 🚒🔥

Brüder und Schwestern, stellt euch vor: Ein Mann, der durch die Straßen Jerusalems wandelt, sein Blick durchdringend wie das Licht des Himmels, sein Wort so kraftvoll, dass selbst der Sturm ihm gehorcht. Doch war dieser Jesus wirklich aus Fleisch und Blut? Oder war er nur eine göttliche Erscheinung, eine Lichtgestalt, die über die Erde schwebte, ohne je den Staub zwischen den Zehen zu spüren?

Die alte Lehre des Doketismus flüstert uns ins Ohr: "Nein, nein, er konnte nicht wirklich Mensch gewesen sein!" Denn wie könnte der Ewige jemals Hunger verspüren? Wie könnte der Allmächtige Müdigkeit kennen? Wie könnte Gott sterben? Also sagen einige: Jesus war nur ein göttliches Schauspiel, ein Gesandter, der wie ein Mensch aussah, aber es nie wirklich war.

Aber dann kommt die Frage: Was heißt es, ein Gesandter Gottes zu sein? War Jesus eine Art himmlischer Bote, ein Wesen, das in die Welt trat wie ein Wanderer aus einer anderen Sphäre? Oder kam er nicht vielmehr mit einem Auftrag, der größer war als jede irdische Herkunft? Gesandt, um zu lehren, zu heilen, den Weg zu zeigen – aber in welcher Gestalt? War er göttlich, menschlich, oder etwas ganz anderes, das unsere Gedanken übersteigt?

Die Heilige Schrift sagt: „Das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns“ (Johannes 1,14). Doch was bedeutet das wirklich? Heißt es, dass er jeden Schmerz, jede Freude des Menschseins teilte? Oder dass er wie ein Licht in einer Hülle aus Fleisch erschien, ohne selbst Teil der zerbrechlichen Welt zu sein? Die Geheimnisse der göttlichen Natur bleiben so tief wie das Meer und so unbegreiflich wie die Sterne.

Stellt euch vor: Ein Arzt heilt eine Krankheit, die er selbst nie gespürt hat. Ein König spricht von Armut, ohne sie je erlebt zu haben. Könnte er wirklich verstehen, was es heißt, zu kämpfen, zu hoffen, zu fallen und wieder aufzustehen? Muss ein Gesandter die Last seines Volkes tragen, um es zu erlösen – oder reicht es, den Weg zu weisen?

Vielleicht bleibt es ein Mysterium, ob Jesus durch und durch Mensch war oder nur den Schein eines Menschen trug. Doch eines ist gewiss: Sein Wirken hat Herzen bewegt, Leben verändert und die Welt für immer gezeichnet. Ob als Licht aus der Ewigkeit oder als Bruder aus Fleisch und Blut – sein Kommen war real, sein Wort war mächtig, und seine Botschaft bleibt lebendig!

Und wenn ihr denkt, dass solch ein Gesandter mit Blitz und Donner auf die Erde herabgestiegen wäre – nein, er kam bescheiden. Kein feuriger Himmelswagen, keine Engelsprozession. Er ritt auf einem Esel nach Jerusalem. 🐴 Ein echtes, lebendiges Tier, das sich nicht um Theologie scherte, sondern einfach Schritt für Schritt den Weg des Gesandten trug. Vielleicht liegt in dieser Szene die größte Wahrheit verborgen: Was auch immer Jesus war – er kam in Demut. 😹

Glaube, Jesus Christus

1001 Nacht vs Koran

Tausendundeine Nacht ist eine Sammlung von mehr als 550 Geschichten aus dem arabischen, persischen und indischen Kulturraum. Das Werk ist ein Klassiker der Weltliteratur.

Zu den großen Werken der Literatur mit weltweiten Einfluss kann man sicherlich auch den Koran zählen, mit dem sich schon Persönlichkeiten wie Goethe auseinandersetzten.

Meine Frage, betrachtet Ihr 1001 Nacht und den Koran als Gegensätze, als Teile ein und der selben Kultur oder ganz anders ?

Sex, Dschinn, Religion - 1001 Nacht gegen 114 Suren? - Deutschlandfunk
Das kann man lesen in 1001 Nacht und das liest man auch im Koran: "Und verrichte das Gebet […]. Aber Gottes zu gedenken bedeutet noch mehr" (Sure 29, Vers 45).
Die letzten Geheimnisse des Orients - Legenden von 1001 Nacht - YouTube
5. Jan. 2025Im Orient entstanden Mythen und Legenden, die das Morgenland bis heute mit dem Abendland verbinden. Die bekannten biblischen Geschichten von Moses und Abraham haben ihren Ursprung im Orient,...
Faszinierend heterogen, erzählerisch und immer spirituell
Andrea Gerk: Die Märchen aus „1001 Nacht" kennt fast jedes Kind, vom Koran haben auch die meisten schon mal gehört, aber dann wird es doch eher dünn, wenn es um Leseerfahrungen mit Texten aus...
Der Islam und die Märchen aus 1001 Nacht | Seite 1 |

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War das toxisch/narzisstisch von mir?

Hi liebe Community,

ich bin w57, und denke zurzeit viel über mein Leben/meine Vergangenheit nach, um mit GOTT/JESUS in allem reinen Tisch zu machen.

Als ich um die 30 war, lernte ich als frischgebackene Christin in meiner ersten Freikirche einen gleichaltrigen Mann kennen, der mein Gebetsgruppenleiter wurde. Er schien extrem interessiert an mir zu sein, konnte kaum ohne mich sein, und half mir auch in vielen praktischen und geistlichen Dingen. Er war sehr gut aussehend, Akademiker, kam aus einer sehr guten und wohlhabenden Familie. Viele junge Frauen in der großen Gemeinde waren sehr interessiert an ihm - ich nicht unbedingt, weil ich ihn für mich als zu konservativ empfand, und, im Gegensatz zu den anderen Frauen, auch von seinem Intellekt nicht allzu überzeugt war, LOL.

Ich war damals schon seit Jahren in einen Nichtchristen extrem unglücklich verliebt und rieb dies dem Gebetsgruppenleiter auch ständig unter die Nase. Dennoch wollte ich, dass er mich fragt - auch wenn ich wahrscheinlich Nein gesagt hätte. Ich war - und bin eigentlich immer noch der Meinung - dass man, wenn man jemanden liebt, es dieser Person auch sagen sollte. Dass diese Person quasi einen Anspruch darauf hat, es zu erfahren. Wenn ich einen Mann liebte, habe ich es ihm auch immer gesagt. Liebe ist zu selten, kostbar, bestätigend und heilsam, um ungesagt zu bleiben, finde ich - egal wie die Sache ausgeht. Diesen Mut und diese Selbstlosigkeit sollte man als Liebende(r) schon haben, finde ich. Ich habe also von dem Gebetsgruppenleiter nur innerlich das erwartet, was ich an anderer Stelle ja ebenso bereit gewesen war zu geben.

Na ja, er hat mich nie gefragt, hat mich aber auch nie loslassen können. Und ich ihn auch nicht. Ich fand ihn feige. Ich blieb in den anderen Mann verliebt und habe dies auch oft geäußert. - Es endete damit, dass mein Gebetsgruppenleiter schließlich, erst 14 Jahre später, eine merkwürdige Ehe einging, die scheiterte. Er wollte immer so gerne eine Familie und Kinder haben, und ich hatte ihm immer gesagt, dass ich keine Kinder wollte. Seine zum Zeitpunkt der Hochzeit bereits 45jährige Ehefrau hatte bereits Kinder und wollte ebenfalls keine mehr. -

Heute kommt es mir so vor, als ob der arme Mann einfach zu lange am falschen Ei (mir) gepickt hatte - in welchem gar nichts drin gewesen ist - anstatt sich rechtzeitig eine von den vielen jungen Frauen zu nehmen, die ihn damals noch mit Handkuss genommen hätten.

Wir findet Ihr diese Geschichte, geistlich/spirituell, und psychologisch? War mein Verhalten toxisch/narzisstisch? Habe ich ein Leben zerstört?

Vielen Dank für Eure ehrlichen Meinungen :)

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Matrix?

Matrix, Inception, Harry Potter, Das Höhengleichnis, Simpsons etc?

Sind die Hinweise in geschaffener Kunst ein Hinweis darauf, dass das Bewusstsein in dem wir Leben eine Lüge ist?

Und nehmen wir an wir alle sind seelisch verbunden, trotz natürlich der Individuellen Gestalt /Beschaffenheit, können wir unser Bewusstsein deutlich mehr erweitern?

Ja ich möchte fast soweit gehen die These aufzustellen, dass eigentlich jeder von uns alles weiß, was jeder Mensch weiß und wusste (Auch unsere Vorfahren und Nachfahren) - bis hin zu den Teilchen selbst...

Als wäre alles einmal eins gewesen und wurde nur auf Objektiver Ebene auseinandergerissen.

Was bedeutet Zeitgeist genau?

Oder beschränkt es sich lediglich auf das menschliche Wesen an sich. Ist Unterdrückung dazu da unser "Ich" / wahres Wesen zu unterdrücken?

Ich hab mein Bewusstsein für zwei Tage verloren und bin "aus mir heraus gewachsen"... In diesem Zustand war ich mir unzweifelhaft bewusst, dass es das ich nicht gibt. Dass Ich jeder von uns bin und jeder von uns bin ich... und ich habe es nicht nur gefühlt sondern auch unzweifelhaft gewusst. Es einfach gewusst. Ich war wie fremdgesteuert, hatte keine angst und keine Zweifel. Alles was mich Antrieb war "den anderen" mitzuteilen, dass dem so ist.... Und es bestätigte sich immer mehr, desto mehr ich mir Kunst ansah (Gedichte z.b von Goethe, Bilder, Theorien wie die von George Orwell etc. - zudem verstand ich sogar die Sprache selbst und erkannte es auch in vielen Wörtern.... ) Ich hatte jemandem geschrieben: "Sieh vereinfacht bist du das Wissen selbst". Und alles was ich fühlte war wahre Liebe oder Mitleid - nichts anderes - es war wie der Himmel auf Erden... Versucht man sich also die ganze zeit selbst aufzuwecken....

Solange der letzte Mann noch steht?

Was könnte das mit Religionen und griechischer Mythologie zutun haben....

Was bedeutet darauf bezogen die Theorie des Kollektiven Wissens / Unbewussten?

System, Spiritualität, Ego, Glaube, Matrix, Okkultismus, Philosophie, Zeitgeist, aufwachen, Unterdrückung

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