Hi

Das ist eine Situation die alles in allem gar nicht so klar ist.

Je nach Mikroklima kann das sogar einfach so ohne Änderung ganz gut funktionieren.

Also ich empfehle eine Teichtiefe von mindestens 110-120 cm und 3000 l für Goldfische wenn man einen neuen Teich gräbt- aber da geht es bereits mehr um behäbige Temperaturänderungen statt zufrieren das ist dank Klimawandel vorher schon unmöglich.

und mache mir sorgen, wie ich den nächsten Winter überbrücken soll falls es doch zu kälteren Temperaturen kommt

Was spricht gegen das gute alte Aquarium oder ein Koifaltbecken oder vergleichbarer Pool im Haus?

Dabei finde ich eine Heizung nicht so toll, denn das ist doch ziemliche Energie Verschwendung?

Klar das ist übelste Energieverschwendung. Andererseits ich hab es grade mal ausgerechnet wenn du da 90 Tage lang 300 Watt reinhängst kostet das ~ 170 Euro. Bei 27 Cent pro kWh.

Ist jetzt auch gar nicht so drastisch what?

Ich habe gelesen das Bauern die Tränken vor dem erfrieren schützen in dem sie geschlossene Kanister mit Salzlösung in die Tränke geben. Hat das mal jemand im Teich probiert?

Das ist nicht gut denn es verhindert zwar das Zufrieren aber nicht das Auskühlen und das ist ähnlich schlecht.

Oder ich dachte was wäre wenn ich eine Tonne so tief vergrabe, dass sie tiefer als 80cm in der Erde ist und diese mit Bambus-Stöcken versehe für den Gas austausch.

Machbar wäre das vielleicht- aber problematisch da der Luftaustausch schlecht wäre. Auch wäre es ungünstig dunkel. Und du hast keine Kontrolle darüber und genau so viel Rausfangarbeit wie sie einfach in einen Pool oder Maurerkübel oder Viehtränke, Traubenbütte.... zu tun.

ohne sie ins Haus zu holen?

Warum eigentlich?

Schwer ist das nicht.

Kommt ein isolierter Geräte-Schuppen eigentlich in Frage?

JA kommt er.

Da drin ein 300 l Gefäß (oder kleiner... wie groß sind denn die Fischis?) und eine kleine Heizung ins Wasser.... evtl. auch verschließbar und mit etwas Licht wegen Wärmeisolation- supi.

Kannst auch ein Thermometer danabenstellen und kontrollieren und nur bei Kälte heizen.

Wie sind eure Erfahrung bei einem Teich der 70cm tief ist? Dieser Winter war milde. Überleben die Fische?

Normalerweise überleben die Fische ohne jegliches zutun.

Meine Empfehlung:

  • Überleg ob du den Teich abdecken willst oder tu gar nichts, sofern du in einem eher wintermidlen Klima innerhalb von De bist also Stadt, Westen.
  • Ansonsten wäre meine Sache zunächst das Aquarium, wenn das vom Platz her nicht geht dann ein Kübel oder Pool im Schuppen. Wobei da die Detailfragen sind wie warm ist der Raum, decke ich den Kübel ab (wenn ja beleuchten und belüften) oder nicht und heize ich und wenn ja wie viel.
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Hi

Die Einrichtungan sich zu kommentieren macht aus meiner Sicht eher keinen Sinn denn die finde ich jetzt nicht so ungewöhnlich oder auffällig, und ist halt dein Geschmack.

Eines würd ich ändern: Guck mal die Vallisneria in der Mitte. Falls die angeht wird die größer und viele Ausläufer bekommen und die Sicht versperren. Ich würde diese 20 cm nach links hinter das Holz setzen und an ihre Stelle ein kleine Pflanze wie eine Sagittaria oder Cryptocoryne xwillisii, Süßwassertang oder vielleicht eine Bananenpflanze oder ein paar Zweige Lysimachia.

Der Javafarn rechts guck den noch mal an- ist das Rhizom in der Erde drin? Soll es nicht sein. Zieh mal etwas dran dass er etwas flacher sitzt, oder kleb ihn mit Sekundenkleber an einen Kieselstein und versenk ihn wieder.

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Sonntagsgottesdienst abschaffen?

Der Sonntagsgottesdienst hat an Zulauf und Strahlkraft verloren, meint die evangelische Pfarrerin Hanna Jacobs. Deshalb fragt sie, warum für die wenigen, die noch kommen, Volkskirche inszeniert wird – und fordert, einen Schlussstrich zu ziehen.

Die evangelische Pfarrerin Hanna Jacobs (35) sieht den Sonntagsgottesdienst vom Aussterben bedroht. In einem Beitrag für die "Zeit"-Beilage "Christ&Welt" (Mittwoch) erinnert sie sich an ihre Zeit als Gemeindepfarrerin zurück, während der am Sonntagmorgen kein Nachwuchs mehr in den Kirchenbänken gesessen habe. "Es stellt sich also die Frage, ob man damit – um der wenigen und Älteren willen – kleinlaut weitermachen sollte, bis keiner mehr kommt", schreibt Jacobs, die nun Pfarrerin bei der Diakonie in Hildesheim ist. Dabei fragt sie, ob es nicht würdevoller wäre, einen "beherzten Schlussstrich zu ziehen und damit Zeit und Energie freizusetzen, die Kirchen so dringend brauchen".  

Für eine kleine Schar von Menschen, darunter treue Kirchgänger, Alte und solche, die mit Liturgie, Gesang und Predigt zufrieden sind, werde am Sonntagmorgen Volkskirche inszeniert – jedenfalls eine, die es so nicht mehr gibt. Dabei sei der Sonntagsgottesdienst ein Relikt vergangener Zeiten, er habe nicht nur an Zulauf, sondern auch an Strahlkraft verloren, meint sie. "Für Protestanten mag das überwältigende Desinteresse an diesem flächendeckenden Erbauungsangebot bitter sein, für katholische Geistliche muss es ärgerlich bis absurd sein". Kritisch sei ihr zufolge die Situation vor allem für die Katholiken, die sonntags zum Gottesdienstbesuch verpflichtet seien. "Doch mehr als 94 Prozent der Katholiken setzen sich über diese Pflicht hinweg, Tendenz steigend", schreibt Jacobs. Das stoische Festhalten der beiden großen Kirchen am Gottesdienst als ihrem Aushängeschild ist für sie deshalb Realitätsverweigerung. Dabei wisse man in den Generalvikariaten und Landeskirchenämtern um die Marginalität des Sonntagsgottesdienstes, der öffentlich gerne als Auslaufmodell bezeichnet wird. "Etwa zwei Prozent der evangelischen Kirchenmitglieder gehen an einem durchschnittlichen Sonntag in die Kirche. Wenn die wenigen viel Einfluss ausüben, nennt man das Oligarchie." 

Deshalb fordert die Pfarrerin, den Sonntagsgottesdienst aufzugeben, um "aus der Bedeutungslosigkeit herauszufinden". Eine Erneuerung sei dringend nötig, so Jacobs. Stattdessen nennt sie mögliche Angebote, die die Kirche wieder etwas voller machen könnten: "Die biblische Weinprobe in der Kirche und der Jazzgottesdienst ergänzen sich beispielsweise. Der feministisch-theologische Lesekreis wird andere Menschen erbauen als der Worship-Abend". Nicht zuletzt hätten Personal und Pfarrerinnen und Pfarrer damit mehr Zeit, neue Veranstaltungen zu konzipieren, statt am Samstagabend im Internet nach Fürbitten zu suchen.

Quelle: https://www.katholisch.de/artikel/53169-pfarrerin-fordert-abschaffung-des-sonntagsgottesdienstes

  • Hat die Pfarrerin recht damit, dass der Sonntagsgottesdienst überholt ist?
  • Würde euch eine Lifestyle-Kirche mit Jazz und Weinprobe gefallen?
  • Sind bei euch die Gottesdienste gut oder schlecht besucht?
  • Wieso haben Freikirchen großen Zulauf?
  • Was machen die großen Kirchen falsch und was könnten sie verbessern?
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Sonntagsgottesdienst beibehalten.
"beherzten Schlussstrich zu ziehen und damit Zeit und Energie freizusetzen, die Kirchen so dringend brauchen".

Äh wofür denn? Für die Fürsorge an den Kranken? Meinetwegen. Aber muss das dann eine Kirche sein? Kann es überhaupt eine Kirche bleiben?

Doch mehr als 94 Prozent der Katholiken setzen sich über diese Pflicht hinweg, Tendenz steigend

Das täuscht. Die meisten Katholiken sind Ungläubige oder Anhänger diverser Häresien. Die müsste man eigentlich abziehen und schon sind es nicht mehr 6% Kirchenbesucher sondern 15% oder mehr.

Wenn die wenigen viel Einfluss ausüben, nennt man das Oligarchie."

Irrsinn. Die anderen sind halt nicht dabei- sie sind keine Gemeindemitglieder im engeren Sinne. Das Problem ist nicht dass die Gpttesdienste zu wenig besucht werden das Problem ist dass die Pfarrer nicht glauben können wie klein ihre aktiven Gemeinden sind und dass die Strukturen dafür oversized sind- also die der Landeskirchen und der Katholiken- zu viele zu große Gebäude und zu viele Pfarreien. Es geht kein Weg dran vorbei man muss sich eben damit abfinden eine kleine Minderheit zu werden.

Die biblische Weinprobe in der Kirche und der Jazzgottesdienst ergänzen sich beispielsweise

Der Jazzgottesdienst ist ein Gottesdienst. Ich versteh nicht was das soll. Wenn ihr denkt es liegt am Jazz (🤭🙄) dann holt euch eine Jazzband damit diese jeden Sonntag spielt.

Eine Weinprobe ist halt nicht christlich per se. Kann man auch nach dem Gottesdienst machen.

Der feministisch-theologische Lesekreis

Der was?

Wir sind verloren!

andere Menschen erbauen als der Worship-Abend"

Wisst ihr wobei man ganz viele Worship Songs singen kann? Beim Gottesdienst.

Würde euch eine Lifestyle-Kirche mit Jazz und Weinprobe gefallen?

Ich sag es mal so. Es gibt in deutschen Kirchen weniger Jazz und Gospel als gut wäre.

Sind bei euch die Gottesdienste gut oder schlecht besucht?

Ein gewöhnlicher Gottesdienst in den umliegenden Kirchen ist zu etwa 20 % besetzt - 100/500 Plätze. Das zeigt dass die Gebäude etwas zu groß und/oder zahlreich sind, spiegelt aber die tatsächliche Größe der aktiven Geminde gut wider.

Wieso haben Freikirchen großen Zulauf?

Weil die Selbstverständlichkeit dass man ein Leben lang ein Christ seiner Denomination bleibt einfach vollständig weg ist.

Was machen die großen Kirchen falsch und was könnten sie verbessern?

Zu großes Thema.

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Meinung des Tages: BAMF-Chef schlägt Abschaffung des individuellen Rechts auf Asyl vor - was haltet Ihr davon?

Systemwechsel in der Asylpolitik? In den Verhandlungen von Union und SPD geht es aktuell um die Begrenzung von Migration - dem BAMF-Chef geht das nicht weit genug. Er spricht sich für einen grundlegenden Wandel der europäischen Asylpolitik aus...

Kritik am aktuellen System und Vorschlag des BAMF-Chefs

Ende mit dem individuellen Asylrecht - so lautet der Vorschlag von Hans-Eckhard Sommer, Präsident des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge. Statt des bisherigen individuellen Asylrechts will er ein Kontingentsystem etablieren. Das derzeitige System zöge zu viele Risiken mit sich. Er betonte, dass diese Aussagen seine persönliche Einschätzung seien, nicht in seiner Funktion als BAMF-Präsidenten getätigt werden.

Kontingentsystem als Alternativoption

Die EU soll, wenn es nach Sommer geht, eine jährlich fixe Zahl von Geflüchteten aus Krisenregionen aufnehmen. Diese sollen dann fair auf alle Mitgliedsstaaten verteilt werden. Auch die Integrationsfähigkeit des Arbeitsmarktes ist für ihn ein entscheidender Faktor - als Vorbild sieht er dabei Kanada. Sommer fordert außerdem, dass unerlaubt Einreisende keine Aussicht mehr auf ein Bleiberecht hätten.

Kritik von Politikern

Bundesinnenministerin Faeser reagierte prompt und erteilte dem Vorstoß Sommers eine klare Absage. Sie verteidigte das individuelle Asylrecht. Aus den Reihen der SPD kam ebenfalls weitere Kritik am Vorschlag. Weiter gingen hingegen die Grüne und Linke - diese fordern Sommers Rücktritt.

Sommers Vorschlag würde eine Kehrtwende in Sachen Asylpolitik bedeuten. Keine individuellen Ansprüche auf Asyl mehr, die in seinen Augen eine Steuerung der Fluchtmigration unmöglich machen - sondern stattdessen ein System von planbarer und vor allem begrenzter Aufnahme.

Unsere Fragen an Euch:

  • Was denkt Ihr über Sommers Vorschlag?
  • Sollte sich der BAMF-Präsident in dieser Art und Weise politisch äußern oder neutral bleiben? Versteht Ihr die Forderung nach Sommers Rücktritt?
  • Welche Gefahren würden drohen, würde man dem Vorschlag von Sommer folgen?

Wir freuen uns auf Eure Antworten!
Viele Grüße
Euer gutefrage Team

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Das Asylrecht wurde nicht darauf hin geschaffen, dass es einmal rechtlich zwingend erforderlich sein werde jedes Jahr 200.000 Menschen aus fremden Kulturen aufzunehmen "weil sie halt da sind". Also eine Menge die der Jahrgangsstärke ähnelt.

Wer behauptet dies sei aufgrund der Menschenrechte unumgänglich macht die Menschenrechte lächerlich.

Es kann nicht unser Problem sein dass irgendwo in Syrien oder Afghanistan sich die Leute die Köpfe gegenseitig einschlagen müssen. Es besteht da kein zwingender Zusammenhang zwischen diesem Umstand und einem Recht für immer mit der Familie in Deutschland zu wohnen falls man es dort hin schafft.

Das sind nicht unsere engen Verbündeten oder Völker zu denen besondere Beziehungen/Freundschaften und lokale Übrschneidungen oder Gemeinsamkeiten bestehen.

Die Kontingentlösung ist bescheuert. Wir benötigen keine humanitäre Einwanderung und Ausführung/Umsiedlung ist in den seltensten Fällen eine nachhaltige humanitäre Lösung da nicht in der Masse machbar.

Ebenso werden wir auch keine "Remigration" machen können.

Was wir benötigen ist eine so starke Einschränkung des Asylrechts auf seinen eigentlichen Kernzweck dass die Asylmigration quasi auf 0 fällt und es klar ist- du kommst hier einfach an und sagst "hier bin ich, Asyl" und deine Situation ist nicht die eines privat bedrohten Menschen des öffentlichen Lebens oder einer hart verfolgten Religions- oder Volksgruppe die von Genozid oder mindestens gefährlicher Unterdrückung mit systematischen Freiheitsberaubungen und Morden usw. betroffen ist- und du wirst zu 100% niemals Deutscher werden und zu 100% sofort abgeschoben, das muss völlig klar sein.

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Ich würd wenn es billig sein soll Hühnchenschenkel, Hühnchen allgemein oder weniger edle Teile vom Rind nehmen.

Coq au vin oder geschmorte Hühnerschenkel

Fried chicken ? Why not.

2 große (!) Brathähnchen

Geschmortes Rindfleisch- entweder Gulasch oder Rindfleischcurry mit Beilagen oder eine geschmorte Rinderbrust/Mittelbug o.ä. (Ersatz für Tafelspitz) mit grüner Soße, Merrettich und Brühgemüse

Ne Karottensuppe oder Sauerampfersuppe als Vorspeise entlastet die Hauptspeise mengenmäßig lol. Oder ein frischer Salat mit einem weichgekochten Ei und Croutons

Und ein schöner Pudding zum Nachtisch oder vielleicht Apfelkuchen/Apfelstrudel mit Vanilleeis oder so.

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Ne dringend raus auf keinen Fall ich meine die jetzigen Größenverhältnisse sind ja optimal.

Warte mal ab wie es wird in 6 7 Monaten, welche Geschlechter es sind und wie frohwüchsig sie sind.

Ich bin da zwar in der Minderheit aber ich habe früher selber Ancistrus in 60 cm gehalten und fand das rückblickend gar nicht schlimm- das waren aber eher kleinere Exemplare muss ich dazu sagen also so 11 cm, nicht 15 cm was ja auch drin ist.

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Im Christentum ist beten jede selbst überlassen und sie sind etwas locker drauf

Ursprünglich eigentlich nicht. Auch im Christentum gab es Gebetszeiten und tägliches Beten war selbstverständlich.

Das Christentum ist größtenteils lockerer geworden, aber insbesondere in den letzten 50 bis 80 Jahren.

Der Islam ist nicht lockerer geworden, das ist der Unterschied.

Das ist kein hate übrigens ich mag alle Menschen gleich und Respektiere alle Kulturen.

Wirklich?

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Evolution entwickelt niemanden weiter.

Die Weiterentwicklung nennt man Evolution. Diese ist aber nicht kontinuierlich. Oft entwickeln/verändern sich Arten über sehr lange Zeit nur wenig und eher zufällig bedingt.

Die Weiterentwicklung ist zudem in vielen Fällen gar nicht so zu verstehen dass etwas "besser" wird oder dass man Fähigkeiten gewinnt. Das ist nicht wie bei Pokemon.

Menschen sind nicht offen für den Gewinn von Flugfähigkeit- sie sind dafür bereits bedeutend zu groß (Menschen sind ~ 70 mal (!) so schwer wie die schwersten verwandten fliegenden Tiere- Flughunde- und ~ 25 mal so schwer wie die besten Langstreckenflieger unter den Vögeln ) und es existiert kein denkbarer Evolutionsdruck in die Richtung.

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Hallo

Die Bibel ist nicht "vorbildlich" sie ist die älteste bedeutende Schriftensammlung. Ob mir die Bibel gefällt ist irgendwo irrelevant unsere Kultur besteht zu einem relativ großen Teil aus biblischen Referenzen. Das ist die Luft die wir atmen und der Boden auf dem wir gehen.

Deshalb sollte sie in der Schule (auszugsweise) gelesen werden. Sie ist wichtig für das Verständnis der westlichen Kultur.

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